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Ente2, Toddi79, Heike., Rattenfänger, Edelweisspirat

Ein paar Gedanken zur Vogelgripp...

Startbeitrag von Ente2 am 27.02.2006 22:03

Der BESTE Artikel, den ich bisher dazu fand...:

"Wir sind krank:

Deutschland hat die Vogelgrippe

Februar 2006: Na Prosit. Jetzt haben wir sie, die Vogelgrippe. Vielleicht ein Eierlikörchen auf den Schrecken? Ist sie etwa schon lange unter uns, die Vogelgrippe, heimtückisch, heimlich, still und leise, und keiner hat es bemerkt? Wahrscheinlich gibt sie schon so ewig, wie es Vögel gibt. Doch so richtig existent ist sie auf jeden Fall erst, seit Politiker ihren wichtigsten Regierungsauftrag in der hoffnungslosen Bekämpfung einer Vogelkrankheit sehen, Presse und Fernsehen offenbar nichts berichtenswerteres als H5N1 zur Verfügung haben und man aus einer Vogelgrippe eine düster drohende und möglicher Weise massenhaft Menschen und die ganze Welt gleich mit vernichtende Pandemie machen kann. Massenhaft Menschen getötet hat diese Vogelgrippe weltweit in den letzten Jahren jedoch trotz intensiver Berichterstattung mal noch nicht: etwa 91 Menschen fielen ihr bislang insgesamt zum Opfer. Wahrscheinlich genauso viele bedauernswerte Opfer forderte der Tod durch Ersticken an einem beim Essen im Halse eines Menschen stecken gebliebenen Hühnerknochen.

Massenhaft Opfer fordert die Vogelgrippe unter den Vögeln. Sie sterben aber – bis auf einige Ausnahmen - nicht an der Grippe, sondern zum Schutze der Agrarindustrie. Eigens für den Seuchenfall konzipierte mobile Tötungseinheiten stehen seit Monaten in ganz Deutschland parat, um im Zweifelsfall sofort, wenn jemand „Verdachtsfall“ sagt, zuzuschlagen und jeden greifbaren Vogel „tierschutzgerecht“ zu eliminieren. Ob mittels Gas oder Strom, die Tötungsmaschinerie ist an jedem Ort Deutschlands innerhalb einer Stunde einsetzbar, mit einer Leistung von Tausenden Morden pro Stunde. Allein 30 Millionen Hühner wurden bei der letzten Vogelgrippewelle nur in den Niederlanden von der Anti-Seuchenmaschinerie auf den Müll befördert.

Ob gesund oder infiziert: es wird „vorsorglich gekeult“. Das vorsorgliche Keulen, auf gut Deutsch das grundlose Töten gesunder Gänse, Enten und Hühner hat nun auch in Deutschland, am 19.02.2006 auf Rügen, begonnen. Angefangen hat es mit der Vernichtung des Geflügelbestandes des Bauern Kliewe. Nach der Tötung und anschließender Untersuchung der Tiere stand fest: keine Vogelgrippe, alle gesund. Aber es hätte ja sein können, die Tiere wären infiziert worden. Etwa von den unzähligen Reportern, die erst über die toten und in der Tat zumindest zum Teil an Vogelgrippe verstorbenen und somit potentiell infektiösen Schwäne latschten und von der Katastrophe berichteten und dann selbstverständlich undesinfiziert durch die Ställe der „Nutztier“- Bestände auf Rügen taperten und prädestiniert dafür waren, als H5N1-Virusüberträger zu fungieren.

