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Senderbau und HF Technik
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MW Sender mit IRF510 BD243

Startbeitrag von Martinpiraat am 22.10.2017 21:14

[attachment 496 MGZENDERIRF510_BD243.lay6.Mobile.JPG]

Ein kleiner MW Sender mit IRF510 fuer Leistung und BD243 fuer die Modulation.
Wird hier in Holland viel gebraucht ,Komplette Beschreibung und Sprint v6.0 layout auf anfrage.

Antworten:

Ich glaube, das habe ich im Internet schon mal gesehen. Wie wird denn die Frequenz erzeugt? Ist das eine PLL? Lade doch mal das Schaltbild hoch.

Du schreibst, der wird in Holland oft benutzt. Hast Du Erfahrungswerte zur Reichweite? Welche Leistung macht er, was werden dort für Antennen angeschlossen?

von RalphT - am 23.10.2017 10:53
Das will ich auch gern alles wissen. Hier ist damit die zweite Anfrage.

von Oszillatormann - am 23.10.2017 16:04
Das Teil habe ich auch mal gebaut, allerdings nach einem eigenen Layout (das dürfte sogar irgendwo im Forum stehen, bei mir waren die Teile alle nicht so dicht aneinander gepresst und es war Platz für einen fetten Kühlkörper).

Die Schaltung ist vom Grundsatz her diese hier: http://www.gloeidraad.nl/radioforumservice/index.php?p=artikelen&sub=artikel-am-pll2
Kombiniert mit einer IRF510-Endstufe die mit einem LM386 und BD irgendwas moduliert wird.


Hier ist meine Version: http://20469.foren.mysnip.de/read.php?15777,1382854,1382900#msg-1382900 . Der Modulator ist dort nicht eingezeichnet

von Power-FM ne - am 23.10.2017 17:02
Haha! Eflose hat doch einen pulsweitenmodulierten Mittelwellensender der gar nicht so kompliziert ist zum Nachbauen. Ich habe diesen Sender vpm Eflose zwar noch nicht nachgebaut, allerdings habe ich mich mit der Schaltung ausführlich beschäftigt.

Das komplizierteste an dem Aufbau ist eigentlich nur der Modulationsteil für die Pulsweitenmodulation, aber auch das ist nicht sonderlich schwer.

Ich habe gestern etwas experimentiert und an meinen Keramikresonatorsender noch eine externe Verstärkerstufe dazugebaut, mit einem IRF510. Leider kann ich den Sender mit einem Sinussignal nicht richtig ansteuern.. der IRF510 MOSFET verstärkt zwar, aber der Phasenprüfer geht trotzdem noch nicht an. Die rote LED, die ich zum Testen benutzt habe, leuchtet nun zwar schon ziemlich hell auf, aber mehr tut sich da auch nicht. Bei 12 Volt zieht er mir 800 mA, das Netzteil schafft 1,6A. Keine Ahnung wieviel mW da jetzt an der Antenne rauskommen aber viel wird es nicht sein. Eine normale 12 Volt 5 Watt Glühbirne leuchtet noch nicht auf.

Was soll ich jetzt tun? Das Ding in die Ecke schmeissen?

von kettenraucher - am 23.10.2017 18:32
Aufgeweckt vom Hundegebell des Nachbarn dachte ich mir, wenn ich schon geweckt werde, dann wenigstens nicht total sinnlos. Also bin ich nochmal rüber in meine Bastelbude gegangen und habe experimentiert, konnte ich es einfach nicht dabei belassen. Und siehe da: Bingo: Ich musste noch mit einem Poti die Gatevorspannung korrekt einstellen. Es lässt sich jetzt auch Leistung entnehmen aus dem IRF510 MOSFET. Von Plus auf Drain habe ich ca. 15 Windungen auf einem mir nicht bekannten Ferritkern gewickelt. Jetzt leuchtet auch der Phasenprüfer, auch ohne Brummspannung. So 150 Volt wirds sein, was ich da auf der Antenne habe, abhängig davon, wieviel Volt ich auf Drain gebe. Wie stark kann ich maximal aufdrehen? Bei 22 Volt wird der Kühlkörper sehr heiss. Evtl. ist der zu klein bemessen. Betreibe die Schaltung mit nur ca 14 Volt. Da läuft sie sauber! Ich habe noch ein paar Kondensatoren von Drain auf Masse gelegt mit einem Antennenanpassnetzwerk bzw. Pi-Filter, auch mit Trimmpoti am Antennenausgang. Der Poti schlägt zum Glück nicht durch. Mit dem Poti kann ich auf maximale Antennenspannung regeln. Ich nutze einen Phasenprüfer zum Einstellen und justiere nach Augenmaß. Wenn ich mit dem Radio ganz nah am Sender bin steigt die Musik komplett aus, ich habe nur noch Stille im Radio. Wahrscheinlich übersteuert das Radio dann so stark. In unmittelbarer Sendernähe ist der Klang sehr verzerrt. Im Nachbarraum ist der Empfang dann aber wieder kristallklar.

