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Die A-B-B-F-G-H-J-L-M-M-P-R-S - Fußballmeisterscha
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vor 9 Monaten, 3 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 9 Monaten, 2 Wochen
Beteiligte Autoren:
der Trainer, der Hase

Satzung 2017

Startbeitrag von der Trainer am 02.01.2017 09:54

Liebe Sportfreunde,

pünktlich zu Jahresbeginn die am 17.12.2016 beschlossene Satzung für die Saison 2017. Der Inhalt wurde nach schriftlicher Umsetzung vom Ombudsmmann abgesegnet.
Sportfreund Hase leitet dieses Dokument bitte an Sportfreund Dönitz weiter, damit der gleich im Bilde ist...

Satzung der B-B-C-F-G-G-G-H-J-L-M-P-R-S-S-S Fußballmeisterschaft

§ 0 (Unser Sportgeist)
Es ist unsere gemeinsame Absicht, auch zukünftig wöchentlich sonnabends zusammen Fußball zu spielen. Dabei sollen der Spaß an der Bewegung, die Freude an gelungenen Aktionen und die Fairness stets im Vordergrund stehen. Am Jahresende wollen wir die besten Spieler würdigen.
Im Sinne einer gerechten Durchführung unserer geliebten Freizeitbeschäftigung legen wir Folgendes fest:

§ 1 (Saison)
Das Spieljahr ist das Kalenderjahr. Der erste Spieltag ist der Sonnabend nach dem 6. Januar, der letzte Spieltag ist der Sonnabend vor dem 24.Dezember.

§ 2 (Anstoß)
Anstoßzeit ist spätestens 8.05 Uhr. Wer 8.00 Uhr nicht pünktlich zur Mannschaftswahl in der Halle ist, sollte nicht mehr anreisen, da er nicht gewählt werden kann. Wer dennoch anreist und seinen Einsatz erzwingt und damit die Gutmütigkeit seiner Sportkameraden ausnutzt, hat 5 € in die Mannschaftskasse zu zahlen (für Saisonabschlussfete).
Jeder Spieler hat ein weißes und ein schwarzes Spielerhemd mitzubringen.

§ 3 (Mannschaftswahl)
Es wählen grundsätzlich die beiden Spieler, die in der Tabelle zum Spieltag am schlechtesten platziert sind. Am ersten Spieltag bzw. bei Gleichplatzierten zählt die Abschlusstabelle des Vorjahres.

§ 3.1.Gerade Spielerzahl
Der schlechter platzierte Spieler hat die erste Wahl und wählt einen Spieler. Der andere wählt danach gleichfalls einen Spieler.
Spieler ohne Wertung in der letzten Saison haben ebenso kein Wahlrecht, wie Spieler ohne Spielteilnahme im laufenden Wettbewerb.
Obige Regelung darf entfallen, wenn eine Mannschaftseinteilung entsteht mit der alle Anwesenden einverstanden sind.


§ 3.2. Ungerade Spielerzahl
Ist eine ungerade Anzahl von Spielern anwesend, dann ist wie folgt vorzugehen:
13 und 11 Spieler: Die Mannschaft mit 6 Spielern spielt jedoch nur mit 5 Spielern. Ein Spielerwechsel ist jederzeit in der Nähe der Mittellinie oder an der eigenen Grundlinie möglich. Es gibt keinerlei Einschränkungen bei den Spielregeln.
9 Spieler: Es gibt keinerlei Einschränkungen bei den Spielregeln.
7 Spieler: Die Mannschaft, die in Überzahl spielt darf erst Tore ab der Mittellinie erzielen. Ein Spieler darf die eigene Spielhälfte über die Mittellinie hinweg nicht verlassen.

§ 3.3. Sonderregelung
Unabhängig von der Spielerzahl gilt: Wenn Rakete als Erster gewählt wird, dann wählt der andere Wähler sofort zwei Spieler. Diese Regelung gilt ebenso für Brösel, wenn er anwesend ist und Rakete nicht. Diese Regelung gilt immer, auch wenn Rakete oder Brösel nicht auf Platz eins der Tabelle stehen. Danach geht es abwechselnd mit der Wahl von jeweils einem Spieler weiter. Wenn Rakete bzw. Brösel als Zweite gewählt werden, entfällt die Regel, dass nach ihm 2 Gegenspieler gewählt werden können.
Sind Rakete UND Brösel anwesend, wird abwechselnd je 1 Spieler gewählt, auch wenn einer der beiden selbst Wähler ist. Einschränkung: Beide dürfen sich selbst gegenseitig nicht wählen.

