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Nahverkehr Rhein-Neckar
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vor 9 Monaten, 3 Wochen
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vor 9 Monaten, 2 Wochen
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mor_, jo-ke, Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R., bmstrab, bassemohluff, Tw237

Werner Rabe - Ein Nachruf(mB)

Startbeitrag von Tw237 am 28.01.2017 01:53

Das Jahr 2016 war gewissermaßen ein echtes „Scheißjahr“. Neben zahlreichen Prominenten starb am 24.12. mit Werner Rabe auch ein Held meiner Jugend, ein Idol.

Auf David Bowie, Prince, Margot Honecker & Co. hätte ich notfalls noch verzichten können. Auch auf George Michael, der mit Last Christmas viel Leid über die Menschheit gebracht hat. Doch Werner Rabe ist ein echter Verlust. Er war einer derer, die ganz genau Bescheid wussten. Über alles und jeden. Die Vorgänge seiner Zeit hat er akribisch dokumentiert und in vielen Bereichen großes geleistet.

Schon in der sechsten Klasse verschlang ich seine Betriebsgeschichte und war begeistert als ich ihn mit 14 Jahren auf dem Bahnfreunde-Babbelowend kennenlernte.
Insgesamt habe ich ihm viel zu verdanken. Er war stets hilfsbereit bei Recherchen und hat mich auch bei Ausarbeitungen im Studium unterstützt. Nicht zuletzt habe ich einen erheblichen Teil meines Unterlagen- und Bildarchives ihm zu verdanken.

Schon seit frühester Jugend hat er das Verkehrswesen umfassend mit der Kamera dokumentiert. Für den Nahverkehr in Mannheim hat er großes geleistet.
Auch wenn er es sicher nicht gewollt hätte, ist er einer derer, denen man huldigen sollte. Machen wir mal einen kurzen Rückblick auf das Leben und Wirken von Werner Rabe, auch wenn er sicher nicht vollständig sein kann. Dabei auch einige der ca. vierzigtausend Aufnahmen, die er uns hinterließ. Dazu kommen noch die zahlreichen Fotos, die er für das MVG-Archiv sammelte und anfertigte.



Letzte Woche herrschte dann Gewissheit. Noch lange hatte ich gehofft, dass es nur ein dummes Gerücht ist und er nur irgendwo im Urlaub ist.
Gemessen an seinen Leistungen, auch für seinen Betrieb, ist die Todesanzeige jedoch mehr als mager ausgefallen.


Am 8.4.1941 wurde er in Hannover geboren. Von einer Zeit während bzw. nach dem Krieg in Bad Pyrmont abgesehen wuchs er dort in der Nähe des Zoos auf. Sein Vater ist im Krieg gefallen.
Schon früh dokumentierte er die Straßenbahn in Hannover mit der Kamera und begab er sich auf Reisen.




Eines seiner frühesten Werke die ich hier habe ist diese Aufnahme eines Packwagens. Das Bild entstand im Sommer 1953 in Lehrte. Es ist vermerkt: Vorn C3, Mitte PW3. Hinten PW.





Einer der neuen Großraumwagen der Üstra





Auch die legendäre Rote 11 von Hannover nach Hildesheim hat er sehr ausgiebig dokumentiert. Hier ein Foto von Pfingsten 1958



Schon früh machte er seine Fotos in Farbe. Hier einige Bilder aus seiner Heimatstadt Hannover:






Ein Buszug der Üstra. Später wurde das verboten, heute sind sie wieder erlaubt.


1958 verließ er das Gymnasium und begann eine technische Lehre bei der Üstra. Als ich ihn kennenlernte hatten mich meine (nach unten hin) herausragenden Leistungen auch gerade vom Gymnasium katapultiert. Er war für mich ein Vorbild später dennoch das Abi zu machen und zu studieren.
Er studierte in Hildesheim Bauingenieurwesen und war während seiner Studentenzeit bei der ÜSTRA erst studentischer Schaffner, später Fahrer.




Hier ein Foto der Schaffnerausbildung bei der ÜSTRA


In dieser Zeit unternahm er auch zahlreiche Reisen an deren Bildern wir uns heute noch erfreuen können:




Straßenbahn in Koblenz



Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn (FKE)





KOK - Kreisbahn Osterode-Kreiensen






Trolleybus in Osnabrück





Zahlreiche Aufnahmen gibt es auch aus dem Frankfurter Raum. Da er dort einen Onkel hatte, war er hier öfter zu Besuch. An einem dieser Besuche entstand dieses Bild des U-Bahn-Prototypen U1.




