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Forum zu den Eisenbahnen in Tschechien
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Wie Ruthenien noch beim Tschech'n war ...

Startbeitrag von Joachim Piephans am 11.07.2009 10:31

... vor achtzig Jahr', ja vor achtzig Jahr':

da war die Karpatoukraine (heute Zakarpatska als südöstlichster Zipfel der Ukraine, von Kiev/L'viv aus "hinter den Bergen") der östlichste Teil der Tschechoslowakei, der Ersten Republik. Bis 1918 Ungarn gehörig, war sie in den zwei Jahrzehnten der Zugehörigkeit zu Prag als "Podkarpatska Rus" zum einen der ferne Osten der Republik, mit einer Bevölkerung völlig anderer Geschichte, Kultur und Sprache (zum Teil Ungarisch, zum Teil ruthenisch), zum anderen ein beliebtes Sommerfrischegebiet. Rachov, heute Rachiv, galt als "huzulisches Paris", über den Karpatenkamm verlief die Grenze zwischen CSR und Polen, und die Bahnlinien, die über den Uschok-, Beskid- und Jablunkovpaß vorher MÁV und kkStB verbunden hatten, verbanden nun CSD und PKP. Die Hoverla, ein Karpatenzweitausender, trug den polnisch-tschechoslowakischen Grenzstein und war (ist!) von Jasinja oder Rachow in einer Tageswanderung zu erreichen. Meister schumlau kann zu letzterer mehr sagen!

Die CSD führten, um das Tal der Schwarzen Theiß als alleröstlichstes Gebiet der Republik an's Zentrum anzubinden, in den Dreißiger Jahren zwei tägliche (Nacht-)Schnellzugpaare Praha - Bohumin - Ko¨ice (Kassa) - Cop (Tschop) - Berehovo(Beregszász) /Beregove - Královo nad Tisou (Kiralyháza) / Korolevo - Teresva (Taracköz) - Korridor über Sigethu Marmatiei (RO) - Rachov (Rahó) /Rachiv - Jasina (Körösmezö) / Jassinja.
Ich konnte diese Woche günstig eine Ansichtskarte vom damals tschechoslowakisch-polnischen Karpatenhauptkamm erwerben, gekauft damals von einer Frau Hamzova in der Bergbaude "Pop Ivan" unterhalb der Howerla, geschrieben nach Nymburk, frankiert mit der im Frühjahr 1937 editierten 50-Heller-Marke mit dem Profil von Bene¨ - und gestempelt in der Bahnpost des Zuges 993 Jasinja - Ko¨ice:






Wäre nun interessant zu wissen, ob es die Bergbaude / Chata in ihrer ursprünglichen Form noch gibt, ob im Theißtal noch die Sommerfrischenarchitektur der Dreißiger auszumachen ist, und in welcher Schublade Amateuraufnahmen dieser Schnellzuglangläufe liegen. Von Jasinja bis zur letzten Haltestelle vor dem Scheiteltunnel gab es Triebwagenpendelverkehr, hinüber ins polnische Pruthtal nach Worochta / Delatyn schien es, jedenfalls nach meinem Kursbuchauszug, keinen Verkehr zu geben?

Vielleicht ein paar anregende Reminiszenzen inmitten so vieler Maschinensichtungen ;)

Aus der ungarisch-österreichischen Zeit der Strecke, vor den Sommerfrischejahren der Dreißiger, hatten wir schon mal was hier: [forum.mysnip.de], eine literarische Fundstelle zur Reise entlang von Pruth und Theiß.

Samstäglicher Gruß,
Joachim

Antworten:

Etwas horcice dazu

Hallo Joachim,

da muß ich zumindest bildlichen Senf dazu beisteuern. Evtl. kommt von Friedemann auch noch etwas. Denn soweit ich mich erinnere, hatte ich ihn als „Fahrgast“ in der damals von mir und HJT organisierten Dzherelo-Fahrt mit dabei.
Dzherelo hatte zu dieser Zeit schon etliche Dampfsonderfahrten gen Rachov angeboten.

Da wir aber die Dieselgruppe waren, geriet immer mal die 2M62, die als Schiebelok, Notlok und Lok für die Rückleistung mitgeführt wurde, vor die Linse.

Nicht sicher bin ich mir um meine Bildunterschriften. Die Fahrt auf dieser Strecke war schon anno toback 22.April 1998...
Die Nacht verbrachten wir im Bahnhof Kolomija.


2M62-1114 bei einer Scheinanfahrt und anschließendem zurück rollen für die Fotografen. Vermutlich hinter Mikolaitschi.


Ungünstige Lichtverhältnisse! Bei digitaler Technik wärs sicher besser geworden. Ist das der Gowerla?
Bei den Ukrainern gibt es kein H, weswegen auch Gitlers Mannen zu früherer Zeit da unten waren...


