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Senderbau und HF Technik
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vor 7 Jahren, 2 Monaten
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vor 5 Jahren
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Radio Oberwelle, broadcaster, sat-lauscher, Shunth, LordWhopper, Kay B, radio100, dj jodee, HF-omA, Power-FM, Antenneantenne, prada-marco

Sat-Piraterie

Startbeitrag von Radio Oberwelle am 03.05.2011 19:28

hab heute eine einzige seite dazu gefunden und das ist von 1990....

gibt es sowas heute noch??
wie baut man sich dafür einen sender??
natürlich müsste man da ja auf einen satelliten senden, aber woher weiß man, ob z.b. auf astra 1c eine freie transponderfrequenz ist?

finde das mal ganz interessant und man kann da ja auhc nicht so schnell ausgehoben werden denke ich mal ;)



grüße, radio oberwelle (oder vielleicht doch bald tv oberwelle?? ^^)

Antworten:

Ich schätze, die haben nicht selbst "upgelinkt", sondern eher die Zuführung zum Uplink gekapert. Ich meine, damals wurde irgendein Uplink (des ZDF?) von einem terrestrischen UHF-Sender abgegriffen. HF Modulator aus einem Videorecorder und eine kleine Verstärkerstufe dürften dafür ausgereicht haben um sich da "einzumischen".
Im Kabel gab es sowas definitiv, dass (meist nach Sendeschluss der normalen Sender - ja, das gab es damals noch .-)) sich gelegentlich Jemand mit einem einfachen VCR-Modulator und Verstärker (letzteren brauchte man da noch nicht mal unbedingt, weil der "Stör"sender zu dem Zeitpunkt ja aus war) und man sich nah genug an der Empfangsantenne positionierte) ins Kabelnetz eingespeist hat.

von Power-FM - am 03.05.2011 19:53
......die Alte Zeit.......:-).........Nein, keine Ahnung....:-)....

Im Sat Bereich gab es damals viele "schöne" Möglichkeiten einen UP-Link zu nutzen. (heute auch noch aber nicht mehr "so" interessant. Dennoch nutze ich es manchmal mit meiner Drehanlage und schau bei DX-Andy rein.......Hobby wegen)

So gab es mal zu tiefen Premiere Zeiten, Zeiten, wo besonders Live Sport (Fußball, Boxen) unverschlüsselt per UP-Link gesendet wurde. Wenn der bekannt war (meistens so 5 Minuten vor Sendebeginn) war es kein Problem, die Sendung zu sehen. Du müßtest halt den Spiegel drehen......Dr. Dish TV war da sehr aktuell, was UP-Links betraf.........Heute wird auch der UP-Link verschlüsselt und somit ist er "uninteressant" geworden.
Bis vor kurzen war es noch interessant den Telekom UP-Link für die Kopfstationen zu nutzen. Seit der Umstellung auf ************** auch nicht mehr.

.................mehr weiß ich darüber leider nicht.....:-)..........

Gruß, Shunth

von Shunth - am 03.05.2011 20:57
Nun, ja, man kann sich ja mit nem Spekki das entsprechende Spektrum des Satelliten ansehen. Dann nimmt man die entsprechenden Listen zur Hand und dann sieht man ja, welche Transponder frei sind.

Ungeeignet wäre Astra da aber schon, da dort ja meist Distribution der regulären Services drüber läuft. Aber es gibt viele andere Satelliten, bei denen es reihenweise reine "Feedtransponder" gibt, die regulär auch nur temporär vermietet werden. Die sind je nach Tageszeit und aktuellem Geschehen mal voller oder halt leerer.
Wenn man so einen dann nimmt, das entsprechende Uplinkequipment vorausgesetzt, ist das schon möglich, selbst da drauf upzulinken. Macht aber, glaube ich, Keiner.


Gruß

von Antenneantenne - am 03.05.2011 22:55
danke für die vielen hilfreichen antworten.
mich interessiert das schon, das mal zu probieren aber wenn das wegen dieser ädmlichen digitalisierung nix wird.... schade :(
denn das ist ja wirklich was, was es nur sehr sehr selten gibt. zumindest hab ich nur ein was dazu bei gockel gefunden.
da denke ich mal, das sich die sache wieder erledigt hat :(


grüße, radio oberwelle

von Radio Oberwelle - am 04.05.2011 03:52
Im digitalen Zeitalter macht das Kapern eines (Teil-) Transponders keinen Sinn, denn wer soll das Ergebnis zufällig sehen?

