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Pulverturm Gothic- und Wave-Messageboard
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26
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vor 16 Jahren, 1 Monat
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vor 16 Jahren, 1 Monat
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Ex-Anonymos, idahoe, Missi, StonedBones, Trillian, Fisch, kc7

schweigeminute

Startbeitrag von idahoe am 13.09.2001 08:20

ich musste grade zu einer schweigeminute. *genervtsei* war halt von oben her angeordnet (BMVBW).
ich finde so etwas ziemlich zynisch. woanders in dieser welt sterben tausende jeden(!) tag, und wegen diesem akt werden alle hysterisch. heute war sogar ein umlauf unterwegs, in dem alle mitarbeiter auf erhöhte sicherheitsmaßnahmen hingewiesen wurden.

Antworten:

Diese Schweig-mal-fünf-Minuten gabs hier auch.
Die Arbeit hat zwar jeder niedergelegt, aber's reden hat glaub ich niemand aufgehört.

...kc7

von kc7 - am 13.09.2001 08:45
ich denke es geht hier weniger um die "einzelnen", obwohl das schicksal jedes einzelnen natürlich für die betroffenen schrecklich ist,... in diesem fall geht es mehr um die globale bedrohung fürchte ich ...
natürlich "nützt" eine schweigeminute nichts, aber jeder sollte das für sich nötige tun....
bei uns konnte jeder selbst entscheiden, ob er mal 10 Min den Mund hällt oder nicht...

von Trillian - am 13.09.2001 08:46
das fänd ich ja auch gut. bei uns haben sich alle im foyer versammelt, der niederlassungsleiter hat eine kurze rede gehalten und alle haben für ein paar minuten einen auf "voll betroffen" gemacht.

von idahoe - am 13.09.2001 09:01
hm, wenn es so ein gruppenZWANG ist finde ich das albern, da lässt sich dann echtes Interesse/Mitleid/wasauchimmer nicht mehr vom Druck unterscheiden

von Trillian - am 13.09.2001 09:26
genau. und als ich das meinen arbeitskollegen gesagt habe und meine meinung dazu kundtat, kam doch die frage, ob ich diesen anschlag vielleicht auch noch gut finden würde.

von idahoe - am 13.09.2001 09:47
Auf die Frage müßte ich mit einem devinitiven "JA" antworten; Scheißeist ja bloß, daß Unschuldige draufgegangen sind, was bei der momentanen Überbevölkerung aber eigentlich auch nicht weiter ins Gewicht fällt.

von Fisch - am 13.09.2001 10:46
das ist mein problem: den handstreich finde ich sehr gelungen, der psychologische effekt könnte kaum besser sein. was ich aber definitiv ablehne ist der kolateralschaden (als solchen muss man die tausende toten ja jetzt bezeichnen, da die usa den anschlag als kriegserklärung verstehen).

von idahoe - am 13.09.2001 11:24
idahoe schrieb:
>
> das ist mein problem: den handstreich finde ich sehr
> gelungen, der psychologische effekt könnte kaum besser sein.
> was ich aber definitiv ablehne ist der kolateralschaden (als
> solchen muss man die tausende toten ja jetzt bezeichnen, da die
> usa den anschlag als kriegserklärung verstehen).

hmmm, wenn Du das noch genauer erläutern könntest ?

Btw. Kollateralschaden=Begriff der im Golfkrieg 91 geprägt wurde und meinte: Es war beabsichtigt militärische Ziele (Waffen/Soldaten/etc.) zu treffen und Zivilisten/zivile Ziele wurden (mit-)erwischt.

Somit ist mir leider nicht klar, inwieweit das WTC militärischen Aufgaben diente oder wars gar eine Filiale des CIA oder so oder wars gar nicht militärisch ???

Somit bleibt mir auch die Bewunderung für den "Handstreich" gegen 50.000 Zivilisten (denn soviel arbeiteten ca. im WTC) + X weitere Zivilisten (Besucher + sonstwie Betroffene) völlig unklar, erklär doch mal bitte. . .

Und wen hat das nun wie psychologisch beeindruckt ?? Glaubst Du etwa die Welt wird nur ein minimal kleines Stück dadurch besser werden ???

Ganz schön viel heiße Luft . . .

von Ex-Anonymos - am 13.09.2001 11:31
Ex-Anonymos schrieb:
> Somit bleibt mir auch die Bewunderung für den "Handstreich"
> gegen 50.000 Zivilisten (denn soviel arbeiteten ca. im WTC) + X
> weitere Zivilisten (Besucher + sonstwie Betroffene) völlig
> unklar, erklär doch mal bitte. . .

