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vor 10 Jahren, 11 Monaten
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OLAV., La Dolce Vita, eifel-mini, Erok, Zorro, AndiM

TH - endlich mal eine gute nachricht *lol*

Startbeitrag von Zorro am 02.12.2006 20:01

[de.news.yahoo.com]

Neubrandenburg (dpa) - Das Benefizkonzert der Pop-Band «TH» ist am Abend ohne das befürchtete Chaos in Neubrandenburg über die Bühne gegangen. Statt der erwarteten 5000 Fans kamen nur rund 2500 meist 10 bis 14 Jahre alte Mädchen in elterlicher Begleitung in die Stadt, teilte die Polizei mit. Einige Fans aus ganz Deutschland hatten bei zwei Grad plus bereits im Park vor der Konzerthalle übernachtet, um ganz vorn zu stehen. Die vierköpfige Band gehört derzeit zu den erfolgreichsten deutschen Musikgruppen.


also die konzerte einer erfolgreichen Musikgruppe sehen eigentlich schon etwas anders aus ;-)

wobei man noch dazu sagen muss,die karten für dieses konzert wurden verschenkt!:D

Die 50 interessantesten Antworten:

10 bis 14 Jahre*lol* Wie süss. Ist den Jungs von TH bestimmt auch nicht allzu recht.

Kommt mir auch merkwürdig vor mit den 2500 Fans. Bei diesem Hype und dann die halbe halbe Halle leer?

von La Dolce Vita - am 02.12.2006 20:14
wobei man noch dazu sagen muss ...- "kamen nur rund 2500 meist 10 bis 14 Jahre alte Mädchen in elterlicher Begleitung in die Stadt."

also kann man bei 2500 fans... von ca. 1200 ...1250 ausgehen *lol*

warum merkwürdig?
finde es ganz normal... die sollten froh sein,dass überhaupt so viele dabei waren ;)

und wie gesagt,die karten für dieses konzert wurden verschenkt.*ggg*


von Zorro - am 02.12.2006 20:19
Na, merkwürdig deshalb, weil soviel hype um die Mungs gemacht wird und die Palttenverkäufe so gut sind.
Stimmt, die Hälfte der Leute waren ja Erziehungsberechtigte *gg*

von La Dolce Vita - am 02.12.2006 20:45

TOKIOHOTEL :

H E U L . . . . . . .



da bleibt mir ja nur noch der neue kalender....schluchz... :schock



:geil




von OLAV. - am 03.12.2006 01:16

Re: TOKIOHOTEL :

Da sieht der Billy aber klein drauf aus.

von La Dolce Vita - am 03.12.2006 10:53

Re: TOKIOHOTEL :

So groß sind die auch gar nicht...

von eifel-mini - am 03.12.2006 10:54

Re: TOKIOHOTEL :

ja ?

hmm..ich weiss garnicht wie gross die sind.


abba bestimmt grösser als peter maffay hähähääääääääääääääää.........

von OLAV. - am 03.12.2006 11:18

Re: TOKIOHOTEL :

Sie wachsen doch noch*lol*.

von La Dolce Vita - am 03.12.2006 13:00

Re: TOKIOHOTEL :

Und wenn nicht, dann sollte Billy Boy wenigstens mal anfangen zuzunehmen. Ich hab mich echt erschrocken was der für'n Gerippe is, als er vor mir stand...

von eifel-mini - am 03.12.2006 13:33

Re: TOKIOHOTEL :

ist der nicht veganer oder so :confused:




FÜR BILL :



von OLAV. - am 03.12.2006 13:51

Re: TOKIOHOTEL :

Also ich glaube sie haben sich von Mäces ernährt... Zumindest kam der Security mal mit einer McDonalds-Tüte an mir vorbei ;-)

von eifel-mini - am 03.12.2006 14:01

Re: TOKIOHOTEL :

Das sind sie in dem Alter doch fast alle. Find ich nicht weiter schlimm.

von La Dolce Vita - am 03.12.2006 14:26

Re: TOKIOHOTEL :

ich nüch :)
aber der junge macht wohl keinen sport
und geht mit freunden einen trinken.... mh
ja... welche freunde auch ... :-P

von AndiM - am 03.12.2006 14:27

Re: TOKIOHOTEL :

