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Informationen zum Thema:
Forum:
Café Philo
Beiträge im Thema:
9
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren
Beteiligte Autoren:
CreatrixCaput, fünkchen, whoami, Violina, Frederica, Garfield, Lego

Ich will nicht hochbegabt sein!

Startbeitrag von CreatrixCaput am 19.05.2013 18:11

Hallo erst einmal, bin neu hier.

Kommt jetzt sicher nicht so gut, gleich am Anfang damit rauszuplatzen. Aber ich hasse es einfach. So anders zu sein. In meinem Umfeld gibt es sozusagen nur "normale" Menschen, wenn man es so ausdrücken darf. Ich muss mich immer verstellen um Freunde zu haben.

Nun zu mir, ich bin 15, bei mir wurde ein IQ-Test gemacht, Ergebnis 130+
Ich interessiere mich für höhere Themen als meine Mitschüler, aber sie lachen mich aus wenn ich dergleichen nur erwähne. Ich liebe es zu philosophieren und zu lernen, die Sachen die mich interessieren. Ich habe keinen der meine Interessen teilt, die meisten wissen ja nicht einmal wie man das Wort "Philosophie" schreibt.

Werde ab nächstem Jahr nebenbei Kurse bei der Universität machen, freue mich schon auf die Blicke der anderen. Ich verstelle mich für die anderen, die wissen ja nicht einmal was ich alles mag. Ich tu so als wäre ich "normal", gebe absichtlich falsche Antworten in der Schule, lerne nicht, weil mir der Stoff nicht interessiert.

Naja eigentlich wollte ich euch fragen wie ihr mit Hochbegabung umgeht.
Bin wohl etwas vom Thema abgeschweift.

Liebe Grüße,
CreatrixCaput

Antworten:

Hey Creatix,

herzlich willkommen im Logios! Ich bin damals in etwa unter den gleichen Voraussetzungen hergekommen - "damals", das ist jetzt schon 5 Jahre her. Ich hatte ebenfalls keine Freunde, niemanden, der meine Interessen verstanden oder gar geteilt hätte. Ich war die absolute Außenseiterin, bin es heute noch zum Großteil. Aber eins hat sich geändert: Ich hab hier einen Platz gefunden, an dem meine "Andersartigkeit" akzeptiert wird und gar nicht weiter auffällt. Ich bin viel im Chat unterwegs, vielleicht magst du da ja auch mal vorbei schauen? Da haben wir eine bunte Mischung aus Schülern, Eltern, Studenten und Interessierten. Man kann schön direkt diskutieren, auch Themen, die man sonst vielleicht nicht so diskutiert. Das ist einer meiner Wege, mit der Hochbegabung umzugehen.

Ich muss allerdings sagen, dass ich immer wieder an mir und meiner Hochbegabung zweifle, weil ich in den letzten Monaten zum Underarchiever mutiert bin... Also so richtig "umgehen" mit der Hochbegabung kann man das im Moment gar nicht nennen. Abgesehen von meiner allabendlichen Anwesenheit im Logios und meinen merkwürdigen Meinungen, Ideen, und was sonst noch so an mir dran hängt.

Liebe Grüße,

die Forumsmieze

P.S.: Wie gesagt, schau doch abends einfach mal im Chat vorbei :)

von Garfield - am 20.05.2013 14:12
Ich denke man macht da auch eine gewisse Entwicklung durch. Als ich zuerst den IQ-Test gemacht habe, war ich froh darüber, dann hat es sich gewandelt (über Monate/Jahre) und ich habe es gehasst. Vor allem wegen den Anforderungen die jeder gleich stellt wenn man sagt hochbegabt. Jetzt bin ich dazu übergegangen es nicht mehr zu erwähnen und habe es auch aus meiner Signatur gelöscht. Ich weiß davon aber wichtig ist es mir nicht (mehr).

Kann aber auch davon kommen, dass ich in den letzten Wochen eine ziemliche Entwicklung durchgemacht habe. Habe einen Lebensabschnitt sozusagen abgeschlossen und einen neuen begonnen und fühle mich deshalb unglaublich gut und frei.

Zu deinen anderen Probleme kann ich nichts sagen, die hatte ich so nie. Dass heißt ich war schon anders als meine Mitschüler und hatte Probleme, aber Ursache war nicht HB.

von Lego - am 22.05.2013 19:48
Interessant, was dieses Forum mit einem macht. Eigentlich wollte ich hier nie wieder schreiben, nach meinem letzten Beitrag. So schnell geht das...

