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Nahverkehr Rhein-Neckar
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vor 7 Monaten, 2 Wochen
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Tw237, Lokleitung

[DO] Modellbaumesse, Stadtbahn und… „Anzeige ist raus“(mB)

Startbeitrag von Tw237 am 06.04.2017 23:21

Mahlzeit,

am Mittwoch machten wir einen Tagesausflug zur Intermodellbau in Dortmund, wobei es sich anbot noch einen Blick auf das Dortmunder Stadtbahnsystem zu werfen.


Um rechtzeitig vor Ort zu sein, bestiegen wir zu nachtschlafender Zeit, also um 6:36 in Mannheim den ICE nach Dortmund.






An diesem Morgen wartete die Deutsche Bahn mit so ziemlich allem auf, was das Chaos-Portfolio hergibt.
Von vornerein waren die Wagen falsch greiht. Da man scheinbar einen Engpass beim Rollmaterial hat, musste der hintere Zugteil in Köln verbleiben, um von dort wieder gen Süden zu fahren.
Bis alle in den nun gemütlich besetzten, internetlosen, vorderen Zugteil umgestiegen waren, wurde Köln Hbf. mit 8 Minuten Verspätung verlassen.
Bis Düsseldorf, wo der unter Bahnnutzern und Bordellgängern „Adventskalender“ im Schritttempo passiert wurde die Verspätung auf +30 ausgebaut.
Aufgrund einer Entgleisung wurden wir über die Güterstrecke über Ratingen nach Duisburg umgeleitet, bis wir mit 53 Minuten Verspätung in der Dortmunder Einfahrt standen.

Der Zug war bis dahin mit gefühlt 50 % Modellbahnheinis besetzt. Man erkennt seinesgleichen ja doch irgendwie. Und natürlich auch die, die es sind, ohne mit ihnen in einen Topf geworfen werden zu wollen.

Nach guten fünf Minuten in der Einfahrt merkte bereits einer der Experten aus dem Märklin-Lager an, dass er anstelle des Lokführers ja mal vorfahren würde, bis an den Bahnsteig, damit man direkt hinter den dort stehenden Zug fahren kann, um die Leute schneller rauszulassen.
Scheinbar versuchte es der LoFü dann tatsächlich, was mit einer gefühlten Zwangsbremsung endete, die uns nochmal einige Minuten beschwerte, bis wir den Bahnsteig mit + 64 erreichten.


Dann aber schnell los, zur U45 – natürlich erst nachdem ich mir mal rein der Flexibilität wegen die Zugbindung aufheben ließ.





Als Werner Rabe 1959, also vor 14 Tagen, den Messeverkehr fotografierte, gab es noch keine U45.





Wie mussten mit dem B-Wagen vorliebnehmen.

Dann folgte der Messebesuch, für den ich mir schon tags zuvor mein Studententicket für 9,50 ausdruckte.


Beim anschließenden Messebesuch habe ich mich mal wieder mehr auf die „großen Größen“ konzentriert, weil das mehr so dem Naturell des Semmelbahners entspricht.






Natürlich gab es insbesondere bei den kleinen Größen sehr viele sehenswerte Anlagen wie diese.






Oder diese nach amerikanischem Vorbild. Man beachte die Bude, die aus einem Birney Safety Car hergestellt wurde.



Meine erste Anlaufstelle zum Einkaufen war die Firma Sommerfeldt. Denn dir Portosparenden Stromabnehmer in 1:22,5 sind erfahrungsgemäß nur in sehr übersichtlichem Maße vorhanden.






Da ich gewöhnlich sehr weinig fertige Modelle kaufe – in den letzten Jahren eigentlich nur das OEG-Sortiment von LGB – warf ich bei LGB nur einen kurzen Blick auf die Auslage.
Auch wenn ich es jetzt nicht beurteilen kann, wirkt das sächsische Zeug unten relativ stimmig. So im Gegensatz zu so ziemlich dem Rest.
Dabei gibt es doch so schöne meterspurige Vorbilder…



Bedauerlich für den Modellbahner ist natürlich, dass die Fahrzeuge zwar eine hohe Qualität aufweisen, aber in der Vorbildtreue nicht mal mehr den Begriff „Kompromiss“ wert sind.
Dieser „Rheingold“-Wagen tut ja schon vom Ankucken weh. Es ist zu erkennen, dass die Übersetzfenster des ursprünglichen schon unmaßstäblichen Musters entfernt wurden, um einen Klimatisierten Wagen zu „simulieren“. Leider müssen die Spur I-Fahrgäste im Spur IIm-Wagen schwitzen, da sämtliche Einrichtungen einer Klimaanlage an der Kiste fehlen.





