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Suzuki OffRoad
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vor 12 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
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Norbert, Summi, Kata.Kai, basti, summi, Holger_Schmitz, Psychedelic, winnie.stuhlmann

Hosenträgergurte, die 2.te: Selbstgemachte Befestigungspunkte und TÜV??

Startbeitrag von Norbert am 26.10.2005 01:21

Hallo Zusammen,

ich nochmal. OK, habe mich für Automatikgurte entschieden dank eurer Anregungen.

Hier der Plan:
- Querstrebe am Käfig hinter den Sitzen (knapp hinter der Lehne) reinbruzeln; siehe rote Streben in Skizze. Da lauft der Gurt drüber; grün in der Skizze. Quasi als Umlenkung.
- Befestigung der Automatikrolle (grünes Viereck in Skizze) an Strebe direkt darunter, da sonst kein Platz auf Ladefläche aus diversen Gründen. Der Gurt geht von der Rolle senkrecht nach oben.

Hier die Skizze:


Ich habe heute auch bei Schroth angerufen. Die waren sehr hiflsbereit. Der Techniker meinte prinzipiell kann die Rolle so montiert werden, dass der Gurt senkrecht nach oben geht. Der Sensor für das Sperren der Rolle ist ein separat zu befestigendes Bauteil.

Damit ist die Rolle aber an einer selbstgebauten Befestigung angebracht. Und nicht an den Punkten der Rücksitzgurte.

Der Schroth-Techniker meinte, dass sähe der TÜV nicht so gern. Befestigungspunkte müssten angebl. auf 15-Tonnen geprüft sein (eigentlich 150kN...). Das sei dann Verhandlungssache. Bei einem Geländewagen vielleicht argumentierbar... Die Halterung am Käfig hält auch sicher soviel wie die Seriehelterung. Die Originalgurte baue ich mit dem Blechbügel aus. Gurte kauf ich neu (dann sind sie nicht verunfallt...)

Und jetzt meine Frage:
Was sind Eure Erfahrungen mit dem TÜV und selbstgemachten Befestigungspunkten für Gurte?
Noch Empfehlungen zur Gurtbefestigung?
Empfehlungen zum Gurtmodell?

Danke im Voraus für die Ideen.

Gruss,


Norbert

Antworten:

Wenn ich die Perspektive richtig interpretiere, sollen die Gurte direkt hinter den den Sitzen befestigt werden, also das Gurtband geht von den Kopfstützen senkrecht nach unten, oder?
Das funktioniert nicht! Der Gurt kann nur Zugkräfte übertragen. Bei deiner Anordnung funktionert der Gurt nur, wenn das Auto auf dem Dach liegt.
Bei einem Frontalcrash kann der Gurt nur über die Rückenlehne Zugkräfte übertragen. Im schlimmsten Fall bricht die Lehne ab und Du knallst gegen Lenkrad oder Scheibe.
Das wird Dir kein TÜV niemals nicht abnehmen!

Du must den Gurt weiter hinten befestigen, am besten an den Originalbefestigungspunkte für die Gurte der Rückbank. Das ist dann auch für den TÜV am problemlosestens. Du wirst aber immer den Gurt über die Ladefläche spannen.

P.S. Lad Dir von Schroth mal die ABE bzw. Fahrzeugliste oder Einbauanleitung runter, da steht Dein Vorschlag auch drin mit einem ganz großen roten Kreuz für "so nicht!".

Tschau
ULI

von summi - am 26.10.2005 06:06
Ich hab meinen Tüffer da ein wenig ausargumentiert indem ich ihm gesagt habe, dass der Ü-Bügel an einem der Originalen Punkte befestigt ist!!