Beim analogen konnte man halt prima senden und jeer der den transponder empfangsseitig "drin" hatte hatte sofort ein Bild. Heute muss man ja entweder FEC, Symbolrate und PIDs kennen oder zufällig richtig "treffen".

Eine Zeitlang war es "in" einzelne (Ton-)Unterträger zu "entwenden" ...

LoWo

von LordWhopper - am 04.05.2011 05:02
es gibt auch andere Formen von Sat-Piraterie. Z.B. via Militärtransponder illegal die Reichweite um den ganzen Globus zu erhöhen :D
Gibt da ausführliche Infos zu, man sollte sich aber tunlichst nicht erwischen lassen, auch wenn ich meine, dass das schwieriger ist.

von HF-omA - am 04.05.2011 20:34
Zitat

wie baut man sich dafür einen sender??


Wie schwer es manchmal ist, 100 Mhz (UKW) im Eigenbau zu beherrschen, sieht man täglich hier im Forum.
Wie wird es dann erst sein, wenn man einen Sprung nach 18.000 Mhz macht ?

Viel Spass noch beim Uplink Eigenbau. Demnächst werden wir ja auf Astra alle unsere analogen Uplinks abschalten, da wird dann viel Transponderkapazität frei. Die Kollegen in Betzdorf (Astra Kontrollzentrum) sind ja auch sicherlich so verpennt, dass sie nicht merken, wenn da ein Uplink ohne Senderkennung einen millionenschweren Transponder belegt.
Auch die Kollegen in Paris von der Eutelsat-Flotte merken es nicht, wenn da ein nicht gebuchtes u. bezahltes Signal auf einem Feed-Slot auf ihren Spectrum-Analyzern auftaucht.
Und auch die Schweizer Kollegen in Genf nehmen es ganz gelassen hin, wenn ein Pirat ein EBU-Feed blockieren würde.
Nein, die schauen alle ganz gelassen darüber hinweg, wenn ein Pirat ihnen zeitweise einen sonst teuer verkauften Slot verstopfen würde.
Wenn man sich nicht sicher ist, welcher Transponder längere Zeit nicht gebucht ist, man sich aber keinen Spektrum-Analyzer leisten will um selbst nachzuschauen, kann man ja auch sicherlich die europäischen großen Satelliten-Betreiber anschreiben, und um entsprechende Listen bitten.
Zur Hardware: Wer nicht unbedingt selbst bauen will, der kann auch gelegentlich mal einen gebrauchten Flyaway-Uplink in Ebay günstig erwerben:
gebrauchter KU-Band-Uplink
Ist aber leider jetzt verkauft, ging für nur unglaubliche 51.000 $ über den Tisch. Geschenkt !
Solche Schnäppchen gibt es aber immer wieder mal.
Wer aber wirklich selbst baut, weil er die Zentimeterwellen nach seinem 10jährigen Studium der HF-Technik so gut beherrscht, hat da ein enormes Einsparpotential. Ich könnte mir vorstellen, daß es möglich wäre, eine Wanderfeldröhren HPA fürs KU-Band deutlich unter 10.000 ¤ im Eigenbau herzustellen. Günstige gebrauchte Spekkis bis 20 Ghz frisch kalibriert gibt es ja auch schon unter 10.000 ¤.
Noch einfacher wirds bei der Antenne selbst. Was für Astra -Erde reicht, sollte ja auch für Erde - Astra reichen. Also Baumarkt 50 ¤ Astra Antenne kaufen und statt LNB ein Hohlleiter Feed einbauen. Da gibt es auch eine Umbauanleitung ein solches Feed aus einer alten Mikrowelle herzustellen.
Ich habe aber auch gehört, es gäbe unter Funkamateuren Interessensgruppen, die in den Gigahertz-Bändern rumfunken. Eine von denen entwickelt zur Zeit eine Software und Einsteckkarte für PC mit einem Hohlleiterflansch-Ausgang. QPSK-Modulator, MPEG4-Encoder, sogar Encryption, Up-Converter, alles drauf. Bliebe nur noch der Kunstgriff zu bewerkstelligen, einen OM dieser Gruppe zur Modifikation der Karte auf Astra zu bewegen. Da müsste man dann wirklich nur HPA u.Antenne noch bauen.

