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Forum Hamburg-Liga Handball
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Erster Beitrag:
vor 9 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 9 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
M@rkus, Zölli

Auftritt des ATSV am Sonntag

Startbeitrag von Zölli am 28.10.2008 13:56

Mit Spannung dürfte nach einer ca. 3 wöchigen Punktspielpause der Auftritt des ATSV vor eigenem Puplikum gegen Hamburg-Barmbek entgegen gesehen werden.
Ist es dem ATSV inzwischen gelungen die neuen Spieler zu integrieren?
Konnten einige Baustellen im Spiel des ATSV in der Punktspielfreien Zeit beseitigt werden?
Wenn der ATSV nicht den Anschluß an die Tabellenspitze verlieren will, muß am Sonntag unbedingt ein Sieg eingefahren werden.
Ich wünsche den ATSV Handballern viel Erfolg. Und am Sonntag sind wir etwas schlauer.

Antworten:

Ahrensburg - Barmbek

Unsere Hallenzeitung "Handball-News" mit den Infos zum Spiel gegen die HG Hamburg-Barmbek (Sonntag, 18.30 Uhr, Heimgartenhalle) ist online und liegt zum Download auf unserem Server bereit:

http://www.atsv.de/handball/handballnews.php

von M@rkus - am 29.10.2008 15:31

Re: Ahrensburg - Barmbek

4:4 Punkte stehen nach vier Partien auf dem Konto der Oberliga-Handballer des Ahrensburger TSV. Und auch wenn die Saison noch jung ist, so steht das Team von Trainer Hans Riedel beim morgigen Heimspiel gegen die HG Hamburg-Barmbek (18.30 Uhr, Heimgartenhalle) bereits gehörig unter Druck. Da auch die Barmbeker, immerhin Hamburger Meister im Jahr 2007, mit 5:5 Zählern alles andere als gut gestartet sind, erwartet Riedel einen sehr engagierten Gegner: „Barmbek wird alles tun, um die Saison nicht frühzeitig nur noch abwartend betrachten zu können. Denn eins ist klar: Wer am Sonntag verliert, für den ist bis Weihnachten erst einmal alles gelaufen.“

Dass der ATSV nach der Schlappe in Barmstedt vor drei Wochen anders auftreten wird, dessen ist sich Riedel sicher: „Wir haben die notwendigen Schlüsse gezogen und werden uns vor allem in der Abwehr individuell sicherer zeigen“, kündigt der Coach an.

Die Barmbeker, die nach dem vierten Platz in der Vorsaison einen der ersten drei Ränge anstreben, haben mit Holger Bockelmann einen neuen Trainer verpflichtet, der zuvor für die Geschicke des Oberligakonkurrenten HSG Red Blue verantwortlich gezeichnet hatte. Fünf Neuzugänge hatte der neue Coach zu integrieren. Und nach 1:5 Punkten aus den ersten drei Spielen hat sich die HGHB nun offensichtlich wieder gefangen. Prunkstück der Barmbeker ist die Abwehr, die in der Vorsaison die wenigsten Gegentreffer in der Liga kassierte. „Das Team ist routiniert und hat insbesondere ein sehr gutes Torhütergespann“, weiß auch Riedel. Er selbst kann dabei auf seine Bestbesetzung zurückgreifen. Während der Tunesier Amen Gafsi seine Heimpremiere feiert, ist auch Rückraumspieler Max Ginders nach auskuriertem Innenbandanriss im Knie das erste Mal mit von der Partie. Verzichten muss Riedel auf Linkshänder Nils Schwanke, der sich im Training die Hand gebrochen hat, bereits operiert wurde und für unbestimmte Zeit ausfallen wird.

Quelle: Stormarner Tageblatt v. 01.11.2009

von M@rkus - am 01.11.2008 10:29

Re: Ahrensburg - Barmbek

Handball: Sonntag kommt die HG Barmbek in die Heimgartenhalle

Schlüsselspiel für Ahrensburg


Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2008/11/01/963589.html

von M@rkus - am 01.11.2008 10:31

Ahrensburg - Barmbek 28:27 (16:14)

Knapper Sieg gegen Barmbek

ATSV - HG Hamburg-Barmbek 28:27 (16:14)


Beide Partien gegen die HG Hamburg-Barmbek in der vergangenen Saison hatten die Oberliga-Handballer des Ahrensburger TSV jeweils nur mit einem einzigen Tor Vorsprung für sich entscheiden können. Dass es also auch dieses Mal eng werden würde, ließ sich zumindest erahnen. Am Ende hatte der ATSV beim 28:27 (16:14)-Erfolg wieder die Nase leicht vorne. Ganz so knapp, wie das Ergebnis aussagt, war es allerdings nicht. Erst quasi mit dem Abpfiff gelang den Barmbekern noch einmal der Anschlusstreffer, nachdem Thiago Santos mit dem 28:25 50 Sekunden vor Ultimo endgültig alle Zweifel am Sieg ausgeräumt hatte.

In den ersten 20 Minuten der Begegnung zeigten die Ahrensburger ihre bislang beste Saisonleistung, standen sicher in der 6:0-Deckung und zeigten vorne, wozu sie in der Lage sind. "Das war im Angriff schnell, zielstrebig und taktisch gut", zeigte sich Trainer Hans Riedel zufrieden. "Und auch auf die Abwehrleistung lässt sich aufbauen", ergänzte der Coach.

