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Senderbau und HF Technik
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28
Erster Beitrag:
vor 7 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Monaten, 1 Woche
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RDVV wiedermal weiterentwickelt/modifiziert

Startbeitrag von broadcaster am 23.12.2009 15:29



Der scheint mir noch ziemlich neu zu sein. Ich glaub, nach Schema brauch man noch lange nicht fragen.
So auf Anhieb sichtbar, hat er 8 Varicaps im Oszillator/Modulator (MV209). Dann scheint da auf der senkrecht stehenden kleinen Platine zwischen PLL und Oszillator ein OP-Amp hinzugekommen zu sein. Wahrscheinlich Loop-Filter verbessert.
Was macht die aufgewickelte Koaxleitung bei den Varicaps ?
Hat das Ding schon mal jemand in Fingern gehabt und weiß vielleicht genaueres darüber ?

Gruß
Broadcaster

Antworten:

Hallo broadcaster,

" Was macht die aufgewickelte Koaxleitung bei den Varicaps ? " das ist die oscilator spule das komt aus die RVR sender und die platine ist ein verbessert loop-filter .
Hier in holland hat man schon wieder eine neuere version wo das loopfilter auf die grosse platine sitz.
bei fragen kansst du mich mailen kann ich ein foto schicken

.





VRG MARTIN AUS HOLLAND



von martin - am 23.12.2009 21:06
Martin, schick mir bitte auch das foto. Danke!
Gruss, Harm

von Harm - am 23.12.2009 23:23
Harm je hebt post.

vrg. Martin

von martin - am 24.12.2009 08:10
Hallo Martin,

danke für das Schema. Habe deine Mail nicht. Bitte schicke das Foto an:
broadcaster1@gmx.de

Danke und Frohe Weihnachten

Gruß
Broadcaster

von broadcaster - am 24.12.2009 10:17
Martin, mijn dank!
73's,
Harm


von Harm - am 24.12.2009 15:22
Auch eine Weiterentwicklung:



Schade nur, daß sie ihn mit einem BH1417 Stereocoder versaut haben, aber den könnte ja man
ablöten und in die Tonne klopfen.

Gruß
Broadcaster

von broadcaster - am 20.03.2010 09:22
Moin Broadcaster!Schau mal auf die Wattangabe!10Watt scheint ja wirklich mal zu stimmen und das mit dem RD15!

von Wolf FM - am 20.03.2010 09:59
Das ist kein original RDVV komt aus Thailand

http://www.saltnlight-e.com/index.htm

von dlf - am 20.03.2010 15:45
Habe jetzt auch das Schema vom RDVV2010 Oszillator gefunden:


Kann mir denn jetzt mal jemand ( denke da so an Oszillatormänner) die bahnbrechenden Vorteile dieses Konzeptes gegenüber dem Vorgänger sagen ?

Gruß
Broadcaster

von broadcaster - am 29.04.2010 13:03
Das würd mich jetzt auch ma brennend interessieren..
Vorallem warum so viele Kapa-Dioden, und warum ein Koax als Spule?
Das hab ich in der art bisher nur bei Endstufen ab 100W gesehen Oo

Gruß PRL

von PRL - am 30.04.2010 06:09
Eine Koax-Leitung lässt sich als Induktivität, Kapazität, Reihenkreis und Parallelkreis verwenden (abhängig von der elektr. Länge und der Betriebsfrequenz), das ist ein ganz alter Hut. Vielleicht hier als Zweck, so eine besonders hohe Kreisgüte zu erreichen, aber sonst ist kein spezieller Vorteil zu sehen. Dasselbe mit den vielen Kapazitätsdioden, wobei man hier noch evtl. eine linearere Modulationskennlinie als Zweck unterstellen könnte. Wahrscheinlich hat sich hier aber nur jemand "ausgetobt" und eine unkonventionelle Lösung ausprobiert.