Ein ähnliches Bild bietet sich bei PiKo. Schmalspurvorbilder gibt es wie gewohnt leider gar nicht.

Dennoch erfreut es mich, dass es einen Markt dafür gibt, denn dadurch wird ja auch der Bezug von Ersatzteilen für die Eigenbauer möglich. Und da bieten LGB und Piko gute Qualität.

Aber der n-Wagen… nicht mal die Anzahl der Fenster passt…
Was muss nicht alles sein, damit die Wagen durch einen umgerechneten 12 m -Radius passen, den selbst die meisten Straßenbahnen nicht bewältigen können.





… und so sieht das dann auch. Die Lok kreischte, dass sie einem leidtun konnte




TrainLine 45 bietet Schmalspurfahrzeuge an. Das Gleissortiment war leider nicht fotografierbar.






Bei Bertram Heyn galt es auch wieder etwas Geld abzugeben. Inzwischen gibt es einen Spur II-Radsatz mit einem Laufflächendurchmesser von 45 mm, was ein sehr gutes Maß ist, da es für relativ viele Eisenbahnfahrzeuge passt. Das entspricht einem Meter Raddurchmesser im Vorbild. Damit kann man ihn noch für Schnellzugwagen nutzen, für eine neubereifte 218 passen sie genau. Mit weggetricksten 2,5 mm kann man auch noch eine gut runtergefahrene E10 oder 103 draus machen.
Was ich daraus mache, weiß ich noch nicht, vorsorglich habe ich mal vier Stück mitgenommen. Eine 103 gibt’s also wohl eher nicht ;-)

Achja,… und mit 13,50 je Radsatz ist er in einem humanen Preisbereich angesiedelt.








Bei CH Kreativ ist mir noch ein recht flaches Pflaster aufgefallen. Kann aber sein, dass es das auch schon länger gibt :-)



Besonders geil ist dieser Stand eines äußerst coolen Händlers aus Holland.
Bei Buchpreisen von 2,50 Euro/Stück habe ich mich da mit so manchem eindedeckt. Das spüre ich jetzt noch…





Auch in den anderen Hallen neben den Modellbahnhallen 4 und 7 gab es noch Bahnen zu sehen, wie diese KöF bei den Militärheinis.
Das Kriegsgespiele lehne ich als alter Kriegsdienstverweigerer ab, aber die Köf ist aber dennoch nett.
Weiters habe ich mich dort jedoch nicht aufgehalten. Denn schon in frühesten Kindertagen sagte mir meine Oma „wenn du später mal gescheit bist, gehst du nicht zur Wehrmacht“. Und daran halte ich mich bis heute.





Hier wurde auch wieder unter Dampf gefahren, während Barbies Ken aus der Harzbahnlok im Hintergrund nur zusehen durfte.




Das gibt mal eine V60. Vielleicht sieht man sie ja nächstes Jahr fertig.

Den D-Bahn-Wagen der Rheinbahn, den es letztes Jahr im Rohbau zu sehen gab, sah ich leider nicht mehr.




Und hier noch was von der Insel mich Lächeln :-)
Rein von der Ästhetik her haben die ja die schöneren DaLos, auch ohne Grinsefratze vornedrauf.




Die LKW-Leute haben mal wieder keine Mühen gescheut und eine ganze Brücke aufgestellt. Darunter fährt auch eine Bahn.





Hier mal zur Abwechslung mal was Kleines. Den Modellbauer, der Frankfurt auf einem Katasterausdruck nachbaut habe ich auch irgendwo mal im TV gesehen.





Hier gab es auch spektakuläre Gartenbaulandschaften zu sehen. Doch die Köf in 1:8(?) droht ja schon vom LGB-Gleis zu kippen, was etwa einer 36 cm-Spur entsprechen würde.





Dieses nette Horn sah ich bei den Schiffs-Leuten. Für den Bahnbereich kann man das sicher auch gut brauchen. Und gerade Hörner sind eigentlich Mangelware.





