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Nahverkehr Rhein-Neckar
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12
Erster Beitrag:
vor 7 Monaten, 2 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
Lokleitung, Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R., Sandhase, Hohwiesen, bassemohluff, jockeli, Der Regenleisten 0 305, Triebzug 420

OEG Rundfahrt Teil 25 (Fahrt nach Neuostheim)

Startbeitrag von Triebzug 420 am 04.01.2017 16:00

Hallo liebe Freunde der OEG,

im neuen Jahr wollen wir unsere Rundfahrt fortsetzen. Heute fahren wir Richtung Neuostheim.

Bild 1



Tw 95 erreicht Seckenheim (10.2.91).


Bild 2



Tw 75 mit Zug vor Seckenheim (4.5.88).


Bild 3



Tw 73 am selben Tag an gleicher Stelle.


Bild 4



Ein Gt8 (6.3.02).


Bild 5



Der 4-Wagenzug mit Tw 77 und 76 am 8.3.88 vor Seckenheim. Wie schon erwähnt fuhr dieser Zug an Schultagen morgens eine Fahrt Edingen - Mannheim und zurück und erreichte damit eine nicht so große Kilometerleistung.


Bild 6



Tw 109 zwischen Seckenheim und der Autobahnbrücke (5.5.89).


Bild 7



Gt 8 (25.10.89).



Bild 8



Ganzzug mit Hz 45/46 und 34/33 (21.3.70).


Bild 9



Hz 37/38 (21.3.70).


Bild 10



Verband mit führendem Tw 87, beide Tw ohne Reklame (5.5.89).


Die nächsten Bilder wurden alle im März 1974 zwischen Seckenheim und der Autobahnbrücke aufgenommen.

Bild 11



Ein Fuchs-Tw mit Zug


Bild 12




Bild 13




Bild 14



Zug mit Tw 68.



Bild 15




Bild 16



Tw 76 mit Zug.


Bild 17




Bild 18



Ein Einbügler-Verband (6.3.2002).


Bild 19



Eine alte Variobahn (2.6.2002).


Bild 20



Noch ein Verband mit Einbüglern (22.9.2003).


Bild 21



Variobahn 126 (3.2.2004).


Bild 22



Ein Verband zwischen der Autobahnbrücke und Neuostheim (9.12.72). Bei der Berufsakademie befindet sich eine Brücke über die B 37 (nur für Fußgänger), von der dieses Bild aufgenommen wurde.



Bild 23



Dieser Verband wurde am 9.12.72 auch von der Füßgängerbrücke aufgenommen, allerdings Blickrichtung Mannheim.


Am 23.6.88 habe ich bei der Hst Berufsakademie alle 3 morgens verkehrenden Rastatter Züge aufgenommen.

Bild 24



Zuerst kam Tw 73.


Bild 25



Dann kam Tw 75.


Bild 26



Danach der 4-Wagenzug mit Tw 77 und 76.


Bild 27



Ganzzug mit Hz 33/34 und 47/48 als Sonderfahrt der Heidelberger Eisenbahnfreunde (11.10.75).


Bild 28



Ein Gt8-Verband vor Neuostheim (2.12.72).


Bild 29



Tw 63 mit Zug (März 1973).


Bild 30



Nochmals der Ganzzug (33/34 und 47/48), diesmal als Planzug (31.12.71).


Zum Schluß noch 2 Bilder, die ich am 5.8.2001 vor Neuostheim aufgenommen habe.

Bild 31




Bild 32



Das wärs für heute. Demnächst fahren wir durch Neuostheim

Gruß
Triebzug 420

Antworten:

Ich habe mir aus der wikipedia mal versucht das Fassungsvermögen der gezeigten bzw. möglichen großen Züge zu erschließen.
War aber leider nicht ganz erfolgreich und bitte um Ergänzung ...

-----------
alte Fuchs-TW mit BW (bis zu 8 Wagen aneinandergehängt)
??

Ganzzug (Fuchs) mit 2 angetriebenen Wagen
116 = 4*29 Sitzplätze

Fuchs TW (Spitzmaus) mit 3 BW
34 Sitzplätze pro TW + 3 * ?

Rastatter mit 2 BW und 1 geschlepptem Triebwagen
? Sitzplätze

GT8 Rastatt als Verband
2 * ?

