Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Senderbau und HF Technik
Beiträge im Thema:
13
Erster Beitrag:
vor 2 Monaten, 1 Woche
Letzter Beitrag:
vor 1 Monat, 3 Wochen
Beteiligte Autoren:
Oszillatormann, Stefan0719, kettenraucher, Power-FM ne, Power FM ne, Sachsenbastler

Einfaches Funkgerät... so schwer??

Startbeitrag von Stefan0719 am 15.07.2017 15:59

Hallo,

ich sitze bereits seit Jahren an dem Projekt ein "einfaches Funkgerät" zu bauen - da ich aktuell wieder daran gescheitert bin, möchte ich mir hier mal den Rat von diversen Elektronik-Super-Profis holen (die Leute wissen schon wen ich mein).

Ziel ist es, ein sehr einfaches Funkgerät zu bauen (4...5 Transistoren) das wenigstens 50-100m weit funken kann. Klar, macht wenig Sinn, ist aber ein nettes Projekt...

Natürlich gibt´s dazu zahlreiche Schaltungen, wo ein Pendelempfänger zum Sender umverdrahtet wird usw usv - diese sind mir selbstverständlich bekannt, und ich habe auch div. Geräte getestet, die nach diesem Prinzip arbeiten (da ist Potential da, aber keines der Geräte war perfekt, das eine sendet laut, empfängt leise NF mäsig, das andere hat zwar gute NF power, moduliert dafür aber wieder total leise...)

Diese Funkgeräte funktionieren NUR weil die Hersteller über einen Vorrat an ultra speziellen Bauteilen verfügen. Der PTT Taster verdrahtet zum Beispiel "mal eben so" die komplette Schaltung extrem um - das der Oszillator zum Empfänger wird und anders herum.

Zudem finden sich im HF Teil natürlich wieder speziell angefertigte Spulen bzw. Übertrager - die man natürlich nicht "mal eben so" im Geschäft kaufen kann...

Daher mein Ziel so etwas selber zu bauen.

Ich habe über die Jahre Zahlreiche Versuche hinter mir, und auch zahlreiche Fehlschläge...

Hier mal ein Bild



Der einfachste Versuch ist natürlich - wie im oberen Bild - einfach einen kleinen AM Sender und einen Pendelempfänger auf eine Platine zu bauen, und das dann in ein Gehäuse montieren. Die 4 Kontakte übernimmt ein miniatur Relais, 1 paar für Senden (schliesser) 1 paar für Empfangen (öffner). So weit so gut, nur schafft es der Pendelempfänger (!!!!!) Über die Kapazität der Relais Kontakte das 27Mhz Quarz zum schwingen anzuregen - ergo - er empfängt "Sich selbst" und die Empfindlichkeit ist in der Praxis absolut unbrauchbar!!!

Man kann dann auch mit Empfänger gucken, und hat auf 27Mhz einen Träger, sobald man den Trimm C des Pendelempfängers auf die Sollfrequenz dreht.

Im ersten Bild fehlen die Werte, aber die Schaltung ist ähnlich wie die 2. Nur das halt ein Relais drinnen ist, und der Oszillator für 27Mhz ausgelegt ist. Die Mikrofon "Trickschaltung" ist nicht sonderlich fein - absolut nicht - aber bezogen auf minimaler Bauteilaufwand und "OK" Ergebniss lassen sich durch variation des "nach +" Widerstandes brauchbare Werte im Punkto Sendeleistung und Modulationsgrad erzielen (nicht toll aber gut genug)


Zwischenzeitlich folgten "riesengroße" Schaltungen, wo der Quarzoszillator durch einen freischwingenden Oszillator ersetzt wurde - der dann auch ~ NFM mit modulierte zur AM - aber es hat dann wenigstens funktioniert, da den breitbandigen Pendel RX die FM nicht interessiert, wie ihr euch sicher denken könnt.


Mein aktuellstes Konzept ist das, ein Funkgerät "Trafosystem" nach dessen Analyse (da wird scheinbar wild hin und her transformiert) nach zu ahmen...

Die Schaltung unten soll ein Walkie Talkie für 40,68Mhz sein - ich nutze ein 13,56Mhz Quarz, und filtere mit dem Hochpass (Die Spule auf der rechten Seite im Roten Kreis + Trimm C) die Oberwelle auf 40,68Mhz raus.

