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Nahverkehr Rhein-Neckar
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Abfahrer, Tw237, Interessierter Laie, A-dot, Lokleitung, bassemohluff

Förderzusage für Mobilitätsnetz Heidelberg

Startbeitrag von bassemohluff am 21.07.2017 14:40

Förderzusage für das Mobilitätsnetz Heidelberg
[vm.baden-wuerttemberg.de] [www.focus.de] [www.lok-report.de]

Die Förderzusage des Bundes für das Mobilitätsnetz Heidelberg ist da :
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat die drei Teilprojekte Kurfürsten-Anlage Ost, Pfaffengrund und Bahnstadt endgültig in das Bundesprogramm des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) aufgenommen.
Auf dieser Grundlage hat das Land Baden-Württemberg einen entsprechenden Zuwendungsbescheid erteilt,
der diese Woche der Heidelberger Straßen- und Bergbahn (HSB) zuging.
Die HSB ist als Infrastruktureigentümerin der Straßenbahn für die Finanzierung des Mobilitätsnetzes zuständig.

Das Mobilitätsnetz-Teilprojekt Kurfürsten-Anlage Ost wurde 2016 bereits fertiggestellt.
Seit Juli 2016 entsteht die neue Straßenbahn durch die Bahnstadt,
seit Anfang 2017 wird die Trasse im Pfaffengrund umgebaut.
Voraussichtlich in der zweiten Augusthälfte beginnen die Arbeiten für den Neubau der Autobahnbrücke über die A 5 – ein weiteres Teilprojekt im Rahmen des Mobilitätsnetzes.
Der Umbau der Haltestelle Hauptbahnhof Nord musste um ein Jahr verschoben werden und soll nach derzeitiger Planung im Sommer 2018 beginnen.

Hintergrund zum Projekt :

Die acht Teilprojekte des Mobilitätsnetzes Heidelberg bestehen aus
:
• Neubau einer Straßenbahnstrecke in das Neuenheimer Feld
• Barrierefreier Ausbau der Straßenbahnstrecke in der Kurfürstenanlage Ost
• Neubau einer Straßenbahnstrecke in die Bahnstadt
• Ausbau der Straßenbahnstrecke im Pfaffengrund (Eppelheimer Straße)
• Verlegung und Ausbau der Haltestelle Heidelberg Hauptbahnhof Nord und Kurfürstenanlage West
• Bau eines besonderen zweigleisigen Bahnkörpers auf der BAB-Brücke über die A 5
• Neubau einer Straßenbahnstrecke zwischen Eppelheim und Schwetzingen
• Neubau einer Straßenbahnstrecke in die Altstadt

In der Stadt und der Region Heidelberg besteht erheblicher Bedarf an Investitionen in den ÖPNV. Insbesondere auch, um den ÖPNV adäquat an die geänderten Rahmenbedingungen in Stadt und Region anzupassen. Beispielhaft sind die Entwicklungen der Bahnstadt, der Ausbau der zweiten Stufe der S-Bahn Rhein-Neckar, die Umsetzung städtebaulicher Entwicklungsprojekte auf Konversionsflächen der amerikanischen Streitkräfte und der weitere Ausbau des Forschungs- und Wissenschaftsstandortes Heidelberg .

(Pressemeldung Ministerium für Verkehr, 21.07.17)
.

Antworten:

Kaum zu glauben. Dabei gilt für Maßnahmen, die aus dem Bundesprogramm gefördert werden ein Mindestvolumen von 50 Mio. Euro, vgl. §6(1) GVFG.

Und diese drei geringfügigen Projekte überschreiten diesen Rahmen nicht. Selbst mit Altstadt, Feld und Schwetzingen ist man nur knapp darüber gekommen.

Zudem bringen Hauptbahnhof und Kurfürstenanlage (die ja kein wirklicher Neubau sind) sicher kaum quantifizierbaren Nutzen. Während die Bahnstadt mit ihrer Umwegeführung eher fragwürdig ist, sind mit der Altstadt und dem Feld die beiden nützlichsten Projekte natürlich gestorben

von Tw237 - am 22.07.2017 09:07
Na, wenn das bissl Hauptbahnhof schon zwischen 13 und 20 Mio. kosten soll (je nach Erwartung der Stadt und erhaltenem Angebot :)), dann ist man zusammen mit Bahnstadt und Kurfürstenanlage doch sicher bei 50...

von Lokleitung - am 22.07.2017 21:02
Ich kann mir nicht vorstellen, dass davon alles zuwendungsfähig ist.

von Tw237 - am 23.07.2017 07:22
Zitat
Tw237
Während die Bahnstadt mit ihrer Umwegeführung eher fragwürdig ist, sind mit der Altstadt und dem Feld die beiden nützlichsten Projekte natürlich gestorben