§ 4 (Spielzeit)
Gespielt wird bis 9.30 Uhr oder bis eine Mannschaft 20 Tore erzielt hat. Nach vorheriger Absprache, vor Spielbeginn, kann auch eine andere Spielzeit als Ende fixiert werden. Das gilt nur unter der Voraussetzung, dass ab 9.30 Uhr kein Nachnutzer in der Halle erscheint und alle beteiligten Spieler mit dieser Spielzeitverlängerung einverstanden waren. Wer nicht bis 9.30 Uhr spielen kann, sollte am Spieltag nicht erst anreisen.
8.45 Uhr erfolgt unabhängig vom Zwischenstand ein Seitenwechsel mit der üblichen Halbzeitpause. Der Seitenwechsel/Pause nach dem 10. Tor entfällt damit.
Kommt es wegen Verletzung/Abbruch zu einem zweiten Spiel, dann beginnt die Spielzeit von vorn. Nach der Hälfte der neuen Spielzeit erfolgt analog der Seitenwechsel mit Pause.

§ 5 (Spielentscheidung)
Sieger ist die Mannschaft, die zuerst 20 Tore erzielt hat. Ist die geltende Spielzeit abgelaufen und keine Mannschaft hat 20 Tore, so siegt die Mannschaft mit den bis dahin mehr erzielte Treffern.
Bei Gleichstand wird der Sieger durch „Kunstschiessen“ ermittelt:
Dabei muss der ruhende Ball vom Anstoßpunkt aus ins Tor geschossen werden, ohne dass er vorher den Boden berührt. Alle Spieler der Mannschaften müssen antreten. Bei Unterzahl darf ein Spieler der betreffenden Mannschaft doppelt schießen. Die Mannschaften schießen abwechselnd, wobei die Mannschaft in den weißen Hemden beginnt. Führt dies zu keiner Entscheidung, treten abwechselnd je ein Spieler aus beiden Mannschaften bis zur endgültigen Entscheidung an. Die im ersten Durchlauf bestimmte Reihenfolge bleibt in allen darauf folgenden Durchgängen erhalten.
Es wird festgelegt, dass im 1.Durchgang jeder Spieler mit seinem stärkeren Bein schießen darf und ab Durchgang zwei nur noch mit dem schwächeren Bein bis zur endgültigen Entscheidung.

Für den Fall, dass ab 9.30 Uhr die Halle durch Folgebelegung für das Kunstschießen nicht mehr zur Verfügung steht, wird die Spielentscheidung auf den nächsten Spieltag verschoben.
Am folgenden Spieltag wird zuerst um 8.00 Uhr vor dem nächsten Spieltag das Kunstschießen durchgeführt. Hier treten die an diesem Tag noch anwesenden Spieler der vorangegangenen Wochen nach dem Prinzip „des kleinsten gemeinsamen Nenners“ gegeneinander an. Beispiel: bei 5 noch anwesenden Spielern aus der Vorwoche schießen 3 aus jeder Mannschaft (Anzahl der Schützen, Durchführung und Reihenfolge siehe oben!)
Sind nur 4 oder 5 Spieler anwesend, dann ist vor dem Spiel klar und einheitlich zu regeln, ob es zu einer Spielwertung kommt. Dafür verantwortlich sind der Trainer und / oder der älteste anwesende Spieler.

§ 6 (Verletzungen/Ausscheiden)
Verletzt sich ein Spieler vor der Halbzeitpause, also vor 8.45 Uhr, so werden sofort zwei neue Mannschaften gewählt. Das bis dahin erzielte Ergebnis entfällt. Der ausscheidende Spieler bleibt ohne Wertung, da dieses Spiel nicht zu Ende gebracht werden konnte. Das Wertungsspiel beginnt nach Neuwahl.
Kommt es nach dem Anstoß zur zweiten Halbzeit zu einer Verletzung, wird das Spiel mit dem aktuellen Stand bei Verletzung für alle in die Wertung genommen oder die davon betroffene Mannschaft entschließt sich freiwillig zum Weiterspielen. Bei Unentschieden ohne Weiterspielen erfolgt die Entscheidung durch Kunstschießen in festgelegter Form.
Kommt es wegen Verletzung/Ausscheiden eines Spielers zu einem zweiten Spiel, dann beginnt die Spielzeit von vorn. Nach der Hälfte der neuen Spielzeit erfolgt analog der Seitenwechsel mit Pause. Alle für das Wertungsspiel gewählten Sportfreunde erhalten eine Wertung.
Scheidet ein Spieler ohne Verletzungsgrund aus, gilt das Spiel für diesen Spieler immer als verloren und es wird neu gewählt. Er hat 5 € in die Mannschaftskasse zu zahlen.
Eine Neuwahl in den o.g. Fällen ist nicht notwendig, wenn die verbleibende Mannschaft noch aus mindestens fünf Spielern besteht bzw. wenn eine Überzahlmannschaft einen Spieler verliert.