Guten Abend,
Was ich dir jetzt sage, wird wahrscheinlich erst mal an dir abprallen und das ist auch okay so. Meine Sicht der Dinge ist aber diese: Freu dich doch über deine Begabung. Du bist nicht wie alle anderen - und das gibt dir die Möglichkeit Außergewöhnliches zu tun. Du hast es selbst in der Hand! (aber, wie Lego schon ansprach, darfst du dir von außerhalb nicht zu viele Lasten aufbürgen)

Ich weiß es hilft dir in deiner jetzigen Situation nicht, aber die meisten Menschen, die ich in der Schulzeit kennengelernt habe, sind mir heute völlig egal, und ich sehe sie auch nie. Erst im Studium habe ich Menschen gefunden, mit denen ich auf einer Wellenlänge war. Aber das hilft dir jetzt nicht weiter...

Kannst du denn deine Probleme etwas näher beschreiben? Interessieren sich nur die anderen nicht für deine Sachen oder kann es vielleicht auch sein, dass du dich nicht für ihre interessierst? Vielleicht hast du das Gefühl diese Dinge sind dir zu "einfach", zu "plump". Aber vielleicht vertust du dich da ja auch?
Und weißt du wirklich, dass sich niemand sonst dafür interessiert? Hast du schon einmal probiert mit jemanden darüber zu reden? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele doch plötzlich mitreden wollen, wenn man anfängt zu erzählen.

Und was heißt verstellen? Nur deine Interessen oder verstellst du auch deinen Charakter? Wie lange schon? Wann warst du das letzte mal du selbst?

Kaum bist du da, und schon bombadiere ich dich mit tausenden Fragen :D Ich würde nur gerne dein Problem verstehen, um dir besser helfen zu können. Über das Internet ist das immer so schwierig. Und du brauchst dich nicht entschuldigen. Ab und zu muss man sich auch einfach mal ausk***en



Jetzt aber zur eigentlichen Frage: Wie gehe ich mit der HB um?
Erstmal weiß es bei mir keiner. Außer mein Freund, der höchstwahrscheinlich selbst HB ist. Ich definiere mich nicht darüber, denn ich weiß es ist nur eine Zahl. Ich binde es Menschen nicht auf die Nase. Und ich versuche alle gleichermaßen ernst zu nehmen.

Ich weiß heute, dass jeder eine Geschichte zu erzählen hat, und dass man auch sehr interessante Gespräche mit Menschen führen kann, die vielleicht keine HB sind. Auf Parties rede ich zum Beispiel gerne stundenlang mit "Unbekannten" und steigere mich mit ihnen in wilde Diskussionen hinein.

Für mich ist die HB allerdings auch, auch wenn ich versuche mich nicht darüber zu charakterisieren, dann doch ein Halt. Sie gibt mir Selbstvertrauen und Ehrgeiz. Es fällt mir heute leichter Soziales vom Intellektuellem zu trennen, auch wenn ich nichts desto trotz meine engsten Freundschaften bei ähnlich begabten gefunden habe.

von fünkchen - am 22.05.2013 22:41
Danke für eure Antworten und Ratschläge.
Um auf eure Fragen einzugehen:

Fünkchen:
Ich versuche es ja über sie zu freuen aber es funktioniert einfach nicht. Der Grund ist, dass ich mich einfach von anderen so dermaßen unterscheide. Wenn ich mit meinen Mitschülern über etwas zu reden versuche sind die Hauptthemen das andere Geschlecht, Make-up, Fernsehen etc. Ich hab ja nichts dagegen einzuwenden und rede manchmal auch mit aber wenn ich meine Themen in das Gespräch miteinbeziehen möchte ernte ich schiefe Blicke und sie entfernen sich nach und nach.

Versucht mit wem zu reden habe ich, hat sich nichts gebracht.

Verstellen:
Früher hatte ich mich nicht verstellt, wurde als Außenseiter angesehen und sobald ich etwas gesagt habe wurde ich direkt/indirekt darauf aufgefordert, still zu sein. In der neuen Schule habe ich beschlossen mich zu verstellen: Habe aus mir eher ruhigeren Menschen einen impulsiven, energiereichen gemacht. Meine Interessen habe ich auch verstellt, nur manchmal wünschte ich man könnte mich so akzeptieren wie ich bin und versuche halt sie in Gesprächen miteinzubeziehen, was halt so endet wie oben beschrieben.

Meine Hochbegabung posaune ich auch nicht raus, meinen "engsten" Freunde habe ich sie mal in einem Wort erwähnt, andere Menschen merken so auch das ich etwas anders bin.

Danke auch an euch zwei. :)

von CreatrixCaput - am 25.05.2013 16:12
Oh man, wenn ich solche Beiträge, wie die deinen lese, dann kommt immer mal wieder dieser kleine "Was ist los mit unserer Gesellschaft"-Gedanke hoch.
Wenn du dich in deiner Schule umsiehst, hast du da manchmal das Gefühl, dass es auch anderen so geht? Man hat ja meist mehrere pro Klasse, die irgendwie nicht wirklich ihren Platz finden, vielleicht könntest du diese mal gezielt ansprechen?

