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Nahverkehr Rhein-Neckar
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vor 10 Monaten
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Tw237

[PT] Interrail 2016, Teil 20: Unterwegs in Porto und nach Lissabon (mB)

Startbeitrag von Tw237 am 22.01.2017 21:06

Mahlzeit!

Nach dem Besuch des Museums sah ich mich noch etwas beim Stadtverehr um. Für viel reichte es nicht mehr, da in 2-3 Stunden schon wieder der Zug zurück nach Lissabon ging.





Als erstes ging ich den noch nicht gefahrenen Abschnitt der Linie 1 vom Museum bis Infante ab.
Stellenweise wird die Straße abseits des engen Ufers auf Stelzen durch den Rio Douro geführt. Hier sehen wir einen der hier insbesondere auf Linie 500 anzutreffenden MAN-Doppeldecker. Er ist die nichtmuseale Alternative zur Linie 1 und verkehrt noch über deren Gleisende hinaus.






Nebenan am Ufer fährt die 1






Alternativ zu den Doppeldeckern fahren die Schlenkis.



Blick von der Stelzenstraße rüber ans Ufer:


















Endstelle Infante. Angeblich ist auch hier eine Verlängerung angedacht.






Unweit der Endstelle Infante befindet sich auch der Metro-Kreuzungspunkt Trindade. Auf dem Weg dahin suchte ich noch eine Konditorei auf, um dieses Eclair zu erwerben.
Da ich nach der Bestellung des Eclairs auf Französisch Bedient wurde, gehe ich mal davon aus, dass die Dinger dort anders heißen.
Da es mir aber mal gelungen ist, etwas beim Namen zu bestellen, kann die Verkäuferin stolz auf mich sein. Hierzulande kaufe ich beim Bäcker oder Konditor immer „das da“, was dann meist mit einer Aussage wie „das ist ein flatternder Schweineohrsplitter“ quittiert wird.






In Trindade bestieg ich die „Metro do Porto“. Nicht, dass es Anwendungen gäbe, für die das unmögliche (aber schön anzusehende) Fahrzeug „Eurotram“ besonders geeignet wäre, aber für die Metro do Porto ist es wohl am aller ungeeignetsten.

Diese Fahrzeuge gehören zur Erstausstattung des Betriebes und geben bei den hohen Geschwindigkeiten auf den meist eigen/unabhängig trassierten Strecken eine ordentliche Geräuschkulisse ab.




Zufriedener ist man wohl mit diesen Fahrzeuge, die dem Charakter der Metro do Porto als Überland-/Schnellstraßenbahn eher gerecht werden.





Ich versuchte mal weiter außerhalb noch einige Bilder zu machen. Allzuweit konnte ich aus Zeit/Ticketgründen allerdings nicht fahren.

Also wählte ich schnell diese Stellen aus:








Lange warten muss man auf die Bahnen hier nicht. Es verkehren vier Linien und so alle 1-3 Minuten kommt da was.






Einer der neuen Züge nochmal in seiner vollen Schönheit bei Einfahrt in die Haltestelle am Bahnhof.




Blick in den Innenraum. Vom Fahrzeugkonzept ist der Wagen in etwa mit der Saarbahn zu vergleichen.





Eurotram in der Haltestelle am Bahnhof







Das EG des Bf. Campanha, der so in etwa der Hauptbahnhof ist.





Während ich auf meinen Zug wartete, konnte ich im letzten Licht noch diesen Güterzug fotografieren.



Bei meiner Ankunft in Lissabon machte ich noch einen kurzen Rundgang durch den Bahnhof:





















Der Weg zur Metro führte mich durch das EG, wo Musik gespielt wurde, was einige Reisende zum Tanzen animierte.


Damit beende ich den Bericht für heute und verweise auf Teil 21.


Alla hopp

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