Die 6. Oberwelle im Kurzwellenband ist kaum wahrnehmbar und wahrscheinlich durch den Keramikresonatorsender schon von vornherein gut geblockt und mit dem Pi - Oberwellenfilter bzw. der Anpassschaltung und den Kondensatoren auf Masse nahezu ausgefiltert.

von kettenraucher - am 24.10.2017 02:25
Kurz, Poste wieder von meinem Tablet.

Beim mw Sender wird die Frequenz mit dem 4060 erzeugt er teilt eine hohe Frequenz von z.b. 16 MHz durch 16 und liefert dann 1mhz Rechteck

Kettenraucher der 510 hat 100v drain soure ... also kannst du es dir ja ausrechnen...

Net viel text .... Bildschirm tastatur...

von Stefan0719 - am 24.10.2017 07:41
Edit...

Der Sender hat doch eine pll... hab das Bild mal vergrössert.

Hab beim ersten mal nur den 4060 gesehen

von Stefan0719 - am 24.10.2017 07:43
Ach der pwm sender...

Der Modulator mit tl494 machte bei mir starke probleme...

Sein aktuellster Sender geht aber sehr gut

von Stefan0719 - am 24.10.2017 08:23
Der Sender aus dem Ausgangspost (darum geht es hier doch eigentlich) hatte bei mir etwas (nicht so schlimm wie anderen Schaltungen, aber doch vorhanden) FM-Probleme.

Was aber vielleicht auch an meinem eigenen Layout und der fehlenden Abschirmung (bzw. es war schon geschirmt, aber nur die Platine als ganzes, nicht die Stufen einzeln) lag.

@ Kettenraucher: Um einen FET wie den IRF 510 im C-Betrieb voll aufzusteuern braucht man ein Rechtecksignal, mit einem Sinus klappt das nicht so effektiv.

Dann braucht man auch keine Vorspannung, bzw. nicht zwingend. Deshalb kann man solche MOSFETS sehr gut mit CMOS-ICs treiben.

von Power-FM ne - am 24.10.2017 10:57
Nach etwas längeren Hingucken, kommt mir der Sender bekannt vor.

Es ist definitiv eine PLL davor. Leider finde ich die Quelle nicht mehr. Ich meine, dass ich den Link hier sogar aus dem Forum hatte.

Jedenfalls habe ich das Teil tw. nachgebaut, bzw. verändert. Die PLL funktioniert super. Nur nach dem Rechteck habe ich den Cut gemacht. Aus dem Rechteck habe ich ein Sinus gemacht und das ganze mit einer anderen Endstufe mit Modulator ausprobiert. Die macht gut 1W an 18 Ohm. Auch der Klang ist schön. Die Endstufe ist das Teil hier:
MW-Endstufe

Die Schaltung dürfte den meisten hier bekannt sein. Das Oszillatorgeraffel habe ich natürlich entfernt und dafür die PLL von oben eingesetzt.

Daher würde mich jetzt auch mal interessieren, wie weit und welche Leistung mit dem MOSFET erzeugt wird. Vielleicht meldet sich der TO wieder.
Die Schaltung von oben ist auch daher von Interessse, weil der Aufwand der Endstufe sehr gering ist. Auch würde mich interessieren, wieviel Oberwellen die Schaltung noch macht. Denn die Ansteuerung wird hier mit einem Rechteck durchgeführt.

Ich glaube auch, dass das Teil richtig vorwärts geht. Je nach Betriebsspannung, ich kann mich irren, aber sollen schon mal 50W rauskommen.

von RalphT - am 24.10.2017 15:07
Wie schon geschrieben, das hier http://www.gloeidraad.nl/radioforumservice/index.php?p=artikelen&sub=artikel-am-pll2 ist die Basis des Senders von oben, nur halt mit Endstufe und Modulator dran..

von Power-FM ne - am 24.10.2017 16:14
Guten Morgen, ihr Hochfrequenzkollegen und Bastler hier: So, der Köter vom Nachbarn hat mich leider mal wieder einmal geweckt Dass man den IRF510 nur mit Rechteck richtig ansteuern kann, das kann ich mir durchaus sehr gut vorstellen. Aber vielleicht kann man die MOSFETs parallel schalten? Ich werde diesbezüglich die nächsten Tage / Wochen, je nachdem, wie ich Zeit dazu finde das einmal genauer ausprobieren im praktischen Test. Vielleicht auch im Gegentakt. Ich werde dazu einfach ein paar Experimente durchführen. Ich mach mir jetzt erst mal nen Kaffee zum Wachwerden.