§ 7 (Pokalwertung)
Am Ende des Spieljahres werden drei Pokale vergeben.

1. „Pokal des liebsten Gegenspielers“
Diesen Pokal erhält derjenige, der im Spieljahr prozentual am häufigsten dem Gegner zum Sieg gratulieren musste.

2. „Pokal für die meisten Einsätze“
Diesen Pokal erhält derjenige, der im Spieljahr die meisten Spiele (gewonnene und verlorene) absolviert hat.

3. „Pokal des besten Spielers“
Diesen Pokal erhält derjenige, dem im Spieljahr prozentual am häufigsten vom Gegner zum Sieg gratuliert wurde.
In die Pokalwertung gelangen nur die Spieler, die in einem Spieljahr mindestens an der Hälfte der Wertungsspiele teilgenommen haben und selbst eine Wertung erhalten haben. Zur Jahresmitte erfolgt informatorisch eine Halbjahresbilanz durch den „Übungsleiter“.

4. Vor Saisonbeginn tippen alle Spieler die wichtigsten Platzierungen für die Folgesaison:
o den Sieger
o den Zweitplatzierten
o den Drittplatzierten
o den Letzten
o die eigene Platzierung
Wer zu Saisonende die wenigsten Abweichungen zu seinem Tipp hat erhält den „Ratefuchs“ Hier werden alle Spieler einbezogen

5. Für die meisten Aktivitäten im teameigenen Forum, also die meisten Einzelbeiträge, wird der „Schwätzer-Cup“ vergeben.
Gewinnt, nach der Saison 2008 gerechnet, ein Spieler dreimal den gleichen Pokal, so darf er ihn für immer behalten. Gleichzeitig hat er für Beschaffung des Nachfolgepokals in der jeweiligen Kategorie zu sorgen, sowohl organisatorisch als auch finanziell. Ein Nachfolgepokal sollte repräsentativ als auch kostentechnisch dem Vorgänger mindestens entsprechen.
Sind in einer Pokalwertung zwei Spieler gleich, dann erhält immer der ältere Spieler den Pokal.

§ 8 (Fußballregeln)
Grundsätzlich gelten die allgemeinen Spielregeln der FIFA, UEFA und des DFB. Ausnahmen bilden hierbei die nachfolgenden, besonderen „Samstagsregeln“:
§ 8.1 (Handspiel)
Kein Spieler darf den im Spielfeld befindlichen Ball mit der Hand spielen. Als Handspiel gilt, wenn der Ball Hand, Unterarm oder Oberarm berührt, dabei ist es egal, ob dies absichtlich oder unabsichtlich geschieht. Handspiel ist immer Handspiel, auch wenn das betroffene Körperteil am Körper fest anliegt.
Bei Handspiel wird das Spiel mit indirektem Freistoß fortgesetzt. Nimmt ein Feldspieler als letzter Spieler von der eigenen Grundlinie aus betrachtet, also sich noch hinter dem Torwart befindend, den Ball in die Hand, ist auf Tor zu entscheiden.
Unsere Fairness verlangt, dass der Hand spielende diesen Regelverstoß selbst anzeigt.
Es ist verboten, dass ein fremder Spieler ein Handspiel eines anderen Spielers ansagt. Dieses Vergehen wird mit 5 € bestraft.