Vielleicht kann man aber noch bis nächsten April warten, denn dann stehen bei uns auf der Arbeit 4 analoge Astra Uplinks mit jeweils 3 KU-Band Sendezügen (EIRP max = 85dBw) an Selbstabholer zu vergeben.
Nur sollte man dann einen "kleinen Kran" mitbringen um die 4 Stück 9,1mtr Vortex Parabolantennen vom Dach des 6stöckigen Gebäudes auf die 4 Schwertransporter umzuladen.
Die Anlage hätte für geschenkt dann auch noch den riesen Vorteil, daß sie für alle europäischen Satellitenbetreiber (Astra/Eutelsat usw) eine Zertifizierung besitzen. Also so ganz illegal wären die mit dieser Betriebsgenehmigung dann zu Hause im Garten doch nicht.
Sie müssten dann aber bei Wieder-Inbetriebnahme neu eingemessen werden.
Das ist aber auch kein großes Problem, denn da kann man sich zumindest die Anschaffung eines teuren UKW tauglichen SWR/Wattmeters ersparen, denn die HPAs haben alle schon FWD/REF Powermessung eingebaut.

Also dann, auf gehts, senden wir mal auf Astra ! Ich heute noch, wann ihr ?

Gruß
Broadcaster







von broadcaster - am 05.05.2011 16:49
broadcaster, ich denke dein beitrag war sehr unangemessen, da die sache auch schon beantwortet wurde und ich schon erfahren habe, das es nicht so einfach bis zu unmöglich ist.

ich werds mir mal überlegen mit den astra sendern mit den antennen, passt sicherlich in einen passat ;)
wer braucht schon nen tieflader ;)

von Radio Oberwelle - am 05.05.2011 18:35
@broadcaster: schlaues reden, keine antwort.

von prada-marco - am 05.05.2011 18:53
........ich muß Broadcaster aber Recht geben. Es ist schlicht und ergreifend: UNSINN!!!! Er hat (wie ich finde immer) das ganze sehr genau und technisch erklärt. Es wird findige Funkamateure geben oder auch schlaue Köpfe hier, die sich mit diesen Thema schon einmal beschäftigt haben. Eine Lösung wird es auch sicher geben. Nur, es macht keinen Sinn. Irgendwo sind Grenzen, und ich glaube, wir bewegen uns schon hart an der "Legalitätsgrenze" Von daher - Quark!

So als Beispiel........ich beschäftige mich zur Zeit etwas mit "Energiespar" für Haus und Heim.....:-)....(ohne meine Sendeleistung HF in Kilowattstunden für den Energieversorger umzurechnen)
Da gibt es dann endlos Diskussionen in den Foren über Solartechnik um möglichst noch das letzte Grad an Heizungsvorlauf/Rücklauf zu "erzwingen" Die Jungs kommen dann mit Theorien über die Evolution hinaus, dass einen die Haare zu Berge stehen. Am Ende, stellt sich raus, die Dämmung vom Haus ist von Anno Knipps.......jedes zehntel Grad wird berechnet, Fieberkurven der Heiztherme analysiert, Wärmetauscher "neu erfunden" und, und, und. ........Dämmung.....äääääääähhhhhhhh.....wat dat denn??????

Also, wie mein Altmeister immer zu sagen pflegte: "Junge, lass die Kirche im Dorf...."

Deshalb gebe ich Broadcaster Recht. Lerne erst einmal dass, was du tuest zu verstehen. Wenn du das dann im Griff hast, mache weiter mit dem nächsten Schritt.


@Radio Oberwelle

bevor du einen UP-Link nutzt, verstecke deine Technik vor der Behörde......:-)......Interessanter für dich wäre eine Art: Leckt mich am Ar**h - Sender. (auch da kommen die dir auf die Schliche wenn die wollen aber etwas später) Du schickst dein Signal von zu Hause aus über zick Relaisstationen bevor du über UKW "per UP-Link" ausstrahlst. Der UP-Link steht dann in Buxdehude oder in Somalien.......dann brauchen die schon eine Weile..........Der Spass kostet dann aber wieder ¤ und die willst ja net ausgeben. Andere Möglichkeit: Suche in deine Umgebung nach leerstehenden Häusern. Verbaue dort ein Relais und (oder deinen Sender, den du dann immer mit Musik per Stick füttern must) und sende von dort aus. Keine Ahnung, es gibt sicher noch andere Möglichkeiten.....

