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vor 6 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 6 Jahren, 3 Monaten
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DJOli007

Vorbericht TuS Wagenfeld - TSG Hatten/Sandkrug II

Startbeitrag von DJOli007 am 21.04.2012 12:51

Christian Stiefs Saison ist gelaufen
Sehnenriss bei Wagenfelds Rückraummann / Sandkrug II zu Gast

WAGENFELD Nach dem 18:36-Offenbarungseid seiner Landesliga-Handballer beim Spitzenreiter HSG Osnabrück hatte Peter Pickel seinen TuS Wagenfeld schon als Absteiger deklariert – doch vor dem morgigen Heimspiel ab 18 Uhr gegen die TSG Hatten/Sandkrug II erinnert der Trainer an die noch theoretische Chance: „Wir sind auf Schützenhilfe anderer angewiesen, aber wenn die Konkurrenz Punkte lässt und wir alle Spiele gewinnen, könnte es noch klappen.“

Auf Christian Stief muss der TuS-Coach jedoch verzichten: Die Verletzung im linken Knie des Rückraummanns erwies sich bei näherer Untersuchung als Sehnenabriss. „Für ihn ist die Saison gelaufen“, sagt Pickel. Zudem laboriert Marcel Husmann an einem Muskelfaserriss. Er fällt definitiv fürs Duell gegen Hatten aus, beim angeschlagenen Jan-Philipp Thiry hegt Pickel aber noch Hoffnung.

Die Klatsche beim Klassenprimus hat der Trainer inzwischen verarbeitet. „Unsere junge Mannschaft war einfach zu ungestüm“, sagt er mit Blick auf zu viele und zu schnell verworfene Bälle. Doch er freut sich, dass das Team in der kommenden Saison zusammen bleibt – selbst im Fall des Abstiegs. „Dann peilen wir den direkten Wiederaufstieg an“, gibt sich Pickel kämpferisch. Obwohl er aus seiner Zeit beim TV 01 Bohmte weiß, dass dies kein Selbstgänger wird: „Denn auch in der Weser-Ems-Liga wird guter Handball gespielt.“ ck

[20.04.2012]

Quelle: Diepholzer Kreisblatt


Bis dann.
Oliver

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Nachbericht TuS Wagenfeld - TSG Hatten/Sandkrug II

Kevin Thiry sorgt für das Happy End
TuS Wagenfeld schlägt Hatten-Sandkrug II

WAGENFELD Das Schicksal des TuS Wagenfeld lag am Samstagabend in den Händen von Kevin Thiry. Doch der 22-Jährige zeigte in den Schlusssekunden des Heimspiels gegen die TSG Hatten-Sandkrug II keinerlei Nervenflattern und verwandelte einen Siebenmeter zum 26:25 (14:13)-Endstand.
Damit hielt er die Hoffnungen des Handball-Landesligisten auf den Klassenverbleib am Leben. Klar, dass Trainer Peter Pickel tief durchatmete – und nicht mit Lob geizte: „Bemerkenswert, wie alle daran ihren Anteil hatten – mit ihren Treffern vor allem die, die sonst in der zweiten Reihe stehen, aber auch der am Wurfarm verletzte Eike Obenhaus und Marcel Husmann, der sich seine lädierte Wade bandagieren ließ und mitspielte“, unterstrich Pickel.

Die Partie der sehr jungen Wagenfelder gegen die Oberliga-Reserve war lange eng, obwohl die Gastgeber elf Zeitstrafen kassierten – dreimal davon Kreisläufer Marek Klimas, was für ihn folglich die Rote Karte bedeutete. Nach anfänglicher 7:2- und 9:4-Führung (15.) verfiel der TuS zurück in alte Abschlussschwächen, so dass Sandkrug über 8:11 (20.) auf 11:12 (25.) heran kam.

Im zweiten Durchgang war's ein Spiel auf Augenhöhe, das über 18:18 (40.), 20:20 (45.), 23:23 (50.) und 25:25 (59.) spannend bis zum Happy End durch Kevin Thiry blieb. ck

Wagenfeld: Nietfeld, Wilke (für 1 Siebenmeter) - Husmann (6/1), Gebhardt, Kruse (je 5), Stumpe, J.-Ph. Thiry, Uffenbrink (je 2), K. Thiry (2/1), Obenhaus, Hartau (je 1)

[23.04.2012]

Quelle: Diepholzer Kreisblatt
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TSG verliert knapp

Sandkrug bekam den entscheidenden Gegentreffer zehn Sekunden vor Schluss. Damit steckt die TSG weiter im Abstiegskampf.

von Heinz Quahs

TuS Wagenfeld – TSG Hatten Sandkrug II 26:25 (14:13).

Eigentlich war im Vorfeld klar, dass die TSG Hatten/Sandkrug II gegen den Tabellenletzten unbedingt punkten musste, um nicht weiter in den Abstiegsstrudel zu geraten. Dem Team von Coach Michael Kolpack ließ es jedoch an der richtigen Einstellung fehlen und gab die Punkte gegen Wagenfeld nahezu leichtfertig her. Die Hausherren gingen indes engagiert zu Werke und verdienten sich folglich den Heimerfolg.

Dabei ließ die TSG besonders im zweiten Abschnitt viele klare Möglichkeiten, ihre knappe Führung entscheidend auszubauen, ungenutzt. Trotzdem hatte die TSG in der Schlussminute – beim Stand von 25:25 – noch die Chance auf den Sieg, scheiterte jedoch mit dem Angriff und musste im Gegenzug zehn Sekunden vor dem Schlusspfiff den spielentscheidenden Treffer hinnehmen.

Nach zehn Minuten schien die Partie beim Stande von 8:2 für die Hausherren schon verloren. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte von einer effektiven Deckungsarbeit kaum einmal die Rede sein und auch die Abschlussschwäche ermöglichte den Hausherren immer wieder leichte Kontertore. Erst langsam kämpfte sich die Kolpack-Sieben ins Spiel, konnte jedoch zahlreiche Überzahlsituationen nicht nutzen.

Quelle: NWZ vom 24.04.12


Bis dann.
Oliver

von DJOli007 - am 28.04.2012 12:10
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