Worochta oder Woronenka mit 100% dem Gowerla rechts hinten. Immerhin 2016 Meter hoch!
Es gibt dort Braunbären. Und ein Skigebiet ist es obendrein.


Nochmals der Fotostandpunkt wie zuvor.


Die oft fotografierte Brücke bei Jasinja.


Eine Er? So ein altersschwacher Wurstkessel der UZ ;-) Hier schon die Talfahrt gen Rachov.
Oben ist eine schon damalige Investruine für ein Skihotel zu sehen.


War das Kwasi?


Die Landschaft wie in allen mitteleuropäischen Gebirgen. Dem Riesengebirge aähnlich, Schwarzwald, oder Voralpenland. Wie man will.


Der angebliche Mittelpunkt Europas. Einer von vielen.
Jedenfalls ist der aber garantiert hier am Tylen / Tillenberg bei Marianzke Lazne, bzw. Sybillenbad ;-)


Und schließlich Warten in Rachiv auf die Rückfahrt, die uns durch die Nacht bis nach Lwow brachte.


Markus


von nix mehr - am 11.07.2009 14:06

Re: Etwas horcice dazu

Zitat
malo
Bei den Ukrainern gibt es kein H, weswegen auch Gitlers Mannen zu früherer Zeit da unten waren...


Lass das mal keinen Ukrainer hören...wie bei uns die Ukrainisch-Dozentin zu sagen pflegte: "Ich bin Ukrainerin, ich kann ´Halle´ sagen, das wird bei mir kein Bauchorgan !"

Das Ukrainische kennt sehr wohl - im Gegensatz zum Russischen - den Buchstaben "H". Er sieht ist nur in der Form im ukrainisch-kyrillisch vollkommen identisch zum russisch-kyrillischen "G". Das ukrainische "G" sieht so ähnlich aus, hat oben noch einen Haken drauf. (allerdings gibt es nur sehr wenige Wörter, und noch weniger Ortsnamen, ind enen dieses "G" vorkommt)

"Hoverla" ist deshalb schon sehr richtig, und auch der Mann mit dem kleinen Bart heisst in der Ukraine genauso wie in Deutschland. Mit der Benutzung von "Gowerla" und "Gitler" kann es in gewissen Orten der Westukraine durchaus passieren, daß dir "versaute Moskalensprache" vorgeworfen wird. Und da gehören die Orte am Fuße des "ukrainischen Olymp" dazu.

MfG
Martin

Und P.S.: "Rachow" mag mal vielleicht in Rachiv noch dulden, aber "Lwow" hört man in Lviv echt gar nicht (mehr) gern.

von Martin Kop. - am 11.07.2009 15:10

Laut

Hallo Martin,

laut meiner damaligen ukrainischen Dolmetscherin gilt dies zumindest für die Ostukraine. Sie selbst war aus Kiew und geprüfte Dolmetscherin für Deutsch.

Und wir wurden von Jugendlichen 1997 bei der Einfahrt des Sonderzuges in Dnepropetrowsk so begrüßt. Die machten sich den Spaß daraus "Geil G.....".

Und Natascha sagte damals Gowerla. Möglich ist das schon, das sie ihn auch Howerla nennen.


Markus

von nix mehr - am 12.07.2009 06:04

Kleine linguistische Erklärung

Zitat
malo
Hallo Martin,

laut meiner damaligen ukrainischen Dolmetscherin gilt dies zumindest für die Ostukraine. Sie selbst war aus Kiew und geprüfte Dolmetscherin für Deutsch.

Und wir wurden von Jugendlichen 1997 bei der Einfahrt des Sonderzuges in Dnepropetrowsk so begrüßt. Die machten sich den Spaß daraus "Geil G.....".

Und Natascha sagte damals Gowerla. Möglich ist das schon, das sie ihn auch Howerla nennen.