Auch eine Art, dafür zu sorgen, dass die Berichterstattung über die Vogelgrippe-Katastrophe weiterhin gesichert wird und es auch in Zukunft spektakuläre Bilder toter Vögel geben wird. Unter gegebenen Umständen hätten selbst die Kameras der Berichterstatter Schutzanzüge tragen müssen, aber unter diesen Umständen sollte auch niemand, der Vögel hält, so überaus unintelligent sein, eventuell mit hochinfektiösem Vogelkot oder anderen potentiell gefährlichen Körpersekreten behafteten Presseleuten die Stalltüren zu öffnen. So jedoch pendelten Pressevertreter genau wie Politiker munter zwischen Geflügelhof und toten Wildschwänen und anderen Wasservögeln auf Rügen hin und her und danach wohin auch immer: undesinfiziert, versteht sich. Kreuz und quer durch die ganze Republik. Mann sollte in Zukunft bei bestätigten Verdachtsfällen vielleicht mal die unverantwortlich ziehenden Zugvögel außen vor lassen und an Presse, Militär, Politik und Agrarindustrie als ursächlich Verantwortliche für die nächste Fundstelle denken.

Warum auch desinfizieren und die nötigsten Schutzmaßnahmen ergreifen? Weil Horst Seehofer und Angela Merkel im Freizeit-Outfit fotogener sind als in Schutzanzug und Atemmaske? Oder sowieso die potentiell virustragenden Möwen über die nach über einer Woche endlich installierten Desinfektionsschleusen ignorant herüber fliegen und auf der anderen Seite abkoten und sich auch nicht im Geringsten von Hundertschaften der nun nicht Kriege, sondern Vogelgrippe bekämpfenden Bundeswehr beeindrucken lassen? Oder weil das Desinfektionsmittel bei niedrigen Temperaturen und geringer Einweichzeit sowieso nicht wirksam ist?

Aber es beruhigt uns, nun Helikopter über den Wildvögeln auf Rügen kreisen und Horden von schutzbeanzugten Katastrophenhelfern die sterbliche Überreste toter Wasservögel einsammeln zu sehen, die über Wochen herumgelegen haben, während Aasfresser sich an den Kadavern vergingen. Wenn die Vogelgrippe so hochgradig ansteckend wäre, wie sie sein soll, müssten eigentlich weite Teile des Landes mittlerweile spätestens durch die sorglos herumfliegenden Aasfresser kontaminiert worden sein. Aber dennoch: die deutsche Vogelgrippe findet immer noch auf Rügen und den umliegenden Gebieten statt und sonst nirgends. Einen Einzelfall am Bodensee oder in Schleswig-Holstein wird man vielleicht der Pressefreiheit zuschreiben können. Doch die große Frage bleibt: Wie zum Teufel ist die Grippe überhaupt an die beschauliche vorpommersche Küste gekommen?

Die Wildvögel müssen es gewesen sein. Schwäne aus Russland werden als Auslöser der Katastrophe genannt. Sagt noch mal einer, der kalte Krieg sei vorbei. Komisch, eigentlich gibt es gar keine nach Rügen ziehenden Schwäne aus Russland, und schon mal gar nicht im Januar. Wehe dem Ornithologen der belegt, dass kein Vogelzug von Schwänen oder anderen Wildvögeln der Grund allen Übels sein kann. Wir sollten uns darauf einstellen, dass gerade in diesem Augenblick die Zugvögel der Welt ihre Jahrmillionen alten Zugrouten ändern, um das H5N1-Unheil zu einer globalen Bedrohung der menschlichen Existenz werden zu lassen.

Wer einen eventuell Schuldigen in den eigenen Reihen suchen will, kann erstaunlich schnell fündig werden. Die Spur führt nach Rügen – wohin auch sonst? Kann es ein Zufall sein, dass das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit ausgerechnet auf der Insel Riems und somit in erstaunlichster Nähe zu Rügen liegt? Das Friedrich-Löffler-Institut ist nicht nur eine beliebige Forschungseinrichtung, nein: es ist zu allem Überfluss das nationale Referenzlabor für Vogelgrippe. Seit Jahren werden dort Seuchenopfer zerfleddert, Vogelgrippe-Forschungen betrieben und Infektionstests durchgeführt, was selbstverständlich die Existenz von Vogelgrippeviren voraussetzt. Richtig, die Viren sollten sich hermetisch abgeriegelt von aller Außenwelt im Institut befinden. Aber nun ja, Dinge geschehen. Vielleicht gab es ja irgendwo ein Leck im Institut? Und schwupps: da hatten wir einen kranken Schwan. Aber Forschung sei Dank wissen wir wenigstens, dass man auch Schweine mit H5N1 infizieren kann: geht zwar nicht so wunderbar wie bei Katzen, aber es geht. Katzen muss man lediglich mit infizierten Hühnern füttern und schon haben sie die Vogelgrippe. Erstaunt uns das?