Zu einem seiner Schwerpunkte gehörten Klein- und Privatbahnen:



Hunteburg an der Wittlager Kreisbahn



In Damme/Oldbg., ebenfalls an der WKB






Noch vor seiner Tätigkeit in der Region bereiste er sie 1963 und fertigte zahlreiche Aufnahmen der OEG und der Heidelberger Straßenbahn an. Hier zwei Fotos an den beiden Mannheimer Endbahnhöfen.





Frau 100 in Mainz





Den ÖPNV hat er lückenlos dokumentiert und auch die Bahnbusse gewürdigt.




SeKu bei Erlangen.


Nach seinem Studium verschlug es ihn nach Mannheim. Dabei wurde er nicht bei den Verkehrsbetrieben Mannheim vorstellig, sondern diese bei ihm. Er hatte eine Anzeige geschalten und hatte mehrere Angebote, von denen das Mannheimer das Beste war.





Seine Anfangszeit in Mannheim fiel in die Zeit der Einführung des Einmannbetriebs. Um diesen zu propagieren stellte man einen Sechsachser an die Kurpfalzbrücke und bestückte ihn mit Schaffnern, die den Mannheimern die Funktionsweise der Entwerter erläuterten. Das hat er fotografisch dokumentiert. Der Sechsachser der neuesten Serie hat noch einen Schaffnerplatz neben dem Entwerter.




Er dokumentierte auch Provisorien wie hier die Führung am Mannheimer Karlsplatz während der Bauarbeiten für die heutige Rampe.




Eine Kreuzungssituation, wie es sie auch heute noch gibt. Nur ohne Schranken. So kam TW 5620 zu einem Diesellokabdruck im zweiten Wagenteil.




Eine der wenigen stillgelegten Strecken in Mannheim war die kurze Linie in Neckarau. Sie wurde 1967 aufgegeben.




Dieses Foto zeigt den Urheber dieser Fotos neben VBLu 62 in den letzten Tagen des berühmten Viadukts. Die Aufnahme machte Günter Rudnicki.





Auch später dokumentierte Rabe das Geschehen des ÖPNV in der Region, wie hier beim Umbau des Knotens am Bahnhof Waldhof. Eine von zahlreichen Maßnahmen zur Verbesserung des Nahverkehrs in Mannheim, für die er mit verantwortlich war.





Häufig verfasste er auch Fachartikel wie diesen hier, der im Februar 1975 im Stadtverkehr erschien.



Eine seiner größten Errungenschaften ist die ÖV-Beschleunigung in Mannheim, die die Bevorrechtigung an den LSA einbezog. Es ist ihm zu großen Teilen zu verdanken, dass die Straßenbahn in Mannheim(ohne OEG!) eine Reisegeschwindigkeit von ca. 22 Km/h erreichte. Noch heute wundere ich mich in anderen Städten darüber, wie lahm Straßenbahnen dort sind. Ein eindrucksvoller Kontrast ist heute noch eine Fahrt mit der OEG nach Heidelberg.





1979 erschien eines seiner herausragensten Werke: Die Betriebsgeschichte von MVG, VBL und RHB.
Das ca. 600 Seiten umfassende Werk ist heute von vielen gesucht und unter Verkehrsfreunden in Rhein-Neckar als „Das dicke Buch“ oder „Bibel“ bekannt.
Derzeit wird es für günstige 150 Euro bei amazon gehandelt.
Eine Neuauflage und Ergänzung hatte ich schon einmal mit ihm besprochen. Leider gab es keine digitale Grundlage. Er erläuterte mir das damalige Druckverfahren und dass es die Bude die das damals machte nicht mehr gebe. Noch im Dezember hatte ich mich bei meinem Stammcopyshop über eine Digitalisierung des Textes erkundigt. Für eine Neuauflage würde jetzt aber der wichtigste Unterstützer.



Neben seinem herausragenden Engagement für den Verkehr war er auch politisch aktiv.



1984 trat er bei den Gemeinderatswahlen für die SPD an.


Von 1981 bis 2000 war er ebenfalls im Aufsichtsrat der MVV. Umso verwerflicher, dass die Todesanzeige sehr mager ausfiel.

Mit seiner politischen Vernetzung konnte er scheinbar viel erreichen. Spannend, heiter und informativ zugleich waren seine Erzählungen. Beispielsweise, wie der Spurbus in Mannheim von vorneherein zum Scheitern verurteilt war:

In den 80ern ist wohl kaum ein Jahr vergangen, dass Mercedes-Benz keine Rechnung vorgebracht hatte, was die Einstellung des Straßenbahnbetriebs sparen würde. Ein Argument war der Spurbus „O-Bahn“.
Der Arbeitsplätze beim „Benz“ wegen, wollte man das neue System politisch in einem kleinen Rahmen zulassen, auch wenn man an der Straßenbahn festhielt. Als die Gartenstadtanbindung (seit 2016 per Straßenbahn) nichts wurde sollte eine kurze Demo-Strecke her. Eigentlich war diese zwischen der Schönau und Sandhofen angedacht, wo der Spurbus seine – wenigen – Vorteile hätte ausfahren können. Rabe hingegen propagierte die Strecke am Aubuckel, wie er sagte, wohl wissend, dass das das wohl ungünstigste Anwendungsfeld ist mit seinen Ein- und Ausfädelungen.
Geschickt verkauft wurde es der Aubuckel – 1991 eingeweiht und 2005 als erfolglos wieder abgeschafft.