Dem stimme ich uneingeschränkt zu.
Der mit der Streckenführung durch die Bahnstadt sehr großzügigen Anbindung des Neubaugebietes steht gegenüber, dass für die Anbindung von Kirchheim, Pfaffengrund und Eppelheim alles auf den Kopf gestellt wird.
Gerade die SL. 22 hat erfreulich hohe Fahrgastzahlen an der Grenze dessen, was die Gurken, die dort eingesetzt werden, verkraften können. Ein Großteil - wenn nicht sogar die Mehrheit - der Fahrgäste der 22 steigt am Betriebshof in die Strab nach Neuenheim zu. Dies lässt sich natürlich mit der günstigen Fahrzeit- und Umstiegssituation begründen. Umgekehrt sind es aus Kirchheim deutlich weniger, die nach Neuenheim oder in die Bergheimer wollen.
Es wird immer wieder betont, dass Pfaffengrund und Eppelheim beliebte Wohngebiete für Berufspendler und Studenten der Uni sind und man diesen mit der Führung durch die Kurfürstenanlage "entgegenkomme".
Dass das keine Argumentation ist, dürfte wohl auch der Stadt klar sein.
Die erheblich höheren Fahrzeiten (zum Bismarckplatz, wie auch nach Neuenheim) werden sich, da bin ich mir sicher, zumindest für die nächsten fünf Jahre in einer deutlichen Abnahme der Fahrgastzahlen widerspiegeln.
Da muss die Kundschaft erst einmal (wieder) entstehen. Unterm Strich also mehr Autoverkehr und geringere Wirtschaftlichkeit.

Ich hab auch Zweifel daran, dass irgendjemand das Angebot nutzen wird, künftig umstiegsfrei zum Hauptbahnhof fahren zu können. Wozu hat man denn die beiden S-Bahnhöfe in Kirchheim und Pffafengrund, die deutlich schneller zu erreichen sind.
Auch die Anbindung des Hauptbahnhofs ließe sich bereits mit der heutigen Streckenführung einfacher realisieren. Man baut einfach von der Czerny- und Montpellierbrücke zwei schmale Füßgängerbrücken zu den Bahnsteigen hinunter, fertig.

Viel Geld also für Nichts...

von Abfahrer - am 23.07.2017 11:49
Zitat
Abfahrer
Ein Großteil - wenn nicht sogar die Mehrheit - der Fahrgäste der 22 steigt am Betriebshof in die Strab nach Neuenheim zu.

Läßt sich das mit Zahlen belegen? Ich fahre täglich mit der 22 in die Stadt und nach meiner Beobachtung steigen zwar viele am Betriebshof aus bzw. um, aber die meisten laufen dann Richtung Hauptbahnhof oder steigen in die 21/24/32 in Richtung Hbf um.
Zitat
Abfahrer
Ich hab auch Zweifel daran, dass irgendjemand das Angebot nutzen wird, künftig umstiegsfrei zum Hauptbahnhof fahren zu können. Wozu hat man denn die beiden S-Bahnhöfe in Kirchheim und Pffafengrund, die deutlich schneller zu erreichen sind.

Ich persönlich würde mich über eine direkte Anbindung an den Hbf freuen. Die Erreichbarkeit der Station im Pfaffengrund ist von Eppelheim aus einfach nur schlecht. Eine schon seit Jahren geforderte direkte Busverbindung von Eppelheim zum S-Bahnhof im Pfaffengrund wurde bis heute nicht realisiert. Ja, ok, es ginge mit Umsteigen am Kranichweg, aber beim 20min Takt der 34 ist man ja zu Fuß schneller. Frühmorgens, Abends und Sonntags sowie Feiertags bleibt sowieso nicht viel anderes übrig. Selbst mit dem Schlenker durch die Bahnstadt dürfte die 22 wohl kaum länger als 20 Minuten zum Hauptbahnhof Süd brauchen.

von Interessierter Laie - am 23.07.2017 17:05
Zitat
Interessierter Laie
Läßt sich das mit Zahlen belegen?

Augenscheinlich ist der Anteil doch sehr groß. Wenn die Büchse hinter dem Hauptbahnhof noch Platz hat, dann ist sie spätestens nach Betriebshof voll besetzt.
Zitat
Interessierter Laie
Ich persönlich würde mich über eine direkte Anbindung an den Hbf freuen. Die Erreichbarkeit der Station im Pfaffengrund ist von Eppelheim aus einfach nur schlecht.

