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Forum Hamburg-Liga Handball
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vor 8 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 1 Monat
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Rookee, Handball-NOHV, Linus Cornell, Tobias W., Hburgler, Robo, Gonzales78, maneck, liadimontalban, WilliWissen, AlexdG

Schütt schmeißt hin - Was nun Ellerbek?

Startbeitrag von Rookee am 17.06.2009 15:58

Schütt hat wohl in Ellerbek das Handtuch geworfen...keine Ahnung warum!? Weiß da jemand mehr? Und Menzel soll zu Esingen gewechselt sein!

Also wenn das wirklich stimmt, wäre das der Oberhammer! Könnte Esingen eigentlich nachrücken, wenn Ellerbek zurückzieht? Oder ist das bereits zu spät?

Antworten:

[Gelöscht]

von Hburgler - am 18.06.2009 06:40
Was soll sowas , wenn du schon jemanden so Hart angehst , würden wir alle auch gerne wissen , wer der Hburgler ist . Wenn du ein persönliches Problem mit Menzel hast , sag es ihm doch selbst ... ganz schön feige mein Freund

von AlexdG - am 18.06.2009 07:08
[Gelöscht]

Lieber Hburgler,

ich werde deine Beiträge, sofern sie Beleidigungen beinhalten, auch weiter löschen. Das hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun, sondern du begehst damit Straftaten. Über deine IP-Adresse, die mir bekannt ist, ist es ein Leichtes, deinen echten Namen herauszufinden und dann kann alles ganz schnell gehen ...

Also, einfach an die Netiquette halten, dann darfst du auch weiter mitmachen.

Gruß

Markus

von Hburgler - am 18.06.2009 07:19
Warum sollte Ellerbek zurückziehen?
Niemand ist unersetzbar, auch ein Trainer nicht. Es ist sehr schade, dass Claas-Peter Schütt aufgehört hat, aber es ist seine Entscheidung, die zu respektieren ist.
Gründe dafür werden ganz sicher nicht in de Öffentlichkeit diskutiert werden.
Die Mannschaft steht jedenfalls geschlossen, und es gibt Neuzugänge aus der eigenen Jugendarbeit.
Daher besteht überhaupt kein Grund, über einen Rückzug aus der Regionalliga zu spekulieren.


von Linus Cornell - am 18.06.2009 10:43
Zitat
Linus Cornell
Die Mannschaft steht jedenfalls geschlossen, und es gibt Neuzugänge aus der eigenen Jugendarbeit.
Daher besteht überhaupt kein Grund, über einen Rückzug aus der Regionalliga zu spekulieren.


Neuzugänge aus der eigenen Jugendarbeit??? Nicht das die A-Jugendlichen schlecht wären, aber wer von denen hat denn letztes Jahr in der OL regelmäßig gespielt??? Keiner! Und jetzt sollen die plötzlich in der Regionalliga alles reissen?! Und warum hat Ellerbek denn überhaupt keine Neuzugänge? Ihr seid ja schließlich keine schlechte Adresse....Also ich spekuliere mal auf grobe Managementfehler!
Naja, und wenn jetzt schnell keine vernünftige Trainer-Lösung gefunden wird (und woher soll die denn bitte kommen???), dann kann ich mir auch vorstellen, dass sich einige Leute das nächste Jahr in Ellerbek nicht zumuten werden. Vereinstreue hin oder her, wenn ich mit zehn Leuten nach Cottbus fahren muss, um auf die Fresse zu kriegen, dann überleg ich mir zweimal, ob ich da nicht lieber woanders (erfolgreich) spiele.


von Rookee - am 18.06.2009 12:42
Unruhe bei Ellerbeks Handballern: Trainer Schütt und zwei Spieler weg

Leicht gemacht wurde Kay-Uwe Kühn die Amtsübernahme als Teammanager bei den Regionalliga-Handballern des TSV Ellerbek wahrlich nicht.

Ellerbek/Tornesch. Ursprünglich wollte der 51-jährige Nachfolger von Uwe Watteroth (tritt aus beruflichen Gründen kürzer) der Aufsteigermannschaft nur einen Antrittsbesuch während einer Übungseinheit abstatten - doch dann gab Erfolgscoach Claas-Peter Schütt völlig überraschend bekannt, für den Trainerposten künftig nicht mehr zur Verfügung zu stehen.

