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Oberliga Sachsen
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Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
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jr56, maler, Peter

HVS versagt auf der ganzen Linie

Startbeitrag von Peter am 28.12.2006 05:54

Wer in Sachens Auswahlspieler ausbildet und dafür fördergelder bekommt und dann nach thüringen abgibt hat versagt.
Herr Wohlrab,Behle sie sind gescheidert ?
Warum erhalten sie noch geld ?
Thüringen was der neuen Rgionalliga nicht zugestimmt hat, und sachsen dadurch unmögliche reisewege aufgelegt hat erhält als dank noch ausgebildetete auswahlspieler aus sachsen.
Delitzsch kaputt gemacht
Dresden Sportschule geschlossen
Leipzig schickt seine spieler nach thüringen-was soll das ?
Sind die verantwortlichen im verband ( sachsen ) noch zu retten ?

Antworten:

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Wer in Sachens Auswahlspieler ausbildet und dafür fördergelder bekommt und dann nach thüringen abgibt hat versagt.
Herr Wohlrab,Behle sie sind gescheidert ?
Warum erhalten sie noch geld ?
Thüringen was der neuen Rgionalliga nicht zugestimmt hat, und sachsen dadurch unmögliche reisewege aufgelegt hat erhält als dank noch ausgebildetete auswahlspieler aus sachsen
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Da ist was wahes dran, erst haben sie die Regio Mitte verpönnt, jetzt will es keiner mehr gesagt haben.