Sieht richtig pervers aus. Die armen Schweinchen. Ich ess aber selber hin und wieder ein Gyros Pita.
Bloss, ist das jetzt nicht so'n Gesetz rausgekommen, dass Schweinen und Kühen bei lebendigem Leibe die Kehle aufgeschnitten werden darf? Falls das dann mal Gang und Gebe werden sollte, was ich mir irgendwie nicht vorstellen kann, dann werde ich kein Fleisch mehr zu mir nehmen. Ich finde nämlich diese Art ein Tier zu töten, grausam.

von La Dolce Vita - am 03.12.2006 14:31

Re: TOKIOHOTEL :

Glaub mir, im Fernsehn und auf Fotos sieht der echt wohlgenährt aus...

von eifel-mini - am 03.12.2006 14:32

Re: TOKIOHOTEL :

Fotos und Fernsehen machen einen aber immer dicker.

von La Dolce Vita - am 03.12.2006 14:34

Re: TOKIOHOTEL :

Und ich finde da wirkt er schon magersüchtig... Aber halt harmlos im Vergleich zur Realität!

von eifel-mini - am 03.12.2006 14:36

Re: TOKIOHOTEL :

Jo? Hmm..muss ich mla drauf achten. Er ist sehr zart, das ist mir auch schon aufgefallen. Wie sieht denn der Zwillingsbruder aus?

von La Dolce Vita - am 03.12.2006 14:40

Re: TOKIOHOTEL :

Der sieht ganz "normal" aus.

von eifel-mini - am 03.12.2006 14:58

Re: TOKIOHOTEL :

Der trägt allerdings auch immer so sackige Klamotten. Der ist bestimmt genauso dünn.

von La Dolce Vita - am 03.12.2006 18:21

Re: TOKIOHOTEL :

Die figurbetonenden Klamotten machen ja extrem dünn.

von La Dolce Vita - am 03.12.2006 18:22

TOKIOHOTEL+schächten. komisches thema !

SCHWEINCHEN :confused:

türkischer döner mit schweinefleisch .... :geil:schock:joke:




soviel ich weiss ist schächten irgendwie in d-land erlaubt.








von OLAV. - am 04.12.2006 06:01

Re: TOKIOHOTEL+schächten. komisches thema !

Wissen Sie was Sie essen?


Überall in Europa wird der Döner-Kebab als Schnellimbiß angeboten. Ahnungslose Konsumenten dieses Fleischgeschnetzels sind sich meist nicht bewußt, daß es sich dabei um Fleisch von geschächteten Tieren handeln kann.


Achtung: Kebab-Stände/Lokale, die sich als „halal" bezeichnen, verwenden Fleisch von geschächteten Tieren!



[images.google.de]

von OLAV. - am 04.12.2006 06:11

Re: TOKIOHOTEL :

glaub ich auch.

ist ja selten das zwillinge sich unterscheiden, es sei denn der bill ist magersüchtig.

von OLAV. - am 05.12.2006 12:55

ach !!!!



von OLAV. - am 05.12.2006 14:18

Re: ach !!!!

Campino ist es nicht*gg*

von La Dolce Vita - am 05.12.2006 14:58

Re: ach !!!!

was ist er nicht ?

schlank ?


:geil

von OLAV. - am 05.12.2006 15:00

Re: ach !!!!

magersüchtig *g*

von La Dolce Vita - am 05.12.2006 15:35

Re: ach !!!!

SIEHT BEI IHM NICHT DANACH AUS.

von OLAV. - am 05.12.2006 18:44

Re: TOKIOHOTEL :

Ich würde sagen der ist magersüchtig...

von eifel-mini - am 06.12.2006 17:24

Re: TOKIOHOTEL+schächten. komisches thema !

Ach du Scheisse, was sind das denn für grausame Bilder? Die armen Tiere. Da haben sich auch schon unsere Tierärtze am Stall tierisch drüber aufgeregt.