Das passt auch so weit, mit 150nH + dem Trimm C kann ich eine sehr gute Pegelanhebung auf 40,68Mhz erzielen - die 40,68Mhz werden an einer 50cm "direkt angeschlossen" Antenne (ohne die 4,7µH Spulen Schaltung) verstärkt abgestrahlt, während 27,12 und ~ 54,24Mhz abgeschwächt werden.

So weit so gut, doch ich schaffe es nicht den Saugkreis (blau eingekreist) richtig abzugleichen. Bei 27Mhz habe ich mit 20cm "langen" Antennen sowie 10µH ganz brauchbare Ergebnisse erzielt, und die 4,7µH stellen hier den besten Kompromiss dar... andere Spulen gehen schlechter.

Ich ging auch weiter, und habe den Saugkreis durch einen PI Filter ersetzt (L nun statt 4,7µH 1µH und an der Antennenseite wieder ein Trimm C auf Masse) - aber was ich auch tue, es geht nicht richtig

Hier die 1. Frage

Der Hochpass funktioniert ja so weit - WARUM geht es nicht, das ich mit PI Filter oder Saugkreis das "Wunsch oberwellen Signal" herausfiltere und es über die Antenne abgestrahlt wird? Was ich auch an Spulen einsetze es ist immer nur so "... am wenigsten pF Am Trimm C - höchste Sendeleistung" - dafür aber einen Lattenzaun an Oberwellen das einem übel wird.

Sobald ich den parallel C zum Hochpass auf "0pF" mache, also nur die Spule drinnen ist (und der Hochpass quasi keine Filterwirkung hat) kann ich mit dem PI Filter wenigstens einigermaßen die Oberwelle einstellen, die ich haben möchte, aber die filterun ist immernoch "unter aller sau"

Die nebenwellen sind vielleicht 3...6 dB gedämpft wenn überhaupt...

Frage 2: Warum geht das so schlecht? Wenn ich mit einem Hochpass eine Vorselektion der "gewünschten Oberwelle" mache und dann zusätzlich noch einen PI Filter hinmach, um die viel zu kurze Antenne (dann aber mit "scharfer Resonanz") anzupassen, warum geht das so mega schlecht? Heben sich die Filter gegenseitig auf???

Dann der Pendelempfänger...

Hinzu gesagt sei, das ich natürlich ein Poti an Basis hatte, und auch später ein Poti zwischen + UB und Pendel RX aber alles was er mir meistens gibt sind *schon* Pendelschwingungen, aber sehr gerne auch eben der Übergang zur Oszillation...

Wenn ich den 18pF einbau (mit den ??) gehts "ganz gut" - aber wieso?? Müsste der 18pF nicht gerade kontra produktiv sein? Der Pendeleffekt entsteht doch genau dadurch das er immer anschwingen mag - dann kommt der blindwiderstand der spule, reisst ab... schwingt wieder an...
10µH gehen perfekt auf 40mhz, wenn man mit 10µH an ein hf mäsig heisses gehäuse hinlangt hört man nur ein leises "krispeln" im empfänger - so mit metall hinlangen KNACK KNACK...


Aber was noch viel mehr stört... WIE geht das bitte ??

Nachdem ich alles so einigermaßen hinbekommen habe, habe ich jetzt folgenden Effekt...

Pendelempfänger empfängt einen Prüfsender (achja mittlerweile bin ich auf 27,12 Mhz, die 0,47µH ist nun 1µH und die andere ist 0,33µH die vorher 0,15war usw usv)

Sobald ich den PI Filter auf resonanz drehe EMPFÄNGT DER PENDEL RX SICH SCHON WIEDER SELBER

Dabei kann ich über den PI Filter vor geben wo es "stil ist" ... also es schwingt nicht wieder der Quarz...

ich kann das extrem lose koppeln (die spulen sind 2 physikalisch parallel montierte Festinduktivitäten, das geht in der praxis ganz gut) ich kann die 1cm voneinander entfernen und er schaffts immernoch....


Ich weis einfach nicht weiter.... WIE baut man sowas - ausser in der "china billig funkgerät" lösung mit den SUPER spezial bauteilen?????

Antworten:

Achja noch ein Nachtrag...

Ich habe das Zippyshare Bild getestet, klickt besser nicht auf das Bild dann selber, sondern schaut euch nur das Foto an sich an...

