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Café Philo
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Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
anni11, Nany, ostfriese, Dape, Tanja V., oh-ein-papa, Tatjana R.

Hb Alphatier in schwieriger Arbeitssituation

Startbeitrag von Tatjana R. am 13.01.2007 21:52

Guten Abend erstmal!
Mein Name ist Tanja,32j.hb,extrem unterfordert...bis leicht gereizt durch schlechtes Arbeitsklima.
Ich möchte gerne mal ein paar Meinungen zu meiner Situation von euch hören.
Folgendes:Ich arbeite seit September 06 bei einer Firma im Lager(ich bin gelernte Lageristin).
Die Arbeit selber macht mir Spaß weil ich mein Tempo selbst bestimmen kann,nun stellt sich folgendes Problem
- ich bin in meiner Tätigkeit doppelt so schnell als die Anderen,falle dadurch extrem negativ auf
- meine Vorgesetzte betitelte mich schon am dritten Tag als Wunderkind,ohne von meiner
HB zu wissen
- ich bin ein selbstsicherer Mensch und so wirke ich auch...nämlich einschüchternd auf Normalos ( nicht böse gemeint )
- die Büroleute( also auch Abteilungsleiter e.t.c. IT-Menschen)kommen zu mir ins Lager geschlunzt um mich zum rauchen in die Pause abzuholen....was wiederrum zur Folge hat,das meine nächste Vorgesetzte neidisch auf mich ist.
- Ich werde mehrfach nach meiner Meinung gefragt,was Neuerungen angeht.
- Ich habe bereits in der dritten Woche neue Leute angelernt und die Abläufe erklärt....ich bin halt gut auf meinem Gebiet.
- Ich habe inzwischen viele Verbesserungsvorschläge gemacht,was man ändern könnte um Zeit,somit auch Geld bzw.Arbeitsaufwand zu sparen...mit dem Ergebnis,dass meine Vorgesetzte mich inzwischen meidet bzw.mich mit negativen Sprüchen bombadiert...nach dem Motto,wenn du in dieser Abteilung nicht klar kommst...wechsel doch...und genau da liegt das Problem
- Ich möchte die Abteilung nicht wechseln sondern Veränderungen,Gerechtigkeit und Gleichstellung
- Meine Vorgesetzte hat nach direkter Ansprache meinerseits zu mir gesagt,dass sie genervt ist von meinen Fragen...nur weil ich gerne die Hintergründe der einzelnen Arbeitsabläufe verstehen möchte.
- Ich bin über eine Zeitarbeitsfirma da...wobei mein Chef mich einzuschätzen weiß...der sagt immer zu mir,ich falle auf ...eigentlich im positiven allerdings sind inzwischen so viele Neider da...das ich nicht weiß,wie ich da unauffällig sein soll.
- Im Lager bin ich ein kleines Licht,das ist mir klar...allerdings vertreibe ich mir da meine Zeit,ich würde viel lieber ein Bindeglied zwischen Lagerleuten und Büro sein.
- Ich komme mit sämtlichen Menschen super aus,wie gesagt per Eskorte zum rauchen,oder ich habe tolle Gespräche mit verschiedenen Leuten im Büro( sowohl privater als auch beruflicher Natur)
- Beim Vorstellungsgespräch bei der besagten Firma erkannte der Personalchef schnell,dass mein Chef mir einen verbalen Maulkorb verpaßt hat und stellte gezielte Fragen u.a. die Alphatiergeschichte und das ich bereits als Abteilungsleiterin gearbeitet habe,somit ein sog.Macher bin und trotzdem dümpel ich im Lager so vor mich hin und höre dem stellvertretenden Teamleiter montags zu...wie oft er am WE mit seiner Freundin intim war( natürlich unterstes Niveau und Prollsprache)
- Ich quäle mich seit Tagen mit dem Gedanken,ob ich ein Gespräch zu dem Personalchef suchen sollte gleich mit der Information,dass die Lagerabläufe teilweise unnötig,unsortiert und wenig effizient sind ...wobei das Risiko besteht,dass ich danach arbeitslos bin oder mich die Lagerleute noch mehr anfangen zu mobben
oder
mich einfach woanders bewerben und tschüßßß


Am allerliebsten würde ich zum Personalchef gehen,mein Gutachten zeigen...was ich kann hat er ja bereits mehr oder weniger mitbekommen...und zu ihm sagen....Ich bin noch lange nicht an meinen Grenzen angekommen...beuten sie mich aus...nutzen sie meine Fähigkeiten

Was meint ihr dazu...zu forsch, zu fordernd oder zu extrovertiert?

Ich bin auf eure Antworten gespannt.......

Antworten:

Hallo Tanja,

eine Freundin von mir kämpft seit Jahren mit gleich "gelagerten" Problemen (wobei sie nicht als Lageristin arbeitet^^), deren Druck schier unaufhaltsam wächst.

