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KKC

Das Spitzenspiel Achim vs. Hatten, hattener Zeitungsbericht

Startbeitrag von KKC am 19.01.2006 08:28

Pressevorberichte zum 21. Spieltag
SG Achim/Baden - TSG Hatten/Sandkrug (Seitenanfang)
Selbstbewusst ins Top-Spiel

Hatten. Breit über das ganze Gesicht grinsend konnte Klaus Kröger nach dem 38:27-Triumph seiner TSG Hatten über den VfL Hameln verkünden: "Wir sind für das Spiel in Achim gerüstet". Einspruch, das ist mal sicher, war nicht angesagt. Warum auch, denn der TSG-Trainer hat ja Recht.

Der Großteil der Liga wird am nächsten Samstag ins beschauliche Achim blicken. Der Regionalliga-Spitzenreiter erwartet den einzigen echten Verfolger. Ein Sieg der Gastgeber und das ohnehin nicht ausgeprägt spannende Titelrennen wäre wohl gelaufen. "Einspruch", sagt Klaus Kröger mit Nachdruck. "Egal, wie das Spiel ausgeht, gelaufen ist danach noch gar nichts. Gewinnen wir, sind wir punktgleich. Im umgekehrten Fall wären es nur vier Punkte Rückstand. Und die Saison ist lang genug, um das noch aufzuholen."

Aber daran verschwendet der Trainer, der noch immer behauptet, er werde am Saisonende aufhören, keinen Gedanken. "Warum sollten wir verlieren? Die Mannschaft hat so hart dafür gearbeitet, dass sie dieses Spitzenspiel hat. Wir werden alles dafür tun, Achim noch lange zu ärgern." Die Hinspiel-Niederlage sei kein Gradmesser, befindet Kröger. Seinerzeit seien beide Mannschaften erst am Anfang gewesen. Heute stelle sich die Situation anders dar.

Das gilt insbesondere für die Hatter. Spielerisch gereift präsentiert sich der Vorjahresaufsteiger, der mittlerweile die Kunst beherrscht, auch die schlechten Spiele zu gewinnen. Auch gegen Hameln taten sich die Hatter lange schwer, am Ende allerdings wurde der Gegner vor allem spielerisch regelrecht vorgeführt.

Seine Mannschaft sei breit aufgestellt, befindet der Trainer. Das könne den Unterschied ausmachen zum Favoriten. "Achim hat sieben oder Topspieler, bei uns kann ich zurzeit komplett durchwechseln, ohne das die Leistung leidet." Der Ausfall von Michael Laursen mag als Indiz für die Richtigkeit der Behauptung gelten. Der Däne sitzt verletzungsbedingt auf der Bank, sein Fehlen kompensieren Bengtsen oder von Salzen.

In der Deckung kompakt stehen und Druck über den Rückraum entwickeln, so sei Achim zu schlagen. "Die Möglichkeiten dazu haben wir", sagt Klaus Kröger. Das gilt es am Samstag zu beweisen.

Quelle: Hunte Report (18.01.2006)

Antworten:

Achim vs. Hatten, achimer Zeitungsbericht, NDR Sport Blitz kommt !

Gelöst, aber "absolut heiß"
SG Achim/Baden erwartet im Regionalliga-Topspiel Verfolger TSG Hatten-Sandkrug

