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Informationen zum Thema:
Forum:
Frieder Badstübner
Beiträge im Thema:
5
Erster Beitrag:
vor 15 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 15 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
Frieder Badstübner, R. Trinkaus, Werner Meyer

Parksituation Alter Steinweg

Startbeitrag von Werner Meyer am 02.08.2001 18:34

Nach dem der Alte Steinweg nach dem Willen einiger Anwohner nun endlich (Achtung Zynismus!) zur Sackgasse geworden ist, gleicht das Teilstück von Dr.-Friedrichs-Ring bis zum Hauseingang Alter Steinweg 20 (Barriere) mehr dem Platz der Völkerfreundschaft als einer Fußgängerzone.

Vor allem die Anwohner des Hauses #20 sind in ihren Bewegungen und ihrem Wohnkompfort eingeschränkt, da der Geräuschpegel seit dem Durchfahrtsverbot zugenommen hat und die Fahrzeuge nicht nur auf den vier ausgezeichneten Stellflächen, sondern auch entlang der Häuserfront und vor allem direkt an der Barriere parken.

Durch eben dieses Parken an den Barrieren, meistens zwei Fahrzeuge nebeneinander, ist das Durchkommen vor allem für gehbehinderte Menschen (hier vor allem Rollstuhlfahrer) und Eltern mit Kinderwagen unmöglich, welche in Halsbrecherischer Art und Weiße über die unebene Rasenfläche ausweichen müssen.
Auch die eventuelle Anfahrt von Rettungsfahrzeugen ist durch das zuparken der Straße quasi unmöglich.
Momentan, in der Ferienzeit hält sich diese Situation in Grenzen, aber normalerweise hält dieser Zustand von 8 Uhrr früh bis 19 Uhr abends an und darüber hinaus.
Anzumerken sei noch, das ca. 50 % der Falschparker "Gäste" des Polizeirevieres sind.
Es ist ein Unding, das unsere "Hüter der Ordnung" und die Stadtverwaltung dies billigend in Kauf nehmen

Politessen zur Abstrafung sucht man ebenso vergebens, wie die Beamten des Polizeirevieres gegenüber, wenn das Durchfahrtverbot durch ein Ausweichen über das Gleisbett stäflichst missachtet wird.
Die Beamten stehen teilnahmslos vor der Barriere und beobachten wie Verkehrsregeln gebrochen werden, sowohl durch das parken als auch durch das fahren über das Gleisbett.

Auf der damaligen Bürgerversammlung wurde das bereits existierende Parkproblem (erzeugt durch provisorische Barrieren) von Anwohnern der Eingänge Richtung Hauptmarkt, aber auch von den Vertretern der Stadt als unwichtig abgetan.

Wie ist diesem Problem beizukommen?

Ich schlage vor die dem Alten Steinweg ugewandten Eingänge zu schließen, die Rasenfläche zu entfernen und einen öffentlichen Parkplatz zu schaffen.
Anwohner und gehbehinderte Menschen können ja sehen wo sie bleiben.

Und da wundern sich einige Personen wieso die Stadt Zwickau nicht attraktiver wird?

Antworten:

:-(
Lieber Herr Meyer,
vielen Dank für diesen Beitrag. Ich werde mir die gegenwärtige Situation morgen selbst noch einmal anschauen. Ehrlich gesagt, befürchtet hatte ich schon, dass die Vettermannsche "Lösung" nicht so ganz das gelbe vom Ei für die Anlieger ist. Aber ich will hier nicht als Besserwisser auftreten, sondern gemeinsam mit Ihnen und den anderen Betroffenen überlegen, was wir hier an sinnvollen Alternativen in die Diskussion bringen können.
Also, bis bald -

Ihr Frieder Badstübner
[www.f-badstuebner.de]


von Frieder Badstübner - am 02.08.2001 20:25
Hallo, Herr Meyer,

ich lade Sie und andere interessierte Anlieger am kommenden Dienstag, 21.08.2001, 17:00 Uhr, in mein Rathaus-Büro ein. Wir könnten dann gemeinsam beraten, was zu tun ist, damit die von Ihnen beklagte Situation verbessert wird.

Ich hoffe, Sie können das terminlich noch einrichten.

Bis dann -

Ihr Frieder Badstübner

von Frieder Badstübner - am 19.08.2001 17:09
Leider erfuhr ich erst heute von dieser Beratung.
Könnten Sie mir als Mieter im Alten Steinweg bitte mitteilen, zu welchen Schlüssen und Ergebnissen man gekommen ist?

Ausserdem ist es schade, das keine Aushänge in den einzelnen Häusern zu finden waren.

von R. Trinkaus - am 24.08.2001 16:04
:eek:
Tja, Herr oder Frau Trinkaus,
wichtig wäre halt, dass Sie mir (und z.B. auch Herr Werner) entweder hier im Forum oder per e-mail zumindest Ihre e-mail-Adresse mitteilen. Sonst ist es schwer, Sie persönlich zu erreichen. Bitte vergessen Sie nicht, dass ich als Stadtrat ehrenamtlich tätig bin. Ich habe mehr als einen Full-time-Job in Chemnitz. Mein Ehrenamt für Zwickau kann ich nur am Abend/in der Nacht oder am Wochenende ausüben. Da sind Aushänge in ganzen Straßenzügen einfach nicht machbar, es sei denn, sie haben Lust, mich zu unterstützen!!!!!!! Schließlich bin ich, wie Sie vielleicht wissen, fraktionsloser Stadtrat. Ich habe keine Geschäftsstelle mit hauptamtlichem Personal und trotzdem versuche ich, etwas zum Wohl der Menschen in dieser Stadt zu bewegen. Die neuen Medien sind mir dabei eine große Hilfe, aber auch die "alten", denn die Einladung für Dienstag Nachmittag stand auch in der Freien Presse.
Ergebnisse aus unserer Diskussionrunde kann ich Ihnen leider nicht mitteilen, es kam nämlich niemand zu diesem Thema. Dafür kamen andere mit ebenso wichtigen Fragen, was mir Mut macht, den Zwickauerinnen und Zwickauern auch weiterhin dienstags meine "Sprechstunde" im Rathaus, Zi. 103, anzubieten.
Persönlich bin ich am 11.09. wieder im Rathaus anzutreffen; am 28.08. und 04.09. vertreten mich Kollegen aus der Arbeitsgruppe, die mich begleitet und unterstützt.
Wir können natürlich auch versuchen, schon früher einen Termin außerhalb meiner Sprechzeit im Rathaus zu verabreden.
Bis dahin schöne Grüße -
Frieder Badstübner

von Frieder Badstübner - am 24.08.2001 20:43
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