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Forum Hamburg-Liga Handball
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Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Thorsten Richter, Valko

Esingen gg. Niendorf 35:30 (18:16)

Startbeitrag von Valko am 03.12.2006 17:30

Esingen hat die Tabellenführung übernommen!

Nach einem Blitzstart mit 3:0 führte Esingen das gesamte Spiel. Die höchste Tordifferenz lag bei 8 Toren.

Es war ein "Sammlerspiel". In der ersten Halbzeit "sammelte" Niendorf Abspielfehler, um dann im nächsten Schritt 2-Minuten-Strafen zu sammeln. Wenn man den Gegner 3x mal angeht, wenn der Schiri daneben steht, darf man sich nicht wundern.......
Zur Ergänzung: Esingen bekam in der 59. Minute die erste Zeitstrafe!

Die Undiszipliniertheit ging in der 2. Halbzeit munter weiter: 1 x "rot" wegen 3. Strafe und 1 x "rot" w./ eines Angriffs bei einem TGS.

Heute hätte die 40 fallen können. Allerdings lief Esingen nicht von Beginn an mit der Stammformation auf und wechselte zum Ende durch.

Ach ja: Bruhni war in der 2. Halbzeit im Tor gut davor. Isaac hatte im Vergleich zu den letzten Spielen nicht so das gute "Händchen".

Schiedsrichter (Böss/Masnik):

Leistung war i.O.

Antworten:

Mit einem Pflichtsieg zur Tabellenführung
TuS Esingen – Niendorfer TSV 35:30 (18:16)


Tornesch, 03.12.2006, KGST-Sporthalle, 16:45 Uhr. Der Niendorfer TSV ist am neunten Spieltag zu Gast bei den Oberligaherren des TuS Esingen. Aufgrund des 29:28 des Barmstedter MTV (jetzt 15:3 Punkte) gegen die HG Hamburg Barmbek (jetzt 16:2 Punkte), konnte die Heimmannschaft bei einem erfolgreichen Spiel die Tabellenführung übernehmen.
Dies war natürlich Motivation für das eigene Spiel, gleichzeitig galt es aber, die Niendorfer trotz des unteren Tabellenrangs (11.) nicht zu unterschätzen.

Zum Spiel:
Gleich zu Beginn des Spiels lief es gut für die Hausherren und Till Krügel, sowie Florian Bitterlich legten das 2:0 für ihr Team vor. Der nächste Niendorfer Angriff ging vorbei und Florian Bitterlich spielte den Ball lang nach vorn. Jan Karow konnte den Ball nicht kontrollieren. Was zunächst nach einem Fangfehler aussah, entpuppte sich dann doch als Esinger Torerfolg, da der von Jan Karow „abgefälschte“ Ball am verdutzten Torwart vorbei im Netz landete; 3:0. So hätte es weiter gehen können, fanden die Esinger Anhänger. Niendorf wollte sich jedoch nicht geschlagen geben und kam immer wieder auf ein oder zwei Tore heran. Esingen legte ein ums andere Mal vor, brachte sich durch eigene Nachlässigkeiten aber genauso oft wieder um den Lohn. Dennis Lißner erzielte mit einem Wurf aus 15 Metern den letzten Treffer der ersten Halbzeit. Die „wütenden“ Angriffe der Niendorfer in der Schlussminute ergaben keinen zählbaren Erfolg. Im Gegenteil, mit der Schlusssekunde erhielt ein Niendorfer Spieler noch eine Zeitstrafe nach einem Körpertreffer (Thomas Winkler) mit dem letzten Wurf.
Mit Beginn der zweiten Hälfte brachten Nils Rosenowsky und Thomas Stegmann ihr Team mit 20:16 in Führung. Das zwischenzeitliche 22:20 (38. Minute) bedeutete dann den kürzesten Abstand, den die Esinger noch zuließen. Die körperbetonte Spielweise der Niendorfer fand nicht die Zustimmung des Schiedsrichtergespanns und führte zu 11 Zeitstrafen (1 x Rot wegen drei Zeitstrafen) und einer direkten Roten Karte. Esingen kam mit einer Zeitstrafe aus.
Nach 45 Minuten führte Esingen mit 29:22, in der 47. Minute sogar mit 31:23 (die höchste Führung im Spiel). Da war das Spiel zu Gunsten der Esinger gelaufen. Die Gastgeber taten sich in der Folgezeit zwar schwer, die Führung in dieser Höhe zu behaupten, an einem deutlichen Sieg ließen sie jedoch keine Zweifel mehr aufkommen. Am Ende stand mit dem 35:30 an der Anzeigentafel die Tabellenführung (17:1 Punkte und 306:248 Tore) für den TuS fest.
Vor dem Topspiel am 17.12. um 16:45 Uhr in Esingen gegen die HG Barmbek reisen die Esinger noch zur SC Alstertal/Langenhorn.

Spieltelegramm:
4:1 (5. Minute), 5:4 (11.), 11:6 (17.), 14:13 (25.), 18:16 (Halbzeit), 21:19 (35.), 24:20 (40.), 29:22 (45.), 32:24 (50.), 33:27 (55.), 35:30 – Endstand.

Tore/Siebenmeter
Florian Bitterlich (8 / davon 2 Siebenmeter), Nils Rosenowsky (7), Till Krügel (6), Daniel Quilitzsch (5), Thomas Stegmann und Jan Karow (je 3), Dennis Lißner (2) und Dennis Vogt (1).


von Thorsten Richter - am 03.12.2006 20:06
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