@Broadcaster

Viel Spass bei "Astra"..............und keine Pannen demnächst im TV.......:-)

Gruß, Shunth


von Shunth - am 05.05.2011 19:51
Zitat

Zitat prada-marco:
schlaues reden, keine antwort.


@ prada-marco
Hattest du etwa wirklich eine Bauanleitung erwartet ?
Dann noch mal für dich ganz klar die Antwort: Fast unmöglich heutzutage, weder im Eigenbau noch mit fertig gekauften Uplink-Stationen, weil für Privat/Hobbybereich nicht erschwinglich.
Wenn es trotzdem einer schafft, dann landet er sicher im Knast falls er erwischt wird, denn das ist keine Owi mehr.

@ radio oberwelle
Zitat

broadcaster, ich denke dein beitrag war sehr unangemessen, da die sache auch schon beantwortet wurde


Dann entschuldige ich mich für die sarkastische Art und Weise meiner Formulierungen.
Ich hatte halt leider nicht den Eindruck, als wäre dir aus den vorherigen Antworten klar geworden, von solchen Ideen besser die Finger zu lassen. Die bringen dich nur in den Knast, das wollte ich einfach nur rüberbringen.
Auch wenn ich dabei vielleicht etwas über die Stränge geschlagen habe, dann finde ich gut, dass du es trotzdem mit etwas Humor hingenommen hast.
Nächstes Mal wenn mir ein Thema etwas utopisch erscheint, sage ich dann besser einfach kurz und gut: Schnapsidee, vergiss es. Dann kommt aber auch sicher die Gegenfrage: Warum ? Begründung fehlt ! Das war so jedenfalls nicht der Fall, wenn auch vielleicht im falschen Ton.

Die Idee mit dem Passat könnte aber knapp werden. Ich denke du musst dir noch Dachgepäckträger besorgen:

Meine Fotomontage ist zwar schlecht gemacht, aber die Größenverhältnisse stimmen wenigstens.
Lachen wir gemeinsam darüber und vergessen Sat Piraterie. Eh schon zu viel Zeit an das Thema verschwendet.
Kehren wir doch lieber auf die Erde zurück zu UKW, denn da gibt es bestimmt noch viele hier nicht diskutierte Fragen.
Themen wie richtig fette Endstufen (>200W) oder Antennenbau sind bisher hier im Forum leider noch zu kurz gekommen. Ich schiele dabei in die holländische Szene und grenznahe deutsche Szene. Holländische Foren sind da einfach tausendmal weiter als wir. Grenznahe deutsche Spezialisten toben sich auch lieber in holländischen Foren aus, weil sie auch niederländisch sprechen.
Dieses Know how entgeht uns hier völlig.


Gruß
Broadcaster







von broadcaster - am 05.05.2011 21:28
@Broadcaster: :spos:

von radio100 - am 06.05.2011 12:34
.........sage ich doch, ich klatsche für Broadcaster........

(schade, das mein Holländisch nur per Translator funktioniert..............:-(.............)

Gruß, Shunth

von Shunth - am 06.05.2011 18:49
@ broadcaster: :sneg:

Shunth, mein holländisch ist auch nur bröckchenweise, hab das damals ein wenig gelernt fürn hollandurlaub :rp:


ich würde sagen, das sich das mit meiner "idee" erledigt hat, also bitte keine aussagen mehr wie "völlig sinnlos", "viel zu teuer" usw :)



grüße, radio oberwelle

von Radio Oberwelle - am 07.05.2011 06:08
Bei Google kann man einfach mal "Captain Midnight" + HBO eingeben und man findet so einiges über Sat-Piraterie.

In der Telesatellit wurde Ende 1996 mal beschrieben, wie sich so ein Sat-Uplink selbst realisieren läßt.

Die Modulation fand (wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe) im 70-cm-Band statt und wurde dann mittels Osziallator ins Ka-Band hochgemischt.