von maler - am 30.12.2006 21:15
Du sollst nicht über die Thüringer so schimpfen.
Das Projekt des SCL 03 mit Hermsdorf soll den Spieler (A und B) die Möglichkeit geben RL im Nachwuchsbereich zu spielen. Die Spieler bleiben in der Regel Mitglieder des SCL 03. Bis auf 3, wenn sie das Format haben, könnten in der OL oder RL zum Einsatz kommen. Mehr aber auch nicht. Die Hermsdorfer haben das berechtigte Interesse mit ihren Nachwuchsleuten das Niveau und den Unterbau aus eigenen Kräften zu erreichen. Sportgym wie in Eisenach ist in Hermsdorf nicht machbar. 5 Landesauswahlspieler in der B brauchen mehr Niveau um sich für den Männerbereich zu profilieren.
Und zur Rolle der Thüringer beim zerschlagen der RL Mitte lies mal bitte die Mitteilung vom HVS, dem GF Meyer
Leipzig, den 22.01.2004
Liebe Sportfreunde,
mit dem folgenden Schreiben möchte das Präsidium des HVS zu derzeit im Videotext und in anderen Medien veröffentlichten Verlautbarungen zur Abschaffung der Regionalliga Mitte Stellung nehmen. Gleichzeitig bitten wir um Stellungnahme zur nachfolgend aufgeworfenen Fragen, die in die Entscheidungsfindung des Präsidiums hinsichtlich der Zugehörigkeit des HVS in einen Regionalverband mit einfließen sollen.
Zur Situation:
Der Vertrag zur Regelung des Spielbetriebes in der Regionalliga ist vom Norddeutschen Handball-Verband (NHV) und vom Westdeutschen Handball-Verband (WHV) mit Schreiben zum 31.12.2003 gekündigt worden. Entsprechend der Vertragsbedingungen kommt es damit letztmalig in der Saison 2004/05 zum Spielbetrieb in der jetzigen Form (landesverbands­übergreifende Zuordnung der Mannschaften in die Regionalligen nach geografischen Gesichtspunkten). Damit wird es die Regionalliga Mitte mit Saisonbeginn 2005/06 nicht mehr geben. Im Anschluss an die Saison 2004/05 fallen alle Mannschaften an ihren Landes- und damit zuständigen Regionalverband zurück. Dieser regelt dann den Spielbetrieb für seine Regionalliga(-ligen) wieder eigenständig.
Dies bedeutet für die sächsischen Vereine in der Regionalliga, dass sie, bei entsprechender Qualifikation, ihren Regionalligaspielbetrieb in dem Regionalverband fortsetzen werden, in dem der HVS Mitglied ist. Das ist zur Zeit der Süddeutsche Handballverband (SHV).
Wie sie sicherlich wissen, war die nun zum Spielsaisonende 2004/05 auslaufende Regelung der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich die Landes- und Regionalverbände bei ihrem seit vielen Jahren andauernden Ringen um eine Strukturreform auf Regionalverbandsebene einigen konnten. Ein Ziel dieser Reform war es, den Spielbetrieb in der Regionalliga für die teilnehmenden Vereine sportlich und wirtschaftlich sinnvoll zu organisieren. Der HVS hat sich in dieser Debatte für einen sechsten Regionalverband (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) stark gemacht, war und ist aber auch für alle anderen Regelungen, die sportlich und wirtschaftlich sinnvoll sind, offen. Der in der Saison 2004/05 endende Kompromiss erfüllt(e) für die sächsischen Vereine - im Vergleich zum vorherigen Spielbetrieb Regionalliga in Süddeutschen-Handballverband - diesen Anspruch.
Wie nun weiter?
Die vom DHB berufene Strukturkommission hat alle angedachten Modelle eine Neuordung der Regionalverbände (bisher fünf, neu vier oder sechs Regionalverbände) geprüft und verworfen. Es wird bei fünf Regionalverbänden Norddeutscher-HV (Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt), Nordostdeutscher-HV (Schleswig-Hollstein, Hamburg, M.-Vorpommern, Brandenburg, Berlin), Westdeutscher-HV (Mittelrhein, Niederrhein, Westfalen), Südwestdeutscher HV (Rheinland, Pfalz, Thüringen, Hessen, Saarland) und Süddeutscher HV (Bayern, Württemberg, Baden, Südbaden, Sachsen) bleiben. Was bleibt und denkbar ist, ist der Wechsel von Landesverbänden innerhalb der bestehenden Regionalverbandsgliederung in einen anderen Regionalverband.
Eine dazu am 17.01.2004 in Berlin stattgefundene EV-Sitzung des DHB hat folgende Positionen von Landesverbänden ergeben:
• Sachsen-Anhalt will vom NHV in den NOHV wechseln
• Thüringen will im SWHV bleiben.
• Hamburg will im NOHV bleiben, für einen Regionalverbandswechsel ist laut Satzung eine 2/3 Mehrheit auf einen außerordentlichen Verbandstag notwendig. Die ist nicht zu erwarten.
• Schleswig-Holstein will eigentlich im NOHV verbleiben, der Wechselwunsch wurde von außen an Schl-H. herangetragen. Eine Mitgliederbefragung soll bis 16.02. erfolgen. Für einen Wechsel wäre ein außerordentlicher Verbandstag notwendig. Tendenz zum Verbleib im NOHV.
• Sachsen muss sich unter diesen neuen Voraussetzungen (Kündigung Regionalliga­vertrag, keine Neugliederung der Regionalverbände) entscheiden zwischen dem Verbleib im SHV oder dem Wechsel zum NOHV.
• Alle anderen Landesverbände sehen keinen Handlungsbedarf.
Da der HVS sich als Interessenvertreter seiner Vereine versteht, ist ihr Verein hiermit aufgerufen, sich an dieser Meinungsbildung zu folgenden Fragen zu beteiligen:
1. Soll der HVS zur Wahrung seiner Interessen in der Talententwicklung (Sichtungsmaßnahmen, Nachwuchsregionalliga, landesverbandsübergreifende Meisterschaften) und im Sinne eines effektiven überregionalen Erwachsenen­spielbetriebes auf Regionalligaebene im SHV (Bayern, Württemberg, Baden, Südbaden, Sachsen) verbleiben?
2. Soll der HVS gemeinsam mit Sachsen-Anhalt in den NOHV (Schleswig-Holstein, Hamburg, M.-Vorpommern, Brandenburg, Berlin) unter der Maßgabe wechseln, dass Schleswig-Holstein und Hamburg aus den NOHV in den NHV übertreten?
3. Sollte der Wechsel in den NOHV auch dann erfolgen, wenn Schleswig-Holstein und/oder Hamburg im NOHV verbleiben und damit im Extremfall ein Regionalverband mit sieben Landesverbände (Schleswig-Hollstein, Hamburg, M.-Vorpommern, Brandenburg, Berlin zzgl. Sachsen-Anhalt und Sachsen entsteht?
Bitte teilen Sie uns schriftlich (über die Geschäftsstelle des HVS) dazu ihren Standpunkt bis spätestens 04.02.2004 mit. Am 05.02.2004 wird sich das Präsidium des HVS mit dieser Frage erneut beschäftigen. Der HVS ist durch die Strukturkommission des DHB aufgefordert, sich bis zum 10.02.2004 dazu zu positionieren.
Mit sportlichen Grüßen
Ronald Meier
Geschäftsführer HVS
Verteiler:
• Präsidium HVS
• Vereine mit Mannschaften in der Bundes- Regional- und Oberliga.