@Stefan: Inwiefern machte der TL494 Dir Probleme?

von kettenraucher - am 26.10.2017 02:58
Hallo,

das der Sender PLL hat ist deutlich zu erkennen - am 4046 der verbaut ist und auch an dem DIP Schalter der bei genauerem hinschauen auf das Board auffällt.

Wenn der Sender mit 12V läuft würde meine Glaskugel schätzen das so zwischen 3...4 Watt rauskommen bei brauchbarer Modulation.

FM ist halt immer so eine Sache, wo´s herkommt. Entstehts in der Schaltung selber schon ists natürlich schlecht, aber wenn die Antenne rückwirkt kann man das ja unterdrücken - mit etwas Aufwand.


Bei efloses altem Sender mit dem TL494 hatte ich das Problem das die TL494 Schaltung nicht richtig gearbeitet hat, und auch seine Unterlagen dazu sehr mangelhaft waren.

So waren im Schaltplan Verbindungen nicht eingezeichnet, die ich aber selber ergänzt habe (Verständniss vom IC) und auch über TS Rücksprache mit ihm gehalten habe, wo er mir nochmal einen aktuelleren Plan schickte - wo meine korrekten Verbesserungen eingezeichnet waren.


Ich konnte die PWM nicht ordentlich regeln, ich konnte nur extrem wenig Leistung machen mit nicht so toller Modulation, aber sobald die Leistung etwas erhöht wurde sponn das IC plötzlich und hat alles mit einem massiv lauten geschätzt >1 2kV am Ausgang.

Auch mit intensiver Fehlersuche - und ich meine auch mit Tausch des TL494 konnte der Fehler nicht behoben werden. Natürlich wäre ich nicht auf so tricks reingefallen, wie das die HF sich ihre Wege in das IC sucht und da was zum schwingen anregt - die Tests waren am Dummy oder mit offenem aber angepasstem HF Ausgang - also ohne Antenne.

eflose insistierte das der Modulator bei ihm funktioniert, bei mir ging er aber nicht.

Zudem hatte ich keinen schönen Rechteck am Gate des IRF510 (in seinem ersten Sender).

Der Aktuelle Sender "CW Sender 10Watt" oder wie der heist mit gerademal einer halben Hand voller Bauteile ist aber echt zu empfehlen !!! --- dann aber mit einem anderen Modulator vor dem IRF510.

Ich weis das, weil ich ihn schon aufgebaut, und wieder erfolgreich mit selbrigem auf den WEBSDR gesendet habe. Also von ganz im Süden Deutschlands bis nach Niederlande Enschede.

Soviel dazu

von Stefan0719 - am 27.10.2017 22:26
Moin,

naja son bischen reizt mich das schon, das mal versuchsweise mit dem MOSFET aufzubauen. Was die Sache so einfach macht, sind die Bauteile. Für die Leistung realitiv wenig Bauteile und alles gut beschaffbar.

Schade, dass sich der TO hier nicht mehr meldet. Wahrscheinlich ist der mit dem Zünden wohl stark beschäftigt. :)

von RalphT - am 28.10.2017 04:46
Mit den 3 bis 4 Watt Ausgangsleistung, wenns überhaupt hochkommt, kommste auch nicht viel weiter wie mit ein paar hundert mW. Die Mittelwelle hat es wirklich in sich. Eine gescheite Antenne und eine gute Erde sind wohl viel wichtiger. Mit einer Antenne, die Du in der Wohnung spannst hast Du am Ende nur die Musik im Telefonhörer und sie kommt auch aus den Aktivboxen aber die Reichweite ist deswegen auch nicht viel besser. Du musst wohl einen langen Draht zwischen zwei Bäumen so in der Art Inverted L im Freien spannen, dann sieht die Sache sicherlich schon ganz anders aus. Oder mehrere Drähte nebeneinander. Sonst ist das alles und nichts.

Mit dem IRF510 will ich auch noch in den nächsten Wochen ein bisschen experimentieren. Scheint wohl ein ganz brauchbarer MOSFET zu sein.