Ansonsten habe ich auch immer mich auf die Themen der anderen eingelassen, aber dann versucht meinen eigenen Senf dazu zu geben. Über Make-Up wurde bei uns Gott sei Dank nie geredet, aber wenn zum Beispiel über die neuste Folge "Germanys Top Model" gesprochen wird, versucht man das Thema dann einfach umzulenken. Zum Beispiel auf Serien, die mir gefallen. Das ist aber natürlich meist nicht einfach und kommt auch nicht immer gut an - man wirkt schnell ich-bezogen.

Du könntest auch mal aktiv außerhalb der Schule oder so nach gleichgesinnten suchen. Hast du vielleicht ausgefallene Hobbies, denen du etwas intensiver nachgehen könntest? Buchclub, Schachclub, Schüler-Studenten etc. Vielleicht findest du dort eher Gleichgesinnte?

Ich weiß, es ist sehr schwer, aber man sollte sich niemals verstellen. Das ist aber auch so leicht gesagt. Diejenigen, die zu ihren, vielleicht auch mal obskuren, Interessen stehen und sie selbstbewusst vertreten, kommen meist besser an. Jetzt bist du allerdings auch gerade in einem "schlechten" Alter, wo alle so damit beschäftigt sind, sich selbst zu finden, dass Individualität oft doch noch nicht verstanden und angenommen wird. Du wirst mit dir selbst allerdings nie zufrieden sein, wenn du dich anderen gegenüber verstellst. Du musst dir im klaren darüber werden, dass du so nur Gefahr läufst, dich selbst zu verlieren.
Aber klar, diesen Schritt zu gehen ist schwierig und in einer Zeit, wo du eh schon ab und an mal Ablehnung erfährst, ist natürlich die Angst vor Ausgrenzung groß.

Ich hoffe einfach, dass es dir bald besser geht. Und glaub mir, in 2-3 Jahren, wenn die Pupertät mal vorbei ist, dann wirst du anfangen können, deine besonderen Fähigkeiten zu schätzen.

Drücke dir weiter die Daumen,
fünckchen

von fünkchen - am 26.05.2013 10:16
Hallo CreatrixCaput,
ich würde mich nicht verstellen aber ich würde auch versuchen, den anderen meine Interessen nicht aufzudrücken.

Ich war in einer ähnlichen Situation wie Du und habe mich aus Angst vor Mobbing etc. lange verstellt und das war körperlich so anstrengend, dass ich nach der Schule meist erst mal 3 Stunden schlief!

Ich glaube, Du musst unterscheiden zwischen Smalltalk und Diskussion.

Ich wollte früher immer nur "diskutieren", was bei anderen nicht so gut ankam und als anstrengend galt, Smalltalk dagegen empfand ich für alle als Verschwendung ("davon hat ja niemand etwas").

Ich würde auch unterscheiden zwischen Bekanntschaften (Schule) und echten Freunden und evtl. Gleichinteressierten.

Schön wäre es, wenn Du in der Schule echte und gleichinteressierte Freunde hättest, aber das ist nunmal nicht so.

Also würde ich in der Schule eben nur Bekannte haben - Leute, mit denen ich mal nett über Belangloses rede, die aber nicht für meinen geistigen Input zuständig sind und auch nicht als meine Vertrauten.

Außerhalb der Schule würde ich nach Gleichinteressierten suchen.
Mit denen könntest Du dann diskutieren, Deine Interessen austauschen und weiterentwickeln und ebenbürtige Gespräche führen.
Schön, wenn sich daraus echte Freundschaften entwickeln.

Das muss aber nicht sein, es gibt auch echte Freunde, die nicht die gleichen Interessen oder Gesprächsvorlieben wie Du haben, aber denen Du vertrauen kannst und die in der Not zu Dir stehen.


In der Schule bist Du mit wenigen zufällig zusammengewürfelten Mitschülern zusammen - von denen muss man ja nicht erwarten, dass sie alle die gleichen Interessen teilen.

Ich würde ganz klar zu meinen Interessen stehen, aber nicht erwarten, dass sie geteilt werden und ganz klar sagen, wenn ich von den Themen, die die anderen Schüler disutieren, keine Ahnung haben.
Aber nachfragen kann ich doch!
So komme ich auch mit denen ins Gespräch.
Vermutlich werden sie ihre Freizeit nicht mit mir verbringen wollen, wenn ich so gar keine Ahnung von ihren Vollzeitlieblingsthemen habe, aber nett auf dem Flur oder Pausenhof plauschen könnten sie mit mir.
So müsste ich nicht allein dastehen, müsste mich nicht verstellen und würde nicht immer enttäuscht.

