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Spacelab, sup2, gb, Alqaszar, Hagen, _Yoshi_, Bolivar diGriz, Ihre Majestät, Habakukk

Webradiomonitor 2013

Startbeitrag von Spacelab am 25.07.2013 09:32

Der Webradiomonitor 2013 ist da! Für alle die ihn noch nicht kennen: Senderbetreiber (auch Web only Radiobetreiber wie wir hier von ZündFM) werden gebeten einen dicken Fragenkatalog auszufüllen inklusive jeder Menge Zahlen und Daten. Daraus wird dann jedes Jahr der Webradiomonitor erstellt der zweifelsfrei der wichtigste Indikator in Sachen Webradio ist und gerade von der Werbeindustrie genauestens unter die Lupe genommen wird.

Das ganze große .PDF dar ich leider wie jedes Jahr nicht OnLine stellen da dieser mit seinen ganzen Daten nicht für die breite Öffentlichkeit gedacht ist. Es wird aber wie immer demnächst eine stark gekürzte Version auf der Homepage der BLM veröffentlicht werden.

Nun aber mal stark zusammengefasst zu den für uns hier interessanten Ergebnissen:
Die Webradionutzung ist leicht gestiegen. Aber nur bei den Simulcast Stationen. Also den Programmen die über UKW/DAB+ und Web gleichzeitig senden. Die Nutzung von UKW Submarken, das sind die Zusatzkanäle der bekannten UKW Programme (Top40 Radio, Antenne Bayern XY, FFH Digital...), sind im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben. Die Nutzung der Web only Stationen ist leicht rückläufig.

Trotz riesen Werbeaktionen und dem stetigen erwähnen in der Presse ist die Nutzung von OnDemand Streaming Diensten (Spotify, Simfy, rdio, Deezer...) stark rückläufig.

Die Nutzung von Aggregatoren (TuneIn, radio.de, phonostar, Surf Musik...) ist deutlich gestiegen.

Die Nutzung von Downloadplattformen (Musicload, Google Play, Amazon MP3...) ist leicht gesunken. Lediglich die Downloadplattformen die FLAC Dateien und/oder HD Audio (alles über 48khz 16Bit) Dateien anbieten vermelden ein leichtes Plus.

Webradio wird vermehrt stationär genutzt. Die mobile Nutzung ist deutlich gesunken. Zu sehen an den Nutzungszahlen der Mobileapps.

Die Werbeindustrie ist sehr unzufrieden damit das so viele "nicht UKW" Programme gehört werden. Auf diesen Stationen könne nämlich Werbung nur sehr schlecht bis gar nicht positioniert werden. Entweder möchte der Werbekunde keine Werbung schalten da es keine Regionale Bindung bei diesen Sendern gibt oder die Zuhörerzahlen sind einfach zu niedrig so das sich Werbung bei diesen Programmen nicht lohnt.

Ein Stimmungstest den man seit 3 Jahren parallel zum Webradiomonitor durchführt zeigt das die potentiellen Webradiohörer laut eigener Aussage zunehmend mit der Auswahl überfordert sind. Es gäbe zu viel von allem. Man glaube immer etwas zu verpassen oder finde das richtige gar nicht erst. Auch stören die unzähligen schlecht gemachten Amateurprogramme. Für den normalen Hörer wäre kaum noch ersichtlich wo sich das Zuhören lohne oder wo man nur seine Zeit verschwendet. So die Aussagen der potentiellen Webradiohörer.

Antworten:

Beim Radio gibt es ein ganz stark ausgeprägtes "Was der Bauer nicht kennt das frisst er nicht". Interessantes Beispiel ist der Webradiosender "The Jukebox": Vier Jahre sendet der im Internet, ohne dass es jemand mitbekommt. Jetzt geht er in die Öffentlichkeit, startet im Kabel, und erst jetzt kommt ein anwaltliches Schreiben, dass man den Namen ändern muss. Im Internet herrscht eine gewisse Narrenfreiheit, die aber unter Ausschluss der Öffentlichkeit läuft.