Das hat ihn einsichtig gestimmt!!

von winnie.stuhlmann - am 26.10.2005 06:49
Hm. Jein.
Ich sag mal, wenn du die Strebe hinter der Rückenlehne ordentlich stabil machst (ich meine RICHTIG STABIL) und der Schroth-Mensch prinzipiell auch keine Einwände hat, dürfte das mit Verhandlungsgeschick beim TÜV vielleicht sogar gehen. Wahrscheinlich auch mit Original-Suzi-Schemeln. Zu meiner Zeit scheiterte es beim TÜV an den Dingern. "Lehne nicht stabil genug."
Was mir nur ein wenig Sorgen macht, ist Folgendes: Das Gurtmaterial hat eine gewisse Elastizität. Das aber auch nur über eine gewisse Strecke, und die wird bei dieser Gurtführung ziemlich kurz.
Die Strecke, über die dein Oberkörper bei nem Crash abgebremst wird, wird also saukurz und es würde mich nicht wundern, wenn die Belastung für den Brustkorb enorm steigt.
Das wäre dann so, als ob ein Bergsteiger sein Kunstfaserseil durch ein Stahlseil ersetzt - beim nächsten Sturz bleibt an Knochen nicht mehr viel heil. Oder unsereins statt Bergegurten Stahltrossen nimmt.
Ist halt nur meine Sicht der Dinge, bin weder Ingenieur noch Unfallforscher, ich hätte bei der Gurtführung nur Schiss um meine Knochen.

Da geb ich dann meinem Vorredner recht; nimm lieber die Originalpunkte und erspar dir Stress und fusselige Lippen beim TÜV - die wirst du wahrscheinlich eh hinterher haben...

Grüße, Kai

von Kata.Kai - am 26.10.2005 07:00
hmmmm......
Also ich bin auch dafür, daß Du die Aufnahmen der hinteren Sitzgurte nehmen solltest. Bei der Senkrechtmontage sind die Zugkräfte ziemlich übel, besonders bei extremen Beschleunigungen durch Bremsen (Frontalunfall). Wenn Deine rot eingezeichnete Strebe nicht sauber eingearbeitet ist und aus zu dünnem Material besteht, biegt bzw. reißt es sie Dir raus und du machst einen Freiflug nach vorne.
Das mit 150kN kommt schon hin von den auftretenden Kräften.

Braucht man überhaupt in der Suze H-Gurte ? Wenn dann doch nur beim extrem Fahren, wo ich auch mal mit einem Überschlagen des Fahrzeugs rechnen muß.

Grüße,
Psychedelic

von Psychedelic - am 26.10.2005 07:04
> Wenn Deine rot eingezeichnete Strebe nicht sauber eingearbeitet ist und aus zu dünnem Material besteht, biegt bzw. reißt es sie Dir raus und du machst einen Freiflug nach vorne.

Oha, jetzt verstehe ich Deine Konstruktion erst. Das mit der roten Strebe ist ok, Du kannst meine ersten Bedenken ignorieren. Nur diese Strebe (und die untere) muss richtig stabil sein, d.h. zweimal 150 kN (Fahrer und Beifahrer) aushalten! Schlimmstens Falls will der TÜV eine Festigkeitsberechnung...

@ Kai
> Die Strecke, über die dein Oberkörper bei nem Crash abgebremst wird, wird also saukurz und es würde mich nicht wundern, wenn die Belastung für den Brustkorb enorm steigt.

Korrekt, aber lieber ein paar gestauchte Rippen, als mit dem Kopf auf das Lenkrad aufschlagen. Generell ist ein extrem fest gespannter Gurt gut, so dass der Insasse an Ort und Stelle gehalten wird.

Tschau
ULI

P.S.
Ich bin Ingenieur und Unfallforscher (bzw. im Bereich Insassenschutz bei schweren geländegängigen Nutzfahrzeugen tätig).

von Summi - am 26.10.2005 07:44
@ULI: Ah, jemand, der sich mit sowas auskennt! Sehr schön.

Generell ist ein extrem
fest gespannter Gurt gut, so dass der Insasse an Ort und
Stelle gehalten wird.

Naja, ich denke mal, fürs Geländefahren klar, aber bei Crashs aus höheren Geschwindigkeiten und unseren crashzonentechnisch doch etwas antiqierten Gefährten?
Gibt doch bei modernen Autos so Gurtkraftbegrenzer, die wohl definiert nachgeben, ist das denn nur Schnickschnack? Muss doch irgend einen Sinn haben...
Und was ist mit dem Hals? Der Kopf wiegt ja auch schon was...