GT8 Düwag (2,50m Breite) als Verband
2* ? Sitzplätze

Variobahn (2,50m Breite) - dürfen die auch als Verband fahren?
90 Sitzplätze

Variobahn (Fünfteiler, 2,40m Breite) in Doppeltraktion
164 = 2* 82 Sitzplätze

von jockeli - am 05.01.2017 21:21
Ich kann mich nur weiderholen.

Einfach ganz tolle Fotos, von herrlichen Fahrzeugen. Hier werden Erinnerungen wach.

von Der Regenleisten 0 305 - am 06.01.2017 10:43

Re: OEG Rundfahrt - Sitzplätze pro Zug

Meine Ergänzungen :

Alte Fuchs-Tw mit Bw (bis zu 8 Wagen aneinandergehängt) :
34 + 26x8 = 242 (dabei handelt sich um die kleinen zweiachsigen Beiwagen 201 - 227)

Ganzzug (Fuchs) mit 2 angetriebenen Wagen :
78x2 = 156 (= zwei Halbzüge)

Fuchs Tw (Spitzmaus) mit 3 Bw :
34 + 40x3 = 154

Rastatter Tw mit 2 Bw und 1 geschlepptem Triebwagen :
40 + 40 + 40 + 40 = 160

Gt8-Ra 80&81 als Verband :
78 + 78 = 156 - fuhr so aber erst ab März 1984 !

Gt8 Düwag (2,50m Breite) als Verband :
104 + 104 = 208

Variobahn V6 (2,50m Breite) - dürfen die auch als Verband fahren ?
90 Sitzplätze bzw 84 Sitzplätze

Variobahn (Fünfteiler, 2,40m Breite) in Doppeltraktion :
164 = 2* 82 Sitzplätze
.

von bassemohluff - am 06.01.2017 18:45

OEG Rundfahrt Teil 25 (Fahrt nach Neuostheim)

Sehr schöne Bilder

In DSO hat jemand vorgeschlagen, die Rundfahrt als " Blder" -Buch heraus zubringen, was haltet IHR im Forum davon?????.

Gruß aus der Pfalz

Rainer

von Hohwiesen - am 07.01.2017 08:50
Zitat

Variobahn (2,50m Breite) - dürfen die auch als Verband fahren?


Ursprünglich waren sie dafür vorgesehen, und es gab auch mal eine Sonderfahrt.
Den ursprünglich angedachten Ausbau der Bahnsteiggleise der OEG-Strecken auf eine Nutzlänge von 65 Metern hat man aber nicht überall durchgeführt, und so würden sie zum Verband gekuppelt nicht wirklich gut ins Netz passen. Und die eigentlich ebenfalls geplante freie Kuppelbarkeit mit den RNV6 hat man aus Kostengründen nicht verwirklicht.
Da die Schakus massive technische Probleme bereiteten (besonders beim Ein- und Ausfahren der Kupplungen) werden sie seit etwa 2002 nicht mehr betriebsbereit gehalten, in einigen Wagen sind gar keine Kupplungen mehr drin. Man spart sich die Kosten für die Kupplungswartung, es gibt ja genügend Alternativen, sodass man diese sechs Wagen nicht wirklich zur Verbandbildung braucht. Beim Abschleppen muss für die V6 die Abschleppstange genutzt werden.

Daher: dürfen prinzipiell ja, aber können können sie nicht mehr.

von Lokleitung - am 07.01.2017 11:09
Zitat
Lokleitung
(...)
Daher: dürfen prinzipiell ja, aber können können sie nicht mehr.


Aber u.a. dürften sie als Vb am Hp. "Deutscher Hof" etc. halten, hierfür wurden auch ordnungsgemäß Ne5-Tafeln montiert. :joke:
Jagut, es war zum Jahresende.... ;-)

von Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R. - am 07.01.2017 13:59
Da hat der externe Dienstleister was falsch gemacht :-/

von Lokleitung - am 09.01.2017 13:53
Zitat
Lokleitung
Da hat der externe Dienstleister was falsch gemacht :-/


Ach...
Wurde das nicht aufgrund einer Regelung so festgelegt? :D

von Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R. - am 09.01.2017 20:31
Zitat
Lokleitung
Da die Schakus massive technische Probleme bereiteten (besonders beim Ein- und Ausfahren der Kupplungen) werden sie seit etwa 2002 nicht mehr betriebsbereit gehalten, in einigen Wagen sind gar keine Kupplungen mehr drin. Man spart sich die Kosten für die Kupplungswartung, es gibt ja genügend Alternativen, sodass man diese sechs Wagen nicht wirklich zur Verbandbildung braucht. Beim Abschleppen muss für die V6 die Abschleppstange genutzt werden.