Sind ja gluecklicherweise deutlich weniger: erstens waren noch lange nicht alle am Arbeitsplatz, Tourismus war um 0900 auch nicht so stark und es konnten sich ja doch sehr viele Leute retten... man geht ja momentan so von um die 10.000 Opfer aus, maximal 20.000... sind aber immer noch krasse Zahlen...

"Ein Toter ist eine Tragoedie, 10.000 Tote sind fuer die Statistik" oder so sagte der alte Marx

von StonedBones - am 13.09.2001 12:01
> Sind ja gluecklicherweise deutlich weniger: erstens waren noch
> lange nicht alle am Arbeitsplatz, Tourismus war um 0900 auch
> nicht so stark und es konnten sich ja doch sehr viele Leute
> retten... man geht ja momentan so von um die 10.000 Opfer aus,
> maximal 20.000... sind aber immer noch krasse Zahlen...
>
> "Ein Toter ist eine Tragoedie, 10.000 Tote sind fuer die
> Statistik" oder so sagte der alte Marx

man spricht bislang von knapp 1.000 toten, wobei das lediglich diejenigen sind, deren leichen bislang geborgen wurden...

ein freund eines kollegen hatte sein büro im 5. stock eines der türme des wtc und der meinte, es wären wohl noch sehr sehr viele rausgekommen. erstaunlich fand ich, dass die im 5. stock angeblich keinerlei vibration, wackeln oder sonstiges mitbekommen haben; er meinte nur, es wäre ein ohrenbetäubender krach gewesen und anfangs meinte man, unten auf der strasse hätte es einen verkehrsunfall gegeben...

von Missi - am 13.09.2001 12:12
Missi schrieb:
> ein freund eines kollegen hatte sein büro im 5. stock eines der
> türme des wtc und der meinte, es wären wohl noch sehr sehr
> viele rausgekommen. erstaunlich fand ich, dass die im 5. stock
> angeblich keinerlei vibration, wackeln oder sonstiges
> mitbekommen haben; er meinte nur, es wäre ein ohrenbetäubender
> krach gewesen und anfangs meinte man, unten auf der strasse
> hätte es einen verkehrsunfall gegeben...

Ja merkwuerdig, ich hab auf Slashdot den Bericht von einem aus dem Pentagon gelesen, der war 10mins bevor das Flugzeug einschlug in genau dem jetzt fehlenden Teil. Er war auf den Weg in sein Buero und bemerkte auch gar nix... er hat nichts gehoert und nichts gespuert, nur auf einmal kamen ein haufen Leute, die in seine Richtung liefen (aber keiner machte einen panikartigen Eindruck, nur einen eiligen).

Ich weiss ja nicht wie die ihre Gebaeude bauen, aber ich spuere normal an den Fuessen wenn ein Flugzeug die Schallmauer durchbricht, vom hoeren ganz zu schweigen, und das duerfte eine laecherliche Schockwelle im Vergleich mit einem Flugzeugeinschlag sein

von StonedBones - am 13.09.2001 12:35
der psychologische effekt: zwei nationale symbole der usa wurden aus heiterem himmel zerstört.
ok, kolateralschaden ist doch nicht so ganz der richtige begriff.

bewunderung für den "handstreich gegen zivilisten" habe ich nicht, sondern verachtung! so etwas zu organisieren und erfolgreich durchzuführen bekommt aber meine anerkennung. auch wenn sich das jetzt widersprüchlich anhört.

von idahoe - am 13.09.2001 12:39
idahoe schrieb:
> bewunderung für den "handstreich gegen zivilisten" habe ich
> nicht, sondern verachtung! so etwas zu organisieren und
> erfolgreich durchzuführen bekommt aber meine anerkennung. auch
> wenn sich das jetzt widersprüchlich anhört.

Unter einem gewissen Blickwinkel betrachtet ist selbst Krieg faszinierend... und dass der Anschlag faszinierend IST beweissen die mehreren tausend Menschen rund um den Globus, die momentan genauso wie wir darueber diskutieren und u.a. eroertern, warum denn jetzt genau die Tuerme eingekracht sind und wie man denn sowas ueberhaupt bewerkstelligen kann... noch mehr Links gefaellig ? Hab da heute morgen auf Slashdot einen gesehen, da haben mehrere Architekten ueber den WTC-Kollaps diskutiert...

von StonedBones - am 13.09.2001 12:43
idahoe schrieb:
>
>
> bewunderung für den "handstreich gegen zivilisten" habe ich
> nicht, sondern verachtung! so etwas zu organisieren und
> erfolgreich durchzuführen bekommt aber meine anerkennung. auch
> wenn sich das jetzt widersprüchlich anhört.


ich will bestimmt niemand angreifen, aber trotzdem versuchen Dich zu verstehen:

Also:
Die Organisation und erfolgreiche Durchführung der Tötung tausender Menschen bekommt deine Anerkennung ?