Nach dem Aus für Regionalliga Mitte – Sächsische Drittligisten ab 2005/06 wieder im Süden:
Handball-Verband Sachsen verbleibt im Süddeutschen Handball-Verband:
Nachdem die Kündigung des Regionalliga-Vertrages durch zwei Verbände für viel Wirbel sorgte, hat sich der Handball-Verband Sachsen (HVS) positioniert: Das Erweiterte Präsidium entschied auf seiner Sitzung am 11. Juni in Riesa einstimmig, dass der Landesverband im Süddeutschen Handball-Verband (SHV) verbleibt. Die Mitglieder des Präsidiums sahen keine wirkliche Alternative zu diesem Beschluss.
Gleichwohl zeigt sich die Führung des HVS enttäuscht über das Scheitern der seit langem versuchten Strukturreform im Deutschen Handballbund. „Die Kündigung des Regionalliga-Vertrages durch den Norddeutschen und den Westdeutschen Handball-Verband, ohne dass auch nur ansatzweise eine Strukturreform angeschoben wurde, ist eine absolute Fehlleistung und ein Zeichen mangelnder Solidarität innerhalb der Verbände“, erklärte HVS-Präsident Dr. Siegfried Heumann.
Ab der Saison 2005/2006 soll es, wie schon vor 2000, wieder fünf statt der bisher sechs Regionalliga-Staffeln geben. Die durch die Auflösung der Regionalliga Mitte entstehende Situation schafft Probleme für die Vereine der dritthöchsten Spielklasse, die der HVS nicht zu verantworten hat. Den Mannschaften entstehen gravierende sportliche Nachteile durch lange Anfahrtzeiten und ihren Vereinen erhebliche zusätzliche Kosten. Dies betrifft auch viele Handball-Vereine im Süden, z.B. in Südbaden. Somit sind nicht nur die sächsischen Regionalligisten die Verlierer.
Der Handball-Verband Sachsen fordert aus Gründen der wirtschaftlichen Vernunft, für die Regionalliga Süd zwei Staffeln (nach geografischen Gesichtspunkten) durchzusetzen. Damit ist den Interessen der Drittliga-Vereine von Südbaden bis Sachsen gedient.
Der HVS hatte sich im Interesse seiner Vereine stets für einen sechsten Regionalverband unter Einbeziehung der ostdeutschen Landesverbände stark gemacht. Die seit zwei Jahren bestehende verbandsübergreifende Regionalliga Staffel Mitte erschien als der kleinste gemeinsame Nenner, der vom HVS und seinen Vereinen begrüßt wurde. Damit wurden Anfahrtsstrecken von vorher bis zu 850 Kilometern deutlich reduziert.
Dieser kleinste gemeinsame Nenner wurde durch die jetzt ausgesprochene Kündigung des Regionalliga-Vertrages zunichte gemacht. Der Handball-Verband Sachsen hatte in der Debatte um neue Strukturen im deutschen Handball seine Reformbereitschaft hinlänglich bewiesen: durch die Forderung nach einem neuen, sechsten Regionalverband wie auch durch die Bereitschaft, notfalls in den nordostdeutschen Handball-Verband zu wechseln. Ein Übertritt in den nordostdeutschen Verband erscheint jedoch als nicht sinnvoll, nachdem Hamburg und Schleswig-Holstein im Nordosten verbleiben und der Verband zu groß wäre.
Der Wunsch nach einem sechsten Regionalverband bzw. einem möglichen Verbandswechsel hatte nichts mit „Separatismus“ zu tun. Er resultierte einzig und allein aus der Einsicht in wirtschaftliche Notwendigkeiten. Dies soll nichts ändern an der vertrauensvollen Zusammenarbeit in den Gremien des Süddeutschen Handball-Verbandes. Der HVS hat sich im Süden stets wohlgefühlt und ist dankbar für die seit der Wende geleistete Aufbauhilfe.

Interessant die Äußerungen zur Nachwuchsarbeit. Was ist aus den Stellungnahmen geworden?!
Nicht immer das Schlechte nur auf Thüringen schieben. Es waren die Hermsdorfer die mit Macht versucht haben die RL Mitte zu erhalten.

von jr56 - am 09.01.2007 12:46
Und noch ein Artikel aus der Backnanger Tageszeitung