Ich will Dir nicht den Mut nehmen, aber es gibt da ein grundsätzliches Dilemma. Menschen, die Probleme nicht haben, möchten sie auch nicht lösen. Indem Du Probleme siehst, die andere gar nicht als solche empfinden, machst Du ihnen aber welche. Und damit wirst am Ende Du selbst für sie zum Problem: das Hiob-Syndrom.

Aus dieser Situation gibt es keinen echten Ausweg, denn Du nimmst die Welt anders wahr als Deine Kollegen. Die höchstwahrscheinlich zutreffende Einschätzung, dass Du die Dinge im Gegensatz zu ihnen siehst, wie sie wirklich sind, wirst Du Deinen Kollegen nicht vermitteln können. Weder durch besonders taktvolles, einfühlsames Herantasten noch (und erst recht nicht) durch offensives Mit-der-Nase-drauf-Stoßen.

Auch die Umwege über die nächst höhere Etage kommen naturgemäß nicht gut an.

Ich würde sagen: Mit 32 ist es für Dich noch nicht zu spät, einen Deine Möglichkeiten besser ausschöpfenden, anspruchsvolleren Job zu finden.

(Sorry, mir ist klar: Das ist wahrscheinlich nicht das, was Du hören wolltest...)

von ostfriese - am 14.01.2007 14:18
Hallo Tanja,

ich schließ mich den Worten ostfrieses' an. Glücklich(er) wirst du wohl nur in leitenden Positionen oder in der Selbstständigkeit sein können. Für mich hört es sich an, also ob du da, wo du jetzt bist, es vielleicht eine Weile aushalten könntest, wenn du dich gleichzeitig nach einer klaren Lösung für DICH umsähst, aber nicht für die Arbeitsorganisation deiner KollegInnen. Ob es sich für dich lohnt oder überhaupt möglich ist, in der derzeitigen Firma auf eine einflussreichere Tätigkeit hinzuarbeiten, kann ich natürlich nicht beurteilen. Aber wenn nicht: gibt es andere Möglichkeiten der Bewerbung für dich?


Nany




von Nany - am 14.01.2007 14:38
Zitat
Tatjana R.
und das ich bereits als Abteilungsleiterin gearbeitet habe


Dann solltest Du die Problematik Deiner Situation eingentlich erkennen können.
Vielleicht würden Dich die Kollegen aus der Führungsetage von damals beraten, wenn Du sie nett drum bittest?

Zitat

mich einfach woanders bewerben und tschüßßß


Wenn das so einfach geht, dann scheint mir das kein schlechter Gedanke.
Aber da Du bei einer Zeitarbeitsfirma bist, reicht es auch völlig aus, wenn Du zu einem anderen Kunden wechselst.

- Martin


von oh-ein-papa - am 14.01.2007 22:19
;) Kleine Ergänzung zu meinen Ausführungen oben:

"Aufklärung ist Ärgernis, wer die Welt erhellt, macht ihren Dreck deutlicher."
(Karlheinz Deschner)


von ostfriese - am 15.01.2007 01:00
Liebe Tatjana,

was ich in keinem Fall tun würde, ist jemanden Dein Testergebnis vor die Nase halten. Denn nicht ein IQ X befähigt jemanden zu einer höher gestellten Arbeit sondern Fähigkeiten, die im Arbeitsleben nebst der Ausbildung notwenig sind wie z.B. Fachkompetenz, Organisationstalent, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen.

Der Job als Lageristin ist eine recht bodenständige Tätigkeit (ich kenne einen sehr fähigen Lagerleiter). Wenn Du wirklich HB bist, wundert es mich nicht, wenn Du mit einfachen Lagerarbeiten intellektuell nicht ausgelastet bist, es ist nun mal kein intellektueller Beruf. Das ist allerdings Dein persönliches Problem, nicht das der Dich beschäftigenden Firma. Ganz klar, die haben Dich da nicht zum Verbessern von organisatorischen Abläufen eingestellt. Was nicht heißt, dass sie für Vorschläge offen sein könnten. Offensichtlich sind sie das aber wohl nicht, sonst wäre Deine Vorgestetzte nicht genervt. Ich kann natürlich nicht beurteilen, inwiefern Sie Deinen Vorschlägen überhaupt eine Chance gegeben hat.

Manche Firmen haben ein Betriebliches Vorschlagswesen. Da kann man Vorschläge einreichen, wobei gut begründet sein muß, welche Vorteile die Verbesserungen bringen und v.a. wieviel Kosten gespart werden könnten. Dann gibt es manchmal sogar Geld dafür. Ich kenne eine Firma, da gab es 10% vom eingesparten Kapital - Voraussetzung ist allerdings, dass es nicht sowieso zum Aufgabenbereich gehört, Abläufe zu optimieren. Vorschläge zwischen Tür und Angel werden nicht immer gut aufgenommen, es könnte so aufgefasst werden, dass Du nur nörgeln willst, anstatt tüchtig hinzulangen.

