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Handball Verbandsliga West
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Erster Beitrag:
vor 13 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 13 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
Lasek, Küstennebel, Fido

Vorbericht Neuenburg - Petersfehn

Startbeitrag von Lasek am 25.02.2005 06:44

VERBANDSLIGA HSG Neuenburg-Bockhorn auf Titelkurs
Die HSG Neuenburg sollte den Gegner nicht unterschätzen. Den Gästen droht der Abstieg.
HSG Neuenburg-Bockhorn - SG Friedrichsfehn-Petersfehn: Vorsicht vor den Ammerländern. Diese Warnung sprach HSG-Trainer Victor Pliouto mehrmals aus, denn die Gäste kämpfen verbissen um den Klassenerhalt. „Wir werden hart arbeiten müssen, um die Punkte in der Friesischen Wehde zu behalten“, erklärte Neuenburgs Mannschaftsführer Ralf Sies. „Wenn wir die Leistung vom letzten Wochenende wiederholen, sollten wir vor allem über Tempohandball die Punkte erringen können“, gibt er sich zuversichtlich. Auch der Neuenburger Vereinsvorsitzende Wolf-Rüdiger Temp ist zuversichtlich, dass die Mannschaft auf Meisterschaftskurs bleibt. Auch er warnte davor, die Mannschaften aus dem Tabellenkeller zu unterschätzen. Er verwies auf das letzte Spiel beim Schlusslicht MTV Aurich. Dort konnten die Friesländer erst in den letzten Minuten den Sieg sichern. „Allerdings mit einem kleinen Kader“, relativierte Temp das Ergebnis. „Ich gehe davon aus, dass wir Guido Kreck und Oliver Michel wieder aufbieten können“, so Temp weiter.

Antworten:

Neuenburg - Petersfehn 23:23

In einem sehr ausgeglichenen Spiel konnte sich die HSG gegen die Ammerländer nie entscheidend absetzen. Ganz im Gegenteil: Ab der 20 Minute diktierte eher Friedrichsfehn das Spiel und führte fast immer. Erst in der Schlußphase konnte die HSG ausgleichen und das Ergebnis über die Zeit retten.

Besonders im Angriff zeigte die HSG ungewohnte Schwächen. Vor allem im Aufbau leistete man sich einen technischen Fehler nach dem anderen und von der Wurfausbeute will ich heute nicht mehr reden, da zum einen der Gästekepper einen saustarken Tag erwischte und zum anderen wir an unserem Unvermögen scheiterten. Beste Spieler bei der HSG war zum einen Keeper Malle, der in der Schlußphase einige 1000%ige vereitelte und drei 7m hielt und zum anderen Marc-Oliver Maida, der noch die normalste Trefferquote in der Mannschaft hatte.

Alles in allem kann die HSG von einem gewonnenen Punkt sprechen und büßt seinen Vorsprung nur ein wenig ein, da der Nachbar Varel nicht die erhoffte Schützenhelfe briongen konnte und in Damme verlor.

von Fido - am 26.02.2005 21:05
Spieler des Tabellenführers durch Kälte "erstarrt"?
HSG Neuenburg-Bockhorn nur 23:23 gegen die SG Friedrichsfehn-Petersfehn

Zetel. Am Ende waren die Spieler des Tabellenführers der Handball Verbandsliga der Männer, HSG Neuenburg-Bockhorn, über das 23:23-Unentschieden gegen den Tabellenvorletzten SG Friedrichsfehn-Petersfehn froh. Die Gäste hatten während der zweiten Halbzeit lange Zeit geführt. Erst in den letzten fünf Minuten mussten sie ihren Vorsprung hergeben.

