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Oberliga - Thüringen - Handball
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Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
J.R.56

Its Derbytime im Holzland

Startbeitrag von J.R.56 am 26.01.2006 14:05


Nachdem man sich in den letzten Jahren im Holzland kein Derby mehr gegen die Ronneburger hatte (außer letztes Jahr unsere Zwote), kommt es zu einem der zwei Schlagerspiele der Liga an diesem Wochenende (das andere ist in Sonneberg beim Spiel HVS gegen Goldbach).
Im Fernduell geht es für die Holzländer darum, den Abstand zum ärgsten Verfolger wieder zu vergrößern bzw. mindestens zu halten. Dem Hinspielsieg (33:25) für die Youngsters sollte man nicht als Anlass nehmen die Gäste zu unterschätzen. Die Ronneburger, damals personell etwas gebeutelt und dieses Mal bestimmt mit voller Kapelle, mit 8 Siegen in Folge im Gepäck, sind nicht zu unterschätzen.
Das mit erfahrenen Legionären gespickte Team, will es bestimmt auch kommenden Samstag wissen. Die Michajlik, Ganzha, Klyuyko, Puta, D. Sidortschuk und wie sie alle heißen, sind heiß auf das Spiel. Coach V. Sidortschuk, als in Hermsdorf Wohnender, selbst für die Holzländer mehrer Jahre Spielender und die Kreuzritter bestens Kennender, „spioniert“ ;-) genug beim Training unserer Jungs herum. Man kennt sich.
Unsere Mannen sind diese Woche in medias res gegangen. Man hat das verlorene Spiel in Goldbach sachlich analysiert. Es wurde keine Generalabrechnung, warum auch. Wir wussten, dass es irgendwann mal passieren würde und bei dem Tabellen Zweiten auswärts mit einem Tor zu verlieren, ist nicht so die Schande. Das Spiel wurde auch nicht schön geredet, Sachlichkeit war angesagt. Schwerpunkt war die Analyse der schwachen Abwehrleistung in Halbzeit eins. Das Training wurde dementsprechend ausgerichtet, da die Ronneburger eine ähnliche Spielanlage wie die Goldbacher besitzen.
Wichtig für uns wird sein, rechtzeitig den Spielfaden zu finden, um mit unserem schnellen und dynamischen Spiel den Gegner unter Druck zu setzen. Die Analyse des Gastspiels der Ronneburger in Ziegelheim hat uns da einige Aufschlüsse gegeben. Auch den Sieg der Gäste zu hause gegen Apolda, hatte damals die komplette Hermsdorfer Mannschaft in Augenschein genommen. Man kennt seine Pappenheimer.
In der sicherlich proppen vollen Hermsdorfer Sporthalle gilt es den Heimnimbus zu waren.
Die Zuschauer erwartet mit Sicherheit ein Handballleckerbissen.
Den Saalfeder Schiedsrichtern Schmidt/ Langbein, mir einen Großeinsatztag in Hermsdorf, das notwendige Händchen für eine gute Spielleitung.

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