Dagegen sind UKW und Internet ein Traumpaar - für die etablierten großen Marken. Die haben es im Netz spielend leicht, auch beim Streaming erreichen sie Top-Quoten. Das ist so schizophren, dass es Leute gibt die auf ihrem iPhone den Heim-Dudler über App hören - die arme Mobilfunkzelle, das arme Highspeed-Volumen.

Insgesamt deutet sich in der Studie eine Marktbereinigung an: Von den Internet-only-Stationen werden in Zukunft wohl nur die überleben, die in der Szene einen Namen haben: byte.fm, detektor.fm, RMN, Rautemusik usw.

von Ihre Majestät - am 25.07.2013 10:33
Zitat

Für den normalen Hörer wäre kaum noch ersichtlich wo sich das Zuhören lohne oder wo man nur seine Zeit verschwendet.


Das ist imho der zentrale Knackpunkt. Selbst mir als Radiofreak ist es zu bloed, mich in dem Wust an Internetradios zurecht zu finden. Portale wie radio.de oder andere, die Stationen nach Kategorien einteilen, helfen da zwar durchaus, aber es ist und bleibt muehsam, das zu finden was man sucht.

von Habakukk - am 25.07.2013 11:44
Ja das Problem habe ich auch oft.

von Spacelab - am 25.07.2013 11:46
Wie nett, daß die Werbeindustrie nun über Reichweitenverluste jammert.

Seit Mitte der 80er Jahre wurde der Kabel- und Satellitenempfang zur verbotenen Zone für Werbespots erklärt und nun, da sich Online-Radio zumindest zwischenzeitlich etabliert hat, paßt das alles nicht in die Kategorien Vermarkter.

Womöglich sollten die Werbenden überlegen: Schaltet ein Sender den ersten Spot, muß ein Gewerbe angemeldet werden und darauf folgt ein Rattenschwanz von Drangsalierungen, der mit den paar Euros aus Werbeeinblendungen weder zu rechtfertigen noch zu finanzieren ist.

Wären die Vermarkter so kreativ und geistesstark wie sie sich immer darstellen, wäre schon längst ein Pool-Modell umgesetzt worden, daß die gewerberechtlichen Probleme löst und gleichzeitig den Reichweitenverlust hinreichend kompensiert.

Und noch aus eigener Beobachtung ergänzt: Die Hörer kommen tatsächlich über Portale zum Stream, die eigene Webseite bzw. Präsenz bei Google+ u.a. ist bedeutungslos. Auch die Zahl der Einschaltvorgänge liegt jenseits des kalkulierbaren und ist scheinbar von Einflüssen wie TV-Ereignisse, Wochentage, Wetter und Ferien/Feiertage unabhängig. Ebenso variiert die Hördauer bedenklich von heute 6 Minuten pro Hörer auf morgen 71 Minuten.

Online-Radio ist Medium wirklich gänzlich für sich und nichts für schwache Nerven.

gb

von gb - am 25.07.2013 12:40
[ erledigt ]

von sup2 - am 25.07.2013 17:18
Was mich ja ein bisschen überrascht ist das diese "OnDemand Streamingsdienste" wie Spotify und Konsorten so stark abgebaut haben. Ist der Hype um diese Dienste schon wieder vorbei? Ist es weil immer mehr Künstler ihre Musik dort löschen lassen? Oder haben jetzt doch mehrere Kapiert das dieses Konzept im Grunde gar nicht so toll ist?

von Spacelab - am 26.07.2013 06:28
@Spacelab

Vielleicht lassen sich diese Dienste nicht mehr ordentlich "rippen" bzw. die Hörer haben genug "geripped"?

Das ist nämlich ein Thema, über das sich der Webradiomonitor genügsam hinwegsetzt. Gerade Plattformen wie laut.fm oder Radionomy laden perfekt dazu ein, den Streamripper darauf anzusetzen. Die Musiktitel werden in voller Länge ausgespielt, sind thematisch bestens vorsortiert und man benötigt einzig Zeit, bis die eigene Musiksammlung vollgestopft ist.