Also das hier im Forum kann man anklicken, abe dann nicht nochmal anklicken - bei mir kam dann so eine keine Ahnung "Hack Versuch" Seite wo eine Stimme sagte PC nicht ausschalten und man habe einen Virus, achtung, darauf nicht reinfallen...sofort die Seite schließen.

Schade, das Zippyshare so weit gesunken ist - aber wenigstens die Hauptseite geht wohl noch.

Wie auch immer...

Zu den Funkgeräten mit 4 Transistoren muss ich sagen, das ich net verstehe, warum die Hersteller das nicht gescheit machen. Wie gesagt, ein Hersteller hatte sein Funkgerät so gebaut, das es sehr laut moduliert hat, aber die NF Wiedergabe selber war so leise, das man es ans Ohr halten musste, um überhaupt was zu verstehen.

Die anderen Funkgeräte die ich kenn, sind zwar gerade so laut genug, das man einen externen Sender der normal AM Moduliert ist gut verstehen kann (wenns leise ist im Zimmer) aber sie selber modulieren beim Sprechen so leise, das man den Mund schon an das Mikrofon (Lautsprecher = Mikro) Pressen muss, um gute Modulation zu bekommen...

Die Schaltung ist immer die gleiche, 1 Transistor ist Empfänger / Sender (durch extrem viel Umverdrahten) und 3 Transistoren formen einen NF Verstärker, der eigendlich immer in Klasse A ist (mal "in Luxusschaltungen") mit NF Ausgangstrafo - um den Lautsprecher anzupassen - mal ohne.

Daher versteh ichs net, man müsste das doch ordentlich machen können...

Das krasseste, was mir je unterkam, waren so Spielzeug Funkgeräte auf 40,68Mhz. Preis um die 20€ - einschalten, das typische (sehr leise!!!) Rauschen ist zu hören. Frage - warum haben so Geräte überhaupt ein Lautstärke Poti? Selbst auf maximaler Lautstärke sind die Geräte oftmals so leise, das man sie in der Praxis kaum verstehen kann (zumindest die, die ich bis jetzt testen konnte).

Ok, ich vermutete, das es sich bei den Geräten um 0815 Geräte Handelt wieder, mit 4 Transistoren, aber als ich sie testete, und sie viel FM machten wurde ich stutzig...

Als ich die dann mal aufgeschraubt hab hab ich nicht schlecht gestaunt!!!

In den Funkgeräten war eine TOTAL aufwendige Schaltung verbaut. Zum Senden ein Sender mit Quarz + Varicap für die FM - und - im Empfängerteil ein vollwertiger, quarzgesteuerter NFM Superhet mit ICs...

Als Endstufe war sogar ein SMD LM386 verbaut... und das verbaute Empfänger IC hätte eine Squelch Funktion mitgebracht...

Aber weder die Squelch Funktion wurde genutzt, noch der LM386 - das wären potentiell Geräte, die eine einwandfreie Funktion darstellen könnten, aber man baut sie absichtlich so, das sie total schlecht gehen - UND - verwendet trotzdem rein vom HF Teil her hochwertige Schaltungen? Wie soll man das bitte verstehen...


Aber zurück zum Thema...

Natürlich kann ich auch Superhet Funkgeräte bauen, habe ich auch - mehrmals - mit Erfolg, aber es soll halt ein Funkgerät sein, das so einfach wie möglich nachbaubar ist. Audion scheidet klar aus, und auch ein 2-Stufiger HF Verstärker geht nicht. Ich meine, er geht schon - empfängt - mit parallelschwingkreis am Eingang, aber in der Praxis ist das einfach alles nicht das ware.

Daher der Pendel RX weil er eine Empfindlichkeit von ein paar... bis ein paar zehn µV mitbringt, und keine AGC brauch - die Schaltung ist einfach zu verlockend.

Die Teile an sich einzeln funktionieren ja auch. Sender getrennt von Empfänger geht, und der 3 Stufige NF Verstärker reicht für "sich verständlich machen" wenn man so will...

Mein Hintergedanke war - angelehnt an die echten Schaltungen die man kaufen kann - das ich hier "rum transformiere".