Nach erfolgreichem Messebesuch machten wir uns mit unseren Errungenschaften wieder auf den Weg zur Stadtbahn.




Blick auf das Pult eines B-Wagens.





Den nutzten wir dann auch bis zur Brunnenstraße.





Unsere Fahrt setzten wir mit einem ex-Bonner fort.




Von dort ging es dann weiter nach Grevel. Eine sehr reizvolle und abwechslungsreiche Strecke, die ich bisher noch nie gefahren war. Hier wieder mit einem Ex-Bonner.

Sicher hätte man da noch mehr Fotos machen können. Aber nicht mit jeder Menge schwerem Gepäck.




Hier nochmal bei der Einfahrt.


Beim Wechseln des Führerstandes kam dann der Fahrer auf mich zu:

Fahrer: „Das ist verboten, was Sie da machen!“
Ich: „nein“
Fahrer: „Doch, Sie brauchen eine Genehmigung. Haben Sie die?“
Ich: „nein“
Fahrer: „Das ist verboten, das können Sie an jedem Bahnhof nachlesen“
Ich: „ach!?!“
Fahrer: „Dann werde ich Sie jetzt anzeigen“
Ich: „Tun Sie das“

Damit verschwand er in seine Kabine.
Die Diskussion, dass er kein Recht am eigenen Bild beanspruchen kann, hatten wir ja schon. Und einige Verkehrsbetriebe haben ja irgendwelche Nutzungsbedingungen, dass mit denen das unterbinden wollen.
Inwiefern sowas dann auch im Ernstfall Bestand hat, weiß ich nicht. Ich schätze es aber mal mehr so ein wie „Eltern haften für ihre Kinder“.

Zum Äußersten kam es dann nicht mehr, denn an der Eisenstraße verließen wir die Bahn wieder, um einen O305G zu fotografieren.
An dieser Haltestelle stiegen dann zwei Security-Heinis der DSW zu. Ob die da zufällig waren oder meinetwegen gerufen wurden, entzieht sich meiner Kenntnis.
Ohne nun alle Securities über einen Kamm scheren zu wollen, so ist diese Branche doch dafür bekannt, dass sie ein Auffangbecken für Rechte und andere Dumpfbacken mit ausgeprägtem Wichtigkeitsbedürfnis ist, die ihre Karriere bei der Bundeswehr nicht mehr fortsetzen konnten, wo sie sich nach dem Schulabbruch verpflichtet hatten.

Hätten die mich nun aufgefordert meine Bilder zu löschen, wäre ich dem wohl auch nicht nachgekommen und hätte darauf bestanden mir das mit dem Verbot noch mal von der „richtigen“ Polizei erklären zu lassen. Also von jemandem, der das Wort „Verbot“ auch schreiben kann ;-)





Hier nun der O305G, den wir den Securities vorgezogen hatten.





Hier hatten wir sogar mal Glück. Dieser Fahrer lächelte und winkte uns freundlich.



Die drei Dortmunder Tunnel kreuzen sich an drei Stellen.
Eine davon ist der Stadtgarten:









Und hier noch was zur Entstehung des Stadt(bahn)gartens.





Kurz bevor es auf den Zug ging, machten wir noch einen kurzen „Citycheck“





Bei meinem ersten Dortmund-Besuch 2008 sind wir hier noch mit der Straßenbahn gefahren. Die verkehrt nun im Keller.



Während wir damals noch im N-Wagen gefahren sind, konnte Werner Rabe 1959 noch im Zweiachser reisen








Und auch da musste sein: Was ist ein Besuch in Dortmund ohne „Waffel am Stiel“?
Hier schön im Vergleich zu sehen: Zwei Figuren in Spur I (1:32) und eine in Spur II (1:22,5).
Die beiden ersten wurden entwickelt, damit sie besser in die neuen ICE-Züge passen. Mit dieser Maßnahme kommt die DB sicher LGB entgegen :-)




Für die Rückfahrt wurde ab Essen – wo wir dank Zugausfalls mit dem RE fahren mussten - der Speisewagen okkupiert.
Bis das Essen fertig war, führten wir uns gegenseitig unsere Trophäen vor.
Und noch bevor die Spur-Kollegen den Zugbegleiter vom Zugreifen abhalten wollten, sagte der uns, dass das eh nicht seine Spur sei. Er outete sich als H0m-Bahner.