Für den nun geflügellosen Bauern Kliewe auf Rügen ist die Vogelgrippe auch nichts Neues: so soll es in seinem Stall schon im Jahr 2005 einen Fall gegeben haben, wo bei einem seiner Tiere Antikörper gegen das Vogelgrippevirus gefunden wurden. Man verfolgte dies jedoch nicht genauer, weil die Vogelgrippe schließlich so weit weg in Asien und Russland war, aber doch nicht auf unserem schönen Rügen. Kliewe hat vollstes Verständnis für die Keulung seiner Tiere, schließlich muss man sich schützen, wie man kann. Und gewinnbringend vermarkten hätte man diese Tiere, obwohl gesund, sicher unter gegebenen Umständen nicht. Dann doch lieber eine Entschädigung kassieren: für im Zuge der Seuchenbekämpfung getötetes Geflügel gibt es schließlich bis zu 51 Euro Schmerzensgeld für den geschädigten Halter pro Tier. Wer kann da schon nein sagen?

Hauptsache, unsere Nutzgeflügelbestände bleiben Vogelgrippefrei. Deshalb ist es auch immer die beste Lösung, alle Hühner und anderes Geflügel und sowieso alle Tiere einzusperren. Größtmögliche Sicherheit suggerieren und das Virus und seine Gefahr nur in Wildvogelpopulationen suchen und den umgekehrten, jedoch so ganz nahe liegenden Weg der Infektion ganz einfach wegdenken. Schließlich darf dem Verbraucher nicht der Appetit vergehen und er soll weiter kräftig zulangen und sorglos Geflügel und Eier konsumieren, um die Agrarindustrie und die Wirtschaft vor unüberschaubaren Katastrophen zu schützen. Da ist jedes Mittel recht.

Keinesfalls soll es uns so ergehen wie den Italienern: dem mitdenkenden Verbraucher verging in jüngsten Vogelgrippezeiten massenhaft die Lust auf Geflügel, und die wirtschaftliche Katastrophe war da: 30.000 Arbeitslose. Das müssen wir in Deutschland mit allen Mitteln verhindern. Den armen Franzosen geht es ähnlich: bis grade eben, wo die ersten Vogelgrippefälle in einer Putenmassenhaltung publik wurden, hat die französische Wirtschaft schon einen finanziellen Grippe-Verlust von ca. 130 Millionen Euro zu beklagen. Was zukünftig droht, wenn Frankreich sich seinen EU-Spitzenplatz im Geflügelexport von der Backe schmieren kann, ist das wahre Fiasko.

Also, Verbraucher ran ans Geflügel. Das Virus wird Euch schon nicht umbringen. Oder doch? Wie war das noch mit der Übertragung des Virus? Körpersekrete und enger Kontakt? Können wir uns einen engeren Kontakt vorstellen als das Verspeisen von Geflügel mitsamt all seinen Sekreten? Über 70 Grad Celsius stirbt das Virus, betonen fleißig alle politischen Größen Hand in Hand mit Bauerverband und Geflügellobby, und so könne man es sich bedenken- und gefahrlos schmecken lassen. Da stellen sich doch wahrhaftig Politiker vor die laufenden Fernsehkameras und vertilgen todesmutig und furchtlos Vogelteile, um zur Abwendung wirtschaftlicher Krisen ihre Untertanen zu beruhigen. Alles O.K.: wir könnten also durchgegartes Geflügel essen, ohne uns zu infizieren. Doch wie bitte bereitet man das tote Tier zu und kriegt es über 70 Grad? Ohne Anfassen, im Schutzanzug und mit Atemmaske an den Herd? Selbst um die gefrorenen Vögel in der Supermarkttiefkühltruhe sollte der vorsichtige Verbraucher den größtmöglichen Bogen machen. Vogelgrippeviren sterben zwar bei hohen Temperaturen, aber ganz im Gegensatz dazu werden sie mittels Tiefkühlung erstklassig konserviert und können so prima Jahrelang heimlich und heimtückisch in der Truhe herumliegen.

