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Informationen zum Thema:
Forum:
Nahverkehr Rhein-Neckar
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 7 Monaten, 4 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 7 Monaten, 3 Wochen
Beteiligte Autoren:
Tw237, Zweisystemer, Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R.

[PT] Interrail 2016, Teil 16: Das Verkehrsmuseum in Lissabon (mB)

Startbeitrag von Tw237 am 25.12.2016 11:04

Mahlzeit,

an diesem Tag stand nicht nur Regen auf dem Programm, sondern auch der Besuch des Nahverkehrsmuseums, das sich im Straßenbahndepot befindet.




Es schien ein trüber Tag zu werden, also wie gemacht fürs Museum.





Nun mag man anmerken, dass der gesamte Betrieb eigentlich ein Museum ist, aber es sollte dennoch einges zu erleben geben.





Angekommen im Museum gelangte man hinter der Kasse – zu zahlen waren 4 Euro oder so – in einen Ausstellungsraum, in dem die Entwicklung von Straßenbahn, Bus du Metro anhand von Schrifttafeln, Modellen, Dokumenten und Originalen beschrieben wurde.





Scheinbar überlegte man sich ernsthaft mal die Anschaffung moderner Gelenkwagen in den 80ern, wofür es dieses Modell eines belgischen BN-Wagens gab.





Wenn man mit der Ausstellung durch ist, wird man mit diesem Wagen am Eingangsgebäude abgeholt und über das weitläufige Betriebshofsgelände zur Ausstellungshalle gefahren.





Die Schiebebühne ist eine interessante Lösung und empfiehlt sich für den Modelltram-Betriebshof des Weichen-Sparfuchses.


Im folgenden ein Rundgang durch die Hallen, wobei ich natürlich nur einen Teil der ausgestellten Fahrzeuge zeigen kann. Dem angefixten Enthusiasten sei daher ein Besuch vor Ort nahe gelegt.





















Als mein Museumsbesuch beendet war, war dies der Regenguss aus, es sollte der einzige und letzte in diesem Urlaub bleiben :-)



Es schien wieder die Sonne….


mit diesem Foto beende ich den Bericht für heute!

alla hopp

Antworten:


Das Bild hing 1994 noch im Büro vom "Chefe" des Btf. Arco do Cego an der Wand.

von Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R. - am 25.12.2016 23:48
Ich finde (positiv) bemerkenswert, in welchem Ausmaß und guten Zustand sich eine vergleichsweise arme Stadt dieses sehenswerte Museum leistet :spos:

von Zweisystemer - am 26.12.2016 18:21
In der Tat positiv, wenn man sieht, was andere "arme Städte" (Ludwigshafen, Mannheim, Berlin, Mülheim, Essen...) so mit dem Geld machen, das sie nicht haben.

von Tw237 - am 27.12.2016 10:13
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