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Handball Verbandsliga Staffel 1
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2
Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Zeitungsleser, HotDOC

Jöllenbeck-Sundwig

Startbeitrag von HotDOC am 15.03.2015 11:12

Donnerwetter Jöllenbeck. Glückwunsch zum Sieg über Sundwig. Infos??

Antworten:

[www.derwesten.de]

Handball-Verbandsliga: TuS Bielefeld/Jöllenbeck II - HTV Sundwig/Westig 27:26 (15:11). „Wir wussten ja, dass dieser Tag irgendwann kommen würde“, nahm Trainer Hendrik Ernst die Niederlage gelassen. Und Gründe gab es genug. Die Hemeraner kamen nicht an ihr gewohntes Leistungsniveau heran, die Gastgeber hingegen wuchsen über sich hinaus. Und eine zentrale Rolle spielten nach Ernsts Überzeugung auch die Schiedsrichter. „Bielefeld hat vier Zeitstrafen bekommen, wir aber zehn. Da konnte kein echter Spielfluss aufkommen, und die ständige Unterzahl geht an die Substanz“.

Von knappen Führungen in den ersten Minuten abgesehen, lag der Spitzenreiter fast permanent zurück. Beim 8:3 für die Ostwestfalen waren noch keine zehn Minuten gespielt, und der HTV brauchte dringend die erste Auszeit. Danach kämpfte sich die Mannschaft etwas heran (9:6, 13:10), aber zur Pause stand wieder ein Vier-Tore-Rückstand zu Buche.

Auch nach dem Wechsel blieb die Wende zunächst aus, was auch an der häufigen Dezimierung lag (18:14, 35.). Zwei Klute-Treffer in Folge ließen die Gäste aufschließen, die ihre stärkste Phase aber nach dem 20:17 für Bielefeld hatten. „Da haben wir endlich begonnen, Handball zu spielen“, resümierte Ernst. Und die Partie schien sich noch zum Guten zu wenden, als Marvin Rosian nach 48 Minuten zum 22:22 ausglich und anschließend Thorsten Kötter (2), Jan Klute und Moritz Frenzel eine 26:23-Führung herauswarfen. Da waren noch drei Minuten zu spielen, und der Tabellenführer hielt eigentlich alle Trümpfe in der Hand. Aber in der Endphase wurde er wieder dezimiert, mit vier gegen sechs konnte die Führung nicht verteidigt werden.

Bielefeld zog gleich, die Gäste nahmen noch eine Auszeit, aber den Schlusspunkt setzten die Hausherren. Denn Max Klein konnte fünf Sekunden vor dem Ende die Freiwurfchance nicht nutzen, weil der überragende Bielefelder Keeper glänzend parierte.

Erfolgsserie riss nach 49 Spielen - | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
[www.derwesten.de]

von Zeitungsleser - am 16.03.2015 09:45
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