Wer die nötige HF-Erfahrung und -Fertigkeiten hat sowie das Geld für die notwendigen Transistoren für die Endstufe im zweistelligen GHz-Bereich ausgeben will, könnte so einen Uplink bestimmt selbst bauen.

Heutzutage kommt man aber mit analogem Bild in Ton in FM aber nicht mehr weit. Da bräuchte es einen MPEG-2-Enkoder nebst Multiplexer und QPSK-Modulator. Und das würde dann die Machbarkeit eines Bastelkellers fast schon überschreiten.


von Kay B - am 10.05.2011 22:46
Zitat

Da bräuchte es einen MPEG-2-Enkoder nebst Multiplexer und QPSK-Modulator. Und das würde dann die Machbarkeit eines Bastelkellers fast schon überschreiten


Naja, das Zeug gibts auch schon an jeder Strassenecke, jeder Funkamateur der was auf sich hält macht ja auch nur noch digitales Fernsehen.

MPEG2 Encoder : 300 Euro
DVB Modulator: 450 Euro

Der Enkoder nimmt analoges Video und Audio ud macht da schon das fertige Signal für den Modulator draus. Für SCPC brauchts dann nur noch einen Upconverter und einen passenden HPA und schwupp rauf auf die Schüssel, drauf auf den Satelliten. Da muss man halt mal ein Wochenende ein bischen was basteln.

Aber wozu der Aufwand? Wer nicht weiss, dass da gesendet wird, wird auch nichts empfangen. Lustiger wäre es, sich in die Signalzuführung bestehender FM/DAB/DVB Dienste "einzuklinken" und so von einer bestehenden Distributions-Infrastruktur profitieren zu können. Aber ob das Risiko erwischt zu werden und die anfallenden "Gebühren" den Spass rechtfertigen ... muss halt jeder selbst entscheiden.

LoWo

von LordWhopper - am 11.05.2011 08:51
Vorsicht, wer weiterhin über dieses Thema nachdenkt, bekommt gnadenlos den "Daumen runter" gezeigt. Welche Schande dann über denjenigen.

Gruß
Broadcaster

von broadcaster - am 11.05.2011 09:46
@ broadcaster

ich lache noch heute über deinen beitrag von 2011 ;-)
sarkasmus is immer gut *fg* aber die mil-sats wurden (werden noch?) von "piraten" genutzt, jedenfalls in süd-amerika. meine 2m-schüssel reicht dafür aus, aber klink du dich doch mal da rein *sfg*
9m antenne....jepp....DIE hät ich gerne

alles nur spaß-.

weitermachen ;-)

von sat-lauscher - am 24.06.2013 19:12
MIL-Sat und Fernsehen dürfte dann doch ein Unterschied sein.

Darüber gab es hier auch mal einen Leitfaden...... an dem Broadcaster beteiligt war :)

von dj jodee - am 24.06.2013 20:19
ja das habe ich auch nicht bestritten.selbst "wenn" es zu analoger zeit evtl. ggfs. möglich "wäre", ist es heutzutage sicherlich nahezu unmöglich. schon alleine der umstand das niemand die nötigen daten hätte (PID usw) um den piraten zu sehen, geschweige denn zu hören, wäre der ganze aufwand viel zu hoch.
aber milsat das ist doch eine kleine herausforderung..... ;-)
apropo, auf 255,550 quatschen 2.....da ist also noch wat los *fg*
und das mit einer colinearen.....mal eine yagi- bzw. kreuzyagi basteln....

kleine pers. randbemerkung : selbst wenn es astra zulassen würde, 1 "tonkanal" zu "erobern"...wie lange will derjenige rufen bis mal aus zufall jemand die richtigen einstellungen hätte, um diesen zu hören ? außerdem denke ich, schlafen die jungs dort nicht im kaffeesatz....sicher wird auf dem uplink ein sig festgestellt....die peilung des störers wäre zwar schwierig, aber auch der BuNetzA hilft oft der zufall....

von sat-lauscher - am 24.06.2013 20:58
update :

da ist doch tatsächlich ein südamerikanischer radiosender zu hören : 255,550 mhz....
ich wollte es nicht glauben, da im allgemeinen die info`s im netz > 2 jahre sind....

von sat-lauscher - am 24.06.2013 21:32
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