Und zu guter Letzt das Essensfoto im SpeiWa, in dem wir Mannheim pünktlich erreichten.



Es war auf jeden Fall ein sehr unterhaltsamer Ausflug – in jeglicher Hinsicht.


Alla hopp!

Antworten:

Fehlt da was?

von Lokleitung - am 07.04.2017 06:12
ja, habe es neu reinkopiert, doch anscheinend kürzt Mysnip die Hälfte raus.

von Tw237 - am 07.04.2017 06:18

Hier der Rest (mB)



TrainLine 45 bietet Schmalspurfahrzeuge an. Das Gleissortiment war leider nicht fotografierbar.






Bei Bertram Heyn galt es auch wieder etwas Geld abzugeben. Inzwischen gibt es einen Spur II-Radsatz mit einem Laufflächendurchmesser von 45 mm, was ein sehr gutes Maß ist, da es für relativ viele Eisenbahnfahrzeuge passt. Das entspricht einem Meter Raddurchmesser im Vorbild. Damit kann man ihn noch für Schnellzugwagen nutzen, für eine neubereifte 218 passen sie genau. Mit weggetricksten 2,5 mm kann man auch noch eine gut runtergefahrene E10 oder 103 draus machen.
Was ich daraus mache, weiß ich noch nicht, vorsorglich habe ich mal vier Stück mitgenommen. Eine 103 gibt’s also wohl eher nicht ;-)

Achja,… und mit 13,50 je Radsatz ist er in einem humanen Preisbereich angesiedelt.








Bei CH Kreativ ist mir noch ein recht flaches Pflaster aufgefallen. Kann aber sein, dass es das auch schon länger gibt :-)



Besonders geil ist dieser Stand eines äußerst coolen Händlers aus Holland.
Bei Buchpreisen von 2,50 Euro/Stück habe ich mich da mit so manchem eindedeckt. Das spüre ich jetzt noch…





Auch in den anderen Hallen neben den Modellbahnhallen 4 und 7 gab es noch Bahnen zu sehen, wie diese KöF bei den Militärheinis.
Das Kriegsgespiele lehne ich als alter Kriegsdienstverweigerer ab, aber die Köf ist aber dennoch nett.
Weiters habe ich mich dort jedoch nicht aufgehalten. Denn schon in frühesten Kindertagen sagte mir meine Oma „wenn du später mal gescheit bist, gehst du nicht zur Wehrmacht“. Und daran halte ich mich bis heute.





Hier wurde auch wieder unter Dampf gefahren, während Barbies Ken aus der Harzbahnlok im Hintergrund nur zusehen durfte.




Das gibt mal eine V60. Vielleicht sieht man sie ja nächstes Jahr fertig.

Den D-Bahn-Wagen der Rheinbahn, den es letztes Jahr im Rohbau zu sehen gab, sah ich leider nicht mehr.




Und hier noch was von der Insel mich Lächeln :-)
Rein von der Ästhetik her haben die ja die schöneren DaLos, auch ohne Grinsefratze vornedrauf.




Die LKW-Leute haben mal wieder keine Mühen gescheut und eine ganze Brücke aufgestellt. Darunter fährt auch eine Bahn.





Hier mal zur Abwechslung mal was Kleines. Den Modellbauer, der Frankfurt auf einem Katasterausdruck nachbaut habe ich auch irgendwo mal im TV gesehen.





Hier gab es auch spektakuläre Gartenbaulandschaften zu sehen. Doch die Köf in 1:8(?) droht ja schon vom LGB-Gleis zu kippen, was etwa einer 36 cm-Spur entsprechen würde.





Dieses nette Horn sah ich bei den Schiffs-Leuten. Für den Bahnbereich kann man das sicher auch gut brauchen. Und gerade Hörner sind eigentlich Mangelware.





Nach erfolgreichem Messebesuch machten wir uns mit unseren Errungenschaften wieder auf den Weg zur Stadtbahn.




Blick auf das Pult eines B-Wagens.





Den nutzten wir dann auch bis zur Brunnenstraße.





Unsere Fahrt setzten wir mit einem ex-Bonner fort.