Die Einschaltquote vieler Webradios besteht zu einem viel zu großen Teil aus Streamrippern. Das läßt sich durchaus mit den durchschnittlichen Hördauern nachweisen. Und wenn dann mal zu gewissen Zeiten plötzlich Chormusik oder Country statt Smooth Jazz läuft, sind die Leute rasch verschwunden. ;-)

gb

von gb - am 26.07.2013 08:23
Das "Problem" ist ja das man bei solchen OnDemand Diensten gar nicht rippen kann. Außer vielleicht wenn man Lied für Lied von Hand mitschneidet, zurecht schneidet und dann wieder in irgendein Format komprimiert. Bei Spotify gabs mal eine Sicherheitslücke wo man die als OGG Vorbis gestreamten Songs direkt auf die Platte speichern konnte. Aber das wurde selbstverständlich sehr schnell behoben. Die Anbieter sagen ja das es auch gar nicht nötig ist die Musik zu rippen. Denn man kann sie ja jeder Zeit wieder abspielen. So oft man möchte. Vorausgesetzt man zahlt jeden Monat brav seine Gebühren. ;-)

Aber du hast da was wichtiges angesprochen. Mich würde nämlich mal die ganze schöne Statistik interessieren wenn man diese ganzen Streamripper abzieht und nur noch die echten Hörer aus Fleisch und Blut übrig lässt.

von Spacelab - am 26.07.2013 08:35
Aus der Statistik in groben Zahlen für den eigenen Sender geplaudert:

In 2012 waren es zu schlimmsten Zeiten 80% - um 9 Uhr wurde für das Smooth Jazz Programm ein- und um 19 Uhr ausgeschaltet. Durchschnittliche Einschaltzeit pro Hörer gigantisch. Das müssen dann auch Vollpfosten gewesen sein, denn die Playlisten sind so gestaltet, daß nach 4 Tagen alle Titel definitiv einmal gespielt wurden. Damals konnte man mit gewissen Mitteln noch herausfinden, daß diese Herrschaften mehr als 3 Wochen am Stück aufzeichneten.

Jetzt Mitte 2013 ist der Anteil im Tagesprogramm unter 10% angelangt. Dafür wird das Chill-Out Programm von 0 bis 6 Uhr fleißig "mitgeschnitten" - was in der Nacht allerdings egal ist. Einschaltzeit in bekannten Größen. Hier muß der Ripperkamerad etwas mehr Geduld aufbringen, da die Titel von Hand gesetzt werden und nicht wie tagsüber einer Zufallsrotation entstammen.

Man fragt sich aber durchaus, welchen Sinn es haben kann, in der Kernzeit von 17 bis 23 Uhr für nicht wenige Streamripper Programm zu machen?

gb

von gb - am 26.07.2013 10:17
Zitat
gb
Die Einschaltquote vieler Webradios besteht zu einem viel zu großen Teil aus Streamrippern. Das läßt sich durchaus mit den durchschnittlichen Hördauern nachweisen. Und wenn dann mal zu gewissen Zeiten plötzlich Chormusik oder Country statt Smooth Jazz läuft, sind die Leute rasch verschwunden. ;-)