Einhellige Meinung der enttäuschten Zuschauer: Das war keine meisterliche Leistung des Tabellenführers. 23 Tore sind absoluter Minusrekord der Pliouto-Schützlinge. Waren diese am Sonnabend angesichts der frostigen Temperaturen "erstarrt" oder hatten sie ganz einfach den Tab ellenvorletzten unterschätzt? Insgesamt gingen die Hausherren mit ihren durchaus vorhandenen Chancen zu großzügig um. Nur in der ersten Viertelstunde des Spiels konnten sie eine knappe Führung behaupten (2:1 5. Min., 4:3. 10. Min., 8:6. 15. Min.). Dann kippte die Partie, weil die Gäste erkannten, dass der Tabellenführer völlig von der Rolle und nicht in der Lage war, Ordnung in seine Spielanlage zu bekommen. In der 20. Min. führten die Gäste mit 10:8. Neuenburg schaffte durch Kevin Dupiczak in der 25. Min. den 12:12-Ausgleich, kam aber bis zur Halbzeit über ein 14:14 nicht hinaus. Da auch Neuenburgs Spielertrainer Victor Pliouto und Rückraumspieler Andre Willmann sehr "farblos" blieben, kippte die Begegnung zunächst zu Gunsten der Ammerländer. Über 17:14, setzten sie sich auf 19.16 (40.) ab. Beim 18:19 durch Frederik Prill keimte Hoffnung bei den Neuenburgern auf eine Wende auf. In den nächsten fünf Minuten gelang trotz klarer Chancen kein Treffer. Dagegen nutzte der Tabellenvorletzte seine Möglichkeiten zur 21:18-Führung. Nach dem 23:21 für die Gäste dann doch noch ein kurzzeitiges Aufbäumen der Neuenburger mit dem glücklichen 23:23-Ausgleichstreffer durch Pliouto.

Da die Neuenburger am Sonnabend zudem vergeblich auf Schrittmacherdienste durch Nachbarn HSG Varel II, ihrem nächsten Gegner, warteten (der Tabellenzweite RW Damme gewann mit 39:33-Toren) schmolz ihr Vorsprung jetzt auf zwei Punkte. In dieser Form werden die Südfriesländer auch in den nächsten Begegnungen zu Punktelieferanten. Der Meisterschaftstraum wird dann schon bald vorbei sein.

HSG Neuenburg/Bockhorn: Florian Prill, Matthias von Hertell im Tor, Christian Oglos (2), André Willmann (3), Renke Busch (1), Ralf Sies (5), Danny Nitsche, Marc-Oliver Maida (5), Guido Kreck (2), Victor Pliouto (2), Frederik Prill (1), Kevin Dupiczak (2).

Quelle: [www.sportinfo-friesland.de]

von Lasek - am 27.02.2005 18:30

Spielbericht: Neuenburg - Petersfehn

Petersfehn punktet beim Spitzenreiter
VERBANDSLIGA SG-Handballer überraschen in Neuenburg
Zum fünften Mal spielte Petersfehn auswärts unentschieden. Mit einer Rumpftruppe angereist, war beim Tabellenführer sogar mehr drin.
NEUENBURG/PETERSFEHN/MO - Die ärgsten Probleme hatte der Trainer der SG Friedrichsfehn/Petersfehn Eckermann vor dem Spiel. Er musste zur schweren Aufgabe beim Tabellenführer HSG Neuenburg/Bockhorn eine Mannschaft zusammenbekommen. Doch trotz der Ausfälle von Büeler, Schlimbach, Pickert und Willers gelang ein 23:23.
Die SG überrachte den Gegner mit einer offensiven Deckung. Überhaupt war die Abwehrarbeit und der starke Torhüter Dierks die Garanten für den Teilerfolg. Immer wieder wurden die Gastgeber zu leichten Fehlern gezwungen. Die erste Halbzeit blieb ausgeglichen, doch nach dem Wechsel setzte sich die SG, angeführt vom treffsicheren Frank Bär sogar auf 19:16 ab.
Die Führung blieb bis zum 23:20 bestehen, aber dann waren die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste endgültig mit den Kräften am Ende. Ein weiterer Treffer wollte nicht gelingen, trotzdem wurde das Unentschieden wie ein Sieg gefeiert.
SG Friedrf./P.: Dierks, Ullrich – M. Willers (2), Samusch (5), Bär (8), Eckermann (2), Sohl, Plagemann (2), Laubach (4), Koch.
Quelle:www.nwz-online.de

von Küstennebel - am 28.02.2005 10:54
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