Warum Schütt, der für Rückfragen gestern bis Redaktionsschluss nicht zu erreichen war, hinschmiss, entzieht sich auch Kühns Kenntnis. "Er wirkte ausgebrannt", sagt der Neu-Manager, der Trainer, Mannschaft und Umfeld als Stammgast bei Heimspielen in der Harbig-Halle bestens kennt. Die Suche nach einem Nachfolger sei umgehend angelaufen, "es gab auch schon positive Rückmeldungen".

Möglicherweise steht Schütts Ausstieg in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Wechsel von Linksaußen Martin Schleßelmann und Rückraumspieler Matthias Menzel zum Kreis- und bisherigen Oberliga-Rivalen TuS Esingen. Gerade Menzel, der es in der abgelaufenen Saison auf 104 Tore brachte, dürfte beim TSV schwer zu ersetzen sein. "Sein Weggang ist eine erhebliche Schwächung und auch eine herbe Enttäuschung", sagt Kay-Uwe Kühn, der aber nicht in Panik verfallen will: "Der Rest der Mannschaft steht geschlossen - wir hoffen, dass es bei diesen beiden Abgängen bleibt."

Des einen Leid ist wie so oft des anderen Freud. In Tornesch sieht man sich jedenfalls für die neue Saison gut gerüstet, soll doch Matthias Menzel zumindest teilweise die Lücke schließen, die durch die kurzfristigen Absagen von Florian Bitterlich und Matthias Karbowski (wechseln vom TSV Altenholz zum SV Henstedt-Ulzburg) im Kader klaffte. TuS-Trainer Kay Germann freut sich denn auch: "Ich hatte Matti schon vor der vergangenen Saison gefragt, ob er nicht zu uns kommen will - jetzt ist der entscheidende Impuls sogar von ihm ausgegangen."

Neben Menzel und Schleßelmann schloss sich auch Nils-Oliver Himborn (bislang HSG Henstedt-Ulzburg) dem TuS Esingen an. Der Bruder von Spielmacher und Co-Trainer Jan-Henning Himborn soll laut Germann "unseren bislang einzigen Kreisläufer Thomas Stegmann entlasten". Zudem plant der TuS-Coach für die kommende Saison mit den A-Jugendlichen Jonathan Karow und Lennart Haas. Mit einem weiteren erfahrenen Akteur steht der Klub noch in Verhandlungen, die innerhalb der nächsten 14 Tage abgeschlossen sein sollen. Saisonziel 2009/10 ist ein Platz unter den ersten vier in der höchsten Hamburger Klasse und damit die Startberechtigung für die neue Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein (ab 2010/11).

Quelle: Hamburger Abendblatt 19.06.2009 Pinneberger Zeitung

von Handball-NOHV - am 19.06.2009 05:27
RÜCKTRITT. Zwei Monate ist es erst her, da trugen die Handball-Herren des TSV Ellerbek ihren Coach Claas-Peter Schütt auf Händen. Oberliga-Meister mit sensationellen 43:1 Punkten, Aufstieg in die Regionalliga und als I-Tüpfelchen der Hamburger Pokalsieg: Der 31-Jährige hatte in seiner ersten Saison als Trainer das Maximum erreicht und sich bei der Mannschaft mit Fachwissen und ansteckendem Ehrgeiz viel Kredit erarbeitet. So viel Kredit, dass sich die TSV-Herren trotz Mini-Etats und zum Teil lukrativer Angebote anderer Clubs wünschten, mit Schütt das Abenteuer Regionalliga in Angriff zu nehmen.

Das können die Ellerbeker nun aber vergessen. Etwa einen Monat, nachdem durchgesickert war, dass der Etat deutlich kleiner ausfallen wird als angenommen, ist der Erfolgstrainer zurückgetreten. Die Spieler reagierten überrascht und enttäuscht auf Schütts Entscheidung: "Wir haben damit nicht gerechnet", so Kapitän Rouven Alimi, der nun zusammen mit Handball-Abteilungsleiter Norbert Jäger unter Hochdruck einen neuen Coach suchen muss. Bis Ende Juni soll diese Stelle wieder besetzt sein. Alimi: "Aber es ist natürlich nicht leicht, in dieser Phase jemanden zu finden. Der Zeitpunkt des Rücktritts ist sehr unglücklich."

