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HB_HB, Coach66

Grambke - Schortens

Startbeitrag von Coach66 am 19.02.2007 05:50

Patrick Buschhardt Mann des Tages
Starke Schlussphase beim Arbeitssieg


GRAMBKE (WAL). Der finale Akt blieb dem besten Grambker Verbandsliga-Handballer zur Krönung vorbehalten: Drei der vier letzten Treffer seiner Mannschaft setzte Patrick Buschhardt dem Tabellenvorletzten SG Schortens zum 25:21-Heimsieg in die Maschen (wir berichteten im Kurier am Sonntag). Mal kompromisslos im Tempogegenstoß in den Winkel, dann durchsetzungsfreudig mit raffinierter Körpertäuschung von Rechtsaußen und zu guter Letzt gefühlvoll per Heber im Steilangriff.

Ja, selbst am vierten Treffer nach dem 21:20-Zwischenstand (53.) war der 25-jährige Blondschopf beteiligt, als sein verunglückter Pass auf Linksaußen zu Marius Veigt flog und der nichts Besseres zu tun hatte, als sich durchzutanken und zum 23:20 einzunetzen. Damit war "Paddy" Buschhardt zweifelsohne der Mann des Tages.

Gut 90 Minuten zuvor hatte sein Einsatz allerdings noch genauso kräftig gewackelt wie der erwartete Grambker Pflichtsieg gegen den Tabellenvorletzten aus Schortens. "Ich hatte mich beim Dienstagstraining am Knie verletzt, das aber erst zu Hause gemerkt. Am Mittwoch war dann nach dem Zehn-Kilometer-Lauf bei der Bundeswehr überhaupt nichts mehr gegangen", verriet der Berufsfallschirmspringer, der sich anschließend drei Tage geschont hatte. Das half. Beim Aufwärmen signalisierte der neunfache Torschütze seinem Coach grünes Licht und beeindruckte auf allen Positionen mit einer fast makellosen Trefferquote.

Auch Lars Hofmann in Form

Wie das Spiel ohne ihn verlaufen wäre? Bei ihrer mageren Torausbeute wären die Gelb-Schwarzen wohl noch kräftiger ins Schlingern gekommen, als ohnehin schon. Gut, über 7:2 (Marlon Allerheiligen) und 11:5 - dem ersten Treffer des aushelfenden A-Jugendlichen Kostja Wilken in der ersten Herren (25.) - hatte der TVG den Gast eigentlich fest im Griff gehabt, wobei sich der Grambker Schlussmann Lars Hofmann mit vielen starken Paraden ebenfalls sehr positiv hervor getan hatte.

Mit über 15 Fehlwürfen vor der Pause bauten die Nordbremer den Tabellenvorletzten aber schnell wieder auf und kassierten dabei zum Seitenwechsel völlig überraschend den Ausgleich. "Das war ein Arbeitssieg. Meine Mannschaft war im Abschluss nicht kaltschnäuzig genug", meinte der TVG-Trainer Uwe Feldermann, der die magere Leistung neben der dreiwöchigen Spielpause auch auf die ersatzgeschwächte Aufstellung seines Teams schob.

Quelle: Die Norddeutsche, 19.02.07

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Schortens wacht zu spät auf
HANDBALL Verbandsligist verliert 21:25 beim TV Grambke
SCHORTENS/SCH - Die Verbandsliga-Handballer der SG Schortens boten im Spiel beim TV Grambke-Bremen leider nur phasenweise eine Leistung, die mit zwei Punkten hätte belohnt werden können. Erst nach einer Viertelstunde Spielzeit schafften die Frackowiak-Schützlinge ihren zweiten Treffer. Selbst nach einer starken Phase gelang es nicht, den Spieß umzudrehen. Eine Zeitstrafe schwächte die Schortenser, die dann die Partie mit 21:25 verloren.

Bis zur 5. Minute gingen die Gastgeber mit 3:0 in Führung. Erst zwei Minuten später gelang Manuel Euler per Strafwurf (1:3) der Anschlusstreffer. Erst nach dem 6:1 für Grambke in der 15. Minute legten die Schortenser ihre Zurückhaltung ab. Nach und nach kamen sie besser ins Spiel. Über 7:3 konnten sich die Hausherren zwar noch bis zum 10:4 (20.) absetzen, doch danach bestimmten überwiegend die Frackowiak-Schützlinge das Geschehen. Michael Niechoy verkürzte auf 5:10 (21.). In den letzten neun Minuten bis zum Seitenwechsel gelang den Gastgebern nur noch ein Treffer zum 11:5 (23.). Gegen die plötzlich einsetzende Aufholjagd der Schortenser schienen sie machtlos. Diesen gelang bis zum Halbzeitpfiff noch der wichtige Ausgleichstreffer zum 11:11-Pausenstand.

Nach Wiederanpfiff verlief die Begegnung zunächst ausgeglichen. In den nächsten zehn Minuten gelang es den Grambkern, auf 19:15 davonzuziehen. Dank einer weiteren Energieleistung kämpften sich die Schortenser bis zur 54. Minute auf 20:21 heran. In Überzahl gelang den Bremern zwei weitere Treffer zum 24:21. Der Widerstand der Friesländer war gebrochen.

quelle: nwz-online

von HB_HB - am 19.02.2007 10:48
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