@Stefan0719: Dass Du mit dem Sender bis in die Niederlande gekommen bist von Süddeutschland aus lag wohl sicherlich daran, dass Du auf einer höheren Frequenz gesendet hast (Kurzwelle)? Mit so ein paar Watt auf Mittelwelle kommt man doch nicht weit. Wenn Du Glück hast und Du es schaffst, in die Ionosphäre einzudringen (ca 70 Kilometer Entfernung) dann bist Du natürlich auch noch in 1000 Kilometer oder weiter auf Mittelwelle empfangbar!

von kettenraucher - am 28.10.2017 15:44
Wie ich schon mal schrieb...
Wer die Möglichkeit hat, -so etwa 990m2 Grundstück mit 2 hohen Tannen.
Ein etwa 10m langer Kupferstrick, Litze ,8mm Durchmesser aufgehangen an 2 Keramikisolatoren, mindestens 1m entfernt von der Hauswand- und dann 8m hoch.
Natürlich dann angepasst über Speiseleitung. Erde damals 250 laufende Meter Bleirohr.
Leistung aus heutiger Sicht ca. 2W - damals nie gemessen !
Reichweite 5-6Km in guter Qualität und Modulation !
Als Modulationsverstärker hatte ich leihweise ein paar mal einen Röhrenverstärker MV3 dran.
Hätten die nicht alles einkassiert, hätte ich das Zeug vielleicht noch heute.

von Sachsenbastler - am 28.10.2017 16:39
Oh, haben se dich mal gepackt? Ich nehme an, nach dem Mauerfall. Ich meinte mal gelesen zu haben, dass in der DDR die Strafen sehr hoch für Schwarzfunk waren. Sogar Knast!

Wie lange lief denn der Sender, bis die bei dir waren?

von RalphT - am 28.10.2017 17:46
Es war das Jahr 1977/78
Der Röhrensender lief meistens am Wochenende ab 19.00 Uhr so, mindestens 1 Jahr lang. Wir haben uns nur über fachliche Dinge ausgetauscht. Einige haben Stundenweise Musik gesendet.
Ich war jung und das waren noch andere Zeiten.
So ist das wenn Onkel, Tanten und Opa dem Sohn Röhrenradios schenken, teils kaputte, weil er so gerne bastelt.
So, nun baut euch mal eine richtige Antenne.
Ich frage mich sowiso wenn stärkere Exemplare von MW- Sendern auch deutlich höhere Modulationleistungen benötigen- warum nehmt Ihr nicht einen klassischen Röhrenverstärker mit separatem Netzteil ?
Ich erinnere mich, daß es selbst mit einem dreistufigen Transistor-Mikrofonverstärker nur sehr mickrig ging.

von Sachsenbastler - am 28.10.2017 18:53
Yo Stefan. Ich habe für Dich jetzt ein Paket fertig gemacht. Schicke es Dir die nächsten Tage / Wochen, keine Ahnung wie ich es schaffe, zu. Mal sehen. Hab Dir was geschickt was Dir sicherlich gefallen wird. Aber mal sehen, wann ich zur Post komme. Rechne mal im Laufe der gesamten nächsten Woche mit dem Paket. Also wenns klingelt weisste wer das ist: Der Bote! :rp:

von kettenraucher - am 09.11.2017 13:15
Hallo,

Ich habe dir doch gesagt, das du mir nichts schicken brauchst. Es hat auch mit meiner Krankheit zu tun.

Wenn du mir einen Gefallen tun willst, dann setz dich hin, nimm dir Zeit, und schau dir nochmal in Ruhe den Videosender an, den ich dir mit viel Mühen gemacht habe. Löte die Teile ggf aus, und baue sie ordentlich ein und nicht irgentwie "reingewurschtelt" vergleiche ferner Schaltplan mit der Platine.

von Stefan0719 - am 11.11.2017 17:50
Mit der Röhre bin ich auf 1620khz 10Km weit gekommen !
https://www.ebay.de/itm/Rohre-aus-Radiowerkstatt-VALVO-RENS-1374-D-oder-L-4150-D-gebr-I-O/382252701183?hash=item59000955ff:g:4Y0AAOSwzWpZjgFL

plus 360V Fersehnetzteil für 18,00 Ostmark:angry:

von sachsenbastler - am 12.11.2017 19:34
Moin Stefan0719: Ich wusste nicht, dass du krank bist. Jetzt, wo ich es weiss, nehme ich natürlich darauf Rücksicht. Sorry, wenn ich Dir da zu viele Sorgen bereitet habe.