Mit dem Saugkreis transformiere ich die hochohmige Antenne auf wenige Ohm runter - der Filter im Kollektor des Oszillators ist sehr niederohmig, dadurch auch recht schmalbandig... er sollte sich eigendlich mit dem Saugkreis ergänzen - und - die Spule im Pendel RX ist wieder "eher hochomig"

So schafft der Pendel RX es absolut nicht, den Quarz anzuregen (man kanns sogar schaffen mit 27Mhz Pendel RX 13,5Mhz Quarz anregen wenn mans direkt verbindet habe ich auch schon gehabt...) und andersum sollte der Hochpass eine art "Vorselektion" für den Pendel RX bieten,
und gleichzeitig eben eine Transformation stattfinden...

In den Kinder Funkgeräten ist das recht ähnlich aufgebaut, vor der Antenne ist immer eine
Art Saugkreis der geht dann auf wenige Windungen auf einer abgleichbaren Spule und "irgendwie" geht das dann...

Ich meine, selbst wenn man versucht den Schalter zu ersetzen... ich muss bei einer Colpitts Schaltung dann für Empfangen einen z.B: 1nF Kondensator von Basis auf Masse machen - und - wenn ich auf Senden schalte den durch ein Quarz ersetzen...

wenn es nur das eine wäre, wäre das ja noch machbar, und man könnte es sogar so aufbauen das man dann irgendwie den Schalter Spannungsmäsig abfragt...

aber dann muss ich noch

den Lautsprecher vom Verstärker Ausgang auf Eingang
Die Drossel (die dann oft ein Widerstand ist ... irgendwie geht das wohl) tauschen und und und

Das geht einfach net, und ich sitz echt schon seit Jahren - wie beim UKW Radio - drann und bastel rum

Der Sender damals mit Freischwingendem Oszillator ging zwar, aber es war so eine aufwendige Schaltung, das ich gleich wieder ´nen Superhet bauen kann...

Ich könnt jetzt natürlich hergehen, und die Komponenten wieder einzeln aufbauen...

Also 13,56Mhz Sender + Hochpass einzeln - und dann über ein Relais beide Teile miteinander verbinden. Eventuell schaffts der Pendel RX dann nicht, das er sich "irgendwie" mit dem PI Filter / Saugkreis wieder "selber zu sendet" - aber ich hab jetzt 14h intensiv an dem Projekt gearbeitet, es hat mich SO geärgert, das ich die auf dem Plan gezeigte Schaltung wortwörtlich weggeworfen habe!

Ich hab echt viel probiert, alle möglichen (sinnvollen) L-C Kombinationen - vor den Pendel RX ein Poti machen und ihm so lange so wenig Spannung geben bis er gerade noch pendelt, aber was ich auch mache, es geht einfach net - wenn ich nämlich den Eingangsfilter zu stark falsch abgleich kostet das auch extrem empfindlichkeit...

Mir gehen langsam auch echt die Ideen aus, wie gesagt, ich grübel schon seit Jahren wie man sowas nachbauen kann OHNE Super spezialteile, und ich hab auch schon echt viele Schaltungen aufgebaut...

Auf dem Steckboard hat das Konzept vielversprechend ausgesehen - damals - aber dann in der Praxis kommen Sachen dazu die einfach net sein müssen...

Später - ich hab ja wie gesagt einfach rumgetüftelt - hat der pendel RX sich schon selber empfangen, wennich nur den Hochpass daneben auf Resonanz gebracht hab, und noch netmal ´ne Antenne drann hatte...

Am besten wärs echt 2 Gehäuse zu bauen, in einem Gehäuse ist der Sender mit eigener Batterie, und im anderen der Empfänger

Linke hand Sender, Rechte hand Empfänger

Wie blöd ist das denn bitte...

Wie gesagt, diese Kinder 4-Transistor walkie Talkies haben sehr viel Potential, wenn man die "leicht modded" funktionieren sie so wie sie sollten (z.b. etwas Draht um die oftmals viel zu kurzen Antennen wickeln, sie so von 20cm auf 50-60 verlängern - und schon kann man gut 250m weit tatsächlich funken)

von Stefan0719 - am 15.07.2017 16:23
Die einzige gute Idee die ich hatte, konnte ich aufgrund fehlender techn. Grundlagen nicht vollenden ist diese:
Man Nehme einen etwas grösseren Radio-Kassettenrecorder mit eingebautem Micro.
Dann baut man das gesamte Kasettenteil samt Laufwerk aus.
In dem dann freiwerdenden Raum kann man einen Quarzgesteuerten 3 stufigen Sender unterbringen.
Alles andere ist schon da- micro mit Modulationsverstärker, Empfänger, Batteriesatz.
Das grösste Problem ist die gesamte Umschalterei von Senden auf Empfang mit dem vorhanden Tastesatz oder zusätzlichen Schaltern. - und man braucht den Schatplan--- und vieeeel
Zeit.
Ich glaube aber es ist machbar !

