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Forum:
Radioforum Österreich
Beiträge im Thema:
7
Erster Beitrag:
vor 3 Monaten, 1 Woche
Letzter Beitrag:
vor 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
102.1, Habakukk, andimik, forza_viola, RTL 102.5 Fan, MPDX - UnterkärntenDX

EU prüft Wettbewerbsverzerrung für ORF im Radio aus "derStandard.at"

Startbeitrag von MPDX - UnterkärntenDX am 14.11.2017 18:48

EU prüft Wettbewerbsverzerrung für ORF im Radio - siehe Link:
https://derstandard.at/2000067818396/EU-prueft-Wettbewerbsverzerrung-fuer-ORF-im-Radio

Antworten:

Es gibt ja ueberall eine deutliche Marktmacht vom ORF, das ist ja nichts neues.. :-(

Es sind immer die Anstoesse von aussen die dazu fuehren, dass sich etwas aendert - von allein passiert in Oesterreich halt leider im Medienbereich nie was.

von RTL 102.5 Fan - am 15.11.2017 09:16
dürfte sich allerdings mit der neuen Regierung ändern - ich bin gespannt.

von forza_viola - am 15.11.2017 10:25
Das glaube ich erst, wenn es soweit ist.

von andimik - am 15.11.2017 11:40
Zitat
forza_viola
dürfte sich allerdings mit der neuen Regierung ändern - ich bin gespannt.


Wenn sich etwas aendern koennte, dann nur unter der neuen Regierung bzw. der derzeit verhandelnden Koalitionspartner.

Der ORF ist meines Wissens zwischen zwei Parteien aufgeteilt, und der eine Koalitionspartner duerfte beim ORF kaum oder sehr wenig vertreten sein, sodass das Interesse zur Veraenderung hier eher groesser sein duerfte als in der Vergangenheit.

Das ORF Radio ist halt schon ein grosses politisches Machtbereich in den Oesterreichischen Medien.

von 102.1 - am 15.11.2017 16:22
Gerade den Artikel gelesen. Hier gehts rein um ORS, den Betrieb der Sender und dessen Zugehoerigkeit zum ORF.

von 102.1 - am 15.11.2017 16:25
Ihr habt den Artikel schon gelesen? Es geht da nicht um die Radioprogramme oder der Inhalte, sondern um die marktdominierende Stellung der ORF-Tochter ORS (also um den Sendernetzbetrieb), woraus Vorteile für den ORF resultieren.

Die ORS ist ja eher als eine Apotheke unter den Sendernetzbetreibern bekannt. Nicht jedes Privatradio kann/mag sich das leisten.

Wobei mich das Fazit des Artikels etwas wundert, gibt es doch z.B. mit der SESTA eine ernstzunehmende Alternative, die ja mittlerweile weit über Tirol hinaus aktiv ist. Darüber hinaus gibt es auch noch paar weitere kleine Betreiber (88.6 macht den Netzbetrieb z.B. m.W. selber). Da ist Österreich schon längst deutlich weiter als z.B. Deutschland, wo die Media Broadcast ja noch bis vor kurzem ein Quasi-Monopol hatte.

von Habakukk - am 15.11.2017 16:34
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