Ende der 80er war der Mannheimer ÖPNV dennoch an einem Tiefpunkt angelangt. Das Erfolgskonzept „MVG 2000“, das die Fahrgastzahlen in Mannheim bis heute nahezu verdoppelte wurde von ihm mitentwickelt.

Auch zu den Gleisverschlingungen auf dem Lindenhof war er der Ideengeber, deren Alternative der seit den 70ern geplante Tunnel gewesen wäre.





Was eine Neuauflage der Betriebsgeschichte vereinfachen würde ist die Tatsache, dass er auch über 1979 hinaus sehr akribisch die Vorgänge dokumentiert hat, wie diese Erweiterung zeigt.
Obwohl unter zahlreichen Verkehrsfreunden veröffentlicht habe ich die Namen mal geschwärzt, damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlen muss ;-)



Legendär sind auch seine Anekdoten aus dem Betriebsgeschehen. Hier ein kleiner Auszug:









Leider hat der Scanner die Ränder gefressen, was ich leider erst jetzt sehe. Ich hoffe man kann es dennoch lesen.


Heiter waren auch oft seine Erzählungen, wenn er Dialoge nachsprach. Ob mit Oberbaudirektor Dietrich oder seiner Mutter.

Eine ist mir noch in besonderer Erinnerung, bei deren Entstehung seine Mutter bereits knapp 100 Jahre alt war:
„Wir fuhren mit dem Auto nach (???) an einem Waldparkplatz vorbei, es war gegen Mittag 12 Uhr. Ich wunderte mich, was die vielen PKW dort machen.
Mutti darauf hin: Werner, das sind junge Leute die sich dort ungestört Treffen wollen. Sie setzte an ihren über 70-jährigen Sohn ‚aufzuklären‘
Darauf ich: Och Mutti!
Sie antwortete: Werner, das sind junge Leute, die können immer!“



Noch über das Jahr 2000 hinaus blieb er politisch aktiv. Als Feudenheimer Bezirksbeirat gehörte er zu den unbequemeren. Ein Bürgermeister erwähnte ihn vor nicht allzu langer Zeit mit den Worten „den Bezirksbeirat, dessen Namen ich nicht nennen möchte“.

Eine seiner absoluten Geniestreiche war die Rettung des Spätverkehrs auf der Linie 2. Um 2001 plante man Einsparungen bei der Linie 2 und wollte diese ab 19 Uhr nur noch mit Bussen bedienen.
Rabe machte publik, dass der dafür verantwortliche Dr. B. bei den Verkehrsbetrieben einen Bonus in Höhe von 10 % der Ersparnis des ersten Jahres erhalten würde. Bei über 200.000 DM um die es damals ging ist das eine ordentliche Summe.
Wie dem auch sei. Der Gemeinderat lehnte das mit einer Mehrheit der SPD-Stadträte und allen Stadträten von CDU und Grünen ab. Heute verkehrt die Linie 2 übrigens bis 21 Uhr alle 10 min, danach statt alle 30 alle 20. Lt. Mannheimer Morgen erzielte sie insbesondere in der Neckarstadt die größten Zuwächse aller Linien.


Noch bis zu seinem Ausscheiden bei der MVG fuhr er regelmäßig selbst. Trotz PKW-Besitz legte er den Großteil seiner Wege mit dem ÖPNV zurück. Zu seiner aktiven Dienstzeit pflegte er den Fahrer mit einer Zeitung auf die Rentnerbank zu verweisen und setzte sich selbst an die Kurbel.

Beim Fahrpersonal war er außerordentlich beliebt und auch viele der heutigen Fahrer kennen ihn noch und schätzen ihn.