Bei unseren Türken in der Umgebung bekommt man teilweise auch Schweinefleisch als Döner angeboten. Wahrscheinlich, weil die Nachfrage besteht. Das Hammelfleisch verkauft sich an Deutsche denk ich mal in der Regel nicht so gut.
Dass das Schächten erlaubt ist, ist eine Katastrophe. Wieso wird in undserem Land hier so was gemacht? Beim Bolzenschuss ist das Tier so gut wie sofort tot, beim Schächten dauert es deutlich länger. Und dass Frau Kühnast das als Tierschutz bezeichnet, glaube ich eher nicht.*lol* Wo steht denn das? Die Grünen sind in der Regel sehr für Tiere und ihre Rechte.
Ich kauf sowieso gar nichts fleischmässiges bei einem Türken! Weil man eben von diesen etwas "anderen" Schlachtmethoden weiss. Die werden wohl kaum so dumm sein und noch dieses Wort gross an ihre Tür schreiben. Eine Sauerei ist das. Man meint, wir gehen hier ins barbarische Mittelalter zurück.

von La Dolce Vita - am 06.12.2006 17:56

In der Kontroverse: Das Schächten

Auch bei Wikipedia wird diese Methode als sanft bezeichnet*lol* Und die Muslime dürfen das Tier auch betäuben. Und da steht, es wäre nicht uneingeschränkt erlaubt.(?)






...aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Das Schächten oder Shechita (hebr. šahat = schlachten) ist das rituelle Schlachten von Tieren, insbesondere im Judentum und im Islam. Bezweckt wird das möglichst rückstandslose Ausbluten des Tieres, da der Genuss von Blut sowohl im Judentum als auch im Islam verboten ist. Die Tötung erfolgt im Judentum unbetäubt; im Islam ist eine elektrische Betäubung nach bestimmten Rechtsschulen zulässig. Mittels eines speziellen Messers mit einem einzigen großen Schnitt quer durch die Halsunterseite, in dessen Folge die großen Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre durchtrennt werden, wird das Tier getötet.


Hintergrund

Schächten. Darstellung aus dem 15. Jahrhundert.In der Tora steht geschrieben „Du sollst von Deinem Großvieh und Kleinvieh schlachten, so wie ich Dir befohlen habe“ ((Dtn 12,21EU)). Da zu den Worten „wie ich Dir befohlen habe“ in der ganzen Bibel kein weiterer Hinweis zu finden ist, weisen sie auf eine dahinterliegende Schicht, auf eine noch ältere Vorschrift, auf die mündliche Lehre, die im Talmud (Traktat Chulin 1-2) in Maimonides' Mischne Tora (Sefer Keduschah) und in Karos Schulchan Aruch (Jore De'a 1-28) festgehalten ist.
Das Schächtgebot soll ein äußerst humanes, das Leid des Tieres schonendes Verfahren sein. Bei einem scharfen Schnitt werden Speise- und Luftröhre möglichst schnell durchschnitten. Bei der kleinsten Unterbrechung des Schnittes wird das Tier rituell ungenießbar. Durch den Schnitt werden die beiden Hauptschlagadern (Karotiden) durchtrennt - das Gehirn bleibt ohne Blutzufuhr, jede Schmerzempfindung ist ausgeschaltet. Die Mitleid erregenden konvulsivischen Zuckungen sind mechanische Reflexe des gefühllosen Tieres.

Der Schlachter (hebr. Schochet) selbst muss eine vollständige und gute Ausbildung genossen haben, die alle (sowohl „praktischen“ als auch „geistigen“) Aspekte seiner Arbeit umfasst. Das Schlachtmesser muss scharf wie eine gute Rasierklinge sein und darf keinerlei Scharten o. ä. aufweisen.

Auch der Schlachtprozess selbst ist festen Regeln unterworfen. Erste Voraussetzung ist, dass das Tier im Judentum koscher bzw. im Islam halal ist - andernfalls kann das Fleisch letztendlich auch nicht koscher oder halal sein. Mit einem einzigen Schnitt ist nun die Kehle zu durchschneiden, wobei beide Halsschlagadern, beide Halsvenen, die Luftröhre, die Speiseröhre sowie beide Vagus-Nerven durchtrennt werden müssen. Diese Technik führt für gewöhnlich den Tod binnen 3-4 Sekunden herbei. Das Tier muss vollständig ausbluten, da der Genuss von Blut gemäß Kashrut bzw. Qu'ran (Sure 5 Vers 3) verboten ist. Shechita beschreibt nicht allein den Prozess der Schlachtung selbst, sondern auch die anschließende Kontrolle des Tieres und des Fleisches. So müssen im Judentum z. B. alle Blutrückstände beseitigt werden, was gewöhnlich durch Waschen und Salzen geschieht. Außerdem müssen Fleisch und Organe auf eventuelle Unregelmäßigkeiten (z. B. Krebsgeschwüre) untersucht werden, welche das Fleisch treif, d. h. nicht koscher, machen würden. Im Islam gelten teilweise andere Regeln für die "Nachbearbeitung" des Fleisches.