Vom Nordosten Eppelheims ausgehend sollte der S-Bahnhof in weniger als 15 min. Fußweg gut zu erreichen sein.
Allgemein liegt der Bahnhof aber selbstverständlich vor allem für die Pfaffengrunder, aber auch für die Eppelheimer im Süden aufgrund der Distanz sehr ungünstig. In Kirchheim ist das anders.
Es gibt selbstverständlich auch Kundschaft, die mit der DB weiterreisen muss. Die Kundschaft insgesamt ist aber tendenziell eher auf Heidelberg ausgerichtet. Ich könnte mir zumindest nicht vorstellen, dass bei der langen Gesamtfahrzeit von Pfaffengrund oder Eppelheim zum Hauptbahnhof mit Umstieg über den großen Vorplatz oder durchs Bahnhofsgebäude und Puffer weiter in Richtung Mannheim oder Karlsruhe, gerade diese Variante gewählt wird. Da würde heute zumindest, aber auch wie es durch das Mobinetz vorgesehen ist, eher das Auto oder eben mit dem 34er zum Bahnhof präferiert werden.

Zitat
Interessierter Laie
Eine schon seit Jahren geforderte direkte Busverbindung von Eppelheim zum S-Bahnhof im Pfaffengrund wurde bis heute nicht realisiert.

Ist sinnvoll und notwendig und genau das sollte man realisieren. Dass man es bis heute nicht realisiert hat, alleine rechtfertigt keinen Neubau mit Anbindung HD Hbf.
Ich meine auch, dass der kurze Schlenker über die Brücke zum Bahnhof im Pfaffengrund keine fünf Minuten brauchen wird. Mit dem Umlauf sollte das möglich sein. Ist aber auch Sache der Eppelheimer. :)

Zitat
Interessierter Laie
Selbst mit dem Schlenker durch die Bahnstadt dürfte die 22 wohl kaum länger als 20 Minuten zum Hauptbahnhof Süd brauchen.

Ja, genau diese 15-20 Minuten sind schon einiges, wenn Du in Heidelberg Dein Reiseziel noch nicht erreicht hast. Da sehe kein großes Fahrgastpotential.
Auch wird kaum jemand nach Eppelheim ziehen, wenn er in Mannheim arbeitet. Für die BürgerInnen Eppelheims steht da wohl er die günstige Erreichbarkeit der Heidelberger Innenstadt im Vordergrund, da alles andere definitiv unattraktiv ist und einfach keine Relevanz hat.
Fest steht aber, dass der Umweg über den Hauptbahnhof für Reisende nach Neuenheim und in die Bergheimer bis zu zehn Minuten mehr Fahrzeit bedeutet. Seinen es genauso viele zum Hbf wie nach Neuenheim und in die Bergheimer, was ich mir nicht vorstellen kann, dann ist auch das nicht ausreichend, um die Fahrzeitverlängerung aufzuwiegen. Zumal ab Stadtbücherei nur eine Linie direkt erreichbar ist, ab Betriebshof sind es gleich mehrere.

von Abfahrer - am 23.07.2017 18:17
Zitat
Abfahrer
Augenscheinlich ist der Anteil doch sehr groß. Wenn die Büchse hinter dem Hauptbahnhof noch Platz hat, dann ist sie spätestens nach Betriebshof voll besetzt.

Was nicht bedeutet das die Leute von/nach Neuenheim kommen/reisen. Deswegen fragte ich ja nach Zahlen. Die Fahrgastströme würden mich wirklich interessieren.

Zitat
Abfahrer
Allgemein liegt der Bahnhof aber selbstverständlich vor allem für die Pfaffengrunder, aber auch für die Eppelheimer im Süden aufgrund der Distanz sehr ungünstig. In Kirchheim ist das anders.
Es gibt selbstverständlich auch Kundschaft, die mit der DB weiterreisen muss. Die Kundschaft insgesamt ist aber tendenziell eher auf Heidelberg ausgerichtet. Ich könnte mir zumindest nicht vorstellen, dass bei der langen Gesamtfahrzeit von Pfaffengrund oder Eppelheim zum Hauptbahnhof mit Umstieg über den großen Vorplatz oder durchs Bahnhofsgebäude und Puffer weiter in Richtung Mannheim oder Karlsruhe, gerade diese Variante gewählt wird. Da würde heute zumindest, aber auch wie es durch das Mobinetz vorgesehen ist, eher das Auto oder eben mit dem 34er zum Bahnhof präferiert werden.

Von Eppelheim gibt es im Grunde drei Varianten nach Mannheim, über Heidelberg Betriebshof/Hbf, Kranichweg/Pfaffengrund oder über Schwetzingen. Von der Fahrzeit her nehmen sich die Varianten nicht viel. Über Heidelberg ist es nur ein Umstieg. In Zukunft laufe ich halt nicht mehr vom Betriebshof zum Hbf, sondern von Hbf Süd zu den Bahnsteigen. Die Gesamtfahrzeit dürfte sich kaum ändern.