Gleichinteressierte kann man sich heute vielfältig suchen - über Internet, über Vereine, Kurse etc., Angebote in der Umgebung und man kann sich direkt oder notfalls erst mal übers Internet mit ihnen austauschen.

Es ist illusorisch zu glauben, dass man in einer zufällig zusammengewürfelten Gruppe Menschen findet, die die eigenen etwas "exotischen" Interessen teilen oder verstehen.

"Exotisch" muss ja nichts Schlimmes oder Abwegiges sein, sondern eben nur eine Nischenthema, eine Art zu denken oder diskutieren zu wollen, die nicht in die vorhandene Gruppe passt.

Es ist besser, das zu akzeptieren.

Aber es ist schlecht, sich nur wegen der Handvoll Leute, die sich dort zufällig sammeln, diesen anzupassen und seine eigene Persönlichkeit (Interessen, Vorlieben) aufzugeben.

Davon hat am Ende keiner etwas - die anderen merken irgendwie, dass man sich unnatürlich (verkrampft) verhält.
Wenn sie das nicht tun, ist man selbst schnell völlig erschöpft.

Ich würde das also dringend lassen und stattdessen außerhalb des Schule nach Diskussionspartnern suchen!

LG
Frederica

von Frederica - am 05.06.2013 13:11
Hey CreatrixCaput,

erst mal willkommen hier im Forum.

Ich glaube, die meisten von uns haben sich haben sich aus ähnlichen Gründen hier angemeldet wie du. Zumindest gings mir in deinem Alter ähnlich (jetzt bin ich 21 und studiere).

Geholfen hat mir damals nur, dass ich nachmittags komplett ausgelastet war, sowohl intellektuell als auch sozial. Ich hatte meine Musikschule, in der ich in meinem Tempo lernen konnte und meinen Chor, wo ich halt "nur" eine der Sängerinnen war und nicht "Streber-Violina".

Und ab und an hilft es, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, und sei es im Internet :)

Bei mir ist es irgendwann besser geworden. Ab der 9. Klasse habe ich irgendwann aufgehört, mich zu verstellen. Schlimmer ist es dadurch zumindest nicht geworden (ist doch auch schonmal was ;) ) und ich fühlte mich besser. In der Oberstufe habe ich dann weitere Freunde gefunden, die sich wirklich für mich und meine Interessen interessierten. Wahnsinnig beliebt war ich aber auch nicht.

Nach dem Abi bin ich dann in meine Studentenstadt umgezogen und plötzlich war alles anders: Ich war eine von vielen. Eine von vielen, die sich für Mathematik interessiert, eine von vielen, die Französisch liebt, eine von vielen, die Lehrerin werden will, eine von vielen, die gerne singt... Ich könnte ewig so weiter machen, was ich sagen will ist aber: Ich habe Gleichgesinnte gefunden! Und zwar viele. Und ich bin genauso komisch oder anders wie andere Leute auch. Das ist ein wundervolles Gefühl, und auch nach zwei Jahren macht es mich immer noch sehr glücklich, hier zu sein :)

So, jetzt aber genug von mir. Ich wollte dir das erzählen, damit du weißt, dass es nicht an dir liegt, sondern an deiner Umgebung, wenn du momentan eher ein Außenseiter bist. Außerdem hast du ja gefragt, wie wir mit unserer hb umgehen :) Falls du wissen möchtest, ob ich darüber rede: Naja, warum sollte ich? Momentan gibt es keine Gelegenheit dazu. Leute, die mir nahestehen, wissen es, aber es ist egal. Das finde ich schön.

Hast du schonmal darüber nachgedacht, Smalltalk lernen zu wollen? Es also als Disziplin zu verstehen, sich möglichst lange über (nahezu) nichts mit fremden Menschen oder welchen, mit denen du nicht befreundet bist, zu sprechen?
Das kann zu sehr interessanten Begegnungen führen! Außerdem wirst du selbstbewusster dadurch, wenn du dich z. B. einfach mal mit der alten Frau an der Bushaltestelle über ihren kleinen Hund unterhälst. Es muss ja nicht übers Wetter gehen (ist aber ein absoluter Renner ;) ). Und Themen, die dich nicht interessieren (Make-Up, ...) kannst du natürlich weglassen.

Alles Gute und bis dahin!

von Violina - am 23.08.2013 18:15
Hey! Ich bin auch neu hier und so alt wie du;D dass andere sich nicht für Dinge interessieren, die ich nicht mag,kenne ich nur zu gut (ich lese gerne Stephen Hawking und meine Freunde lachen mich deswegen aus) wenn du Lust hast, dich austauschen, schreib mir doch einfach mal . Am besten unter Hphotography@web.de

von whoami - am 24.01.2016 13:04
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