Ausnahmen
Fisch unterliegt nicht dem Gesetz von Shechita. Der Talmud lehrt dies im Traktat Chullin 27b, und auch der Schulchan Aruch geht auf diesen Sachverhalt im Abschnitt Hilchot Shechita 1 ein. Hier ist nur der Fakt entscheidend, dass es sich um eine von der Torah als koscher genannte Fischart handelt.

Im Islam gilt, dass alles was aus dem Meer an Nahrung gewonnen wird, auch als halal angesehen wird, somit auch Fische.


Diskussion zum Thema
Das Schächten ist vom Standpunkt des Tierschutzes umstritten. Die Befürworter dieser Methode argumentieren, dass nur durch den Schächtschnitt ein komplettes Ausbluten des Tieres sichergestellt sei, und da es zu einem schlagartigen Abfall des Blutdrucks und damit der Sauerstoffversorgung des Gehirns komme, sofortige Bewusstlosigkeit ohne nennenswerte Schmerzen eintrete. Ein korrekt geschächtetes Tier werde keine äußeren Anzeichen eines Todeskampfes zeigen. Es ist aber zweifelhaft, inwieweit daraus auf seine inneren Empfindungen geschlossen werden kann. Grobe Fehler beim Schächten sind zweifellos ebenso qualvoll für das Tier wie grobe Fehler jeder anderen Schlachtmethode.

Gegner des Schächtens bezweifeln dies, da die Blutversorgung des Gehirns auch durch nicht durchtrennte Gefäße im Bereich der Wirbelsäule und des tiefen Nackens erfolgt und verweisen auf Aufnahmen geschächteter Tiere, die einen mehrminütigen Todeskampf durchleben, obwohl sichtbar die Luftröhre und Hauptschlagadern durchtrennt wurden. Eine sofortige Bewusstlosigkeit sei daher beim Schächten nicht bei allen Tieren gegeben. Auch sei ein Beharren auf das Schächten ohne vorherige Betäubung mit dem Hinweis auf das erforderliche Ausbluten nicht überzeugend, da ein betäubtes Tier in gleicher Weise ausblutet wie ein nicht betäubtes. Außerdem bleiben auch beim besten Ausbluten immer noch Blutrückstände im Fleisch, so dass dieses Argument angezweifelt werden kann.

Bei der Diskussion des Themas muss auch der historische Hintergrund betrachtet werden. Von der Einführung der Schächtung bis in die Moderne war diese im Sinne des Tierschutzes (schnelle Tötung) und der Lebensmittelhygiene (Fleischbeschau) fortschrittlich. Erst die Einführung moderner Betäubungsmethoden (Bolzenschuss, Begasung oder Strom) im zwanzigsten Jahrhundert bieten Ansätze, von denen die Befürworter behaupten, sie seien tierfreundlicher. Diese Ansicht wird auch von Reformjuden geteilt, welche den Verzehr von unter Betäubung entbluteten Tieren erlauben.


Rechtslage
Schächten ist in Deutschland grundsätzlich nicht gestattet, da das Tierschutzgesetz das Schlachten von Wirbeltieren ohne vorherige Betäubung untersagt (Generalverbot mit Ausnahmeerlaubnisvorbehalt - §§ 4ff TierSchG). Die Einfuhr des Fleisches im Ausland geschächteter Tiere ist dagegen ohne Weiteres legal. Wer von dieser Vorschrift ohne Ausnahmegenehmigung abweicht, macht sich strafbar oder begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit, was auch zu einem Berufsverbot oder einem Verbot des Umgangs mit Tieren führen kann - §§ 17ff TierSchG.