Laß uns die Dinge doch beim Namen nennen !

Das war nicht Robin Hood der da unterwegs war und um idealistische Ziele ging es auch nicht.

Btw. Ich mag Bush nicht und USA ist mir sehr suspekt. Hätte es Bush erwischt, meinetwegen. Hätten Sie das gesamte Pentagon abgefackelt und Microsoft gleich dazu, großartig.

Aber bei Tausenden Menschen, die nichts getan hatten (my opinion) hört der "Spaß" auf.

Von daher nochmal die Frage:
Die Organisation und erfolgreiche Durchführung der Tötung tausender Menschen bekommt deine Anerkennung ?

von Ex-Anonymos - am 13.09.2001 12:45
> ich will bestimmt niemand angreifen, aber trotzdem versuchen
> Dich zu verstehen:
>
> Also:
> Die Organisation und erfolgreiche Durchführung der Tötung
> tausender Menschen bekommt deine Anerkennung ?

diese aktion war unter dem logistischen aspekt eine wahre meisterleistung.

> Von daher nochmal die Frage:
> Die Organisation und erfolgreiche Durchführung der Tötung
> tausender Menschen bekommt deine Anerkennung ?

und noch einmal: die durchführung und die organisation waren glanzstücke, keiner lobt die zielsetzung oder das ergebnis.
bei dieser aktion wurde an absolut alles gedacht: selbst das wetter musste mit einkalkuliert werden, denn z.b. wäre bei schlechtem wetter in ny ein sichtflug im leben nicht möglich gewesen... alles war minutiös und bis ins detail geplant - ich kenne kaum ein projekt, das derart sauber und problemlos über die bühne läuft.

von Missi - am 13.09.2001 12:56
. . . billiger Zynismus, dessen Intention mir weiter unklar bleibt. . .


(wie meine Wortwahl allerdings zeigt, ärgert, aber werde das Posting nicht mehr ändern)

von Ex-Anonymos - am 13.09.2001 13:02
Ex-Anonymos schrieb:
> Von daher nochmal die Frage:
> Die Organisation und erfolgreiche Durchführung der Tötung
> tausender Menschen bekommt deine Anerkennung ?

Meine bekommt sie, was ja schon zu kontroversen gefuehrt hat :-) Du siehst das primaer unter sozialen Gesichtspunkten und das ist sehr loeblich, meine Denkensweise ist mehr technische Natur, ich sehe weniger die einzelnen Individuen sterben sondern Zahlen... ist mir klar, dass du das nicht nachvollziehen kannst und das macht nichts, aber wie ich schon geschrieben habe: unter einem gewissen Blinkwinkel betrachtet ist selbst Krieg faszinierend... wenn ich die Bilder sehe wie die Flugzeuge in den Turm krachen sehe ich die Physik die dahintersteht, bin fasziniert von der Wucht die dafuer sorgt dass der Feuerball auf der anderen Seite einfach wieder heraustritt. Wenn ich die Tuerme einstuerzen sehe male ich mir wieder die Physik aus, stelle mir die einzelnen Kettenreaktionen vor und nicht die Leute, die dabei zerquetscht werden. Ich denke mal, ich vermeide es bei diesen Bildern daran zu denken, dass just in diesem Moment ein paar hundert Leben aufhoerten... das gleiche betrifft die Organisation: ich sehe das mehr unter dem Blickwinkel einer technische Aufgabe. Ich weiss, viele wird das jetzt entsetzen, "wie kann der nur", aber stell dir mal vor es waere niemand umgekommen: beide Tuerme leer und das Flugzeug ferngesteuert. Wenn du das aus diesem Blickwinkel ansiehst ist es nur noch faszinierend.

von StonedBones - am 13.09.2001 13:04
Ex-Anonymos schrieb:
>
> . . . billiger Zynismus, dessen Intention mir weiter
> unklar bleibt. . .
>
>
> (wie meine Wortwahl allerdings zeigt, ärgert, aber werde das
> Posting nicht mehr ändern)

die intention ist die anerkennung einer leistung.

ich sehe es ähnlich wie stoney, mich faszinieren in erster linie die vielen dinge, die man sehen, lernen oder was auch immer konnte...

auf der anderen seite sind ganz klar die zahllosen unsinnigen opfer. ich habe gestern abend eine mail bekommen, dass ein guter freund bei dem anschlag zwei langjährige und sehr enge freunde verloren hat und unter schock ist. kann ich verstehen, aber nicht nachvollziehen, weil ich selbst niemanden verloren habe UND der ganz ganz entscheidende punkt ist, dass man keinen einzigen menschen leiden gesehen hat. man kann nur erahnen, was sie durchgemacht haben, aber ich persönlich steigere mich in so etwas nicht hinein... das schürt den blinden hass, vor dem wir wirklich angst haben sollten...