Weitere Fahrten und verschärfter Abstieg drohen

Tief greifende Änderungen kommen auf die Clubs der Handball-Regionalliga zu. Zwei Regionalverbände haben den Vertrag zur gemeinsamen Bildung der dritten Liga gekündigt. Für den TV Oppenweiler könnte dies Fahrten nach Sachsen, eine verschärfte Abstiegsregelung und eine erneute Spaltung der Regionalliga Süd in zwei Staffeln bedeuten.
Vor fünf Jahren haben die fünf Regionalverbände in Deutschland einen Vertrag unterschrieben, mit dem der Spielbetrieb in der dritten Liga bundesweit geregelt wurde. 96 Teams aus dem ganzen Land qualifizierten sich für die reformierte Regionalliga und wurden nach geographischen Gesichtspunkten in sechs Staffeln eingeteilt. Eine Lösung, die eigentlich nur Vorteile mit sich brachte: Die Fahrtkosten für die Vereine sanken, das sportliche Niveau stieg aufgrund der Reduzierung der Mannschaftszahlen und klare Auf- sowie Abstiegsregelungen sorgten für mehr Transparenz für Zuschauer und Medien.
Eine Lösung, die alle Beteiligten zufrieden stellte? Nicht ganz. Einige Funktionären des norddeutschen und des westdeutschen Handball-Verbands fanden ein Haar in der Suppe und kündigten die Vereinbarung fristgerecht zum Ende des vergangenen Jahres. Mit weit reichenden Folgen: Nur noch in der Saison 2004/2005 wird die dritthöchste Spielklasse nach den Bestimmungen des bisherigen Kontrakts ausgetragen. Danach fällt die Abwicklung des Spielbetriebs an die Regionalverbände zurück. Die erst im Jahr 2000 ins Leben gerufene Staffel Mitte wird ganz eingestellt.
Kurios: Die Argumente, mit denen die Verantwortlichen des NHV und des WHV die Kündigung des Vertrags begründeten, werden als streng geheime Kommandosache behandelt. Sicher ist: Von den Vereinen dieser Landesverbände ging die Initiative nicht aus. Im Gegenteil: Bei einer Umfrage unter den 18 Drittligisten im Regionalverband West sprach sich kein einziger Club gegen die Fortführung des auf Bundesebene organisierten Spielbetriebs der Regionalliga aus. Da verwundert es wenig, dass WHV Präsident Hans Dieter Vaupel aus Gütersloh mauert und sich auf den Standpunkt stellt, "dass wir diesen Beschluss im Präsidium gefasst haben und dies jetzt halt einfach so ist". Obwohl von offizieller Seite nichts in Erfahrung zu bringen ist, ist hinter vorgehaltener Hand zu hören: Verletzte Eitelkeiten und finanzielle Unstimmigkeiten zwischen Regionalverbänden sollen bei der Abstimmung über die Kündigung eine wichtige Rolle gespielt haben.
Für die Vereine im süddeutschen Handball-Verband bedeutet die neuerliche Umstrukturierung: Künftig bilden die Teams aus Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen wieder gemeinsam die Regionalliga Süd. Das wirft Probleme auf: Da momentan bereits drei Süd-Vereine in der Regionalliga Mitte untergebracht sind, stehen die für den Spielbetrieb im Süden verantwortlichen Funktionäre abhängig davon, welche Teams aus der zweiten Bundesliga absteigen mit möglicherweise bis zu 23 Mannschaften da. Zu viele Teams für eine normale Punkterunde alternative Ideen für die Gestaltung des Spielplans müssen gefunden werden.
Den Vereinen droht neben weiteren und teureren Fahrten zum Beispiel nach Leipzig oder Hoyerswerda eine erheblich schärfere Abstiegsregelung, um auf die angestrebte Staffelstärke von 16 Teams zu kommen. Möglich ist auch, dass die Regionalliga Süd übergangsweise in zwei Gruppen aufgeteilt wird. So wie von 1991 bis 2000, als der TV Oppenweiler wenig erfreuliche Erfahrungen mit der Regionalliga-Teilung gemacht hat und der Reihe nach in der Ost-, Süd-, Nord und Weststaffel um Tore und Punkte kämpfte.
Möglich ist auch, dass bereits in der kommenden Runde wenn letztmals in sechs Staffeln gespielt wird eine verschärfte Abstiegsregelung greift. Der Passus im dann noch geltenden Vertrag der fünf Regionalverbände, der die Anzahl der Absteiger in jeder Regionalliga auf drei Teams festgezurrt hatte, wurde bei einer Tagung der Spieltechniker schon gekippt.
Ein Hoffnungsschimmer für die Vereine aus dem Großraum Stuttgart, dass sie zum einen um die weiten Fahrten nach Sachsen herumkommen und zudem nicht so viele Teams absteigen müssen, besteht darin, dass der Landesverband Sachsen sich momentan mit dem Gedanken trägt, vom süddeutschen in den nordostdeutschen Regionalverband zu wechseln. "Die Vereine in Sachsen sind unentschieden, wir im Präsidium tendieren Richtung NOHV", sagt Dr. Siegfried Heumann, Präsident der sächsischen Handballer. Voraussetzung für einen Verbandswechsel ist allerdings, dass sich zugleich die Schleswig-Holsteiner und die Hamburger zum norddeutschen Handballverband verabschieden. Das gilt allerdings zur Zeit eher als unwahrscheinlich.

von jr56 - am 09.01.2007 12:58
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