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Forum der Handball-Regionalliga- Nord
Beiträge im Thema:
5
Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
Jackie2k, (ran)_ANDI_wurst, bolek, Korschi, DrSchmidt

Barnstorf - Staßfurt 29:28

Startbeitrag von DrSchmidt am 17.02.2007 21:49

Als neutraler Beobachter des heutigen Spiels Barnstorf gegen Staßfurt muss leider festgestellt werden: Beim Stande von 28:28 30 sec vor Schluss griffen die Schiedsrichter während einer Spielzeitunterbrechung mit zwei intransparenten Hinausstellungen gegen die Gäste unerträglich deutlich in den Spielausgang ein. Bitter für die spielerisch und kämpferisch gleichwertigen Gäste. Dass es ein Gespann des Bremer Handball-Verbandes war, sei hier nur am Rande erwähnt und ist hoffentlich nicht in Zusammenhang mit den mehr als unglücklichen Entscheidungen zu bringen.

Antworten:

Was sind denn bitte "intransparente Hinausstellungen" ?

Wenn es während einer Spielzeitunterbrechung war und man nix "körperliches" gesehen hat, dann wird es wohl wegen Meckern gewesen sein. Dafür ist die Prokop-Truppe ja bekannt... na ja...wie der Trainer, so die Mannschaft.

Sollte es so gewesen sein und noch dazu beim Stande von 28:28 wie du schreibst, muss man als "neutraler Beobachter", als den du dich ja beschreibst, wohl eher sagen "selber Schuld" als über die Verbandszugehörigkeit des Schiedsrichtergespannes zu spekulieren....was ich übrigens ziemlich dreist finde!!!

von Korschi - am 17.02.2007 23:31

Barnstorf - Staßfurt 29:28

Die Aussagen sind wirklich eine Frechheit und eine direkte Unterstellung von Manipulation. Alle Schiedsrichter gehören dem Norddeutschen Verband an und sind neutral und bestrafen aufgrund Tatsachen.
Den Schiedsrichtern in Sachsen-Anhalt wirft auch niemand Bevorzugung der östlichen Mannschaften vor.
Deshlab muß es dort zu Unsportlichkeiten gekommen sein, die ausgeprägter waren als ohnehin üblich.

von bolek - am 18.02.2007 09:38
ich bin nich neutral und wollt trotzdem kurz sagen, dass die schiries jawohl auf beiden seiten besch... gepfiffen haben!
unsre jungs hatten auch mal mit doppelter unterzahl zu kämpfen. wenn man sich das in der letzten minute einheimst: selber schuld!
strafen wegen meckerns sind auf unprofessionalität zurückzuführen, nicht auf die schiedsrichterleistungen!
stassfurt war gleichwertig, das ist richtig. der sieg war somit glücklich. gewonnen haben wir miener meinung da manuel pauli kurz vor schluss glücklich gehalten und christian redecker 30 sekunden vor schluss die nerven behalten hat, obwohl die stassfurter ewig lamentiert (und wohl auch gemeckert) haben, bis ausgeführt werden konnte.
ich persönlich könnte mir ja durchaus vorstellen, dass rumgemeckert wurde etc. um die zeit hinauszuzögern. wenn du als schütze in ner vollen, lauten halle bei DEM spielstand 30 sekunden vorm abpfiff mit dem ball in der hand am 7m punkt stehst, und dann 2 minuten warten musst... das kann einen schonmal bekloppt machen...
wenn das die taktik der stassfurter war, wars wiederum garnich soooo dumm ;)



von (ran)_ANDI_wurst - am 18.02.2007 10:26
Hallo,

Die Schiedsrichter haben weder für noch gegen die Heimmannschaft gepfiffen!
Sie waren neutral und haben beide Mannschaften gleich beurteilt!
Und besch*** war die Leistung der Schiedsrichter auch nicht!
Verstehe gar nicht, wie man von der Tribüne aus erkennen will, dass eine Zeitstrafe wegen Meckerns unberechtigt sei!

Gruß
Jackie



von Jackie2k - am 18.02.2007 13:47
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