Das kann gut sein. Allerdings wenn man zwischendurch mal ein Genre fremden Titel spiel, sind nicht nur die Ripper verschwunden. Ich habe hier in meiner Favoritenliste beispielsweise einen Sender mit 80er Jahre Italodisco. Leider spielt er hin und wieder zwischendurch Lieder, die weder Disco, noch 80er Jahre und nicht einmal italienisch sind. (Zum Beispiel deutschsprachige Titel aus der Zeit nach der Jahrtausendwende). Da schalte ich auch sofort um, weil ich für Gedudel auch gleich UKW einschalten könnte. Das gleiche passiert, wenn Internetsender meinen, einem ab Ende Oktober Weihnachtslieder unterjubeln zu müssen.
Ganz im Gegenteil, wenn ich die Sendung mitschneide, kann ich diesen Unfug entfernen und habe sogar einen Vorteil. So hatte beispielsweise früher "Tiki Lounge FM" ein gutes Programm mit Musik aus den 1950ern und 1960ern. Irgendwann beschloss man aber, die Playlist auf neuere Titel auszudehnen (was dann natürlich nicht mehr den Namen Tiki verdient). Inzwischen habe ich meine eigene Liste zusammengesammelt wo alle schlechten Titel weggelassen sind. Tiki Lounge FM habe ich seit Monaten nicht mehr eingeschaltet.

von Bolivar diGriz - am 27.07.2013 06:15
Zitat
Spacelab

Webradio wird vermehrt stationär genutzt. Die mobile Nutzung ist deutlich gesunken. Zu sehen an den Nutzungszahlen der Mobileapps.

Die Werbeindustrie ist sehr unzufrieden damit das so viele "nicht UKW" Programme gehört werden. Auf diesen Stationen könne nämlich Werbung nur sehr schlecht bis gar nicht positioniert werden. Entweder möchte der Werbekunde keine Werbung schalten da es keine Regionale Bindung bei diesen Sendern gibt oder die Zuhörerzahlen sind einfach zu niedrig so das sich Werbung bei diesen Programmen nicht lohnt.


Ist ja auch kein Wunder!

Da sollten sich mal die Musikberater (Musikredaktion) und auch die Werbeindustrie Gedanken machen wo ran das wohl liegen mag!

Wenn man hier in Deutschland das UKW Band mit verstand durchgeht wird man sehr schnell feststellen das auf fast allen Sendern das Selbe läuft.

Auch die von vielen Hören zurecht Kritisierten Wiederholungen von den ach so tollen Superhits sowie der immer selben 80s und 90s Kult Hits zwingt einen zurecht Abzuschalten oder auf Webradios auszuweichen.

Auch die Selbstbeweihräucherung ( Geclaime ) der einzelnen Sender nach jeden Titel nervt gewaltig und ist ebenfalls ein Ab oder Umschaltgrund!

Das Webradio Stationär mehr genutzt wird liegt klar auf der Hand.
Hier liegt der Grund diesmal ganz klar bei den Mobilfunkern und ihren Tarifen.
Denn im Mobilfunk gibt es KEINE Internet Flatrate mit gleichbleibender Übertragungsrate.
Und gerade das ist ein Grund das Mobil weniger Webradio gehört wird.

von _Yoshi_ - am 27.07.2013 07:27
Der Witz an der Sache ist ja das aber genau diese Webradios die genau die gleiche Grütze bringen wie Antenne XY auch im Web die Programme mit den höchsten Einschaltquoten sind. Der einzige Unterschied ist das auf diesen Webradios nicht gequatscht wird und keine Nachrichten / Verkehr / Wetter das Musikprogramm unterbrechen.

Es wurde schon mal mehr Webradio mobil gehört. Die Kurve ging zwei Jahre lang deutlich nach oben, letztes Jahr nur noch schwach und dieses Jahr sogar rapide nach unten. So als sei den Mobilenutzern schlagartig ein Licht aufgegangen oder so. Keine Ahnung was da los ist.

von Spacelab - am 27.07.2013 07:38
Dann fassen wir es mal zusammen :
-- Feindbild der Werbeindustrie : Webradio
-- Abfluß von Werbegeldern an das Webradio.
-- Erfolgreiche Webradios kopieren musikalisch den UKW-Funk, nur ohne blablabla.