Will jetzt aber keine großartige Diskussion lostreten, das interessiert mich halt nur.

Grüße, Kai

von Kata.Kai - am 26.10.2005 07:58
@Kai

> aber bei Crashs aus höheren Geschwindigkeiten und unseren crashzonentechnisch doch etwas antiqierten Gefährten?

Ok unser Auto mit Starrrahmen ohne signifikante Knautschzone ist auf alle Fällen sicherheitstechnisch nur nach dem Motto "No risk, no fun" zu sehen...

Das mit den Gurtkraftbegrenzern ist eher ein Komfortfeature und in Verbindung mit Airbags zu sehen. Damit wird dann eine noch unnötige Rippenquetschung bei einem harmlosen Chrash vermieden.

Das mit dem fest gespannten Gurt ist für Extremsituation auf jeden Fall optimal, wo es ums Überleben geht und es egal ist ob dabei paar Rippen brechen oder man ein HWS hat. Aber das kann bei unserem Auto halt schon bei recht niedrigen Geschwindigkeiten sein. Ich möchte nicht wissen, was passiert, wenn man mit einem SJ oder Samurai mit 50km/h gegen einen Baum fährt, für ein Auto mit ausgeprägter Knautschzone ist sowas kein Thema.

Ich bin in einem Bereich tätig, da geht es nicht um einen klassischen Frontalcrash, deshalb kenne ich mich da auch nur so nebenbei aus, so was man auf den Konferenzen mitbekommt. Mein Fachgebiet sind eher solche Unfälle: http://193.158.125.14/pressenews_detail.php?id=38 , dagegen sind normale Crashs Kleinkram....

Tschau
ULI

von Summi - am 26.10.2005 09:10
Hallo an alle,

vielen Dank fuer die guten Antworten. Ja, die rote Streben werden viel Last in Form von Biegung aufnehmen muessen, da sie als Umlenkrolle herhalten muessen. Auch die Querstange, an der die Rollenautomaten befestigt werden werden, wird auf Biegung belastet.

Auch die Serienbefestigungen muessen die 150kN ayushalten. Da der Kaefig aus 3,2mm dicken nahtlos gezogenen Rohren mit 45mm Aussendurchmesser aus Material so zwischen ST37 und ST52 besteht und gut verschweisst ist/wird mach ich mir da keine Sorgen.
Beim Samurai ist ja besonders die Befestigung am Tunnel windig...und die verwende ich ja weiterhin. Die Originalen Gurtbefestigungen hinten sind bei mir nicht zugaenglich wegen Batteriebox und Reserverad (kommt noch...). Hintere Sitze gibt es schon lang nicht mehr in der Kiste...

Die Sitze sind uebrigens Recaros aus einem alten Ford Granada Ghia und haben (dem gewicht nach zu schliessen) eine stabile Lehne. Dennoch moechte ich die Kraft nach hinten leiten bzw. den Gurt waagerecht oder leicht schraeg nach unten (wie bei Rennfahrzeugen im Reglement festgehalten) laufen lassen.

Grund fuer die Aktion ist, dass ich rel. gross bin und der Sitz weiter hinten eingebaut ist. Damit verlaeuft der Gurt VOR meiner Schulter und bietet -so meine Befuerchtung- keinen Halt beim Ueberschlag. Und eben da will ich den Schutz haben. Deshalb auch der Ueberrollkaefig. Zusaetzlich will ich den Blechbuegel loswerden da ich da nur mit der Schulter dagegenrempel.


Noch weitere Erfahrungen mit TUEV und geanderten EInbaupunkten fuer Gurte?

Vorschlaege welches Gurtmodell von welchem Hersteller sinvoll ist?

Nochmals Danke und viele Gruesse,


Norbert

von Norbert - am 26.10.2005 14:23
> Grund fuer die Aktion ist, dass ich rel. gross bin und der Sitz weiter hinten eingebaut ist. Damit verlaeuft der Gurt VOR meiner Schulter und bietet -so meine Befuerchtung- keinen Halt beim Ueberschlag. Und eben da will ich den Schutz haben.