Beim SU115 hingegen werkeln nur drei Kapazitätsdioden, aber die bedeutend sinnvoller: Eine für die PLL, eine zum Modulieren und eine (die in Serie zur Modulationsdiode geschaltet ist), um den Hub unabhängig von der Betriebsfrequenz zu machen. R&S ist "amtlich" und kommt ohne Strippenverhau im Oszillator aus ^^



von ampliphase - am 30.04.2010 18:25
Und es geht weiter ein entwurf von Vincent Echoflex




PIRAT AUS hOLLAND

von pirat - am 01.05.2010 21:13
Oh, da ist aber viel anders...
Die sind ja jetzt von PIC auf AVR umgestiegen.

Was machen denn die drei dicken Leiterbahnen ganz rechts? Gehört das zum Oberwellenfilter?

radio100

von radio100 - am 02.05.2010 10:06
Die drei "dicken" Leiterbahnen sind wahrscheinlich da um das SWR zu ermitteln und die Stufe entweder mit steigendem SWR runterzuregeln oder bei einem gewissen Schwellwert abzuschalten.

Gruss:
-Serge-


von radiorom - am 02.05.2010 10:43
ah, ok, danke radiorom!

von radio100 - am 02.05.2010 10:54
Diese platine ist ein prototype und wirdt demnachst als Platine mit atmel processor oder Komplet verkauft.

Daten von Vincent Echoflex:

1 Regelbare power met rotary encoder en realtime weergave van het werkelijke vermogen in Watts.
2 Realtime weergave van Forward en Reflected power in Watts met een resolutie van 100mW
3 Tijdens het opstarten en wijzigen van frequentie Fast lock, wanneer de PLL gelocked is wordt de Slow lock ingeschakeld.
Op het LCD kun je zien of de PLL in Slow of Fast lock mode staat.

4 VU meter op het display waarmee je het input level kunt zien. Tevens zit er een apparte indicatie op die de Deviation realtime laat zien in kHz.
Max deviation is 75kHz, wanneer er te veel ingestuurd wordt krijg je een waarschuwing op het LCD.

5. mogelijkheid om op afstand de zender in of uit te schakelen en de frequentie en het vermogen in te stellen via RS232.

6.Er komt ook een mooi groot 4x20 blauw LCD aan te hangen



Link wo alles steht:http://www.fredsforum.nl/forum/viewtopic.php?f=28&t=813

Mfg Pirat aus Holland



von pirat - am 02.05.2010 12:43
Also ich hab da wohl was durcheinander geworfen. Auch nicht einfach, wenn man kein Holländisch versteht.
Die letzte Schaltung stammt von Vincent (Echoflex) und der hat garnichts mit RDVV (Eric) zu tun.
Diese Schaltung gehört also genau gesehen garnicht in dieses Thema, weils keine Weiterentwicklung vom 2010er RDVV ist, sondern eine Eigenentwicklung von Echoflex.
Obwohl da schon einige Parallelen in beiden Konzepten sichtbar sind. Ich hoffe da kommt jetzt nicht wieder eine Diskussion auf, wer von wem abkupfert.
Man kann nun mal das Rad nicht neu erfinden.

Ansonsten sehe ich das mit dem Oszillator genauso wie Ampliphase:
Zitat

Wahrscheinlich hat sich hier aber nur jemand "ausgetobt" und eine unkonventionelle Lösung ausprobiert.

Wenn man schon so mit Varicaps um sich schmeisst, dann hätte man das wenigstens so wie R&S machen sollen. Das mit der Koaxleitung stammt glaube ich aus einem alten RVR-Sender. Und die Holländer stehen wohl sehr auf RVR.
Ich glaube erst dann an einen wirklich besseren Modulator, wenn ich ihn auf dem Tisch zum vermessen hatte.
Und das wird wohl noch lange dauern, weil es erfahrungsgemäß immer lange dauert bis neueste Versionen auf deutschen Tischen liegen. Das sind ja auch alles Leute, die 3mtr Entwicklungen als Hobby betreiben. Da wird manchmal eine Idee garnicht zu Ende geführt bis zu einem kaufbaren fertigen Gesamtgerät, oder dauert ewig und/oder ist am Ende zu teuer.
Bleibt nur Abwarten und Beobachten.
@ Ampliphase
Wir als alte Fernsehtechniker haben schon öfter sowas mit holländischen Entwicklungen erlebt.
Ich denke da an Philips TV/Video/HIFI. Die mussten auch immer alles mit aller Gewalt grundsätzlich anders aufziehen und das Rad neu erfinden. Bloss nicht millionenfach bewährtes übernehmen. Immer grundsätzlich andere Schaltungskonzepte als alle anderen. Das gab oft viele Eigentore und dafür haben viele Service-Techniker kein Bock auf Philips gehabt. Ich gehörte auch dazu.
Denke da an MOS-FETS in der Zeilenendstufe und übertragerlose Zeilenendtreiber.
Ganz zu schweigen von den "genialen" Schutzschaltungskonzepten.
Und wenn was überlegen war ( z.B. Video2000) dann wars dem Consumer viel zu teuer.

