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Toto

TuS Bramsche - TV Dinklage

Startbeitrag von Toto am 29.08.2009 09:43

Nach dem Coup in Eicken stellen sich die Handballer des Landesligisten TuS Bramsche morgen in eigener Halle vor. Gegner ist im zweiten Punktspiel kein Geringerer als Titelaspirant TV Dinklage. Anwurf ist in der Realschulhalle um 17.15 Uhr.

Bramsche ist bis auf wenige Ausnahmen mit dem gleichen Kader wie im letzten Jahr am Start. Verlassen hat die Mannschaft lediglich Mathias Leimbrink. Neu hinzugekommen sind Rückkehrer Thomas Erben (TV Bissendorf) und Meene Wilts (OHV Aurich). Julian Kemp und Nico Hischemöller spielten zuletzt in der A-Jugend.
Zum 17-köpfigen Stamm der Trainer Maik Podszuweit und Roman Pavlowski gehören weiter Kai Golchert und Holger Uekötter (im Tor), Thorsten Schröer, Sven Walter, Christoph Müller, Slava Lesniks, Eduard Mayer, Steffen Kujawa, Jan-Hendrik Schulz, Björn Engler, Jan-Erik Bölscher und Phillip Bocklage; Routinier Guido Kroll fällt länger verletzt aus.

Die Vorbereitung verlief für die TuS-Handballer durchwachsen. Spieler mussten wegen Verletzungen immer wieder pausieren. Saisonziel ist es, aus den letzten Spielzeiten zu lernen, möglichst schnell das Abstiegsgespenst zu vertreiben und in ruhiges Fahrwasser zu gelangen. „Was wirklich geht, bleibt abzuwarten“, mahnte Podszuweit zur Vorsicht. Die Landesliga sei wieder schwer einzuschätzen. Bestes Beispiel sei Top-Favorit SG Friedrichsfehn/Petersfehn, der sich mit hochkarätigen Spielern aus der Oberliga verstärkte und eine völlig überraschende Auftaktniederlage in Haren kassierte.

„Das Ziel der weiter verjüngten Mannschaft ist es, die in der letzten Saison zugrunde gelegte, spielerische Linie beizubehalten, der die Gegner schon in der vergangenen Spielzeit viel Lob zollten“, betonte der Pädagoge.

Podszuweit möchte vor allem das gestiegene Interesse am Handballsport fördern und die Zuschauer mit attraktiven Auftritten in die Halle ziehen. „Bramscher Jungs, die Bramscher Handball spielen“ laute seine Devise: „Und die Stimmung in der Truppe ist wirklich super.“

Werbung in eigener Sache verspricht das Trainergespann, wenn der körperlich starke und wurfgewaltige Mitfavorit seine Visitenkarte abgibt, der unter Manfred Nachtigall auch spielerisch große Fortschritte gemacht habe. Podszuweit hofft, dass Bramsche an die clevere Spielweise in Eicken anknüpft und aus einer sicheren Abwehr heraus „schnell, aber kontrolliert angreift“.

Ohne Erben und Schröder muss der Gastgeber variieren, kann aber auf personelle Alternativen im Kader zurückgreifen. „Die Qualität Bank entscheidet neben der Tagesform“, sagt der TuS-Trainer. Im letzten Jahr gab es zwei enge Partien mit ausgeglichener Bilanz.

Quelle: NOZ

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