Was ist eigentlich so speziell an diesen Schakus, dass sie Probleme machen? Das Ein- und Ausfahren?

von Sandhase - am 13.01.2017 17:52
Zitat
Sandhase
Zitat
Lokleitung
Da die Schakus massive technische Probleme bereiteten (besonders beim Ein- und Ausfahren der Kupplungen) werden sie seit etwa 2002 nicht mehr betriebsbereit gehalten, in einigen Wagen sind gar keine Kupplungen mehr drin. Man spart sich die Kosten für die Kupplungswartung, es gibt ja genügend Alternativen, sodass man diese sechs Wagen nicht wirklich zur Verbandbildung braucht. Beim Abschleppen muss für die V6 die Abschleppstange genutzt werden.


Was ist eigentlich so speziell an diesen Schakus, dass sie Probleme machen? Das Ein- und Ausfahren?


Ich muß da aber ein wenig widersprechen:
Die Schakus wurden mindestens bis 2007 bei den Revisionen mechanisch ständig gepflegt und auch elektrisch intensivst gereinigt und überprüft.
Zu einem späteren Zeitpunkt kann ich mich jedoch noch sehr gut an ein "Event" ("Huch, do ist ja gar kää Kupplung mehr drin, was mache mer'n jetzt...?!") erinnern. :joke:

von Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R. - am 14.01.2017 09:43
Ja, ich hab da wohl bei der Datumsbestimmung das Zusammenwürfeln eines Verkehrsbetriebes mit einem Anderen mit dem Zusammenwürfeln von vier bis fünf Verkehrsbetrieben zu einem Anderen verwechselt.
Also 2007.

Und nochmal zu den Kupplungen @Sandhase, es hat sich herausgestellt, dass wohl die Mechanik für das Ausfahren und Einziehen der Kupplungen etwas schwach dimensioniert ist, ich kenne das so, dass mitten im Ausfahrvorgang ein Sicherungsautomat auslöst und das Ganze sich dann nicht mehr ein- noch ausbewegt, aber auch nicht kuppelbereit ist. Unter Werkstattbedingungen mag das funktioniert haben, aber durch die Nichtbenutzung und die damit verbundene Verschmutzung des Kupplungskastens durch irgendwelchen Dreck, der bei Fahren so aufwirbelt war das für das Werkstattpersonal wohl immer wieder recht aufwändig, die Kupplungen wieder funktionsfähig zu kriegen.

Aber wie schon geschrieben, wir haben im Netz Bahnsteige, die schon für die "normalen" Zugverbände grenzwertig sind, da hätten die V6 eh nicht reingepasst.

Und für die Stromaufnahme von V6- und RNV6-Zugverbänden war das OEG-Netz erst so ab 2008/2009 überhaupt einigermaßen tauglich. Hier hat man in den zurückliegenden Jahren extrem viel für zuverlässigere Stromversorgung und zusätzliche Unterwerke investiert, und das merkt man auch. Die letzten Verstärkungsmaßnahmen der Energieversorgung wurden erst mit der Umpolung des Heidelberger Netzes wirksam. Zuvor reichten z.B. schon zwei gleichzeitig anfahrende Düwagverbände im selben Speiseabschnitt an der Bergstraße, dass der Streckenschalter rausflog. Dieser legt sich dann zwei Mal selbsttätig wieder ein und der Strom kommt zurück, aber beim dritten Mal bleibt er aus. Wenn also die Fahrer nicht höllisch aufpassten, und nach einem kurzzeitigen Stromausfall mehrfach gleichzeitig anfuhren, dann standen die Züge erstmal so lange, bis die Störungsbereitschaft draußen vor Ort war und manuell wieder zugeschaltet hatte. Das gab im Berufsverkehr dann manchmal Zwangspausen von 20 bis 45 Minuten. Da brauchte man also an V6- oder RNV6-Verbände mit ihrem viel höheren Energiebedarf überhaupt nicht zu denken.

von Lokleitung - am 15.01.2017 18:43
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