Auch nach seiner Zeit bei den Verkehrsbetrieben ging er Missstände an. Er schrieb zahlreiche Briefe, die neben Sachverstand auch von einer ordentlichen Portion Humor zeugten.
Einer meiner absoluten Favoriten ist der Brief zur Endstellentoilette ohne Wasseranschluss in Wallstadt. Aber lest selbst:





Man hätte es auch in ein Kabarett einbinden können…
Bei der rnv hat man lange gegrübelt, woher auch immer wieder Betriebsinterna wusste. Wenn etwas neu war, wusste er es schon, denn er hatte seine „Informanten“ in vielen Stellen des Unternehmens. Und offenbar sahen es viele als effektiver an einen Missstand dem „großen schwarzen Vogel“ zu melden, als seinem Vorgesetzten. Aber das ist nur eine Vermutung…

Den Eindruck eines „Rachefeldzuges“ wie häufig erzählt wird hatte ich nicht. Von vielen der Verantwortlichen sprach er immer mit Respekt.

Als wir uns im Oktober das letzte getroffen hatten, betonte er nochmals froh zu sein, damals nach Mannheim gekommen zu sein.


Möge nun jeder seine Schweigeminute vollziehen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren!




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Antworten:

Re: Werner Rabe - Ein Nachruf

Ein sehr gelungener Nachruf, der die Verdienste von Werner Rabe würdigt ! - Vielen Dank dafür.

Ich selbst durfte Werner Rabe Mitte der 70-er Jahre kennenlernen, als er mir als Ansprechpartner für Fragen des ÖPNV der Region genannt wurde. Ich brauchte damals Informationen für eine Arbeit an der Uni im Rahmen meines Studiums.
Es hieß, Werner Rabe wisse dazu fast alles - und das hat sich bewahrheitet.

Ich habe mich dann häufig mit Werner Rabe getroffen. Dabei bat er mich, die im Entstehen begriffene "Linienstatistik des Straßenbahnbetriebes der MVG, VBL und RHB" mit ihm zu bearbeiten, was wir dann in zahlreichen Sitzungen auch gemacht haben.
Im September 1977 erschien diese Linienstatistik dann. Ich hätte diese Linienstatistik nach vier Jahrzehnten gerne noch 'mal mit Werner Rabe aktualisiert - doch daraus wird nun wohl nichts mehr.

Anschließend bot er mir an, in der dritten Auflage der Betriebsgeschichte (der "Nahverkehrs-Bibel") Korrektur zu lesen,
was auch zu zahlreichen gemeinsamen Sitzungen führte. Werner Rabes Schreibstil mit seinen verschachtelten Sätzen und zahlreichen Einschüben war zunächst schwer zu lesen, doch er war immer an Verbesserungsvorschlägen interessiert.
1979 konnte "das dicke Buch" dann erscheinen - ich bin heute noch Werner Rabe dafür dankbar, dass ich daran mitwirken durfte.

Doch nicht nur die 515 Seiten lange Betriebsgeschichte sind Werner Rabes Fleiß zu verdanken,
sondern neben zahlreichen Aufsätzen in Fachzeitschriften auch

→ "die Fahrzeugstatistik des Bahnbetriebes der OEG", die er zusammen mit Bernhard König erstellte, und die 1978 bzw 1982 erschien,

→ und die oben erwähnte "Linienstatistik des Straßenbahnbetriebes" von 1971 (1.Auflage) bzw ca 1975 (2.Auflage) bzw 1977 (3.Auflage), wobei die erste und zweite Auflage wohl nur Entwürfe waren.

→ Auch eine Omnibuslinienstatistik war (1978) vorgesehen und im Entwurfsstadium - ich weiß aber nicht, ob sie jemals veröffentlicht wurde.

Insgesamt hinterlässt Werner Rabe ein beeindruckendes Lebenswerk.

Es bleibt nur zu hoffen, dass die zahlreichen Fotos und Dokumente seines Archives nicht irgendwo verschwinden oder gar vernichtet werden.
Da gibt es sicherlich zahlreiche Unterlagen, die der Nachwelt erhalten bleiben sollten !

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von bassemohluff - am 28.01.2017 10:30
danke für den Nachruf.
Ich durfte ihn persönlich kennen lernen.
Ein Mann der sich deutlich vom vorherrschenden"BWL"-Nahverkehr unterschied. Leider gibt es zu wenige davon.
Seine Veröffentlichungen werden bleiben.
RIP

Kommentare auch auf DSO [www.drehscheibe-online.de]

von bmstrab - am 28.01.2017 11:14

Die FKE ist aber arg schmalspurig geworden... (owT)

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von Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R. - am 28.01.2017 11:55
danke !

von mor_ - am 28.01.2017 19:07
Vielen Dank für den gelungenen Nachruf

Als Schüler habe ich in den frühen 80ern meine Nachmittage im MVG Archiv verbracht und Werner Rabe und Herr Höhnle standen mir mit viel Unterstützung bei meinem Hobby zur Seite.

Schön das er wirklich einen reichhaltigen Fundus hinterlassen hat, schade, dass er viel zu früh gestorben ist.

von jo-ke - am 05.02.2017 18:44
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