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Nahverkehr Rhein-Neckar
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Erster Beitrag:
vor 7 Monaten, 1 Woche
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Tw237

[PT] Interrail 2016, Teil 19: Besuch im Museu do Carro Electrico Porto (mB)

Startbeitrag von Tw237 am 18.01.2017 10:38

Mahlzeit,


Nachdem ich im letzten Teil bereits meine Ankunft in Porto beschrieben hatte, zeige ich heute die Bilder meines Besuchs im Trammuseum Porto.

Das liegt im einzig verbliebenen Betriebshof an der Linie 1. Da für den Regelbetrieb vier Fahrzeuge ausreichen, gibt es mit Museum und Werkstatt keine Platzprobleme.


Das Museum ist ein gutes Stück kleiner als das in Lissabon, dafür kostet es auch mehr. Dennoch ist es sehr umfangreich und schön gestaltet.

Der Eintritt beträgt 8 Euro, wenn man wie ich Student oder Inhaber einer Tageskarte für die Straßenbahn ist, erhält man den reduzierten Preis.


Nun ein kleiner Durchgang:





In die Halle wurde eine Gleisharfe eingebaut, die es erlaubt alle Wagen dekorativ und fotofreundlich aufzustellen.









Wie auch in Lissabon, setzte man in Porto auf große Fangkörbe, die wohl wie die Fahrzeuge bzw. deren Konzeption ein Import aus Übersee sind.





Ein Großteil der Fahrzeuge ist zugänglich











Das E-Werk ist bzw. war dem Betriebshof direkt angegliedert.





Ein vom Design her sehr italienisch anmutendes Fahrzeug ist dieses Einzelstück. Als Zweiachser sind solch schicke Fahrzeuge doch eher selten.






Leider etwas abseits seht der Trolleybus







Ein Transportfahrzeug, dahinter ein aus Deutschland importierter Fahrleitungsmontagewagen.






Da gerade eine Kindergartengruppe vor Ort war zu einer Straßenbahnrundfahrt, konnte ich Wagen 275 noch im Sonnenlicht ablichten.







Die Fahrzeuge für den Regelbetrieb und einige nicht ausgestellte Fahrzeuge stehen in der anderen Halle.

Diese ist nicht Teil des Museums und eigentlich nicht zugänglich.





In einer Bude direkt am Eingang zur Halle sitzt der Disponent und befindet sich der Aufenthaltsraum der Fahrer.

Ich ging an ihnen vorbei, um die anderen Wagen auch noch zu sehen. In Deutschland wären unter 5 pausierenden Fahrern sicher 3 Wichtigtuer mit Blockwartsmentalität, die einen im hohen Bogen aus der Bude geworfen hätten.

Die Straßenbahnfahrer von Porto waren von meinen Erkundungen relativ unbeeindruckt und ließen mich gewähren.




Der Werkstatt-Bereich.






Weitere ausgelagerte Museumswagen, links der „Pipi“ genannte Wagentyp, von dem in den 40er und 50er Jahren 30 Stück gebaut wurden.





Weiter hinten befindet sich noch etwas Arbeits-/Ersatzteilvorrat.




Damit endet der Besuch des Museums, das ich jedem Portobesucher nur empfehlen kann!


Alla hopp!

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