von Sachsenbastler - am 16.07.2017 17:50
.... Der Pendeleffekt entsteht doch genau dadurch das er immer anschwingen mag - dann kommt der blindwiderstand der spule, reisst ab...Die Oszillation reisst nicht wegen des Spulenblindwiderstandes ab. Nach einigen 100 Schwingungen steigt die Amplitude so stark an, dass auch der Basis Gleichstrom stark ansteigt. Der 1nF Basisblocker wird dadurch leergelutscht. Der 680 k Basiswiderstand kann den 1nF Blocker nicht schnell genug nachladen. Erst nach etwa 20us - bei 50 kHz Pendelfreqenz - ist der 1nF wieder so weit aufgeladen dass der Oszillator erneut anschwingt. Sry, ich bin im Urlaub und tippe auf dem Handy, das die tollsten Rechtschreibfehler reinverbessert.

von Oszillatormann - am 16.07.2017 19:11
Stefan. Das klingt interessant. Aber wenn man bedenkt, dass man aus China bereits fertige Handfunkgeräte für ein paar Euronen bekommt macht es eigentlich wenig Sinn, so ein Gerät heute noch selbst herzustellen. So etwas ist dann wirklich sehr speziell. Aber irgendwie dieses Projekt umsetzen, das kannst Du sicherlich.

@Oszillatormann. Wo bist Du denn im Urlaub, wenn ich fragen darf? Ich selbst bin ja auch ein leidenschaftlicher Reisemensch. Da bin ich jetzt natürlich neugierig :rp:. Ich wünsche Dir auf jeden Fall eine angenehme Erholung und natürlich viel Spass im Urlaub.


@sachsenbastler: Ich habe noch mehrere, uralte Grundigradios zuhause. Die sind leider alle defekt Ich glaube, ein paar Elkos müssen nur ersetzt werden. Bald kommt wieder der Herbst. Dann hat man wieder mehr Zeit.

von kettenraucher - am 18.07.2017 16:32
Wir sind nach Rheinland Pfalz und wandern.

von Oszillatormann - am 19.07.2017 06:05
Da bin ich gerade (fast) am Arbeiten :joke: . Ich binzwar gerade in Hessen, die Grenze ist aber in Sichtweite (500 m)

von Power FM ne - am 19.07.2017 10:55
In drei Tagen sind wir wieder in Niedersachsen und die Arbeit ruft wieder.

von Oszillatormann - am 19.07.2017 19:08
Sportlich sportlich, @Oszillatormann! Wenn Du schon im Rheinland bist, empfehle ich Dir eine Weinprobe in einer Strausswirtschaft.

von kettenraucher - am 19.07.2017 21:41
Wir haben alles getestet...

von Oszillatormann - am 20.07.2017 18:38
Ich bin auch wieder zurück in Niedersachsen :-) .

von Power-FM ne - am 21.07.2017 20:51
Na denn ein schönen Restsamstag nach Südniedersachsen. :cheers::-)

von Oszillatormann - am 22.07.2017 20:00
Hallo,


ich dachte eigendlich die Profis hier könnten mir konkret sagen, warum´s einfach nicht geht.

Würde es z.B. gehen, wenn ich die Schwingkreise ändere? Sowas meinte ich. Das Problem ist

ja u.a. das es der Pendel RX schafft irgendwie mit dem PI Filter ein Signal zu erzeugen, das

er dann selbst empfängt. So wie wenn man ein 27Mhz Quarz 1cm in die Nähe der Antenne hält

das reicht schon, das er sich selbst empfängt, bzw. es zum schwingen anregt.

Diese spezifische Schaltung ist ja eh beendet, würde ich noch einmal daran arbeiten würde

ich höchsetns den NF Verstärker - der geht ganz gut - und Teile des Senders weiterverwenden.

von Stefan0719 - am 01.08.2017 08:25
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.