Aus religiösen Gründen können Ausnahmegenehmigungen erteilt werden. Lange Zeit wurde in der BRD Juden diese Genehmigungen meist erteilt, Muslimen dagegen meist nicht. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes muss wegen der nach Art. 4 Grundgesetz verfassungsmäßig uneingeschränkt gewährten Religions- und Glaubensfreiheit auf Antrag eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden, sofern das Fleisch des getöteten Tieres von Personen verzehrt wird, denen zwingende religiöse Vorschriften den Verzehr des Fleisches nicht geschächteter Tiere verbieten (Urteil vom 15. Januar 2002, sog. Schächturteil). Ob dies der Fall ist, kann eine Religionsgemeinschaft weitgehend selbst definieren, ohne sich etwa einer gutachterlichen Prüfung von außen aussetzen zu müssen. Das Schächten muss jedoch von einer sachkundigen Person in einem zugelassenen und registrierten Schlachtbetrieb erfolgen und ist vom zuständigen Veterinäramt zu überwachen.

In der Schweiz ist das Schächten von Säugetieren verboten, für Geflügel jedoch erlaubt. In Schweden, Island und Liechtenstein ist Schächten auch verboten.

In Dänemark, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Österreich, Spanien, Großbritannien und Irland ist es erlaubt.







von La Dolce Vita - am 06.12.2006 18:08

Re: In der Kontroverse: Das Schächten

Und hier ein Bericht des Deutschen Tierschutzbundes...
Was ich nicht verstehe, wieso stirbt ein normal geschlachtetes Tier auch am Verbluten?
Unsere Pferde, die am Stall per Bolzenschuss getötet werden, sind immer so gut wie sofort tot. Oder ist das "normale Schlachten" wieder etwas anderes? Eine etwas verwirrte la Dolce Vita:confused:



Schächten


Qualvolles Opfer: Schächten
Beim Schächten werden einem Tier bei vollem Bewusstsein mit einem Messer die Halsschlagadern sowie die Luft- und Speiseröhre und die daneben befindlichen Nervenstränge durchtrennt. Die Tiere leiden unter starken Schmerzen, Atemnot sowie Todesangst und sterben durch Verbluten. Dieses traditionelle betäubungslose Schlachten ist Bestandteil verschiedener Religionen.


Bei der traditionellen Halal-Schlachtung nach muslimischem Ritus beispielsweise müssen die Tiere nach Mekka ausgerichtet von einem Muslim geschlachtet werden, der dazu den Namen Allahs auszurufen hat. Mit dem scharf geschliffenen Messer wird dem Tier dabei in einem Schächtschnitt der vordere Hals bis zur Wirbelsäule durchschnitten.

Beim normalen Schlachten sterben die Tiere ebenfalls durch Verbluten. Hier werden jedoch das Schmerzempfinden und die Wahrnehmung des Tieres zuvor durch eine Betäubung ausgeschaltet.

In Deutschland ist die Betäubung der Tiere aus Tierschutzgründen nach § 4 a Tierschutzgesetz grundsätzlich vorgeschrieben. Von diesem Grundsatz gibt es Ausnahmen. Menschen, denen ihr Glaube das Schächten von Tieren „zwingend vorschreibt", können bei der zuständigen Behörde eine Ausnahmegenehmigung beantragen.

Der Deutsche Tierschutzbund lehnt das betäubungslose Schlachten generell als Tierquälerei ab. Um den Tieren unnötige Schmerzen und Leiden zu ersparen fordern wir ein generelles und von den Beweggründen unabhängiges Verbot des betäubungslosen Schlachtens. Wir verleihen mit dieser Forderung lediglich denen eine Stimme, die ihr Anliegen an den Menschen nicht selber vertreten können: den Tieren.


© 2006 Deutscher Tierschutzbund e.V.




von La Dolce Vita - am 06.12.2006 18:18

Re: TOKIOHOTEL :

wär schlimm :(

von OLAV. - am 07.12.2006 05:06

JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. . . .

. . .eine sehr gute nachricht :


TOKIOHOTEL bekamen heute die EINS-LIVE-KRONE

als bester LIVE-ACT.



juhuuuuuuuuu !!

von OLAV. - am 07.12.2006 23:05

Re: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. . . .