§ 8.2 (Handspiel vom Torwart)
Der Torwart einer Mannschaft wird sichtbar gekennzeichnet. Der Torwart darf im Spiel beliebig oft gewechselt werden, jedoch nur bei Spielunterbrechung. Die Kennzeichnung wird dabei übergeben. Er darf den Ball im 6 m-Raum in die Hand nehmen, und ihn maximal 6 Sekunden halten. Ein Handspiel ist bei Rückspiel der eigenen Mannschaft nicht erlaubt, ebenso das zweimalige Aufnehmen des Balles, ohne dass vorher ein gegnerischer Spieler Ballkontakt hatte. Nach Handspiel des Torwarts ist der ruhende Ball aus dem 6 m-Raum durch Abstoß wieder ins Spiel zu bringen. Der Abstoß darf durch den Torwart als auch durch jeden Feldspieler in o.g. Form ausgeführt werden. Dabei darf kein gegnerischer Spieler den Torwart beim Abstoßen durch seinen Aufenthalt im Torraum behindern (Freistoß). Wird der Ball durch den Torwart aus der Hand wieder ins Spiel gebracht ist das ein Regelverstoß > Sanktion: Abstoß durch die gegnerische Mannschaft. Es ist immer ein Regelverstoß, wenn der abgestoßene Ball nicht außerhalb des Torraumes vom nächsten Spieler berührt wird. Berührt ein gegnerischer Spieler den abgestoßenen Ball innerhalb des Torraumes, dort darf er sich ja nicht aufhalten, dann muss der Abstoß wiederholt werden. Berührt ein eigener Mitspieler den abgestoßenen Ball innerhalb des Torraumes, erhält dann der Gegner das Abstoßrecht aus seinem Torraum heraus. Nimmt der Torwart den Ball außerhalb des Torraumes in die Hand ist immer sofort auf Tor zu entscheiden, auch wenn noch weitere Spieler hinter dem Torwart positioniert sind. Die Position des Balles wird durch seine Lage im Raum bestimmt und nicht durch den Standort des Torwartes.

§ 8.3 (Spielunterbrechung)
Es erfolgt keine Spielunterbrechung wegen ungenügender Spielvorbereitung. Das Binden von Schnürsenkeln führt zu keiner Spielunterbrechung. Der Sünder darf das Spiel beim Schnürsenkel binden nicht behindern.
Spielunterbrechungen erfolgen lediglich bei möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Durch Handzeichen des betroffenen Spielers wird das Spiel mit indirektem Freistoss für die Ball besitzende Mannschaft fortgesetzt.
Wurde ein Tor erzielt darf das Spiel erst dann fortgesetzt werden, wenn der neue Zwischenstand an der Anzeigetafel steht.

§ 8.4 (Schiedsrichterersatz)
Bei Unstimmigkeiten entscheiden die beiden erfahrensten Spieler gemeinsam. Das
sind grundsätzlich der älteste Spieler der einen Mannschaft und der älteste Spieler der
anderen Mannschaft. Gelingt die Entscheidung den beiden nicht, dann entscheiden je nach Anwesenheit der „ÜL“ bzw. übergeordnet der „Co-Trainer = Ombudsmann“ über den konkreten Fall. Grundsätzlich sind alle Unklarheiten während der Spielzeit zu klären. Mit Spielzeitende gilt das erreichte Ergebnis als Tatsachenentscheidung und ist zu werten. Für tiefgreifende Dispute ist der Gerichtsstand Halle/Saale.
§ 9 (Sonstiges)

§ 9.1. Mitwirken von Gastspielern / Ehrenspielern
Gastspieler sind erlaubt. Es werden auch weibliche Mitspieler akzeptiert. Gastspieler müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben.
Bei gerader Spielerzahl werden Gastspieler entsprechend § 3.1. in die Mannschaftswahl integriert. Kommt durch die Anwesenheit eines/mehrerer Gastspielers eine ungerade Spielerzahl zustande, muss/müssen der/die Gastspieler grundsätzlich in Unterzahl spielen.
Es wird empfohlen, Gastspieler verantwortungsvoll auszuwählen und möglichst einen Spieltag vorher oder im Laufe der Woche im Forum anzukündigen, damit eine Zustimmung/Ablehnung der Mehrheit der Stammspieler erfolgen kann.
Die Wertung des Spieltages erfolgt dann nach üblichen Grundsätzen, wenn mehr Stammspieler als Gästespieler auflaufen. Ansonsten erfolgt keine Wertung.
Ehrenspieler, die auf eigenen Wunsch mitspielen, werden den aktiven Spieler gleichgestellt. Damit wird deren Unterschrift unter diese Satzung notwendig.
Die Ehrenspieler finden in der Tabelle und den Pokalwertungen keine Berücksichtigung, außer beim Schwätzer-Cup. Nach vorheriger ernsthafter Ansage beim Trainer, wieder regelmäßig zu kommen, um die geforderten 50 % Spielteilnahme abzusichern, ist auch eine Aufnahme in die Wertungstabelle und damit in die anderen Pokalwertungen wieder möglich.

