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Nahverkehr Rhein-Neckar
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Erster Beitrag:
vor 9 Monaten, 1 Woche
Beteiligte Autoren:
Tw237

[ES] Interrail 2016, Teil 4: Ober&unterirdisch durch Barcelona (mB)

Startbeitrag von Tw237 am 15.11.2016 22:59

Mahlzeit,


machen wir dort weiter, wo wir in Teil 3 aufgehört hatten: Der Erkundung des Straßenbahnnetzes:





Beim Bau im Hintergrund soll es sich übrigens nicht um die Beathe-Uhse-Headquaters für Spanien handeln.






Nebenan kann man auch einen schnellen Blick nach unten werfen, um eines der obligatorischen „dunkle-Ecken-Bilder“ zu machen.




Auf der anderen Seite der „dunklen Ecke“ befindet sich ein überdachter Flohmarkt, der sich über mehrere Ebenen windet:








Als Fan alten Gerümpels habe ich mir das natürlich ausgiebig angesehen.





Zurück zur „Elektrisch’“:
















Interessant sind die Rollstuhl-Symbole auf den Bahnsteigen. Hier wissen die Nutzer gleich, wo sie sich am besten aufstellen.







Geht man bei uns zum Inder, Italiener, Chinesen.. usw…kann mein hier „beim Deutschen“ einkehren.


Das Frankfurt XIN bietet hier alles das, was ich nicht esse.


















Kurz vor der Estacio de Saint Adria hat man den Blick auf ein großes Kraftwerk.




Während auf der Straßenbahn meist ein 6 Min-Takt herrscht, wird die kurze Zwischenspange zur Strecke nach Gorg nur alle 20 Minuten bedient.






Blick aus der Straßenbahn aufs Meer











Endstelle





Hier kann man in die Regionalbahn umstiegen.





Ich suchte jedoch die nächste Metro auf und begab mich zur Sagrade Famila, die seit 1882 im Bau ist. Konzeptionell ist wohl auch der BER heran angelehnt.










Eine Metro gibt es seit 1924. Auch hier gibt es verschiedene Systeme, was geschichtlich bedingt ist. Die Spurweiten reichen von Meterspur über die Regespur bis hin zur 1674 mm-Spur, die also noch breiter ist als die eigentliche iberische Breitspur.
Gab es vereinzelt anfänglich noch die Stromschiene, läuft heute alles über Fahrleitung.



Bei den Umsteigebeziehungen wird klar, dass dieses Netz historisch gewachsen ist und nicht einheitlich geplant wurde.







Auf dem Weg zum anderen Straßenbahnnetz musste ich hier aussteigen.






Darüber befindet sich diese liebliche Bauvorleistung.





Auch wenn die Züge überraschend „einheitlich lackiert“ sind, zeigt die Kupplung dass es wohl ein Sprayer-Problem gibt. Da zeigen sich eben die Nachteile der Abkehr von der Stromschiene.



Mit diesem Bild beende ich den Bericht für heute


alla hopp!

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