Ich hab dir übrigens gemailt und bin auch schon auf die Antwort gespannt. Ich hab da nämlich so eine Vorahnung.;-)

von La Dolce Vita - am 08.12.2006 00:16

Re: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. . . .

ich mehlte nachtens zurück und frääge mich welche vorahnung du hast:)

von OLAV. - am 08.12.2006 12:59

Re: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. . . .

Hab dich schon diesbezüglich angepostet im " Glück muss man haben Thread";-)

von La Dolce Vita - am 08.12.2006 13:29

Re: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. . . .

Ich hätte den Preis lieber in Farins Händen gesehen, aber war leider nix. Aber die Jungs haben ihn auch verdient :)

Greetz

Erok

von Erok - am 08.12.2006 17:06

Re: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. . . .

das hast du schön gesagt...schluchz....

von OLAV. - am 08.12.2006 17:07

Re: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. . . .

Naja, stimmt doch auch. Ich sah das eine Live-Konzert der Jungs was im TV kam, und es war echt nen sehr gutes Konzert. Also die Leistung auf der Bühne stimmte auf jedenfall, auch wenn der grosse Blonde natürlich viel besser ist :D

von Erok - am 08.12.2006 17:09

Re: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. . . .

was ich bei herrn urlaub nicht verstehe ist,

er ist musikalisch sehr sehr gut

(handwerklich sowieso )

und dann macht der so einen KASPAR-PUNK.


was der drauf hat habe ich bei RACING-TEAM gehört.

von OLAV. - am 08.12.2006 17:19

Re: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. . . .

Genau die Kasper-Seite mag ich so sehr an ihm.

Vor allem Themen wie Nazis etc, die sonst immer nur ernsthaft betrachtet werden, darüber machen sie sich lächerlich. Und ganz ehrlich gesagt, dem ganzen braunen Dreck eher mit Humor begegnen, sie damit zu "bekämpfen" halte ich für sinnvoller, als stets voll drauf zu hauen.

Und das Leben ist nunmal zu kurz, um es nur in Wut und Hass zu "verleben" :-)

Greetz

Erok

von Erok - am 08.12.2006 17:31

Re: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. . . .

hmm..ja ich verstehe dich aber wenn er kaspert , sollte das schon souverän sein

und keine alberne verstotterung höchsten grades.


aber jedem das seine. da könnten wir jahrelang drüber ätzen:)


das "DENKMAL" adolf anpissen, ist auch ne art von

vergangenheits bewältigung :geil

und vielleicht nichtmal die schlechteste:)




von OLAV. - am 08.12.2006 17:59

Re: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. . . .

Joa, da streiten sich wohl ewig die Götter über diese B Ä nd ;)

Deshalb einfach hoch die Tassen und Prost :cheers:

von Erok - am 08.12.2006 18:56

Re: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. . . .

genau so






von OLAV. - am 09.12.2006 04:15

Re: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. . . .

weils so schöne beiträge gab, nochmal hoch schieb:D







"Ein Herz für Kinder": Dionne Warwick & "Tokio Hotel" treten auf
07.12.2006

BERLIN - Dionne Warwick, "Tokio Hotel" und Peter Maffay werden in diesem Jahr den Gästen der Spendengala "Ein Herz für Kinder" musikalisch einheizen. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, werden außerdem Nationaltorwart Jens Lehmann, Til Schweiger, Otto Waalkes, Sky Dumont, Jan Josef Liefers und viele Prominente mehr bei dem Event zu Gast sein. Moderiert wird die Gala in der Berliner Ullstein-Halle von Thomas Gottschalk. Das ZDF überträgt die Veranstaltung am
16. Dezember ab 20.15 Uhr live.


von OLAV. - am 09.12.2006 23:48

Re: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. . . .

Peter ist einfach Kult :-)

Greetz

Erok

von Erok - am 10.12.2006 07:56

Re: JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. . . .

natürlich sollen die komischen zeichen in dem beitrag

TOKIOHOTEL
heissen.

von OLAV. - am 10.12.2006 09:49

Re: In der Kontroverse: Das Schächten

traurig..

von OLAV. - am 11.12.2006 09:19
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