Genau das Porblem habe ich auch. Bei meiner Größe schaffe ich bei blockiertem stramme angezogenem Seriengurt im Stand ohne Probleme mit dem Kopf das Lenkrad zu berühren. Deshalb habe ich auch einen Schroth ASM3 aber ohne Aufrollautomat in meinem SJ. Allerdings habe ich einen Van und der hat hinten serienmäßig Dreipunktgurte, so dass ich den Hosenträgergurt oben an der C-Säule befestigen konnte...

Tschau
ULI

von Summi - am 26.10.2005 16:08
Hallo Uli,

Danke für die Antworten.

Nochmal ne dumme Frage: An welcher Stelle soll den das "Y", also wo sich die Schultergurte und der Gurt nach hinten z.B. zur Umlenkrolle treffen, sein?

Der Beschlag soll natürlich nicht permanent beim Vorbeugen über die Sitzlehne bzw. rote Querstange im Käfig laufen müssen.... Auf der anderen Seite nicht direkt an der Rolle...

Gruss,

Norbert

von Norbert - am 26.10.2005 17:19
> An welcher Stelle soll den das "Y", also wo sich die Schultergurte und der Gurt nach hinten z.B. zur Umlenkrolle treffen, sein?

Do wo Du es gezeichnet hast ist es doch gut oder? Aber das wird sicher vom Längen des Gurts abhängen, da wirst Du nur wenig Veränderungsmöglichkeiten haben.

Tschau
ULI

von summi - am 26.10.2005 17:43
Hmmm, habe gerade was gefunden:

http://www.dynamore.de/download/eu03/papers/B-II/LS-DYNA_ULM_B-II-15.pdf

Ich glaube ich habe mich mit den auftretenden Belastungen vertan. Die Belastung des Gurts und damit der Befestigung ist wohl so um die 15kN nach den Tests fuer die NAFTA-Region.
Und nicht 150kN wie ich uerspruenglich geschrieben habe.....

von Norbert - am 31.10.2005 19:41
hallo

also ich hab in meinem sj einen ähnlichen ( selbstgebauten ) käfig drin. mit vollschalensitzen und schroth-statikgurten. alles eingetragen, aber die gurte wollte er an ORIGINAL-AUFNAHMEN haben, das heißt links und rechts original und hinten die von den fondpassagieren! der käfig war kein problem ( jahr 2003 ), wurde mit TP28 eingetragen ( käfig ist mit TP28 gekennzeichnet und über einzelabnahme, mit der bemerkung "festigkeit nicht nachgewiesen" ). sitze ebenfalls eingetragen mit der bemerkung "sportsitze hersteller jamex", weil keine papiere und nummern vorhanden waren. gurte ist klar, ging über abe nicht, weil die sitze da nicht aufgeführt waren, also eingetragen.

fahre aber den sj jetzt nicht mehr auf der strasse, aber hab ab nächstes jahr vor mit der 07-nummer das fzg. zuzulassen. hoffentlich gibs das dann noch.

von basti - am 31.10.2005 21:04
habs vergessen :-)))

der nettigquette wegen:


gruß basti

von basti - am 31.10.2005 21:07
Hallo Zusammen,

der Vollständigkeit halber möchte ich hier noch schreiben wie ich die Gurte nun befestigt habe. Ihr sollt ja auch was von meiner dummen Fragerei haben ;-)

Die im ersten Bild (weiter oben im Post) beschriebene Befestigung hat nicht hingehauen. Das Gurtschloss zwischen Gurt und Automatikrolle wäre permanent über die Querstrebe gerumpelt (rot eingezeichnet).

Die Gurtautomaten sind nun an einer Querstrebe in der C-Säule des Käfigs verschraubt; für die Schrauben sind Hülsen im Rohr eingeschweisst.

Das Ausrollen des Gurtes kann ich per Knopfdruck ausschalten; so wie ihr es mir empfohlen habt.