Erst die Umstellung der Barmbeker Abwehr auf die 5:1-Variante brachte etwas Unruhe ins Spiel der Stormarner. Und obwohl Riedel sofort eine Auszeit nahm und entsprechende Anweisungen gab, verspielte der ATSV in den folgenden acht Minuten seinen mühsam herausgearbeiteten Fünf-Tore-Vorsprung. Denn auch in der Deckung gab es nach einer Umstellung nun Lücken, die die HGHB zu einfachen Toren nutzen konnte und nach fünf Treffern in Serie zum 14:14 ausglich. Erst jetzt kam die Konzentration zurück und zwei Treffer von Christoph Stukenbrock per Siebenmeter und Thiago Santos verschafften den Schlossstädtern eine Zwei-Tore-Führung zur Halbzeit.

Diesen Vorsprung konnten die Ahrensburger in den zweiten 30 Minuten halten. Barmbek kam zwar mehrfach auf ein Tor heran, konnte aber nur noch einmal zum 19:19 ausgleichen. Einen großen Anteil daran hatten die beiden Ahrensburger Torhüter Steffen Reider und Nikolai Uhl. Uhl, der nur für Siebenmeter eingewechselt wurde, ließ sich bei vier Strafwürfen nur einmal überwinden. Auch Reider steuerte noch zwei weitere gehaltene Siebenmeter bei. Und im Angriff verteilten sich die Lasten auf mehrere Schultern. Gleich sechs ATSV-Akteure trafen vier Mal oder öfter.

"Das war ein wichtiger Sieg gegen eine starke Barmbeker Mannschaft, mit der weiter zu rechnen sein wird", resümierte Riedel. Nach dem Erfolg schob sich der ATSV auf Platz fünf in der Tabelle nach oben, hat aber weiterhin vier Punkte Rückstand auf den bislang souveränen Spitzenreiter aus Ellerbek.

Aufstellung Ahrensburg (Tore/Siebenmeter): Steffen Reider (1.-60., 17/2 Paraden), Nikolai Uhl (für 4 7m, 3 Paraden) - Christoph Palder, Amen Gafsi (je 5), Max Ginder, Thiago Santos, Jörn Kammler (je 4), Christoph Stukenbrock (4/3), Steffen Liepold (2), Markus Fraikin, Said Evora, André Peter, Christoph Strubel (n. e.), Christoph Reetz (n. e.).

HG Hamburg-Barmbek: Jan Schönberg, Jan Plambeck - Tobias Stößer (5), Jörg Bokelmann (5/1), Helge Otto (4), Stefan Keiber (4/4), Christian Sachau (3/1), Felix Charbatzadeh, Jan Hagelstein (je 2), Ole Quisbrock, Patrick Tutaj (je 1), Nils Hartmann, Enno Gössling.
Siebenmeter: 5/3 : 10:5 (Santos scheitert an Schönberg, Stukenbrock scheitert an Plambeck - Reider pariert zweimal gegen Keiber, Uhl pariert gegen Bokelmann, Hartmann und Saschau).

Schiedsrichter: Gerhardus Böss, Martina Masnik (GW Eimsbüttel).

Zeitstrafen: 5:1 (Santos 27., Evora 42., 46., Palder 47., Liepold 58. - Hartmann 54.).

Spielverlauf: 1:0 (2. Minute), 2:2 (4.), 4:2 (7.), 6:4 (10.), 6:5 (11.), 8:5 (12.), 9:6 (13.), 9:7 (14.), 12:7 (17.), 14:9 (21.), 14:14 (30.), 16:14 (30.) - 19:17 (38.), 19:19 (43.), 21:19 (45.), 21:20 (47.), 23:20 (48.), 23:22 (50.), 24:22 (51.), 26:24 (59.), 26:25 (59.), 28:25 (60.), 28:27 (60.).

von M@rkus - am 03.11.2008 12:58
Ich hab es ja vorausgesagt am Sonntag sind wir schlauer.

Der ATSV hat aus meiner Sicht bis ca. zur 20 – 25 Minute einen guten bis sehr guten Handball gespielt. Aus einer sicheren, beweglichen und aggressiven Deckung wurden im Angriff die gebotenen Möglichkeiten gut genutzt. Besonders Max Ginders gab einen sehr guten Einstand.

Aber auch so ein Spieler braucht auch mal seine Auszeit, dass zeigte sich in einigen überhastetsten Würfen, wo ein Abspiel an den besser platzierten Spieler angebracht gewesen wäre.

Vieleicht wäre auch mal eine Auszeit gut gewesen zumal noch Spieler auf der Bank gesessen haben,die keine Einsatzmöglichkeit bekamen.

Wie und wann, wenn nicht in solchen Situationen, sollen sich diese Spieler beweisen. Mann muß Ihnen einfach auch mal die Möglichkeit dazu bieten.

Alles in allem kann sich der ATSV bei seinen Torhütern bedanken dass dieses Spiel gewonnen wurde
Das war von beiden eine ausgesprochene gute Leistung.

Wenn der ATSV es jetzt noch schafft die gezeigte Leistung der ersten 20 – 25 Minuten über die gesamte Spielzeit anzubieten, wird er auch gehöriges Wörtchen um den Aufstieg mitreden.


von Zölli - am 04.11.2008 09:58

Re: Ahrensburg - Barmbek 28:27 (16:14)

Mühevolles 28:27 gegen die HG Barmbek

Ahrensburger verhindern völligen Fehlstart


Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2008/11/05/965821.html

von M@rkus - am 07.11.2008 09:13
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