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Handball Verbandsliga West
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3
Erster Beitrag:
vor 13 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 13 Jahren, 7 Monaten
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humi, afa-`

Delmenhorst- Neuenhaus/Uelsen

Startbeitrag von humi am 06.01.2005 09:15

NEUENHAUS/his – Eine äußerst kurze Weihnachtspause liegt hinter den Handballern der SG Neuenhaus-Uelsen. Das Team um Spielertrainer Toralf Stempowski spielt bereits heute (20.30 Uhr) im Nachholspiel bei der HSG Delmenhorst wieder um Verbandsliga-Punkte. "Wir dürfen nur nicht auf die Tabelle schauen", warnt der SG-Verantwortliche Gerd Tharner davor, die mit 7:17 Punkten am Tabellenende geführten Gastgeber zu unterschätzen. "Das ist für mich unverständlich. In der vergangenen Saison haben sie noch oben mitgespielt", sagt Tharner, der besonders vor HSG-Aufbauspieler Sebastian Rabe und dem Halblinken Lars Poppe warnt. Mit 16:10 Punkten ist die SG Neuenhaus-Uelsen Tabellendritter. Die Abstände sind aber extrem gering. Der Vorsprung auf den sechsten Platz beträgt lediglich einen Pluspunkt. Diese Grenze müssen die Stempowski-Schützlinge aber immer im Auge behalten. Schließlich dürfen wegen der bevorstehenden Spielklassenreform am Ende der Saison nur die ersten fünf Mannschaften in der Verbandsliga verbleiben. Da ist vor dem heutigen Nachholspiel beruhigend, dass die Niedergrafschafter in Bestbesetzung antreten können. Lediglich Stempowski (Fußprobleme) und Jens Luttermoser (überstandene Grippe) sind leicht angeschlagen

Quelle: Grafschafter Nachrichten

Antworten:

HSG Delmenhorst gewinnt 36:30 lt. SIS.

von afa-` - am 07.01.2005 09:06
Abstiegskandidat Delmenhorst lässt SG keine Chance

neuenhaus/Delmenhorst/FH – Die SG Neuenhaus-Uelsen hat einen Fehlstart ins neue Jahr hingelegt. Als Tabellendritter der Handball-Verbandsliga zur HSG Delmenhorst gereist, unterlagen die Niedergafschafter gestern Abend mit 30:36 (16:19); die Gastgeber rückten mit diesem Erfolg vom letzten auf den elften Tabellenplatz vor. Die SG tat sich von Beginn an schwer. Das Angriffsspiel kam überhaupt nicht in Schwung, da Thorsten Leissink, der mit zwölf Toren bester Werfer und Spieler war, und Jens Luttermoser sofort in Manndeckung genommen wurden. "Da haben wir überhaupt keine Lösung gefunden", sagte Toralf Stempowski, der sein Team "teilweise überfordert" sah. Das war auch darauf zurückzuführen, dass außer dem Spielertrainer (Achillessehnenbeschwerden) auch Johannes Frankenberg mit einer gebrochenen Hand ausgefallen war. Zudem schleppte sich Luttermoser mit den Nachwirkungen einer Grippe durch. Bis zum 16:19-Pausenstand hielten die Neuenhauser die Partie so noch einigermaßen offen. Nach dem Wechsel aber baute die HSG ihren Vorsprung kontinuierlich aus.

von humi - am 07.01.2005 12:23
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