Besser wäre wohl mit Deinem Chef bei der Zeitarbeitsfirma darüber zu sprechen, ob Deine Qualifikation, die möglicherweise über die reine Lageristentätigkeit hinausgeht (Arbeitsabläufe rationeller gestalten zu können), von einer anderen Firma vielleicht gewünscht ist.

Hilfreich wäre es vielleicht, wenn Du Dich noch zusätzlich qualifizieren würdest (z.B. durch eine kaufmännische Ausbildung - dann wäre auch Dein Intellekt besser ausgelastet.

Lg

Anni

von anni11 - am 15.01.2007 12:57
Zitat
Tatjana R.
- die Büroleute( also auch Abteilungsleiter e.t.c. IT-Menschen) kommen zu mir ins Lager geschlunzt um mich zum rauchen in die Pause abzuholen....was wiederrum zur Folge hat,das meine nächste Vorgesetzte neidisch auf mich ist.


Liebe Tatjana,

kleine Ergänzung: Kann es sein, dass Deine Vorgesetzt vielleicht gar nicht neidisch ist, sondern genervt, wenn dauernd Kollegen ankommen, ihr immer zum Rauchen geht? Du bist ja seit gerade mal 3 Monaten in der Firma, da kennt man die Zusammenhänge noch nicht so gut - wer kann mit wem - usw?

Zitat
Tatjana R.
Ich möchte die Abteilung nicht wechseln sondern Veränderungen,Gerechtigkeit und Gleichstellung


Sei mir nicht böse. Aber für mich klingt das nicht, als ob Du Dir Gleichstellung wünschst. Einerseits möchtest Du Dich hervorheben (Vorschläge), andererseits Gleichstellung. Mit wem? Mit den anderen Lageristen? Mit den Vorgesetzten?

Lg

Anni



von anni11 - am 15.01.2007 13:06
Zitat
Tatjana R.
Ich quäle mich seit Tagen mit dem Gedanken,ob ich ein Gespräch zu dem Personalchef suchen sollte gleich mit der Information,dass die Lagerabläufe teilweise unnötig,unsortiert und wenig effizient sind ...wobei das Risiko besteht,dass ich danach arbeitslos bin oder mich die Lagerleute noch mehr anfangen zu mobben
oder
mich einfach woanders bewerben und tschüßßß



Hallo Tanja,

wie lange sollst du von der Zeitarbeitsfirma aus eigentlich da arbeiten?

Da der Personalchef dich (entnehme ich dem posting mal so) vermutlich leiden kann, wird er dich also grundsätzlich erstmal auch nicht loswerden wollen. Wenn du ihm, wie oben, gewissermaßen die Unfähigkeit von MitarbeiterInnen, die einiges länger als du dort sind, auf die Nase bindest, kann sich das Blatt natürlich schnell wenden. Ähm.. warum das ganze vor allem beim Personalchef ??, der mit den Abläufen, die du kritisierst, nicht befasst ist?
Vielleicht hab ich noch nicht richtig kapiert, was du meinst oder was bei euch abgeht oder, oder.. :)

Nany


















von Nany - am 15.01.2007 17:47
Hallo Erstmal und vielen Dank für die vielen Reaktionen.
Ich habe jetzt unter Tanja V. ein neues Profil für mich eröffnet,da es zu Verwechslungen mit meiner Tochter Tatjana gekommen ist.Ich habe aufmerksam eure Beiträge gelesen.
Zu Ostfriese ...Dankeschön für deine Ehrlichkeit.
Und ja ich habe bereits eine berufliche Weiterqualifizierung im Auge,ich fange im März meinen Lagermeister an und dann mal sehen,wie es mir dabei geht.
Wahrscheinlich hast du mit deiner Aussage Recht,dass ich Probleme sehe,die den anderen einfach nicht auffallen,weil diese einfach einen Tunnelblick haben.
Zu Martin...Normalerweise hat eine Zeitarbeitsfirma verschiedene Kunden,nur meine leider nicht.Sie hat nur einen Kunden....
Zu Anni...leider gibt es so eine Abteilung nicht bei uns...sonst wäre ich bestimmt häufiger da.Meine Vorgesetzte ist wenig offen für Neuerungen.Fehlersuche ist auch nicht gern gesehen.
Zum Thema rauchen ,kann ich nur sagen,dass sie auch öfter rauchen geht,allerdings wird sie nicht abgeholt o.ä.....ich tippe auf Neid.
Und mit Gleichstellung meine ich das Arbeitspensum von allen.Es gibt bei uns 2 oder 3 richtig gute Leute und den Rest kann man getrost in der Pfeife rauchen.Unfähig,Inkompetent und unheimlich viele Fehler,viel zu langsam,wenig motiviert und ein Teil ist auch noch faul.
Hey Ubi...manchmal ist eine Kopfwäsche besser...als den Kopf in den Sand zu stecken,ich denke ich werde einfach mal in mich rein horchen...Liebe Grüße Tanja