Zitat
Abfahrer
Auch wird kaum jemand nach Eppelheim ziehen, wenn er in Mannheim arbeitet.

Aber ja doch. Alleine bei mir im Haus wohnen zwei und ich kenne noch mehr. Nur niemand von denen fährt mit der Bahn. Die pendeln alle mit dem Auto. Für die sind alle derzeitigen Angebote einfach nicht attraktiv.

Zitat
Abfahrer
Fest steht aber, dass der Umweg über den Hauptbahnhof für Reisende nach Neuenheim und in die Bergheimer bis zu zehn Minuten mehr Fahrzeit bedeutet. Seinen es genauso viele zum Hbf wie nach Neuenheim und in die Bergheimer, was ich mir nicht vorstellen kann, dann ist auch das nicht ausreichend, um die Fahrzeitverlängerung aufzuwiegen. Zumal ab Stadtbücherei nur eine Linie direkt erreichbar ist, ab Betriebshof sind es gleich mehrere.

Fahrzeitverlängerungen wird es bei den derzeitig geplanten Varianten für viele Fahrgäste geben. Das ist halt das Problem, wenn keiner Geld in die Hand nimmt, um neue Linien zu finanzieren, statt die bestehenden irgendwie zu modifizieren und zu verlängern. Wenn ich da an das Rumgegurke des 33 denke...schlimmer geht es kaum.
In Eppelheim habe ich bisher kaum Widerstand gegen die neue Linienführung vernommen, während die Proteste aus Kirchheim deutlich zu vernehmen waren.

von Interessierter Laie - am 24.07.2017 18:47
Zitat
Interessierter Laie
Von Eppelheim gibt es im Grunde drei Varianten nach Mannheim, über Heidelberg Betriebshof/Hbf, Kranichweg/Pfaffengrund oder über Schwetzingen. Von der Fahrzeit her nehmen sich die Varianten nicht viel.

Was schneller ist, hängt dann vom genauen Ort ab. Die Variante Schwetzingen ist mit Sicherheit die eleganteste und dürfte für Anwohner im Westen (Zustieg Endstelle) am schnellsten sein. Hat auch den Vorteil, dass Du im Berufsverkehr "gegen den Strom" fährst. ;) Die Führung über den Schlossplatz kostet aber auch Zeit. Eine andere Führung (direkt zum Bahnhof) ist meines Wissens nach bereits diskutiert worden, wurde aber nach Widerstand der Gemeinde Plankstadt verworfen. Die Reaktivierung der Straßenbahn nach Schwetzingen wäre natürlich der größte Gewinn gewesen. Es ist aber sowieso klar, dass die sinnvollsten Projekte im Mobinetz nicht realisiert werden.
Es bliebe aber auch das Problem, dass die RB alle 30 min. und der Bus alle 20 min. fährt, also allenfalls stündlich vernünftige Umstiegszeit.

Zitat
Interessierter Laie
Aber ja doch.

Ich hatte das schlecht formuliert. Gemeint war natürlich, dass Eppelheim für Leute, die nach Mannheim mit ÖPNV pendeln wollen, wohl eher nicht die erste Wahl ist.

Zitat
Interessierter Laie
Wenn ich da an das Rumgegurke des 33 denke...schlimmer geht es kaum.

Die Linienführung ist mit der 26 so entstanden. Die Straßenbahn bedient den Kirchheimer Weg zum Bismarckplatz auf fixer Trasse, der Bus muss eben das übrige abdecken (Norden, S-Bahnhof, Hauptbahnhof).
Der 33er wird aber auch sehr gut genutzt, um nicht zu sagen, er ist zu jeder Tageszeit überbesetzt. Mag wohl auch daran liegen, dass er das Wohngebiet deutlich näher erschließt als die Straßenbahn, die nur knapp 500m zur S-Bahn entfernt verläuft.

von Abfahrer - am 24.07.2017 22:09
Zitat
Abfahrer
Die Linienführung ist mit der 26 so entstanden. Die Straßenbahn bedient den Kirchheimer Weg zum Bismarckplatz auf fixer Trasse, der Bus muss eben das übrige abdecken (Norden, S-Bahnhof, Hauptbahnhof).

Die heutige Linienführung des 33 entspricht 1:1 der (Stand '97) vorherigen, ehemaligen Linie 11 (Karlstor - Bismarckplatz - HBf - Kirchheim - Rohrbach), die dann am Südende mit der Linie 31 (Hasenleiser - Emmertsgrund) und am Ostende am Karlstor mit dem Ziegelhäusener Ausläufer der Linie 33 verknüpft wurde. In Kirchheim gurkte die schon immer so rum.

von A-dot - am 26.07.2017 05:17
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