Ja, wir sollten uns mit Grippemitteln eindecken. Sie helfen im Ernstfall auch nicht viel, aber die pandemiehysterische Bevölkerung muss beruhigt werden. Koste es, was es wolle. Andernorts hat die prophylaktische Einnahme von Tamiflu zwar bedauerlicher Weise zu einer gesteigerten Suizidrate in der Bevölkerung geführt. Vogelgrippe bekommen diese Menschen in der Tat keine mehr, und vielleicht verhält sich das Medikament ja auch nur bei Japanern so, dass man meint man müsse sich vom nächsten Hochhaus stürzen.

Wir sind wahrhaftig gut auf die Pandemie vorbereitet. Zwar zu unorganisiert, um Schutzanzüge aufzutreiben und nicht in der Lage, ein paar tote Vögel aus der Landschaft zu räumen. Aber gutgläubig und gehirngewaschen von Politik und Agrarlobby und so panikbereit, dass es den meisten am Allerwertesten vorbei geht, wenn Millionen gesunder Tiere vom Seuchenmilitär in einem unwirklichen Krieg vernichtet werden. Wir sind Deutschland: rufen Polizei, Seuchenschutz und Bundeswehr, wenn wir einen toten Spatz auffinden, hauen uns aber in feinster Arroganz und beruhigt durch Agrarminister Seehofers Worte in der nächsten Fastfood-Bude die Chicken-Nuggets rein. Und so ein unschuldiges weiches Frühstücksei: unheimlich lecker.

Während das Frühstücksei voll trügerischer Unschuld in seiner Schachtel schlummert, geht es den Schwänen und ihren gefiederten Kameraden rund um Rügen doppelt an den Kragen. Bislang 114 der untersuchten toten Tiere hatten das Vogelgrippevirus in sich, aber vielleicht sind auch diese ganz einfach nur in Folge des harten Winters und nicht etwa an den Folgen der mörderischen Seuche gestorben, so wie Tausende ihrer Artgenossen. Wer nun einen kranken Eindruck macht, wird abgeknallt. Das eigens außer Kraft gesetzte Jagdgesetz ermöglicht jetzt, kränkelnd erscheinende Tiere mittels Bleischrot zu erschießen. Warum schießen, warum Bleischrot? Na, dann sterben die an den zerschossenen Schwänen pickenden Aasfresser wie Möwen und Greifvögel gleich mit, wenn schon nicht an Vogelgrippe, dann doch wenigstens an Bleivergiftung. In diesem Zustand wird es unmöglich sein, das Virus weiter zu transportieren. Sei denn, Mensch hilft mit. Und daran arbeitet man ja mit allen Kräften.

Wir sollten die Fußballweltmeisterschaft ausfallen lassen. Die Welt kommt nach Deutschland und wir haben die Vogelgrippe. Was, wenn die Welt sich bei uns ansteckt? Einfach behaupten, es wären die Russen gewesen?