Von unserem Redakteur
Rainer Jüttner

ACHIM. Seit Wochen bereits fiebern sie dem morgigen Sonnabend entgegen und selbst solch ein mit allen Wassern gewaschener Trainer wie Uwe Inderthal kann nicht verhehlen, dass auch bei ihm so allmählich das Kribbeln einsetzt. Ausgangspunkt dieser schönen Gefühle ist das absolute Schlagerspiel der Handball-Regionalliga zwischen dem gastgebenden Spitzenreiter SG Achim/Baden und dem mittlerweile einzigen ernsthaften Verfolger, der TSG Hatten-Sandkrug.Dass es sich nicht um ein normales Punktspiel handelt, verdeutlicht auch, dass die Karten für die numerierten Sitzplätze bereits komplett vergeben sind. Wer sich eines der anderen Tickets sichern will, sollte sich darum rechtzeitig anstellen. Wer dennoch leer ausgeht, dem bietet die SG Achim/Baden die Möglichkeit, sich dieses Spiel im Foyer der Gymnasiumhalle auf einer Videoleinwand anzusehen. Und wem das immer noch nicht genügen sollte, dem bleibt die Berichterstattung im sportblitz, denn zum Topspiel hat sich auch das Fernsehen angesagt.Als sich beide Mannschaften am zweiten Spieltag gegenüberstanden, und die SG einen eher unspektakulären 30:27-Sieg einfuhr, hätte wohl kaum jemand vermutet, dass zum Zeitpunkt des Rückspieles lediglich zwei Punkte Abstand zwischen den Rivalen zu Buche stehen würde. Dazu sind allein die Zielsetzungen zu unterschiedlich. Während es für die SG Achim/Baden letztlich allein um den Zweitliga-Aufstieg geht, produzierte TSG-Trainer Klaus Kröger vor Saisonbeginn derart kleine Brötchen, dass es nur so staubte. Denn angesichts der Auftritte in der Hinrunde dürfte ihm jetzt wohl kaum einer das immer noch nicht revidierte Ziel "Klassenerhalt" abnehmen.Mario Allendörfer kampfeslustigDazu gehört zumindest Mario Allendörfer, der in der Rückraummitte zumeist das kreative Zentrum im SG-Spiel bildet. Auch der 20-Jährige ist ganz im Bann des Topspiels. Wenn es bei ihm auch keiner zusätzlichen Stimulation bedurft hätte, so sorgten Äußerungen aus dem TSG-Lager dennoch für das letzte Quäntchen Motivation. "Die behaupten, wir hätten nur sieben starke Spieler, dabei haben gerade diejenigen, die von der Bank kamen, im letzten Spiel gegen Barnstorf den Unterschied ausgemacht. Und das werden wir auch am Sonnabend beweisen", gibt er sich kampfeslustig. Apropos lustig: Im Vorfeld dieses bislang wichtigsten Spieles der Saison scheint Uwe Inderthal den Druck, der auf seinen Spielern lastet, zumindest etwas gemindert zu haben. "Im Training herrschte eine gelöste Stimmung und wir haben versucht, einen gewissen Spaßfaktor zu berücksichtigen, um nicht so verkrampft wie zuletzt gegen Barnstorf aufzulaufen", verriet Inderthal. Trotz Spaßfaktor und gelöster Stimmung lässt er allerdings keinen Zweifel daran, dass seine Mannschaft "absolut heiß" auf dieses Spiel ist. "Wir haben die Gelegenheit, einen Big Point zu setzen und unseren Vorsprung auszubauen." Ein Plus könnte die starke Physis der Achim/Badener sein, wobei allerdings auch die TSG Hatten-Sandkrug in diesem Bereich bislang überzeugte. Damit der Big Point gelingt, setzt Inderthal im Training weiter auf die Schwerpunkte Deckungsarbeit und Überzahlspiel. Viel wird davon abhängen, ob die gefährlichen Tempogegenstöße der Sandkruger vermieden werden können und die eigenen Chancen konzentriert genutzt werden. "Wir dürfen auf keinen Fall Torwart Xavier Casas de Carlos stark schießen, denn der ist in seinen guten Spielen durchaus schon mit Ariel Panzer und Holger Eilts vergleichbar", warnt Inderthal, der andererseits aber betont: "Wir haben die bessere Mannschaft." Klar, dass diesmal auch von Führungsspielern wie Aljoscha Schmidt und Mario Allendörfer mehr als gewöhnlich erwartet wird. Für Allendörfer kein Problem: "In solchen Spielen müssen sowieso alle von Anfang an Vollgas geben, denn hier geht es nicht darum, schön zu spielen, sondern zu kämpfen." Und was passiert, wenn Hatten-Sandkrug sämtliche Pläne der SG Achim/Baden durchkreuzt und als Sieger aus der Halle geht? Für Mario Allendörfer kein Thema: "Auch dann werden wir noch an der Tabellenspitze stehen. Aber mit einer Niederlage befasse ich mich erst gar nicht."Anpfiff: Sonnabend, 19 Uhr, Gymnasiumhalle Achim