Markus


In Dnipropetrovsk (bis heute) und in Kyjiv bis noch vor wenigen Jahren war/ist auch Russisch die vorherrschende Sprache. Östlich davon sowieso.
Damit dürfte sowohl Deine Reiseleiterin als auch die Jugendlichen am Bahnhof Russisch-Muttersprachler_innen gewesen sein, so erklärt sich das Ganze. Die Grenze zwischen vorherrschendem Ukrainisch und Russisch verläuft leicht westlich von Charkiv/Charkov, etwa durch Dnipropetrovsk/Dnepropetrovsk, Kirovohrad/Kirovograd und etwas nördlich von Balta, wobei generell in den Städten mehr russisch und auf dem Land mehr ukrainisch gesprochen wird und sich das örtliche Ukrainisch und das "Strassenrussisch" immer mehr aneinander anpassen, je weiter östlich man kommt.
Die Städte in der "Übergangszone" waren 1990 fast vollständig russifiziert, das hat sich aber seitdem massiv geändert. Während man in Vinnycja/Vinnica oder Kyjiv/Kiew noch vor 15-20 Jahren fast nur russisch hörte, ist erstere Stadt inzwischen wieder mehrheitlich auf ukrainisch umgeschwenkt, und in der Hauptstadt steht es etwa 50/50. Bis 1990 verschob sich diese Übergangszone immer weiter nach Westen, also immer mehr Gebiete wurden immer russischsprachiger, inzwischen gibt es genau die entgegengesetzte Tendenz. Jede_r Schüler_in in der gesamten Ukraine muss inzwischen Ukrainisch lernen, Ukrainisch ist im ganzen Land (ausser Krim) alleinige Amtssprache und wie bereits geschrieben, ist die ukrainische Sprache (wieder) mehr auf dem Weg in Richtung Osten.
Im äußersten Westen, etwa westlich einer Linie Zhytomyr/Zhitomir - Chmel´nyckyj/Chmel´nickij - Chernivci/Chernovcy ist so gut wie gar kein Russisch mehr zu hören, und um Lviv / Ivano-Frankivsk begegnet dieser Sprache auch äusserst unwillig. In Zakarpattja, also dem Bereich südlich der Karpaten, spricht man mehrheitlich ein lokales Gemisch aus Westukrainisch, Ungarisch, Slowakisch und russischen Einsprengseln.

Deshalb also lokal auf jeden Fall "Hoverla", gerade auch aufgrund der fast mythischen Beduetung des Berges für die Ukrainer_innen.


MfG
Martin

von Martin Kop. - am 12.07.2009 11:41

Danke

Hallo Martin,

Danke für diese Erklärung. Das lichtet die Sache gut auf.

Und sehr schön bei Dir die richtige Schreibweise!
Es ist zu viel gemischtes aus "eingedeutschter" Schreibweise, oder gar englische Bezeichnungen.

Markus

von nix mehr - am 12.07.2009 15:32

Welche Spurweite?

Hallo Geschichts-Sachverständige,

das Thema Ruthenien ist schon interessant. Damit habe ich mich noch nicht so beschäftigt. Vielleicht könntet ihr der interessierten Allgemeinheit ja ein paar Fragen beantworten:

* Blieb Ruthenien bis zum Beginn des 2. WK bei der 1. Republik oder fiel es schon früher weg?

* Waren die CSD-Strecken in Ruthenien Breitspur oder wurde erst nachträglich umgespurt?

* Zwischen Grenze UK - Sighet (RO) - Valea Viseului (Grenze UK) kann man ja heute noch das Vierschienegleis, bestehend aus Normalspur und Breitspur versetzt zueinander, samt doppelten Bahnhofen und Signalanlagen (in Sighet gibt es noch eine Vorsignalbrücke !!) bewundern. Der Abschnitt war ja wohl ab 1918 rumänisch. Bestand das Vierschienengleis damit von Anfang an oder wurde das erst später errichtet?

* Wenn man die Strecke der ehemaligen CSD-Ruthenioen-Schnellzüge ab Cop heute bereisen will, was wird noch befahren? Auf der Transitstrecke über Sighet ruht der Verkehr ja auf Grund Schmuggel-Gefahr, wie obermuchel im Balkan II-Forum mitteilte. Betriebsfähig scheint die Breitspur aber noch zu sein, zumindest fährt ein SKL aus Sighet manchmal drüber.

Schöne Grüße

ste


von s-lin - am 13.07.2009 08:37

Re: Welche Spurweite?

Zitat
s-lin
* Blieb Ruthenien bis zum Beginn des 2. WK bei der 1. Republik oder fiel es schon früher weg?

Im Zusammenhang der faschistischen Zerschlagung der Tschechoslowakei ("Sudetenland" an Deutsches Reich, Protektorat de facto ebenso, Slowakei Satellitenstaat) war die Karpatoukraine ab Oktober 1938 kurzzeitig autonom. Mittels des Ersten Wiener Schiedsspruchs Anfang November 1938 nahm sich Ungarn den südwestlichen Teil des Gebiets mit Uschhorod (Ungvar) und Mukatschewe (Munkacs), neue Hauptstadt wurde Chust. Am 15. März für unabhängig erklärt, besetzte Ungarn noch am gleichen Tag die Rest-Karpatenukraine.

Zitat
s-lin
* Waren die CSD-Strecken in Ruthenien Breitspur oder wurde erst nachträglich umgespurt?


