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Informationen zum Thema:
Forum:
Forum HARY-PRODUCTION
Beiträge im Thema:
10
Erster Beitrag:
vor 12 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 12 Jahren, 6 Monaten
Beteiligte Autoren:
Michael Schmidt, Darkangel1524, Wolfgang Hiller, Wilfried Hary, Rüdiger Janson

Klappentexte

Startbeitrag von Michael Schmidt am 12.01.2005 08:39

Es wurden ja immer Klappentexte gefordert. Warum stellt nicht jeweils jeder Autor seinen neu erschienenen Roman vor (incl. ein paar Worte über sich selbst)?
Dann kann sich der Leser doch ein Bild machen?

Ich habe nämlich gerade den Roman "Bizarre Vergeltung" gelesen, mit einem Klappentext hätte ich mir die Lektüre erspart. :joke:

Antworten:

Hallo,
wer ein Manuskript an den Verlag schickt, sollte (müsste) gleich einen Klappentext mitliefern. Das kann man schon verlangen.
Viele grüße
Rüdiger



von Rüdiger Janson - am 12.01.2005 14:48
Hi allerseits,
der beste Vorschlag ist, dass die Autoren selber sich um Werbung und Information bemühen sollten! Das kann ich nur doppelt und dreifach unterstreichen, denn nur so können wir genügend Leser erreichen. Es nutzt überhaupt nichts, wenn man immer nur im gleichen Kreis zu informieren versucht. Jeden Monat erscheinen bis zu 8 neue Titel bei HP. Im Monatsinfo bzw. Leserkontakt wird immer wieder darauf hingewiesen. Neues wird besonders vorgestellt, genauso wie Dinge, die vielleicht mal ein wenig aus dem Rahmen fallen. Es gibt Portraits, Infos satt... Nur, wer liest das alles eigentlich?

Um mal eine Minimalstatistik aufzuzeigen: Der Leserkontakt ist JEDEM Heft beigeheftet. Gesamtauflage: 1.500 Expl. Außerdem erscheint er in beiden Foren und im DISKOMAN-Magazin, das immerhin bis zu 6.000mal im Monat herunter geladen wird (= keine aktuelle Zahl, weil ich keinen Zähler mehr habe) und ca. 120.000mal am Kiosk erscheint (auf der CD-ROM bzw. DVD der Zeitschriften CD-INFO und CD-AUSTRIA nämlich). Auch wenn das gewaltige Zahlen zu sein scheinen: Wer liest es letztlich wirklich?

Etwas anderes ist es, wenn Autor X in seinem Wirkungskreis eine Info verbreitet wie: "Ich habe den Roman Y geschrieben, der erschien bei HP und es geht um..." Da ist der Aufmerksamkeitsgrad schon wesentlich höher.

Zurück zum Leserkontakt: Wenn die Leute jetzt außer diesem auch noch jede einzelne Vorstellung von jedem einzelnen Roman lesen müssten... Ja, wer würde DAS denn wirklich noch lesen wollen? Die Leute, die zu den treuen HP-Lesern und somit Kunden gehören, oder sogar Abonnenten sind?

Autoren wie Rüdiger, Michael und Co. machen es vor: Sie sparen nicht mit Informationen über ihre Werke - und das hat schon so manchen Leser überhaupt erst zu HP gebracht, glaubt mir! Nicht nur, um den jeweiligen Roman oder die jeweilige Storysammlung zu kaufen, sondern auch, um sich für anderes zu interessieren.

Herzlich Wilfried

von Wilfried Hary - am 12.01.2005 16:40
Lieber Michael Schmidt,

meine Homepage, in der ich auf alle bisherige Veröffentlichungen und - mit einer kurzen Einführung in die jeweilige Thematik- geplante bzw. in Arbeit befindliche Werke hinweise, ist für alle Interessenten bequem über eine Link von HP erreichbar. Zusätzlich gibt es drei Leseproben, die von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden und zu denen seit einigen Monaten auch ein kurzer, aber typischer Textauszug aus "Bizarre Vergeltung" gehört. Bei ein wenig mehr Neugier wäre die jetzige Enttäuschung also durchaus zu vermeiden gewesen. Dass die Geschichte nicht jedermanns Geschmack sein dürfte, war mir von Anfang an klar und ich bin sicher, dass die weitaus weniger obszönen (?) Geschichten, die als nächste von mir bei HP erscheinen (Satanman, Hexenjagd, später dann noch im Rahmen von ROH Wolfs Wahn) auch den Geschmack von Zeitgenossen treffen werden, die der überaus drastischen Beschreibung eines mehr als bizarren Rachefeldzuges wenig oder nichts abgewinnnen können...
Herzlich
Wolfgang Hiller

von Wolfgang Hiller - am 13.01.2005 19:06
Lieber Wolfang Hiller,

du meinst Textprobe1? Wer suchet der findet, doch besonders leserfreundlich wirkt das nicht. Eine Übersicht mit Name und Titel, der zu den "Leseproben" führt, wäre ein Verbesserungsvorschlag.

Bis bald,
Michael

von Michael Schmidt - am 14.01.2005 07:58
Lieber Michael,

für deinen Verbesserungsvorschlag danke ich dir sehr herzlich, ich habe ihn inzwischen umgesetzt. Im Übrigen gibt es für BIZARRE VERGELTUNG auch sonst eher Kritik und Unverständnis seitens der männlichen Leserschaft, dafür eher Lob vom schwachen Geschlecht.Vielleicht handelt es sich ja um einen sehr spezifischen Frauenroman!?

Alles Gute
Wolfgang Hiller

von Wolfgang Hiller - am 18.01.2005 20:30
Hallo Wolfgang,

wo findet man das weibliche Lob?

Bis bald,
Michael

von Michael Schmidt - am 27.01.2005 14:48
Hallo Allerseits!

Ja mich gibt es noch und heute ließ sich das Forum sogar öffnen.

Zum Thema:

Klappentexte ja oder nein?

Geht es hier um Klappentexte bei Romanheften, bin ich für NEIN, denn die sind meistens sowie nicht länger als 70 Seiten, was will man da in den Klappentext schreiben.

Bei Büchern wird es da interessanter, da kann ich mir das schon vorstellen.



von Darkangel1524 - am 16.02.2005 18:51
Bei Heftromanen findet sich in der Regel im Band eine Vorschau auf den letzten Band, dies ist das gleiche wie ein Klappentext (oder eine Leseprobe).

Warum sollte ich einen Band auf gut Glück kaufen, wenn ich nicht weiß, von was er handelt?
Das ist unabhängig von der Dicke der Publikation, oder?

von Michael Schmidt - am 17.02.2005 15:09


Auch von mir findet man Textauszüge, auf meiner HP, ich denke gerade bei den Heftromanen ist das ausreichend, gerade weil sie kürzer -dünner- sind, als Bücher.

Und so wie ich das mitbekommen habe, ist das bei fast allen so, die online erreichbar sind, das sie Textproben auf ihren Seiten haben, auf denen sich die Interessierten einlesen können.


----


Kurz zu Wolfgangs Hiller "Bizarre Vergeltung", da habe ich ja nun leider die Textprobe verpasst.
Wolfgang kannst du sie mir, falls zur hand kurz per mail zu kommen lassen, denn on ist sie ja nicht mehr.



von Darkangel1524 - am 15.06.2005 22:31
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