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HB_HB

Delmenhorst - Ottersberg

Startbeitrag von HB_HB am 08.02.2007 06:49

Viele Ausfälle im Rückraum der HSG Delmenhorst



Verbandsliga Nordsee Männer: Nach einem Blick auf die Tabelle könnte sich die Mannschaft von Trainer Ralf Hafemann eigentlich ziemlich entspannt zurücklehnen, sieben Punkte hat sie Vorsprung auf den Drittletzten Bremen-Ost, neun gar auf Schortens, das auf dem ersten Abstiegsplatz steht. "Zwei, drei Siege brauchen wir aber noch, um wirklich sicher zu sein", sagt der Übungsleiter der HSG Delmenhorst. Es wäre natürlich schön, den ersten bereits heute Abend gegen den TSV Ottersberg einzufahren. Wirklich dran glauben wird an diese Option aber selbst im HSG-Lager kaum jemand. Denn während sich Delmenhorst im Tabellenkeller etabliert hat, haben sich die Ottersberger mit fünf Siegen in Folge auf Platz vier katapultiert. Auch der 35:27-Hinspielsieg in Ottersberg spricht nicht für Delmenhorst. "Aber zu Hause ist es noch mal wieder was anderes, zumal die in Ottersberg in so einer komischen Tennishalle spielen", sagt Hafemann. Er hofft, dass seine Mannen in der

gewohnten Umgebung der Stadionhalle zumindest in der Lage sein werden, die Gäste zu ärgern. Sorge bereitet ihm mit Blick auf dieses Vorhaben allerdings sein Rückraum. Denn hinter den beiden Recken Hergen Franz und Sascha Bähner stehen weiterhin Fragezeichen, voll belastbar sind beide auf jeden Fall nicht. Zudem wird Mirko Bruhn fehlen, so dass der Trainer viel Kreativität bei der Aufstellung seiner Sieben anwenden muss.


und noch einer:

Behrmann will Platz vier festigen



Verbandsliga Nordsee Männer: Im Wochentagsspiel bei der HSG Delmenhorst, auf Wunsch der Gastgeber so terminiert, möchte TSV Ottersberg seine Erfolgsserie fortsetzen, um Tabellenplatz vier zu festigen. Trainer Marco Behrmann sieht die Aufgabe beim Tabellenelften, der in Ottersberg mit 27:35 unterlag, aber durchaus als ernstzunehmende und nicht ganz leichte Angelegenheit: "Die Delmenhorster sind nach einem Hänger inzwischen in der Liga angekommen und unberechenbar. Nicht umsonst haben sie den Tabellendritten Damme geschlagen." Die Stärke der HSG gelte in eigener Halle um so mehr, wo sie aggressiv zu Werke gehen. Die ungewohnte Spielzeit sieht Behrmann nicht als negativ an: "Da trainieren wir ansonsten. Außer Torwart Marcin Wocka, der wegen Spätschicht fehlt, habe ich die komplette Mannschaft beisammen." Und die hat bekanntlich zuletzt eindrucksvoll mit 38:31 Spitzenreiter HSG Varel II bezwungen.

(TMÜ)

Heute, 20.30 Uhr, Sporthalle Am Stadion

Antworten:

HSG gegen Ottersberg in der Außenseiterrolle


Handball: Hausherren wollen angreifen


Martin Aschmoneit, am Ball, zeigt derzeit im HSG-trikot viel Willen und derzeit gute Form. FOTO: Rolf Tobis
DElmenhorst (NOM). Heute um 20.30 Uhr haben die Verbandsliga-Handballer der HSG Delmenhorst in der heimischen Stadionhalle den Tabellenvierten TSV Ottersberg zu Gast. Die Hausherren haben das rettende Ufer fast erreicht, doch Trainer Ralf Hafemann traut dem Braten noch nicht so ganz.
„SGO Bremen hat in Damme einen Punkt geholt und kann uns durchaus gefährlich werden wenn es doch drei Absteiger gibt“, hofft Hafemann, doch noch den einen oder anderen Punkt zu holen. Er befürchtet den Rückzug des Regionalligisten Hatten-Sandkrug, der für eine höhere Abstiegsquote sorgen könnte.
Ottersberg gilt als spielstarkes Team und setzte sich im Hinspiel locker durch. Die Hausherren wollen zeigen, dass sie auch Mannschaften dieser Größenordnung besiegen können. Fehlen wird der erkrankte Mirko Bruhn. Fragezeichen stehen hinter den Einsätzen von Sascha Bähner und Hergen Franz.
Hafemann hofft, dass sich der Gewinn des Weltmeistertitels durch die Nationalmannschaft positiv auswirkt. Er selbst war beim Finale gegen Polen in Köln dabei. „Für jeden Vollblut-Handballer wird das ein unvergessliches Erlebnis bleiben“, schwärmt der HSG-Coach. Ob jetzt aber mehr Zuschauer den Weg zu Verbandsliga-Handball finden, kann er nicht beurteilen. Auf alle Fälle verspricht er sich einen vermehrten Zulauf von interessierten Nachwuchs-Handballern.
„Der Verein darf aber nicht nur darauf warten, dass die Youngster in Scharen zum Training kommen, sondern muss alles tun, um die Neuen auch im Verein zu halten“, weiß der erfahrene Übungsleiter, dass große Ankündigungen auch in die Tat umgesetzt werden müssen.

er meinte wohl sg bremen-ost...SGO Bremen spielt nämlich in der Landesliga.......

quelle: dk-online

von HB_HB - am 08.02.2007 07:02
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