von Tanja V. - am 15.01.2007 17:55
Liebe Tatjana,
deine Situation kenne ich aus dem privaten Umfeld nur zu gut, sie gleicht in etwa der einer mir nahe stehenden Person, was letztendlich dazu geführt hat, mich im Rahmen meiner Diplomarbeit näher mit Hochbegabung bei Erwachsenen auseinanderzusetzen. Ich möchte damit zur Aufklärung und zu einem breiten Verständnis für Probleme oder auch Nicht-Probleme von hochbegabten Erwachsenen beitragen.
Vielleicht hast du Interesse, an meiner Studie teilzunehmen. Ich füge dir einfach mal eine Kopie meines Inserates aus Logios unten an:

"Liebe Interessenten,
Im Rahmen meiner Diplomarbeit untersuche ich Biografien von jungen, hochbegabten Erwachsenen. Ziel ist es, die komplexen und oft sehr unterschiedlichen Lebenswege mit ihren wiederum oft ähnlichen Merkmalen zu erschließen und damit zu einer Aufklärung beizutragen, wie sich eine Hochbegabung in Hochleistung umsetzt und warum HBs andersherum mit all ihren Fähigkeiten scheitern.

Es haben sich schon einige Interessenten (unter anderem auch aus diesem Forum) auf meinen Aufruf gemeldet (vielen Dank nochmals an dieser Stelle) und ich habe bereits 6 Interviews führen können.

Nach Veränderung des Designs suche ich nun (abgeändert im Vergleich zu meinem letzten Aufruf) nach Hochbegabten ab 30 Jahre, die keine akademische Ausbildung haben und sich nicht in einer solchen befinden. Die Hochbegabung muss nachweisbar sein.

Hintergrund ist der, dass bislang nur Akademiker interviewt worden sind und ich zur Kontrastierung der Fälle nun noch nicht-Akademiker benötige. Schließlich soll durch die Studie nicht der Eindruck entstehen, dass Hochbegabung zwangsläufig in eine akademische Ausbildung mündet.

Die Daten werden selbstverständlich anonymisiert. Ein Exemplar der voraussichtlich Mitte 2007 beendeten Studie gibt es ebenso selbstverständlich als Dankeschön hinzu!

Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung,
Daniela Peterhoff"

Falls du Interesse haben solltest, so melde dich doch per e-mail bei mir: D.Peterhoff@gmx.net

Liebe Grüße,
Daniela





von Dape - am 15.01.2007 20:13
Liebe Tanja,

Zitat
Tanja V.
..leider gibt es so eine Abteilung nicht bei uns...sonst wäre ich bestimmt häufiger da.Meine Vorgesetzte ist wenig offen für Neuerungen.Fehlersuche ist auch nicht gern gesehen.


Du beschreibst das als Fehlersuche - damit implizierst Du, dass andere was falsch machen und so etwas lassen manche sich von "Grünlingen" eben nicht gerne sagen. Wenn es das betriebliche Vorschlagswesen nicht gibt, kannst Du vielleicht trotzdem nochmals einen Versuch mit einem offiziellen Papier zur Ablaufoptimierung starten. Aus Deinen Schilderungen muß folgendes ersichtlich sein:

Der Nutzen der Veränderung
Die Kosten bzw. Einsparung der möglichen Veränderung
Die Umsetzbarkeit

Es muß Dir allerdings gelingen, den Focus auf den Vorteil für das Unternehmen zu richten, nicht auf DEINEM und v.a. nicht auf den Nachteil Deiner Vorgesetzten. Das ganze wertneutral und sachlich, mit Kopien an ensprechenden Stellen (ich kenne die Hierarchien Deines Unternehmens nicht.).

Zitat:Ubi
Also, ich würde erst mal dafür sorgen, dass mich der Chef für einen wertvollen Mitarbeiter aber keine Überflieger und Störenfried hält und dann in Ruhe überlegen, wie ich dem Ziel eines ausfüllenden Arbeitsplatzes näher kommen kann (neue Ausbildung? Weiterbildung? andere Stelle?)

Das sehe ich auch so. Ggf. könntest Du Kopien an Deinen Hauptauftraggeber geben, damit dieser ersehen kann, welche Qualifikation hinter Deiner Arbeit steckt und dass Du nicht nur stänkern willst. Diplomatie ist hier angesagt.

Lg

Anni

von anni11 - am 16.01.2007 08:08
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