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Informationen zum Thema:
Forum:
Gottfried-Benn-Forum
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
neisha, kissi, nwex vjygizbnc

qnvolec qewni

Startbeitrag von nwex vjygizbnc am 19.01.2007 22:21

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Antworten:

Kann mir jemand bei der Interpretation des Gedichtes helfen?

Verhülle dich-

Verhülle dich mit Masken und mit Schminken,
auch blinzle wie gestörten Augenlichts,
laß nie erblicken, wie dein Sein, dein Sinken,
sich abhebt von dem Rund des Angesichts.

Im letzten Licht, vorbei an trüben Gärten,
der Himmel ein Geröll aus Brand und Nacht -
verhülle dich, die Tränen und die Härten,
das Fleisch darf man nicht sehen, das dies vollbracht.

Die Spaltungen, den Riß, die Übergänge,
den Kern, wo die Zerstörung dir geschieht,
verhülle, tu, als ob die Ferngesänge
aus einer Gondel gehn, die jeder sieht.

Danke!

von neisha - am 20.01.2007 10:32
von wem ist denn das gedicht?

von kissi - am 20.01.2007 17:04
Ah ja; das Gedicht ist natürlich von Gottfried Benn!

von neisha - am 20.01.2007 18:03
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