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Informationen zum Thema:
Forum:
Nahverkehr Rhein-Neckar
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
Lokleitung, Tw237, Das Biergleis, GT8NF

Nach aus der Campus-Tram, Heidelberg plant jetzt an einer Hochbahn (mL)

Startbeitrag von GT8NF am 14.07.2016 18:56

Habe gerade folgenden Artikel über die Planung einer Hochbahn in Heidelberg gefunden:

"Geht der Heidelberger Nahverkehr bald in die Luft?" (Artikel der RNZ vom 08.07.2016)
Link

Kurz gefasst:
- Es wird geplant eine Hochbahn (nach Vorbild der H-Bahn in Dortmund) vom Hauptbahnhof ins Neuenheimer Feld zu bauen, mit möglicher Verlängerung zu den Patton Barracks und dem Patrick-Henry-Village.
- Die Fahrzeuge sollen kleine Gondeln mit einer Kapazität von bis zu 12 Personen sein, und mit Akkus und Solarantrieb fahren.
- Die Fahrschienen sollen Stahlrohre sein, der Antrieb des Fahrzeuges soll im Rad integriert werden.
- Alle 30 bis 40 Meter sollen Stützen mit einem Durchmesser von 60 cm gebaut werden.
- ca. 40 km/h schnell soll die Hochbahn sein, und nach groben Schätzungen ca. 3600 Fahrgäste Tranportierten können.
- Nach Möglichkeit, soll der Fahrgast ohne Zwischenhalt ans Ziel kommen.
Und... das Projekt wird wahrscheinlich in den nächsten 20 Jahren nicht gebaut werden.

Was meint ihr zu dieser Idee?

Antworten:

Wenn man das innerhalb weniger Heidel realisieren könnte....:spos::spos:

von Das Biergleis - am 14.07.2016 23:43
Zitat
GT8NF

Was meint ihr zu dieser Idee?



Sie passt zu Heidelberg. Also die Idee, nicht die Realisierung.

Sie passt wunderbar in die Riege der Schungradtram, der U-Magnetbahn und des Neckarufertunnels.

von Tw237 - am 15.07.2016 12:20
Der übliche Heidelberger Blödsinn.
Aber da kann man jetzt mal wieder zehn bis zwanzig Jahre drüber diskutieren, und in der Zeit braucht man schon mal kein Geld für dieses Vorhaben ausgeben.
Und nicht vergessen, zwischenzeitlich immer schön darüber zu motzen, dass die Verkehrssituation unbefriedigend ist und die Busse zu voll sind.
Und wenn man dann irgendwas beschlossen hat, dann gibt es sicher wieder interessante Initiativen, die dagegen klagen oder Volksbefragungen dagegen anstrengen. Damit kann man dann die nächsten zehn bis zwanzig Jahre vertrödeln.
Und danach merkt die Uni sicher, dass auch Kabinenbahnen mit Motoren angetrieben werden, die Magnetfelder erzeugen und empfindliche Messgeräte beeinflussen könnten.

Dabei könnte man etwas Passendes, ohne Motoren in den Kabinen, in Frankreich gegen Jahresende wohl sehr günstig kaufen.
Aber das ist ja nur gebraucht und viel zu wenig innovativ:
>>> klick

von Lokleitung - am 15.07.2016 14:06
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