Von dort ging es dann weiter nach Grevel. Eine sehr reizvolle und abwechslungsreiche Strecke, die ich bisher noch nie gefahren war. Hier wieder mit einem Ex-Bonner.

Sicher hätte man da noch mehr Fotos machen können. Aber nicht mit jeder Menge schwerem Gepäck.




Hier nochmal bei der Einfahrt.


Beim Wechseln des Führerstandes kam dann der Fahrer auf mich zu:

Fahrer: „Das ist verboten, was Sie da machen!“
Ich: „nein“
Fahrer: „Doch, Sie brauchen eine Genehmigung. Haben Sie die?“
Ich: „nein“
Fahrer: „Das ist verboten, das können Sie an jedem Bahnhof nachlesen“
Ich: „ach!?!“
Fahrer: „Dann werde ich Sie jetzt anzeigen“
Ich: „Tun Sie das“

Damit verschwand er in seine Kabine.
Die Diskussion, dass er kein Recht am eigenen Bild beanspruchen kann, hatten wir ja schon. Und einige Verkehrsbetriebe haben ja irgendwelche Nutzungsbedingungen, dass mit denen das unterbinden wollen.
Inwiefern sowas dann auch im Ernstfall Bestand hat, weiß ich nicht. Ich schätze es aber mal mehr so ein wie „Eltern haften für ihre Kinder“.

Zum Äußersten kam es dann nicht mehr, denn an der Eisenstraße verließen wir die Bahn wieder, um einen O305G zu fotografieren.
An dieser Haltestelle stiegen dann zwei Security-Heinis der DSW zu. Ob die da zufällig waren oder meinetwegen gerufen wurden, entzieht sich meiner Kenntnis.
Ohne nun alle Securities über einen Kamm scheren zu wollen, so ist diese Branche doch dafür bekannt, dass sie ein Auffangbecken für Rechte und andere Dumpfbacken mit ausgeprägtem Wichtigkeitsbedürfnis ist, die ihre Karriere bei der Bundeswehr nicht mehr fortsetzen konnten, wo sie sich nach dem Schulabbruch verpflichtet hatten.

Hätten die mich nun aufgefordert meine Bilder zu löschen, wäre ich dem wohl auch nicht nachgekommen und hätte darauf bestanden mir das mit dem Verbot noch mal von der „richtigen“ Polizei erklären zu lassen. Also von jemandem, der das Wort „Verbot“ auch schreiben kann ;-)





Hier nun der O305G, den wir den Securities vorgezogen hatten.





Hier hatten wir sogar mal Glück. Dieser Fahrer lächelte und winkte uns freundlich.



Die drei Dortmunder Tunnel kreuzen sich an drei Stellen.
Eine davon ist der Stadtgarten:









Und hier noch was zur Entstehung des Stadt(bahn)gartens.





Kurz bevor es auf den Zug ging, machten wir noch einen kurzen „Citycheck“





Bei meinem ersten Dortmund-Besuch 2008 sind wir hier noch mit der Straßenbahn gefahren. Die verkehrt nun im Keller.



Während wir damals noch im N-Wagen gefahren sind, konnte Werner Rabe 1959 noch im Zweiachser reisen








Und auch da musste sein: Was ist ein Besuch in Dortmund ohne „Waffel am Stiel“?
Hier schön im Vergleich zu sehen: Zwei Figuren in Spur I (1:32) und eine in Spur II (1:22,5).
Die beiden ersten wurden entwickelt, damit sie besser in die neuen ICE-Züge passen. Mit dieser Maßnahme kommt die DB sicher LGB entgegen :-)




Für die Rückfahrt wurde ab Essen – wo wir dank Zugausfalls mit dem RE fahren mussten - der Speisewagen okkupiert.
Bis das Essen fertig war, führten wir uns gegenseitig unsere Trophäen vor.
Und noch bevor die Spur-Kollegen den Zugbegleiter vom Zugreifen abhalten wollten, sagte der uns, dass das eh nicht seine Spur sei. Er outete sich als H0m-Bahner.




Und zu guter Letzt das Essensfoto im SpeiWa, in dem wir Mannheim pünktlich erreichten.



Es war auf jeden Fall ein sehr unterhaltsamer Ausflug – in jeglicher Hinsicht.


Alla hopp!

von Tw237 - am 07.04.2017 06:21
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