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Forum der Verbandsliga Nordsee
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Erster Beitrag:
vor 12 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 12 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
Knubbel83, Guido R., Hando

Grambke vs. SGO Bremen

Startbeitrag von Hando am 04.11.2005 09:28

Erstes "echtes" TVG-Heimspiel

Verbandsliga Männer: Das erste "echte" Heimspiel des TV Grambke ist gleich ein Nachbarschaftsderby: Nachdem die Gelb-Schwarzen noch vor zwei Wochen aushilfsweise in der Sperberstraße Unterschlupf gefunden hatten, geht es für sie jetzt in der Premierenveranstaltung an heimischer Stätte gegen den Vorletzten SG Oslebshausen um den Anschluss an die Spitzengruppe. Also werden für die kurzfristige Oslebshauser Hallenaushilfe auch keine Dankesgeschenke verteilt. "Ich habe gegen die SGO schon die tollsten Erlebnisse gehabt, daher kann es in solch einem Lokalderby einfach keinen Favoriten haben", ist der TVG-Trainer Uwe Feldermann überzeugt. Und da bei den Gästen bereits sechs Akteure (Pahler, Prager, Dennis und Marco Eckner, Schäfer, Brandt) früher schon einmal das gelb-schwarze Dress getragen hatten, ist für die entsprechende Brisanz gesorgt. Fehlen wird dem TV Grambke neben den Langzeitausfällen Kai Tönjes und Carsten Kraft der Außenangreifer Patrick

Buschhardt (Bundeswehrmanöver).

(ELO)

Sonnabend, 15. 45 Uhr, Alwin-Lonke-Halle

Antworten:

29:20 am Ende



von Knubbel83 - am 05.11.2005 17:14
GRAMBKE·OSLEBSHAUSEN. Der TV Grambke gegen die SG Oslebshausen, das bedeutet im Handball stets Emotionen pur: Zwölf Jahre hatten die Blau-Weißen darauf gewartet, endlich wieder auf die erste Grambker Vertretung zu treffen. Lokalderbys gab es zuletzt 1992/93 in der Regionalliga, in der die Gelb-Schwarzen mit einem 19:17-Erfolg und einem 20:20 einen knappen Gesamtsieg nach Punkten davon trugen. Dieses Mal ging es zwei Etagen tiefer in der Verbandsliga Nordsee wesentlich deutlicher zu, denn Gastgeber Grambke setzte seinen Erfolgsweg vor gut 100 Zuschauern verdient, wenn auch etwas zu hoch mit 29:20 (13:9) fort und schraubte das Punktekonto damit auf 8:2 Zähler.Die Schuldigen hierfür hatten die Oslebshausener dabei schon während der Partie ausgemacht: die beiden niedersächsischen Unparteiischen, an denen sich schnell ihr Zorn entfachte. "Die wollten nicht, dass wir wieder zurück ins Spiel finden" kritisierte SGO-Spielertrainer Kai Brandt die 17 Zeitstrafen, die das Duo insgesamt gegen seine stark übermotivierten Schützlinge verhängte, während der Gastgeber mit fünf Hinausstellungen davon gekommen war. "Die haben einfach nur konsequent ihre Linie gepfiffen", entgegnete Uwe Feldermann von der TVG-Bank. Bis zum 9:9 (24.) entwickelte sich ein völlig ausgeglichenes Spiel. Danach setzte sich der Gastgeber auf 17:10 (35.) ab und ließ den Ortsnachbarn nicht näher als bis auf fünf Treffer herankommen.

Tore für TV Grambke: Zittlosen (10/8), Veigt (5), Rosemeier (4), Henschel, Pascal und Juri Geils-Lindemann (je 2), Rutenberg (2/1), Kück (1), Hofmann (1/1);

für SG Oslebshausen: Pahler (7/4), Brandt, Dennis Eckner (je 3), Schäfer, Prager (je 2), Michael, Gerber, Garmhausen (je 1).



von Guido R. - am 06.11.2005 11:15
Ich glaube aber jeder der anwesend war hat gesehen das es nich an den Schiris lag. :-)



von Knubbel83 - am 06.11.2005 11:50
Da hast du Recht, die Schiris haben zwar viele kleine Fehler gemacht aber das passiert jedem Schri mal.
SGO hatte zu Anfang gut mit gehalten aber dann einfach überhastet gespielt und wie der Reporter schon schrieb einfach viele übermotiviert.

Kurz und Knapp, doof gespielt sonst wäre es ne enge Kiste geworden.

p.s Knubbel mach mal eure Torschützenliste wäre mal intressant zusehen wer bei euch so trifft ;)

von Guido R. - am 06.11.2005 12:41
Die hab ich fertig .....



von Knubbel83 - am 06.11.2005 13:17
Die Fouls waren einfach zu offensichtlich....



von Knubbel83 - am 06.11.2005 16:27

Re: Grambke vs. SGO Bremen / Rotes Trikot mit Anziehungskraft

Rotes Trikot mit Anziehungskraft
Starker TVG-Keeper Lars Hofmann


GRAMBKE (ELO). Knallrot ist das neue Torwartdress von Grambkes Torwart Lars Hofmann. Und anscheinend derart anziehend, dass die mit 17 Zeitstrafen bedachte SG Oslebshausen bei ihrer 20:29-Pleite in der Handball-Verbandsliga (wir berichteten im Kurier am Sonntag) gleich 16 Mal aus besten Positionen am ältesten Grambker Akteur scheiterte. Nur von Außen, wo vor allem der starke Ex-Grambker Sven Pahler den 27-Jährigen richtig alt aussehen ließ, hatte "Hofi" auffällige Schwächen. "Ich habe gut zwei Drittel meiner Jugend bei SGO gespielt. Da wissen die natürlich genau, wo ich verwundbar bin" erklärte der Torhüter, der mit seinem Team nach Minuspunkten heimlicher Tabellenführer ist. Seine gute Gesamtvorstellung durfte der Sparkassen-Angestellte schließlich mit einem Siebenmetertreffer zum 29:20-Endstand krönen.

Zuvor hatte sich der Gastgeber jedoch zumindest im Angriff 24 Minuten gegen das Abwehrbollwerk des Lokalrivalen sehr schwer getan. Das lag nicht zuletzt daran, dass der TVG mit Patrick Buschhardt auf einen wichtigen Tempoläufer verzichten musste und Torsten Humann kurzfristig mit einem Muskelfaseriss ausfiel. Drei Minuten vor dem Anpfiff musste dann auch noch der Kreisläufer Matthias Herkt zu einem dienstlichen Notfalleinsatz ausrücken. Im Gegensatz zu den Gästen, die ebenfalls personelle Probleme beklagten, verfügen die Nordbremer jedoch über einen Unterbau, der hilfreich einspringen kann. Vor kurzem war es die dritte Mannschaft, diesmal dagegen mit Jörg Rutenberg und Michael Kück zwei wichtige Kräfte aus der Reserve. "Ohne die hätten wir vielleicht nicht gewonnen", lobte der TVG-Coach Uwe Feldermann die Unterstützung.

Quelle: Die Norddeutsche

von Hando - am 07.11.2005 06:35
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