Gruß
Broadcaster







von broadcaster - am 02.05.2010 13:24
@pirat

Wäre nett, wenn du alle Features/Daten ins Deutsche übersetzen könntest.

Unklar ist mir z.B. die Geschichte mit dem rotary encoder. Ist das nicht ein Stereocoder ??

Diese Platine hat aber nur einen Mono-Eingang direkt auf die Varicaps.

Hier gibts ein Video wo Vincent die Einstellmöglichkeiten eines Stereocoders im Display zeigt.

Ist das der Rotary Encoder der hier integriert sein soll ?? Oder hat dieser Encoder im Video mit dem hier gezeigten Prototype nichts zu tun ?
Wenn ja, was ist dann dieser Rotary Encoder im Konzept hier ?

Bring mal bitte Licht ins Dunkel

Gruß
Broadcaster



von broadcaster - am 02.05.2010 13:41

Der Sender lasst sich mit einen rotary encoder auf der frequenz einstellen
Der sender hat keinen stereo coder an bord aber ein VUmeter um den audio eingang zu monitoren und Deviation realtime bis 75khz, der video ist von einen stereo coder und hat mit dem hier gezeigten Prototype sender nichts zu tun nur der VU meter wirdt gebraucht.
Das display/rotary encoder komt auf einen separaten platine
fastlock und slowlock kan man wahlen bei aufstarten von der sender ,swr bridge um das output
auf den display anzuzeigen und eventuel ab zu schalten.
Und mit den rs232 den sender auf abstand einzuschalten.
Alles is nog moglich besser warten bis Vincent fertig ist.

Pirat aus Holland

von pirat - am 02.05.2010 16:31
Zitat

Ich denke da an Philips TV/Video/HIFI. Die mussten auch immer alles mit aller Gewalt grundsätzlich anders aufziehen und das Rad neu erfinden. Bloss nicht millionenfach bewährtes übernehmen. Immer grundsätzlich andere Schaltungskonzepte als alle anderen.


Über Philips sind bestimmt schon genug Flüche ausgestoßen worden ^^. Ich sehe es trotzdem eher positiv und als Zeichen von Kreativität, wenn Querdenker am Werke sind und den Pfad der herkömmlichen Schaltungstechnik verlassen.

Ohne Philips (zusammen mit Sony) hätte wohl die CD (wie wir sie heute kennen) nicht den Durchbruch geschafft. Telefunken wollte uns damals eine digitale (14 bit Auflösung), aber mechanisch abgetastete Schallplatte auf die Augen drücken. Die war schon serienreif, als Philips/Sony gerade mit der Entwicklung der laseroptischen Abtastung begonnen hatten und Telefunken meinte damals: Das schaffen die nie!

Philips gibt es immer noch, während die meisten anderen europäischen Hersteller gestorben sind oder verkauft wurden. Selbst Grundig hat es erwischt, nachdem Philips kein Geld mehr reingepumpt hat. Güle güle Gründüg nun bei Türkischmann. Der Max würde sich im Grabe rumdrehen ^^