Waren "natürlich" Normalspur. Das ehemals österreichische Galizien, die heutige Westukraine (hier: nördlich der Karpaten, Hauptort Lemberg/L'viv) war ja bis zum Krieg und der Zerschlagung Polens durch Nazi-Deutschland und Stalin-Sowjetunion polnisch. Hatte also alles südlich und nördlich der Karpaten mit russischer Breitspur nie was zu tun. Umspurung dann erst in Folge der Besetzung durch Sowjetarmee.


Zitat
s-lin
* Zwischen Grenze UK - Sighet (RO) - Valea Viseului (Grenze UK) kann man ja heute noch das Vierschienegleis, bestehend aus Normalspur und Breitspur versetzt zueinander, samt doppelten Bahnhofen und Signalanlagen (in Sighet gibt es noch eine Vorsignalbrücke !!) bewundern. Der Abschnitt war ja wohl ab 1918 rumänisch. Bestand das Vierschienengleis damit von Anfang an oder wurde das erst später errichtet?

Wie sich aus dem Vorgesagten ergibt, war bis nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs alles Normalspur. Sighet war ab 1919 per Bahn innerrumänisch nur von Westen (Satu Mare) her über tschechoslowakisches Gebiet (nördlich der Theiß) erreichbar, umgekehrt fuhr die CSD im Korridor über Sighet (südlich der Theiß) nach Rachov. Erst nach 1945 wurde zum einen der Anschluß Sighets über das Gebirge von Süden her realisiert, zum andern auf Betreiben der Sowjets der Abschnitt Valea Viseulu - Sighet - Campulung la Tisa vierschienig ausgebaut.


Zitat
s-lin
* Wenn man die Strecke der ehemaligen CSD-Ruthenioen-Schnellzüge ab Cop heute bereisen will, was wird noch befahren?

Cop - Bat'ovo - Berehove - Korolevo - Chust- Teresva (-Solotvino, nördlich der Theiß): Breitspurzüge der UZ, auch Schnellzüge von L'viv via Uschok - Uschhorod. Bis Korolevo und von dort südlich nach Halmeu /Satu Mare (RO) liegt die Normalspur mit im Gleis (Direktverbindung RO - SK via UA)
Teresva (UA) - Theißbrücke - Campulung (RO) - Sighet: derzeit kein Verkehr auf dem Vierschienengleis, bis zur Einstellung Betrieb durch UZ mit D1-Triebwagen auf Breitspur.
Sighet - Valea Viseului (- Salva/Dej): Betrieb durch CFR auf Normalspur, Breitspur ohne Verkehr.
Valea Viseului (RO) - Dilove (UA) - Rachiv: Breitspur, derzeit kein Verkehr, bis zur Einstellung Betrieb durch UZ mit D1-Triebwagen auf Breitspur.
Rachiv - Jasinja - Laseschtschina (letzter Haltepunkt vor dem Scheiteltunnel, zu CSD-Zeiten Zimir genannt, Endpunkt der Pendeltriebwagen von Jasinja) - Worochta ... : Breitspurbetrieb der UZ, D1-Triebwagen, ein nächtliches Schnelzugpaar von L'viv.

Soviel **in Kürze**


Gruß,
Joachim

von Joachim Piephans - am 13.07.2009 09:39
Hallo Joachim,

mein Vater pflegt immer zu sagen: Als Böhmen noch bei Österreich war.....

Interessant zu erfahren, wohin meine Großeltern ohne Visa überall hinfahren konnten. Noch viel wichtiger, daß es Schellzugverbindungen Prag - Jasina gab. Und das zur damaligen Zeit. Allerdings war die Sommerfrische in der Natur in den 30er Jahren groß in Mode, wobei sich auch Oma und Opa kennengelent haben.
Leider hatten die Bewohner Ruteniens eigenlich nie was zu lachen, ständig wechselnde Machthaber, aber immer Zonenrand. Immerhin erzeugte das ein einzigartiges Gemisch der Volksgruppen und der Architektur, die in Europa einzigartig ist. Und das Sprachengewirr, besonders in Zakarpatska. Dort gibt es ja wirklich Leute, die sprechen kein russisch, und das obwohl der Landstrich 45Jahre zur SU gehört hat. Als Ausländer wird man meist auf ungarisch begrüßt, und erhält verwundernde Blicke, ob des Mißverständnisses dieser durchaus wohlklingenden Sprache.
Falls es sich doch einmal ergibt, werde ich nach der Chata Pop Ivan schauen und der Majestät, dem Hoverla einen Besuch abstatten. Habe ihn leider bisher nur von unten wahrnehmen dürfen.
Ist denn bekannt, welche Bauart Triebwagen nach Loschenitza fuhren?


MfG

Der Obermuchel

von obermuchel - am 15.07.2009 22:46
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