Nicht nur auf dem Trainerposten ist in Ellerbek Veränderung angesagt. Außerdem ist Herren-Manager Uwe Watteroth ausgeschieden. Er sei "beruflich eingespannt", lautet erwartungsgemäß die offizielle Begründung. Außerdem sorge er für eine fließende Übergabe der Ämter an den neuen Manager Kai-Uwe Kühn. So richtig nah an den 1. Herren scheint Watteroth jedoch nicht mehr zu sein, gab er doch auf gestrige Anfrage unserer Zeitung an, vom Rücktritt des Trainers nichts zu wissen . . .

Schütt war gestern für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Aus Mannschaftskreisen sickerte aber durch, dass er mit den finanziellen Möglichkeiten der 1. Herren unzufrieden gewesen sei, nachdem Watteroth und Co. zunächst von besseren Rahmenbedingungen ausgegangen waren.

Leidtragende sind vor allem die Spieler: Wichtige Vorbereitungszeit geht beim Kreis Pinneberger Handball-Vorzeigeclub verloren. Vor allem Schröder ist als Krisenmanager gefragt - und strahlt erst einmal Ruhe aus: "Der TSV Ellerbek wird auf jeden Fall in der Regionalliga spielen. Ich gehe auch davon aus, dass alle Mann an Bord bleiben. Wir finden jetzt einen Trainer und dann nehmen wir die Herausforderung in Angriff." Und Alimi ergänzt: "Uns zeichnet aus, dass wir fast alle Ellerbeker und ein zusammengeschweißter Haufen sind - und dass wir Bock auf Handball haben." Ganz egal, wer letztendlich auf der Trainerbank sitzt.

Quelle: Pinneberger Tageblatt vom 19.06.2009

von Handball-NOHV - am 19.06.2009 05:29
.

von Handball-NOHV - am 19.06.2009 06:06
Dafür findet in Ellerbek Regionalliga Handball in vier Mannschaften statt.
Überschätzt da die "Hamburger" Oberliga nicht etwas ihre Bedeutung?

von Tobias W. - am 19.06.2009 07:26
So! Matthias Menzel geht also zu Esingen. Große Sache. Ein Weltuntergang? Keineswegs. Dass Spieler ihren Verein wechseln, kommt dauernd vor. Angestellte wechseln ihre Firma, Spieler ihren Verein, Ehepartner ihre Geliebten …
Was immer Menzel bewogen haben mag – bessere sportliche Aussichten, ein Millionenvertrag – es ist seine Entscheidung und man sollte ihm viel Glück, Erfolg und Spaß in der neuen Mannschaft wünschen.
Ein Trainer schmeißt hin. Auch das ist nichts Außergewöhnliches. Nur hat Herr Schütt bis zum letzten Moment gewartet, seinen Rückzug bekannt zu geben. Er wollte wohl sicher sein, dass er den größtmöglichen Schaden anrichtet. Das ist ihm gelungen. Herzlichen Glückwunsch, Herr Schütt.
Ich frage mich, ob es sich je ein anderer Verein leisten kann, mit Herrn Schütt sich auf ein Abenteuer einzulassen. Er hat seine Mannschaft im Stich gelassen, er hat seinen Verein im Stich gelassen.
Und das ist unsportlich und unfair. Seine Mannschaft hat das nicht verdient. Die Jungs haben in der zurückliegenden Saison eine tolle Leistung gebracht und sind hoch verdient in die Regionalliga aufgestiegen. Ich jedenfalls wünsche der Mannschaft auch ohne Herrn Schütt, allen nur denkbaren Erfolg in der kommenden Saison.


von Tobias W. - am 19.06.2009 07:53
Natürlich ist das Verhalten des Trainer alles andere als fair! Aber das ein Trainer seine Mannschaft derart im Stich lässt, muss schon heftige Gründe haben, was von Ellerbeker Seite im Moment großartig heruntergespielt wird.

Keine Frage, die Mannschaft hat es sportlich verdient in der Regionalliga zu spielen, aber auch der Verein? Wer keine externen Neuzugänge vermelden, wer kein finanzielles Konzept auf die Beine stellen und wichtige Spieler nicht halten kann, hat einfach in der 3.Liga nichts zu suchen. Denn spätestens hier benötigt man eine professionelle (und in Ellerbek auch leidenschaftliche) Organisation, die anscheinend nicht erfolgt ist. Und vor allem darf man nicht vergessen, dass Ellerbek in den letzten Jahren in vielen handballerischen Belangen eine Top-Adresse war. Und deshalb ist es umso verwunderlicher, dass weder Sponsoren noch Verstärkungen organisiert werden konnten.

