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Informationen zum Thema:
Forum:
Handball Verbandsliga Staffel 1
Beiträge im Thema:
7
Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
InsideOWL, Zeitungsleser, HotDOC, The Hoff

Trainerkarussell

Startbeitrag von InsideOWL am 09.12.2014 08:02

Neben Thomas Berg von Rödinghausen wird auch Hagen Hesskämper in Harsewinkel am Ende der Saison aufhören.

Gibt es noch weitere Personal Entscheidungen für die kommende Saison?

Antworten:

Weil Sundwig nach langer langer, ganz langer, Zeit jetzt doch einen Minuspunkt auf der Weste hat, ist wohl deren Trainer in höchster Gefahr.
Nehmt es lustig es ist Weihnachten.

von HotDOC - am 09.12.2014 13:07
Zum Glück wurde der Vertrag ja schon um ein Jahr verlängert.... wenn das mal kein Schnellschuss war ;-)

Frohes Fest...

von InsideOWL - am 09.12.2014 14:46
In Harsewinkel macht es dann wohl Manuel Mühlbrandt als Spielertrainer.

von InsideOWL - am 27.12.2014 12:07
in Rödinghausen wird es Pascal Vette.

von The Hoff - am 21.01.2015 11:00
NW Löhne vom Samstag, 24.01.:

Bolte und Bexter hören auf
HANDBALL-VERBANDSLIGA: Trainer Zygfryd Jedrzej macht beim VfL weiter
VON JÜRGEN KRÜGER

Löhne-Mennighüffen. Mal sehen, in welcher Liga Handball-Verbandsligist VfL Mennighüffen in der kommenden Saison spielt. Auf jeden Fall wird sich das Gesicht der Mannschaft verändern. Nach Julian Peitzmeier (Spradow) werden auch Henrik Bolte und Jonas Bextermöller den Verein verlassen.

Das bestätigte VfL-Trainer Zygfryd Jedrzej am Freitag auf Anfrage. Er selber sei sich mit dem Verein weitestgehend einig, ein weiteres Jahr die Verantwortung als Trainer zu übernehmen, lässt sich aber ein Hintertürchen offen. "Es hängt natürlich davon ab, wie die Mannschaft aussieht", so der ehemalige Bundesligaspieler. Bislang gibt es keinen Neuzugang. Julian Peitzmeier hatte vor einigen Tagen bekannt gegeben, in der kommenden Saison zum Klassenpartner HSG Spradow wechseln zu wollen. Zimmerermeister Henrik Bolte trägt seinen Rückenbeschwerden Rechnung und tritt sportlich kürzer. Das gilt auch für Rechtsaußen Jonas Bextermöller, der beruflich sehr eingespannt ist und aus Zeitgründen jetzt seinen Abschied aus der Mannschaft ankündigte.

von Zeitungsleser - am 26.01.2015 14:28
Anbei noch ein Artikel aus der Bünder Zeitung vom Dezember 2014 zum Thema Rödinghausen:
Vette ist die »richtige Lösung«
Handball-Verbandsliga: CVJM Rödinghausen hat neuen Trainer für die kommende Saison gefunden
Rödinghausen(BZ). Der CVJM Rödinghausen hat einen neuen Trainer gefunden. Pascal Vette (40) ist ab der kommenden Saison für den Handball-Verbandsligisten verantwortlich und tritt damit die Nachfolge von Thomas Berg an, der sich mit dem Club nach eineinhalb Serien nicht auf eine Fortsetzung seiner Arbeit einigen konnte.

Von SebastianPicht

Mario Stender hat die Trainersuche zu einem schnellen Ende gebracht. Der Sportliche Leiter hat in den vergangenen Wochen »viele sehr gute Gespräche« geführt. »Dabei hat sich herauskristallisiert, dass die Lösung mit Pascal die richtige ist.« Man kennt sich. Man schätzt sich. Stender: »Ich glaube, die Art und Weise von Pascal passt zu uns. Um es kurz zu sagen: Man weiß, was man bekommt.«

Pascal Vette kehrt zurück in die Verbandsliga. Der 40-Jährige führte LIT NSM II in diese Liga. Dort gelang Vette im ersten Jahr der Klassenverbleib, dann musste er aus beruflichen Gründen kürzer treten. Nach zwei Jahren Pause stieg Vette wieder ein und übernahm für zwei Jahre den A-Ligisten TV Häver. Der Ur-Spradower hatte nun einige Angebote höherklassiger Vereine vorliegen – und gab dem CVJM den Zuschlag. Zuvor war der in Bünde-Spradow lebende Familienvater bei Spradow II, den Damen der HSG Vlotho-Uffeln, mit denen er bis in die Verbandsliga aufstieg, sowie der ersten Mannschaft seines Heimatvereins in der Bezirksliga als Trainer tätig.

»Die Verbandsliga ist eine extrem attraktive Klasse«, sagt Vette. »Mit der HSG Hüllhorst, der HSG Spradow, dem VfL Mennighüffen und der SG Bünde-Dünne oder der HSG Porta wird es viele spannende Duelle geben. Für mich ist diese Liga wieder eine Herausforderung.«

Beim CVJM möchte Vette für Kontinuität stehen und die Schnittstelle zwischen erster und zweiter Mannschaft positiv ausbauen. »Das Team gehört ins obere Drittel. Ich möchte das sportliche Potenzial herauskitzeln und dem einen oder anderen talentierten Jugendspieler die Perspektive Verbandsliga aufzeigen. Ich werde die Mannschaft aber nicht nur am Tabellenplatz messen.« Beispielsweise die A-Jugendlichen Dario Pösse oder Corbinian Krenz hätten das Zeug dazu, im Team Fuß fassen zu können.

Vette und Stender läuten nun die heiße Phase der Kaderplanung ein. Viele Baustellen gibt es nicht, punktuell wird sich der CVJM aber verstärken müssen. Thomas Berg hatte einen Umbruch aufgrund der Altersstruktur als unausweichlich angesehen. Spieler wie Jens Hellmann, Christoph Mylius oder Martin Glüer sind alle älter als 30. Über kurz oder lang muss es Veränderungen geben. Auf Vette wartet viel Arbeit, aber die Vorfreude überwiegt: »Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit einem sehr gut aufgestellten Verein.«

Kommentar
Das ging schnell: Die CVJM-Verantwortlichen haben die Trainersuche zu einem zügigen Ende gebracht – und zu einem guten. Das Verhältnis Rödinghausen/Berg hat nach Einsicht aller Beteiligten nicht gepasst. Vette und der CVJM – das könnte die richtige Mischung sein. Beide Seiten wissen genau, was sie beim jeweils anderen erwartet. Unliebsame Überraschungen wird es in dieser Liaison nicht geben. Und Ruhe wird der Verein brauchen, um einen unvermeidbaren Umbruch zu vollziehen.
von Sebastian Picht

von Zeitungsleser - am 26.01.2015 14:34
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