von ampliphase - am 02.05.2010 20:33
....fangt jetzt bitte nicht von TV an!!! Philips....Grundig.....naja....! Ich denke da immer an meinen Seminarleiter von Philips. (Ampliphase sagt richtig: wenn Querdenker am werkeln sind) Irgendwie bin ich in einem Technikerseminar mal in ein privates Gespräch mit ihm geraten. Wir kamen dann auf das Thema Modelflug. Ich betreibe so nebenbei ( oder habe es mal gemacht vor Jahren) Modelhubschrauber. Wer so ein Teil mal hatte oder hat, weiß wovon ich rede. Meiner im übrigen (mein Einsteigermodell) ein ERGO50 von Graupner. Benzin betrieben. Wenn du das Teil nach einem Jahr Übung im Schwebeflug hällst, bist echt gut. Wisst ihr wie der einen Hubschrauber fliegt?? Im Modell ein Sender auf einer 2,4 GHZ . Der Empfänger - logisch - der Empfänger. Und jetzt der Hammer. Als Monitor hatte der einen Sucher aus einer alten VCR Kamera umfunktioniert. Das Teil am Auge wie ein Goldschmied seine Brille. Auf dem Lehnstuhl sitzend fliegt der dann das Modell aus der Vogelperspektive. Das ist Hammer und kann nur von einen Querdenker kommen.

.....Loewe ist übrigens besser als alle anderen TV Anbieter....:-)....(meine Servicefreundlich seit Chassis 2000 bis 2500 inclusive E 3000 und 9001 - 9003. Die anderen waren auch Schrott...)


....da hängt er an der Stubendecke seit vier Jahren.....In zehn Jahren Flugerfahrung einmal abgestürzt mit Totalschaden. Aufgebaut und nie mehr geflogen aus Angst wieder zu stürzen.....das ist wie mit einer abgeschossenen Endstufe......aufgebaut und nie mehr in Betrieb genommen....

http://senderbau.egyptportal.ch/forum/data/media/1/P1010059.JPG

Gruß
Shunth


von Shunth - am 02.05.2010 21:34
Zitat

....da hängt er an der Stubendecke seit vier Jahren.....In zehn Jahren Flugerfahrung einmal abgestürzt mit Totalschaden. Aufgebaut und nie mehr geflogen aus Angst wieder zu stürzen.....das ist wie mit einer abgeschossenen Endstufe......aufgebaut und nie mehr in Betrieb genommen....


...dasselbe, wie wenn man beim Reiten vom Gaul fällt. Nicht denken und gleich wieder drauf ^^


Hab aber noch was zum Knobeln. Ein Oszillator in Kaskode-Schaltung (Schaltungstechnik aus der Röhrenzeit), hier in moderner Form in einem Sender von Broadcast Warehouse eingesetzt.



Das obere Ende von L1 liegt über C8 und C6 signalmäßig an Masse. R12 kommt vom Phasenvergleich der PLL (Regelspannung), die gelangt über L1 an die Kathode der Kapazitätsdiode VD1. Über R29 wird die Modulation an die Anode von VD1 eingespeist. Der Oszillatortransistor T2 arbeitet als Colpitts in Kollektorschaltung (kapazitive Dreipunktschaltung mit C19 und C20), sein Kollektor ist mit dem Emitter des in Basisschaltung arbeitenden Transistor T1 verbunden (Kaskodeschaltung). Die HF wird rückwirkungsarm am Kollektor von T1 über C24 ausgekoppelt.

Bis auf die Tatsache, dass die Kapazitätsdiode sowohl zur Frequenznachregelung, als auch zur Modulation verwendet wird und aus diesen Gründen der Hub abhängig von der Schwingfrequenz ist, eine einfache und trotzdem gute Schaltung.

von ampliphase - am 04.05.2010 21:19
señores . por fabor quisiera costo del kitts pirata aus holland como podria comunicame con ustedes mandar informacion a este correo por fabor.

von jesus coronel rubio - am 21.02.2017 23:46
Mire aquí......
http://www.amateurradioshop.nl/index.php?cPath=77&page=4

Saludos, mikli

von mikli - am 25.02.2017 11:57
Hola amigo! Que tal? De donde eres de Espana?

von kettenraucher - am 25.02.2017 14:55
No, soy de Alemania, por qué?


mikli

von mikli - am 26.02.2017 10:58
hola. quisiera comprar el kit de fm pirat aus hollano RD VV wiedermal dato q1 mai 2010poque medio puedo comprarlo es para peru por fabor enviar costo a este correo gracias.

von jesuscoronelrubio - am 05.04.2017 21:23
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