Auch die Durchhalteparolen ändern doch überhaupt nichts an der miserablen Ausgangssituation und daher ist der Weggang von Menzel und Schleßelmann für mich nur konsequent. Auch wenn jetzt schnell eine Trainerlösung gefunden wird, wird sich das Missmanagement nicht mehr gerade rücken lassen. Und obwohl der Ellerbeker Rumpfkader eine nette und eingeschworene Truppe ist, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass die Jungs Bock auf 30 Saisonniederlagen haben.


von Rookee - am 19.06.2009 12:16
Da du ja so gut über die Ellerbeker Interna informiert bust, weißt du sicher auch, dass es ein neues Management in Ellerbek gibt. Herr Schütt fand es nicht einmal wichtig genug, dem eine Chance zu geben.
Find ich schmuddelig.

von Tobias W. - am 19.06.2009 12:52
Wer ist eigentlich dieser Schleßelmann??? nie beim training, spiel etc. der 1.herren gewesen und wird jetzt als abgang gemeldet.interessant

von WilliWissen - am 19.06.2009 21:01
Man munkelt es gibt einen neuen, weiß da jemand mehr??

von liadimontalban - am 10.07.2009 08:57
rastner soll neuer trainer sein.

von maneck - am 10.07.2009 10:10
Pressemitteilung:

Nach dem Abgang des ehemaligen TSV Trainers Claas Peter Schütt ist es dem TSV Ellerbek gelungen, den 428-fachen ehemaligen Bundesliga-Profi sowie früheren HSV-Kreisläufer Andreas Rastner als neuen Trainer für das Regionalliga Männer-Team zu gewinnen.
Der 40-jährige Andreas Rastner wechselt ab sofort vom Oberligisten AMTV Hamburg und verantwortet nun die Geschicke der 1. Mannschaft die sich in der abgelaufenen Oberliga-Hamburg Saison eindrucksvoll mit nur einem Verlustzähler die Meisterschaft und somit den direkten Aufstieg in die Regionalliga Nordost gesichert hat.
Desweiteren leitet Andreas Rastner ab sofort das Marketing der Handball-Abteilung des TSV Ellerbek.

„Wir sind mehr als glücklich mit Andreas Rastner unseren Wunschkandidaten für die Trainerposition als auch für die Vermarktung der Handballsparte gewonnen zu haben. Nun kann die Saison endlich beginnen“.

Andreas Rastner: „Das Vertrauen des Clubs in mich ehrt mich. Ich freue mich sehr auf die anstehende Regionalliga-Saison sowie mitanpacken zu können, diesen Traditionsverein professioneller aufzustellen.“

Mit dem heutigen Tag startet nun offiziell die Saisonvorbereitung des TSV Ellerbek für die neue Saison.

Trainer Rastner kann dabei fast vollständig auf den kompletten Kader der Meistermannschaft zurückgreifen. Bis auf Matthias Menzel blieb das Team zusammen. Punktuell ist angedacht den Kader mit Zugängen zu verstärken.


Infos zur Person Andreas Rastner (Quelle Wikipedia):

Andreas Rastner wurde 1968 in Wien geboren und galt zu seiner aktiven Zeit als international bekannter Kreisspieler. Als Rastner in der Saison 1993/94 zum SC Magdeburg kam, war er der erste westdeutsche Bundesligaspieler, der in den Osten wechselte. Ein Jahr später wechselte Rastner als zweiter deutscher Handballspieler – nach Erhard Wunderlich – in die spanische Liga ASOBAL, wo er beim damaligen Spitzenverein Caja Cantabria Santander aktiv war. Mit Caja Cantabria Santander gewann Rastner 1997/98 den Europapokal der Pokalsieger gegen die HSG Dutenhofen-Münchholzhausen sowie die Copa ASOBAL. Rastner wurde 1997 von der spanischen Liga ASOBAL zum besten Kreisspieler und zweitbesten Ausländer gewählt.