von KKC - am 20.01.2006 08:02

Das Spitzenspiel Achim vs. Hatten, kleiner Artikel zur Hatter Mannschaft

Flügelzange ist zu beachten
TSG Hatten-Sandkrug setzt auf schnelle Gegenstoßtore

Von unserem Mitarbeiter
Arne Tonn

ACHIM. Bereits im zweiten Jahr der Regionalligazugehörigkeit tritt die TSG Hatten-Sandkrug den bisherigen Ergebnissen zu urteilen nach mit einer überraschenden Konstanz auf. Der aktuelle Tabellenzweite verlor bislang nur das Hinspiel gegen die SG Achim/Baden und beim TSV Bremervörde. Darüber hinaus steht ein Unentschieden gegen die HSG Barnstorf/Diepholz zu Buche alle anderen Begegnungen gewann das Team von Trainer Klaus Kröger. Diese überzeugenden Leistungen in der Rückrunde zu bestätigen wird für die TSG keine leichte Aufgabe, da die Regionalligakonkurrenten mittlerweile gewarnt sein dürften.Das große Plus des heutigen SG-Gegners ist, dass der Tabellenzehnte des Vorjahres völlig befreit aufspielen kann. Klassenerhalt, lautete dann auch die offizielle Zielsetzung vor dem Saisonstart. Kaum jemand hatte die Favoritenrechnung vor der Saison mit den Hattern gemacht und erwartete, dass die Überraschungsmannschaft zeitweise sogar die Tabellenführung übernehmen würde. Im Vergleich zur vergangenen Spielzeit wurde der Kader durch den technisch beschlagenen Muris Salkic und den spanischen Torwart Xavier Casas de Carlos aus Habenhausen, sowie Timm Bengtsen vom VfL Edewecht verstärkt. Mit Oliver Ruge, Alexander Stein und Robert Wendt, die alle aus der eigenen A-Jugend stammen, wurde das Aufgebot vergrößert. Beachtenswert auf Seiten der TSG ist insbesondere die Flügelzange mit Nils Mosel (rechts) und Salkic (links), die für viele einfache Gegenstoßtore sorgen, und der Rückraum, in dem nahezu jede Position doppelt besetzt ist.



von KKC - am 20.01.2006 08:06

Das Spitzenspiel !!! Achim vs. Hatten, achimer Zeitungsbericht

"Diese Spiele sind das Salz in der Suppe"

Inderthal zuversichtlich / Riesenandrang



ACHIM/BADEN (kc)Der Fokus der Handball-Regionalliga - er richtet sich morgen Abend auf die Gymnasiumhalle in Achim. Denn dort steigt ab 19 Uhr das "Spiel der Spiele", erwartet Tabellenführer SG Achim/Baden Verfolger TSG Hatten-Sandkrug. Und sollte das Team von Trainer Uwe Inderthal (Bild) auch diese Hürde nehmen, könnte das schon eine Vorentscheidung im Kampf um den Aufstieg in die 2. Bundesliga bedeuten.

Die Anspannung - sie ist zwei Tage vor dem Gipfeltreffen bereits deutlich zu spüren. "Natürlich fängt es an zu kribbeln. Aber genau für diese Momente betreiben wir ja den ganzen Aufwand, sind diese Spiele das nötige Salz in der Suppe", schart SG-Trainer Uwe Inderthal schon mit den Hufen. Auch in seinem Team hat er längst die notwendige Anspannung und Motivation ausgemacht. "Wir haben in der Woche sehr gut trainiert. Außerdem sehe ich uns in der günstigeren Position, liegt der Druck ganz bei Hatten", sieht Inderthal sein Team im Erfolgsfall schon mehr als mit einem Bein in der 2. Bundesliga. "Wir haben dann nicht nur vier Punkte Vorsprung, sondern auch das leichtere Restprogramm. Da müsste es dann schon mit dem Teufel zugehen, wenn es mit dem Titel nicht klappen sollte", lehnt sich Inderthal schon mal weit aus dem Fenster.

Doch auch der SG-Trainer weiß ganz genau, dass jedes Spiel natürlich erst gespielt werden muss. "Ich denke schon, dass wir die bessere Mannschaft haben. Aber Hatten hat immer wieder bewiesen, dass sie zu Recht da oben stehen", war die TSG für Inderthal in vielen Partien zwar nicht immer das bessere Team, aber dennoch erfolgreich. "Das erinnert doch ganz stark an unsere Aufstiegssaison vor drei Jahren."

Die Stärken der Gäste - sie liegen klar im Tempospiel. Mit Muris Salkic und Nils Mosel verfügt die TSG über eine extrem starke Flügelzange, die immer wieder von Torhüter Xavier Casa de Carlos mit punktgenauen Harpunen gefüttert wird. Aber auch der TSG-Rückraum genügt höchsten Regionalliga-Ansprüchen, obwohl Inderthal sein Team insbesondere im Positionsspiel klar im Vorteil sieht. "Daher dürfen wir uns vorne nicht so viele Fehlwürfe wie noch in Barnstorf erlauben, muss zudem die Rückwärtsbewegung von Beginn an stimmen", nimmt er seinen Rückraum besonders in die Pflicht. Gleiches gilt für Mario Allendörfer und Aljoscha Schmidt, die beide mit Angeboten aus der 1. Liga kokettierten. "Genau diese Spieler müssen in so einer Partie auch mal den Unterschied machen. Außerdem haben wir mit Matthias Köhnecke den wohl besten Kreisläufer der Liga. Daher bin ich von einem Sieg fest überzeugt", weiß der SG-Trainer um die Stärke seines Teams, zumal es sich gerade in den entscheidenden Momenten immer wieder zu steigern wusste. Und sollte es morgen eine Niederlage geben, für Inderthal ebenfalls kein Problem. "Wir bleiben auch dann Tabellenführer, haben es weiter selbst in der Hand", nimmt er so etwas den Druck von seiner Mannschaft.

