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Oberliga - Thüringen - Handball
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
J.R.56, Nr. 19, H.R.

THV-Pokal-Viertelfinale

Startbeitrag von H.R. am 04.01.2006 15:18

Am Wochenende gibts THV-Pokal mit den Begegnungen:
HSV 1990 Apolda HSV Ronneburg
LSV Ziegelheim SG Schnellmannshausen
TSV Zella-Mehlis ThSV Eisenach II
SV Aufbau Altenburg SV Hermsdorf

Da ist sicherlich Apolda - Ronneburg das Highlight, zwei gestandene Oberligamannschaften, Meister des Vorjahres gegen den Dritten (1. Apolda 38 Punkte, 2. Suhl, 3. Ronneburg je 37 Punkte).

Zusätzlich findet am 8.1. das vorgezogene Punktspiel des 24. Spieltages HSV Bad Blankenburg gegen SV BW 1893 Goldbach/Hochheim statt.

Es geht also endlich wieder los ...

Laßt die Spiele beginnen ;-)

Antworten:

Hermsdorf siegt mit neun Toren in Altenburg.

Apolda besiegt in einem torreichen Spiel Ronneburg.

Ziegelheim kämpft sich in die nächste Runde.

TSV Zella-Mehlis ThSV Eisenach II 35:38
SV Aufbau Altenburg SV Hermsdorf 28:37
LSV Ziegelheim SG Schnellmannshausen 30:28
HSV 1990 Apolda HSV Ronneburg 37:34


Halbfinale: Apolda vs. Hermsdorf und Eisenach vs. Ziegelheim

von Nr. 19 - am 08.01.2006 08:34
Die harte Vorbreitung in den Knochen 10.01.2006
– der Pokalverteidiger gewinnt mit 37:28 (19:11)

Wie schon im Vorbericht vermutet, lief nach 3 Wochen Spielpause noch nicht alles rund,
trotzdem bestimmten die Gäste das Spiel. Zu deutlich war der Klassenunterschied (9:2 nach 10 Minuten). Auch mit dem Halbzeitresultat von 19:11 kann man noch zufrieden sein. Der so genannte Stammsechser plus Tortwart Karsten Oswald zeigte bis zur Halbzeit eine solide Leistung. Hermsdorf spielte schnell und in der Deckung wurde ordentlich gearbeitet.
Trainer Steffen Schreiber probierte dann auf verschiedenen Positionen aus, was den Spielfluss doch erheblich beeinträchtigte. Der Gastgeber kam zu einfachen Toren. Ihm wurden unter anderen 12 Siebenmetern zugesprochen. Den Bonus der unter klassigen Mannschaft konnten die Gastgeber für sich verbuchen. Die Rote Karte gegen Stefan Riedel nach 16 Minuten ist wohl mehr dem murren der Zuschauer zuzuschreiben als das es ein grobes Foul gewesen wäre. Sein Gegenspieler bestätigte diese Lappalie auch noch nach dem Spiel. Was soll` s, Stefans Frust war verständlich. Zur Halbzeit hatte er sich dann beruhigt.
In Halbzeit zwei schaltete man zwei Gänge zurück. Die Quittung bekam man prompt. Die Deckung verschob einige male nicht schnell genug und dass die Döring Schützlinge Handball spielen können, zeigten sie dann auch. Die Hermsdorfer zogen noch mal das Tempo an und mit 12 Toren (35:23) vor lies man dann nichts mehr anbrennen.
Nun kommt es zum Knaller gegen den Vorjahresfinalisten HSV Apolda. Leider das dritte Auswärtsspiel in Folge.

von J.R.56 - am 11.01.2006 08:23
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