Rastner belegt in der „Ewigen Torschützenliste“ der Handball-Bundesliga mit 1226 (davon 81 Siebenmeter) in 428 Bundesligaspielen den 26. Platz, in der „Ewigen Feldtorschützenliste“ hält Rastner derzeit den 16. Platz. Er kann auf eine eindrucksvolle Reihe sportlicher Erfolge zurückblicken:

* 1991 Europapokal der Pokalsieger (TSV Milbertshofen)

* 1996 Deutscher Pokalsieger und DHB-Supercup (SC Magdeburg)

* 1997 Copa ASOBAL (Caja Cantabria Santander)

* 1998 Europapokal der Pokalsieger (Caja Cantabria Santander)

* 1998 Deutscher Pokalsieger und DHB-Supercup (THW Kiel)

* 1999 Deutscher Meister (THW Kiel)

* 2006 Deutscher Pokalsieger (HSV Handball)

Nach der Saison 2004/05 beendete Rastner seine Profikarriere als Kapitän der SG-Wallau-Massenheim und spielte im Anschluss beim Regionalligisten TV Petterweil. Martin Schwalb reaktivierte Rastner im Oktober 2005 für ein einjähriges Comeback beim HSV Hamburg, als Ersatz für den verletzungsbedingten Ausfall von Bertrand Gille. Der Kreisläufer gewann in der Saison 2005/06 mit dem HSV Hamburg den DHB-Pokal in der Color Line Arena mit 26:25 (9:10) gegen den SG Kronau/Östringen.

Im Juni 2006 nach dem BL-Spiel bei der HSG Wetzlar beendete Andreas Rastner seine Karriere. Andreas Rastner lebt in Hamburg und hat zwei Kinder.



von Linus Cornell - am 11.07.2009 01:04

Rastner neuer Trainer in Ellerbek - Was nun AMTV?

So, Rastner neuer Trainer...sehr interessant. Zuerst vertreibt er bei AMTV die Hälfte der Leute und lässt dann den Verein im Stich (wie Schütt zuvor auch). Aber obwohl es scheiße ist, kann ichs irgendwie verstehen...ist schließlich eine große Chance, die er so beim AMTV in den nächsten 10 Jahren nicht bekommen hätte. Ich wünsche Ihm und der Mannschaft viel Erfolg!

Aber nun stellt sich zwangsläufig die nächste Frage: Wer wird denn nun Trainer beim AMTV? Und vor allem welche Spieler nimmt Rastner denn mit? Weiß da jemand mehr?

von Rookee - am 11.07.2009 17:47

Re: Rastner neuer Trainer in Ellerbek

Komplette News von www.handball-world.com
11.07.2009 - mak

Rastner übernimmt TSV Ellerbek

Andreas Rastner im HSV-Trikot

Andreas Rastner hat einen neuen Job. Der ehemalige Bundesliga-Kreisläufer, der im Jahr 2005 von Martin Schwalb beim HSV Hamburg reaktiviert wurde, übernimmt das Traineramt beim Regionalliga-Aufsteiger TSV Ellerbek. Bereits am gestrigen Freitag hat der TSV mit der Saisonvorbereitung unter dem neuen Coach begonnen.

Der ehemalige Trainer Claas Peter Schütt stand für die kommende Spielzeit nicht mehr zur Verfügung, die Trainersuche beim TSV zog sich einige Zeit hin, ehe nun Rastner präsentiert werden konnte. „Wir sind mehr als glücklich, mit Andreas Rastner unseren Wunschkandidaten für die Trainerposition wie auch für die Vermarktung der Handballsparte gewonnen zu haben. Nun kann die Saison endlich beginnen“, teilte der TSV mit.

Neben seiner Trainertätigkeit soll Rastner auch das Marketing der Handballer übernehmen, deren Frauen ebenfalls in die Regionalliga aufgestiegen sind. „Das Vertrauen des Clubs in mich ehrt mich. Ich freue mich sehr auf die anstehende Regionalliga-Saison, sowie mit anpacken zu können, um diesen Traditionsverein professioneller aufzustellen“, sagte Rastner.

Ellerbek wurde in der vergangenen Runde Hamburger Meister mit nur einem Verlustpunkt. In der nächsten Runde in der Regionalliga Nordost wird Rastner auf den alten Kader bauen können. „Bis auf Matthias Menzel blieb das Team zusammen. Punktuell ist angedacht den Kader mit Zugängen zu verstärken“, erklärte der TSV.


von Robo - am 12.07.2009 14:58

Neuer Trainer AMTV ???

Wer wird oder ist denn nun neuer Trainer beim AMTV ?

Nach dem Andy Rastner offenbar ein finanziell lukrativeres Angebot gefunden hat, hat man verschiedene Namen gehört, denen man aber nicht unbedingt Glauben schenken mag.

Welche Spieler folgen Andy Rastner denn vom AMTV zum TSV Ellerbek ?

von Gonzales78 - am 26.07.2009 18:10
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