Apropos 2. Liga: Das Achimer Publikum ist jetzt schon reif für die Bundesliga. Das Kartenkontingent ist, was die numerierten Sitzplätze angeht, längst vergriffen, dürfte die Halle vermutlich aus allen Nähten platzen. Daher sollten sich alle Fans rechtzeitig in der Gymnasiumhalle einfinden. Sollte es dann aufgrund des großen Andrangs sogar zu einem Engpass kommen - auch dafür ist gesorgt. Die Verantwortlichen der SG lassen eigens eine große Videoleinwand im Foyer aufstellen. Angesagt hat sich auch das Fernsehen, gibt es Auszüge des Topspiels dann im Sportblitz zu sehen.

[20.01.2006]



von KKC - am 20.01.2006 08:12

Interview mit Denker und Salkic.

SG Achim/Baden - TSG Hatten/Sandkrug (Seitenanfang)
"An so eine Hinrunde hätte ich nie in Leben gedacht"
Hattens Salkic zeigt sich vom TSG-Erfolg überrascht / Denker vom Sieg überzeugt

ACHIM/BADEN. In der vergangenen Saison spielten sie noch gemeinsam beim ATSV Habenhausen, entstand dort auch außerhalb des Handballfeldes eine feste Freundschaft. Die Rede ist von Patrick Denker (SG Achim/Baden) und Muris Salkic (TSG Hatten-Sandkrug). Nun treffen morgen beide im direkten Duell der Topteams der Regionalliga aufeinander. Grund genug, beiden Akteuren mal ein paar Fragen zu stellen.

Im Topspiel gibt es morgen das große Wiedersehen. Ist die Partie schon deshalb etwas ganz besonderes?

Denker: Auf jeden Fall. Es ist natürlich eine lustige Situation, denn überall dort, wo der "Abfall" von Habenhausen spielt, ist oben. Unsere Freundschaft muss morgen natürlich für 60 Minuten ruhen, trinken wir hinterher aber sicher ein Bier zusammen.

Salkic: Es ist schon eine komische Situation, denn so lange ist es ja noch nicht her, dass wir alle zusammen gespielt haben.

War der Erfolg der SG im Vorfeld sicher zu erwarten, ist Hatten zweifelsohne die größe Überraschung der Saison. Hätten Sie damit gerechnet?

Denker: Nein. Aber da bin ich bestimmt nicht der einzige. Allerdings drängen sich da unweigerlich Parallelen zur SG auf, haben sie in entscheidenden Situationen oft auch das nötige Quäntchen Glück.

Salkic: Ich auch nicht. Dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben werden, das war mir schon klar. Aber so eine Hinrunde - daran hätte ich nie im Leben gedacht.

Sollte Achim gewinnen, beträgt der Vorsprung bereits vier Punkte. Ist damit die Entscheidung im Titelrennen gefallen?

Denker: Ganz so weit würde ich da nicht gehen. Allerdings wäre das schon ein großer Meilenstein in Richtung 2. Bundesliga. Außerdem könnte Hatten einen Knacks bekommen, ist deren Restprogramm extrem hart.

Salkic: Die Saison ist sehr lang, kann noch viel passieren. Aber wenn die SG gewinnt, hat sie natürlich die besten Karten.

Wo liegen die Stärken des jeweiligen Gegners?

Denker: Die TSG hat ihre Stärken in der Deckung und im Tempospiel. Außerdem verfügt sie mit Salkic und Mosel über zwei extrem starke Außenspieler, die gerade im Tempogegenstoßverhalten ihres gleichen suchen. Auch Torhüter de Carlos ist sehr gut, doch spielerisch sind wir besser.

Salkic: Achim hat eine bombenstarke erste Sieben und das beste Torhütergespann der Liga. Der Angriff sucht sicher seinesgleichen in der Liga, ist für mich zudem Matthias Köhnecke eine entscheidende Figur.

Pikanterie am Rande: Sie haben zwar beide unlängst Ihre Verträge verlängert, verhandelten aber auch mit dem Kontrahenten. Hätten Sie gerne noch mal zusammen gespielt?

Denker: Das wäre sicher eine gute Sache, ist derzeit aber nicht zu realisieren.

Salkic: Auch ich hätte nichts dagegen gehabt. Aber das hat sich nun ja erledigt.

Ihre Einschätzung, wie geht es denn nun aus?

Denker: Ich rechne mit einem Sieg, tippe auf einen Erfolg mit drei Toren.

Salkic: Ich hoffe, dass wir die Partie lange genug offen halten können. Sollte uns das gelingen, dann steigen natürlich unsere Chancen auf einen Sieg.

Quelle: Achimer Kreisblatt (20.01.2006)



von KKC - am 20.01.2006 10:53
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