Was schliesst ihr daraus ?

von sup2 - am 28.07.2013 15:45
Ich sehe kommen das es so geht wie auf UKW. Mit Nieschenprogrammen kommt man nicht weit. Also wird ein anfangs sehr interessantes Programm irgendwann immer mehr auf Dudelprogramm umgestellt. Was wiederum dazu führt das man irgendwann 9 von 10 Webradios total in die Tonne treten kann weil sie nur noch die aktuelle Top40 rauf und runter nudeln.

Wie das allerdings mit den Werbegeldern gelöst werden soll weiß ich auch nicht. Denn als erfolgreiches Webradio benötigt man einfach Geld. Das ist Fakt. Am Anfang klappt das alles vielleicht noch ehrenamtlich aber irgendwann wenn man expandiert muss einfach Kohle her. Für die Werbung auf der Internetseite bekommt man heutzutage dank Werbeblockern so gut wie gar nichts mehr. Da läuft das meiste nur noch über Bannerexchange. Also ich mach für dich Werbung und du dafür für mich. Aber Geld fließt da keines. Und OnAir Werbung bei einem Webradio ist für die Werbeindustrie nach eigener Aussage ungefähr so interessant wie eine alte Schuhsole. Also was tun sprach Zeus...

von Spacelab - am 28.07.2013 15:57
Zeus hat längst eine Lösung parat. Überlege ruhig weiter.

von sup2 - am 28.07.2013 16:54
Du könntest uns ja auch einfach mal alle an deiner genialen Idee teilhaben lassen. Denn wir sind ja hier nicht bei Günther Jauch und machen Ratespielchen.

von Spacelab - am 28.07.2013 17:38
Leider weiß ich nix. Aber lies ruhig nochmal den 17.45-Eintrag. Ich selbst ahne nur, was derzeit in Vorbereitung sein könnte.

von sup2 - am 28.07.2013 17:44
Also ich steh auf dem Schlauch.

von Spacelab - am 28.07.2013 17:46
Du hast einen Supermarkt. Der einzige in der Stadt, übrigens. Andere Leute bekommen keine Konzessionen, weil Grundstücke ein wertvolles Gut sind.
Und trotzdem : Aufgrund einer Lücke im Gesetz stellen sich vor den Eingang deines Supermarktes fliegende Händerl und verkaufen Ravioli, Nudeln, Seife und Bier. Es geht schneller, keine Warteschlangen, zudem sind diese Händler freundlicher als dein Personal, dass für 400 Euro die Arbeit macht.
Diese fliegenden Händler arbeiten auf eigene Kappe. Du stellst fest, dass diese fliegenden Händler dafür sorgen, dass du weniger Kunden hast. Was machst du nun ?

Ich gebe keine weiter Hilfestellung.

von sup2 - am 28.07.2013 19:02
Da gäbe es mehrere Möglichkeiten:

A: Ich mische meinen Laden mal kräftig auf. Also freundlichere Verkäufer, günstigere Preise.

B: Ich lass meine Beziehungen spielen und kämpfe dafür das diese Gesetzeslücke geschlossen wird damit sich keine fliegenden Händler mehr ansiedeln dürfen.

C: Ich mache diesen fliegenden Händlern das Leben so schwer wie möglich. Zeige sie wegen jedem Furz bei der Polizei an, hetze beim Lebensmittelkontrolldienst, Finanzamt und Co. gegen sie und so weiter.

von Spacelab - am 28.07.2013 19:12
a ) Nein.

von sup2 - am 28.07.2013 19:41
Da man Webradio nicht verbieten kann, bleibt logischerweise nur C. Jetzt hab sogar ich es kapiert. Man macht ein Internetradio auf und hat anschließend Abmahnungen und Lizenzkosten am Hals, dass einem Hören und Senden vergeht.

von Alqaszar - am 17.08.2013 03:24
Ja darauf wird es wohl hinauslaufen.

von Spacelab - am 17.08.2013 07:45
Thema C ist ja schon lange Realität aufgrund der Gema-Tarifstruktur, die z.B. zeitversetzten OnDemand-Download für Wiederholungen u.Ä. erschweren.

von Hagen - am 06.09.2013 20:11
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