§ 9.2. Teilnahmemeldung
Jeder Spieler hat bis Donnerstag 24 Uhr seine Teilnahme/Nichtteilnahme im Forum zu melden, um zu vermeiden, dass Sportfreunde umsonst am Samstag vor der Halle stehen. Aus spezifischen Gründen wird den Sportfreunden Läufer und Lunge eine Meldefrist bis freitags 20.00 Uhr eingeräumt. (Festlegung Ombudsmann) Ab sechs Teilnahmemeldungen wird auf jeden Fall gespielt. Es ist grundsätzlich aktuell jede Woche diese Meldung ab zu geben. Bei „internet-technischer“ Verhinderung, gleich welcher Art, ist diese Meldung von jedem Spieler über einen anderen Mitspieler zu organisieren.
Versäumt ein Spieler diese (wöchentliche) Meldung ist eine Teamunterstützung in Höhe von 5 Euro in die Mannschaftskasse zu entrichten. Diese "Spende" kommt dann allen wieder zugute. Sie ist zeitnah als Bringepflicht beim Ombudsmann zu entrichten.

§ 9.3. Ombudsmann
Sportfreund Bayer fungiert ab sofort als Ombudsmann für das Team und erfüllt damit die Aufgabe einer unparteiischen Schiedsperson. Er überwacht die konsequente Umsetzung der Satzung, ahndet Verstöße, wie z.B. das „Hand“ rufen im Spiel gegenüber anderen Spielern, als auch das verspätete An- bzw. Abmelden zum nächsten Spieltag.

§ 10 (Satzungsänderungen)
Satzungsänderungen können jederzeit und von jedem Stammspieler eingebracht und mit einfacher Mehrheit beschlossen werden. Eine Satzungsänderung gilt als beschlossen, wenn mehr als 50 % der Stammspieler für den Vorschlag votieren bzw. sich im Forum dafür aussprechen.
Ehrenspieler haben kein Stimmrecht. Sie haben im Vorfeld beratende Funktion.


Diese Satzung gilt ab der Saison 2017

Wir geloben –
jeden Sonnabend unser Bestes zu geben –
uns im Rahmen unserer Kondition zu bewegen –
den Gegner zu achten –
und selbst nach dem Sieg zu streben –
Solange uns unsere Beine noch tragen.

Halle/Saale, den 21.12.2003
1. Ergänzung
Halle/Saale, Gaststätte „Meisterstube“, den 19.12.2004
2. Ergänzung
Halle/Saale, Gaststätte „Meisterstube“, den 18.12.2005
3. Ergänzung
Halle/Saale, Gaststätte „Meisterstube“, den 16.12.2006
4. Ergänzung
Halle/Saale, Gaststätte „Meisterstube“, den 22.12.2007
5. Ergänzung
Halle/Saale, Gaststätte „Meisterstube“, den 20.12.2008
6. Ergänzung
Halle/Saale, Gaststätte „Meisterstube“, den 19.12.2009
7. Ergänzung
Kabelsketal, Sozialbereich der Fa. Nerling, den 08.01.2011
8. Ergänzung:
Halle/Saale, Gaststätte „Meisterstube“, den 18.12.2011
9. Ergänzung:
Kabelsketal, Sozialbereich der Fa. Nerling, den 22.12.2012
10. Ergänzung:
„Deutsches Haus“, Petersberg, OT Brachstedt, den 21.12.2013
11. Ergänzung:
„Deutsches Haus“, Petersberg, OT Brachstedt, den 20.12.2014
12. Ergänzung:
„Deutsches Haus“, Petersberg, OT Brachstedt, den 19.12.2015
13. Ergänzung:
„Deutsches Haus“, Petersberg, OT Brachstedt, den 17.12.2016

Antworten:

Hallo Trainer,
willst Du den Sportfreund Dönitz bereits am ersten Tage vergraulen ?
Überlaß solche Entscheidungen bitte meinem Feingefühl,
Gruß vom Hasen

von der Hase - am 04.01.2017 11:01
Dein Feingefühl ist leider zu schwankend...
Erwische bitte einen guten Tag....ansonsten wird es wieder ein(e) Omme.

Der Trainer

von der Trainer - am 04.01.2017 15:09
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