Tanja Günther





Antworten:

nur mal wieder hochhol....obwohl

mir natürlich klar ist, dass das viiiiel zu lange ist, als dass das Jungvolk heutzutage es noch schaffen würde, dies DURCHZULESEN! :-)

von Ente2 - am 28.02.2006 18:05

Re: nur mal wieder hochhol....obwohl

gibts den Text auch als mp3? *G*

von Toddi79 - am 28.02.2006 18:10

in der Tat ware da glaub ich auf der Tierrechtssite wo ich das runter hab

eine MP3-Datei dabei.... :-)

von Ente2 - am 28.02.2006 18:12

Re: in der Tat ware da glaub ich auf der Tierrechtssite wo ich das runter hab

es ist für ältere Leute einfacher den Text zu hören als zu lesen!

von Toddi79 - am 28.02.2006 18:14

also, da hab ich absolut(!) Verständnis für - bin ja auch schon über 40! *G*

:-)

von Ente2 - am 28.02.2006 18:16

Re: also, da hab ich absolut(!) Verständnis für - bin ja auch schon über 40! *G*

ich gehe auf die dreizig zu!

von Toddi79 - am 28.02.2006 18:17

ja, ich weiss...die näxte Generation SCHWÄCHELT!

.

von Ente2 - am 28.02.2006 18:18

Re: ja, ich weiss...die näxte Generation SCHWÄCHELT!

ja nach so einem Faschingswochenende..... ich bin um fünf Jahre gealtert!

von Toddi79 - am 28.02.2006 18:20

ich seh 10 Jahr jünger aus...sagt man...weil NIE Karneval! *G*

mein Laptop-Akku is gleich alle...ciao! :-)

von Ente2 - am 28.02.2006 18:21

Re: ich seh 10 Jahr jünger aus...sagt man...weil NIE Karneval! *G*

ja ok, wann ist er denn wieder voll???


von Toddi79 - am 28.02.2006 18:24
Passend dazu gabs vor kurzem in Spiegel-TV einen sarkastischen Beitrag, wo sie die vielen
Ebay-Händler zu Wort haben kommen lassen, mit ihren Mülltüten äääh Schutzanzügen,
Gasmasken und haste nich gesehen. Das war zum Wegschmeißen. Ich glaube, dass der
Bericht auch nicht von jedem verstanden wurde und die Ebayhändler trotz der Verarsche
auch noch Gewinn daraus schlagen werden*g*

von Rattenfänger - am 28.02.2006 18:33
Ach es gibt die Vogelgrippe?
Vor paar Monaten gab es die doch noch gar nicht *loooooool*

von Edelweisspirat - am 28.02.2006 18:42

bei der heutigen Allgemeinbildungsmisere wird der Bericht

garantiert von SEHR vielen nicht verstanden worden sein.

Ich hab mich im web informiert, WELCHE Maskenmarke und Modell für Vogelgrippe und die nächste Menschengrippe-Pandemie, die schon längst ÜBERFÄLLIG ist und vor der ich wesentlich mehr Sorge hab als wegen Vogelgrippe, WIRKLICH wirksam wäre.
Aber ERST, wenn die Mutation und zusätzlich die Ansteckung von Mensch zu Mensch via LUFT/Tröpfcheninfektion wirklich STATTFINDEN, werd ich überlegen, mir eventuell sowsas zuzulegen, um z.B. Einkaufen fahren zu koennen.

Aber ich denke, von DER Situation sind wir noch MEILENWEIT entfernt.

Könnte mich schier totlachen über die Hysterie, die BILD und CDU-Minister bei dem Debil-Volk schüren, um sich als "Krisenmanager" profilieren und promoten zu koennen- LOL! :-)

Leider müssen die armen Federtiere diese Proletenhysterie AUSBADEN....wenn Du mal sieht, WIE die Tiere quälerisch getötet wurden (lebend in den Plastiksack und die Säcke dann mit den zappelnden Hühnern in die Grube und angezündet oder lebend begraben - beweist mir wieder, das GRÖSSTE Tier ist immer wieder der MENSCH!

von Ente2 - am 28.02.2006 19:52
:klatsch

BESSER KANN MAN DAS NICHT SAGEN!

ACH SO, PS: KAUFT ROCHE-AKTIEN!!!!

von Heike. - am 03.03.2006 16:20
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