Der Fernsehsender von Dir funktioniert. Habe ich glaube auch schon mal irgendwo geschrieben? Den habe ich schon vor Monaten fertig gemacht und ausprobiert. Ok, das Bild war jetzt nicht so wie auf ARTE oder N24, habe es auch nur mit dem Schwarz-Weiss-Fernseher, den Du mir da geschickt hast, getestet. Das ist ja echt ein toller alter Fernseher. Habe das Gerät mit meinem 22 Volt Laptopnetzteil betrieben. Es ist schon ein bisschen eine Fummelei, da den Ton reinzudrehen. Das is so eine Sache finde ich. Hab Deinen Videosender an meinen URALT DVD Player drangehängt. Reichweite war vielleicht ein paar Meter. Du hattest mir ja noch so nen Transistor mit Kühlstern mitgeschickt. Den habe ich leider zweckentfremdet und der ist mir inzwischen auch ordentlich abgeraucht.

Bild ist aber sehr gut, aber ist halt nur SW TV. Der Ton schäppert halt so vor sich hin aber wenn man den Ton dann mal so reingedreht hat zum Bild kann man schon ordentlich schauen. Aber schief anschauen will ich das Ding nicht. Und ne schöne Oberwellenschleuder ist er auch. Der hat auf mehreren Frequenzen das Bild. Ich habe die Bauteile auch nur irgendwie so reingewurschtelt, aber hauptsache es funktionierrt. Hatte ja keinen Schaltplan bzw. den habe ich bis heute nicht. Evtl. habe ich die Festinduktivitäten vertauscht. Vielleicht hast Du ja irgendwann mal den korrekten Schaltplan für mich oder kannst es nochmal aufmalen wo was genau hin muss, dann könnte ich das nochmal durchkontrollieren. Ich bin sowieso erstaunt, dass ich den überhaupt so zum Laufen bekommen habe.

Ich habe, ich glaube bei Pollin wars, mal einen kleinen TV Sender gesehen, der war mit einer PLL. Gibts aber glaub nicht mehr im Sortiment.

Aber der Fernseher hat ja schon Museumswert. Wo haste den denn aufgegabelt?:rp: Mit 12 Volt wie hinten drauf steht, läuft er nicht richtig. Der TV braucht tatsächlich 22 Volt, sonst ist das Bild zu dunkel. Vielleicht stelle ich das Ganze mal auf meinem YT-Kanal vor. Mal sehen, wann ich die Nerven dafür habe.

Am Ende wars dann so, dass ich einfach ne Krokoklemme genommen hab und die Antenne mit dem Kabelanschluss vom Haus verbunden habe. Und siehe da: Plötzlich hatte ich ARTE, PRO7, N24 in altbewährter SW-Qualität auf dem alten Schinken.

Das Ganze funktioniert sogar Wireless. Kam dann auf die "dumme" Idee, statt mit der Krokoklemme die Antenne vom Fernseher mit dem Kabelanschluss zu verbinden, diese stattdessen über einen alten Kabelanschlussverstärker das Signal damit zu verstärken und am Ausgang einfach meinen 6,50 Meter Draht von meinem Mittelwellensender anzuschliessen. So wurden dann die ganzen TV-Programme, mehr als 30 Sender ausgestrahlt.

Habe diesen Schwachsinn natürlich nur kurz zum Testen gemacht. Aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Hatte sogar noch im Nachbarraum Empfang, wenn auch mit etwas Schnee im Bild.

Apropos Schnee: Jetzt kommt bald der Winter, @sachsenbastler. Kauf Dir doch schon mal eine Packung von den Röhren. Dann kannst Du im Winter ordentlich einheizen.

:haha:


.

von ketttenraucher - am 14.11.2017 14:23
Hallo,

Ich habe eigentlich mehrmals mitgeteilt das ich Psych. Probleme habe - seit mehr als einer Dekade schon vom Mobbing damals.

Vielleicht wird's ja mal gut aber Sachen annehmen und generell ist alles sehr kompliziert.

Ich sagte aber bereits das ich das Paket nicht brauche (schon vor einiger Zeit).

Der Fernsehsender funktioniert dann gut, wenn man sich die Mühe macht ihn richtig abzugleichen. Dafür gibt´s den PI Filter am Ausgang. Reichweite ist mit Taschen Tv dann so 18m in guter Qualität wenn man vom Zimmer raus sendet.

Analog Kabel wird bald abgeschalten, und eine 6,50m Antenne ist viel zu lang.

Den Modulator bei Pollin gibt's noch es ist nur ein Modulator also 1-2m Reichweite mit einer Drahtantenne vielleicht mehr aber auch net.

von Stefan0719 - am 14.11.2017 19:08
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