Anbei ein Bild des Resultats: http://www.strom.clemson.edu/staff/pat/mog/trips/RiverRock-2006-03-18-19/slides/RiverRock-2006-03-18-024.html

Der Käfig hat mittlerweile ein Aludach. Türen und Verdeck passen noch bei Schlechtwetter. Bei gutem Wetter gibt es Halbtüren und der Blechbügel kommt weg.


Gruss,

Norbert

von Norbert - am 22.03.2006 22:50
Hey, sehr schön!
Hast Du vielleicht noch so einen Bastelbogen, Skizze oder Maße für das Blechdach? In Verbindung mit einem etwas anderen Hardtop plane ich derzeit auch etwas in der Art...
Sind das Jeep-Verbreiterungen?
Alles in allem wirklich klasse geworden!
*neid*

Grüße, Kai

von Kata.Kai - am 23.03.2006 06:50
Zitat
Kata.Kai
Hey, sehr schön!
Hast Du vielleicht noch so einen Bastelbogen, Skizze oder Maße für das Blechdach? In Verbindung mit einem etwas anderen Hardtop plane ich derzeit auch etwas in der Art...
Sind das Jeep-Verbreiterungen?
Alles in allem wirklich klasse geworden!
*neid*

Grüße, Kai


Hi Kai,

ja, sind Verbreierungen vom Jeep YJ. SKizze habe ich nicht fuers Blechdach. Ich habe eine 3,2mm Aluplatte genommen, auf den Kaefig gelegt und mit dem Plastikhammer solange draufgedroschen bis das Dach der Woelbung des Kaefigs gefolgt ist.

Das Dach geht nicht ueber die ganze Breite von Tuer zu Tuer sndern nur ueber den Kaefig. Der mittlere Teil des original Blechueberrollbuegels musste auch dem Kaefig weichen. Dei original Seitenteile davon sind am Aludach mitverschraubt.

Melde dich wenn du mehr Bilder brauchst.

Gruss,

Norbert

von Norbert - am 23.03.2006 14:07
Hallo Norbert,

das ganze ist ja sehr nobel geworden, hätte ich die Möglichkeit mir einen Käfig für meinen Longbody zu biegen ... ich würde mich freuen.

Wie sieht es denn bei Deiner Konstrunktion nun mit TÜV aus ? Oder ist Dein SJ ein reines Spaßfahrzeug da ja auch keine Kennzeichen dran sind.

@Uli : ich habe einen SJ gesehen der gegen einen recht dicken Baum gesemmelt ist, dieser ist auch nach dem Crash umgekippt, zum Glück nicht auf den Wagen. Die Fahrerin hatte div. Prellungen und blaue Flecken im Gesicht, sie hat den Baum genau mittig getroffen so daß die noch ganzen Scheinwerfer sich hätten gegenseitig anleuchten können, das Getriebe kam hinten an der Rücksitzbank raus ...

Gruß
Holger

von Holger_Schmitz - am 23.03.2006 21:03
Zitat
Holger_Schmitz
Hallo Norbert,

das ganze ist ja sehr nobel geworden, hätte ich die Möglichkeit mir einen Käfig für meinen Longbody zu biegen ... ich würde mich freuen.

Wie sieht es denn bei Deiner Konstrunktion nun mit TÜV aus ? Oder ist Dein SJ ein reines Spaßfahrzeug da ja auch keine Kennzeichen dran sind.

...
Gruß
Holger


Hi Holger,

bin momentan noch mit der Kiste im Ausland daher wird TUEV erst naechstes Jahr aktuell;
dann kommen auch wieder Kennzeichen drauf.

DIe Befestigungen der Becken-Gurte sind original. DIe Schultergurte sind am Quertraeger im Kaefig befestigt; dieser wiederum u.a. an den orignalen (ehemaligen) Befestigungspunkten der Gurte hinten. Da der Kaefig recht massiv ist she ich mit dem TUEV keine grossen Komplikationen auf mich zukommen.

Gruss,


Norbert

von Norbert - am 23.03.2006 22:07
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