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Informationen zum Thema:
Forum:
Suzuki OffRoad
Beiträge im Thema:
8
Erster Beitrag:
vor 13 Jahren, 12 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 13 Jahren, 12 Monaten
Beteiligte Autoren:
Spoktor, clemens, Andi, Sven, Christian Bäckmann, Tom

Verbreiterungen entfernen

Startbeitrag von Tom am 20.07.2004 13:55

Hallo,

hat jemand ein "Hausmittel" um geklebte Kotflügelverbreiterungen zu entfernen ohne den ganzen Lack mit zu entfernen?

Vielen Dank, Tom

Antworten:

Würd mich auch interessieren. Der Lack wär nciht das Problem, mich würd interessieren ob bei den neueren Samurais, wo die Verbreiterungen mitlackiert und aus Metall sind, diese geklebt oder irgendwie geschweisst sind... würd den Krempel nämlich gern abmachen.

von Andi - am 20.07.2004 14:28
die verbreiterungen bei den samurais ist, ähnlich wie die plastikverkleidung bei den schwellern mit einem skelett dass an der karosserie alle 10-15cm punktgeschweisst ist, befestigt.

die verbreiterungen sind auf dem skelett angeschraubt. also zuerst die schrauben lösen (wenn noch nicht zu verrostet) oder gleich aufbohren. wenn die verbreiterungen mal unten sind dann musst du nur noch das skelett entfernen. wenn man mit den fingern drüber fährt kann man die schweisspunkte spüren - und wenn noch nicht zuviel rost drauf ist sogar sehn. ich hab dann mit einem winkelschleifer und einer schleiffscheibe solange vorsichtig an den punkten geschliffen bis das blech bei den punkten weggeschliffen war aber das darunter eben noch nicht angeschliffen.

dann hab ich alles schön entrostet, eingeschweisst (bei mir waren faust grosse löcher drin), gespachtelt, lackiert usw...
und am schluss hab ich 5 winkeleisen genommen und hab die statt dem skelett an die karosserie angenietet. dadurch hab ich nicht so viel fläche wo sich wasser sammelt und langsam vor sich hin rosten kann. - ausserdem war es billiger als die blöden dinger neu zu kaufen.

von clemens - am 20.07.2004 14:37
es gibt aber auch die möglichkeit die schweißpunkte aufzubohren. dazu gibt es spezielle bohrer, die sind nicht sehr teuer und man bohrt nicht "wild in der gegend rum".

Gruß
Christian

von Christian Bäckmann - am 20.07.2004 17:56
Hallo
in der regel ist aber ausreichend wenn man den Punkt mittig körnt und mit 6-7mm aufbohrt.
Gruss Sven

von Sven - am 20.07.2004 19:23
der vorteil des schweisspunktbohrers ist, das das loch gleichmässig gebohrt wird.

der normale bohrer bohrt mittig tiefer rein wegen dem konus !!

Gruss Spoki

von Spoktor - am 20.07.2004 20:11
der nachteil ist wenn man die schweisspunkte aufbohrt dann hat man auch ein loch in dem darunter liegenden blech. wenn ichs vorsichtig wegschleif dann nicht.

von clemens - am 21.07.2004 07:22
mit nem schweisspunktbohrer bohrst du nur das obere blech auf.

das ding kostet 7 euro , wäre es mir wert bevor ich schleife !

gruss Spoki

von Spoktor - am 21.07.2004 08:21
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