Ferritstablänge

Startbeitrag von transmitterchen am 10.04.2016 12:16

Grüßt Euch!

In dem Buch von Günter Wahl "Minispione" ist auf Seite 354 ein Mittelwellenpeilsender beschrieben.

Grundaufbau ist ein astabiler Multivibrator, soweit ich es erkennen kann, bestehend aus zwei 2N3055 Transistoren, bissel Hühnerfutter etc.

Wenn jemand das Buch da hat, wär ich um eine Auskunft sehr dankbar, da ich ungern ein Foto wegen dem Urheberrecht hochladen möchte.
Es geht darum das eine Spule mit 44 Windungen auf die Mitte eines Ferritstabes (24cm lang, 10mm durchmesser) gewickelt wird.
Über eine weitere Spule mit 3,5 Windungen wird dann das HF Signal ausgekoppelt.
Drahtstärke der Spulen ist 1mm, das wären also 44mm Breite der Hauptspule + 3,5mm der Auskoppelspule.
Paralell zu der 44 WDG Spule ist ein Kondensator der die Fres. von 500kHz bestimmt.

Die Frage ist, einen Ferritstab mit 24cm kann ich nicht beschaffen, weder eBay noch Oppermann haben die, würde auch ein normaler Ferritstab aus einem alten Radio gehen, die sind meist um die 15cm lang mit einem Durchmesser von 10mm?
Oder würde sich die Resonanzfrequenz von 500kHz verschieben?

Antworten:

Die Resonanz ist mit dem kleineren Stab vielleicht etwas höher. Sie hängt auch vom µ des Ferritmaterials ab, und das kennt keiner.

von Oszillatormann_ - am 11.04.2016 14:15
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