von Missi - am 13.09.2001 13:17
Missi schrieb:
>
>
> die intention ist die anerkennung einer leistung.


dann kann ich nun wirklich die Totschlagargumente aufgreifen und muß Dir wohl unterstellen, daß angesichts der logistischen Leistung des Holocaust Dich auch ein Gefühl der Bewunderung überkommt ?!

von Ex-Anonymos - am 13.09.2001 13:20
Ex-Anonymos schrieb:
>
> Missi schrieb:
> >
> >
> > die intention ist die anerkennung einer leistung.
>
>
> dann kann ich nun wirklich die Totschlagargumente aufgreifen
> und muß Dir wohl unterstellen, daß angesichts der logistischen
> Leistung des Holocaust Dich auch ein Gefühl der Bewunderung
> überkommt ?!

Same procedure: du denkst sozial. Versuch mal technisch zu denken. Der Holocaust IST das schlimmste, was in Deutschland jemals passierte, und ich will ihn hier nicht herunterspielen, aber ueberleg mal was da fuer eine Logistik und Organistion dahintersteckte, wie erstaunlich gut diese funktionierte.

von StonedBones - am 13.09.2001 13:38
>
> dann kann ich nun wirklich die Totschlagargumente aufgreifen
> und muß Dir wohl unterstellen, daß angesichts der logistischen
> Leistung des Holocaust Dich auch ein Gefühl der Bewunderung
> überkommt ?!

lieber ex-a, du kannst aufgreifen und unterstellen, was immer dir beliebt...

es ist dir vollkommen freigestellt, von einem argumentum ad rem zu einem argumentum ad personam zu wechseln
und so das niveau ein bisserl zu senken, dich nebenbei des argumentationsnotstandes zu bekennen
und offensichtlich darzulegen, dass du nicht alles liest, was die vermeintliche gegenseite sagt... wie immer belieben ;-)

von Missi - am 13.09.2001 13:41
Missi schrieb:
>
>
> lieber ex-a, du kannst aufgreifen und unterstellen, was immer
> dir beliebt...
>
> es ist dir vollkommen freigestellt, von einem argumentum ad rem
> zu einem argumentum ad personam zu wechseln
> und so das niveau ein bisserl zu senken, dich nebenbei des
> argumentationsnotstandes zu bekennen
> und offensichtlich darzulegen, dass du nicht alles liest, was
> die vermeintliche gegenseite sagt... wie immer belieben
> ;-)


liebe Missi,

Ich muß nichts unterstellen ich folgere nur so logisch, wie Du das im allgemeinen zu tun pflegst.
Ich senke nicht das Niveau, sondern versuche Dir anhand anschaulicher Beispiele meine Gedankengänge plastisch zu machen.

Offensichtlich gelingt uns das gegenseitig nicht, von daher besser: Ende der Debatte.

von Ex-Anonymos - am 13.09.2001 13:45
StonedBones schrieb:
>
> Ex-Anonymos schrieb:
>
> Same procedure: du denkst sozial. Versuch mal technisch zu
> denken. Der Holocaust IST das schlimmste, was in Deutschland
> jemals passierte, und ich will ihn hier nicht herunterspielen,
> aber ueberleg mal was da fuer eine Logistik und Organistion
> dahintersteckte, wie erstaunlich gut diese funktionierte.

Auch auf die Gefahr hin sozial zu denken, was auch immer das sein mag und ich mir rel. sicher bin, daß ich es nicht tue, können wir uns wohl gegenseitig unsere Argumentation nicht klar machen. Somit besser: Ende der Debatte

von Ex-Anonymos - am 13.09.2001 13:47
> Same procedure: du denkst sozial. Versuch mal technisch zu
> denken. Der Holocaust IST das schlimmste, was in Deutschland
> jemals passierte, und ich will ihn hier nicht herunterspielen,
> aber ueberleg mal was da fuer eine Logistik und Organistion
> dahintersteckte, wie erstaunlich gut diese funktionierte.

das sehe ich etwas anders: ich fand weder holocaust noch irgendwelche aktionen anlässlich irgendwelcher kriege spannend oder in irgendeiner weise faszinierend, wenngleich da auch eine menge logistik dahintersteckt.

da setze ich noch eher den umzug des flughafens gleich, aber sowas darf ich bestimmt auch nicht sagen...

von Missi - am 13.09.2001 13:51
leider ja. nur die auswahl des ziels und die ermordung, nichts anderes ist das gewesen, tausender zivilisten verabschgeue ich. daher stehe ich auch hinter einem möglichen gegenschlag der usa.

von idahoe - am 13.09.2001 14:28
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