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Informationen zum Thema:
Forum:
Forum der Verbandsliga Nordsee
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Boom8, TVD Fanclub, H2O Loser

OSC - SGO

Startbeitrag von H2O Loser am 05.02.2006 18:28

Irgendwie war mal wieder Murmeltiertag..... ;-)

Halbzeit: 10:12 :-)

Endstand: 25:20 :-(

OSC war nicht entscheidend besser, aber wir mal wieder daemlicher. Glueckwunsch an OSC, Ihr koennt die Punkte wohl auch besser gebrauchen.

Ich frage mich nur, warum ich fuer dieses Spiel 6,5 Std. Auto gefahren bin, um puenktlich in Osnabrueck zu sein. Ist wohl gesunder Masochismus... ;-)

Bis die Tage

Antworten:

25:20? Mein Informant teilte mir ein 27:21 mit... Im SIS steht noch nichts, was ist denn richtig?

Gruß
Andreas

von TVD Fanclub - am 05.02.2006 18:36
Also ich hatte so einen Hals, das ich nicht 100% sicher bin.....

Meine aber als letztes 25:20 auf der Anzeige gesehen zu haben, bevor ich mich zu meinen 3 Frustzigaretten begeben habe.....

Ich glaube ich brauche mal einen neuen Spruch unter meinen Posts, oder????



von H2O Loser - am 05.02.2006 18:51
Das Ergebnis wird ja hoffentlich bald im SIS stehen...

von TVD Fanclub - am 05.02.2006 19:04
Osnabrücker SC : SGO Bremen 27:21 (10:12)

Das Nachholspiel gegen die Bremer, die dankenswerterweise im letzten Jahr auf Grund unserer akuten Personalprobleme einer Verschiebung zugestimmt hatte, musste unter allen Umständen gewonnen werden, wollten wir noch an das untere Mittelfeld herankommen. Nach dem Debakel gegen Dinklage war es sicherlich die allerletzte Chance überhaupt noch in Sichtweite der Nichtabstiegsplätze zu bleiben.

Die Personalprobleme hatten sich ja nicht wirklich geändert, so dass wir mit nur 8 Feldspielern das Warmlaufen angehen konnten. Die erste Halbzeit spielten wir uns zwar einige gute Chancen heraus, konnten aber viele gute Möglichkeiten mal wieder nicht nutzen. Beispielhaft sei hier nur eine Serie verworfener Siebenmeter benannt. Das zieht sich schon die gesamte Saison hindurch, dass wir unsere Siebenmeterchancen nicht nutzen, obwohl es im Training immer wieder trainiert und ausprobiert wird. So konnte sich Bremen bis zur Halbzeit auf 12:10 absetzen, ohne dabei glänzen zu müssen. In der Abwehr waren wir viel zu passiv und liefen dadurch häufig hinterher.

Die Halbzeitansprache war dementsprechend deutlich. Die Bereitschaft und Aggressivität musste deutlich gesteigert werden. Es ging zu Beginn der zweiten Halbzeit ein deutlicher Ruck durch die Mannschaft. Beim 14:14 hatten wir wieder ausgeglichen, beim 16:14 schien sich das Spiel zu unseren Gunsten zu drehen. Bremen kämpfte sich noch einmal heran, aber beim Stande von 18:18 gab es ein letztmaliges Unentschieden, danach konnten wir uns dann endgültig absetzen. In dieser Phase war vor allem in der Abwehr deutlich mehr Zugriff zu spüren, auch wenn es ab und zu dafür Zweiminutenstrafen gab. Aus dieser sicheren Abwehr heraus gelangen dann die Spielabläufe, die insbesondere unsere dann treffsicheren Außen Sascha, Andreas und Carsten in Position brachten. So gewannen wir das Spiel am Ende sicherlich mit ein paar Toren zu deutlich, denn Bremen war – wie auch schon im Forum zu lesen war – sicherlich nicht wesentlich schlechter als wir. Heute hat am Ende wohl auch unsere Ausgeglichenheit den Ausschlag gegeben, da wir vier Spieler in unseren Reihen hatten, die sich mit jeweils fünf Toren in die Torschützenliste eintragen konnten.

In dem Sinne, euer „Elbel, wer sonst“

(c)[www.osc-handball.de]

von Boom8 - am 06.02.2006 09:59
OSC verschenkt Strafwürfe und atmet auf: 27:21

In einer Partie zweier Abstiegskandidaten der Verbandsliga landeten die Handballer des OSC gegen die SGO Bremen einen wertvollen 27:21-Sieg, der im Kampf um den Klassenerhalt wieder hoffen lässt.

Die Zuschauer sahen eine schwache Partie. Beiden Mannschaften merkte man die Bedeutung über den Ausgang an. Die Bremer waren im ersten Abschnitt beweglicher und setzten die OSC-Deckung unter Druck, so dass sie verdient 13:10 zur Pause führten. "Wir waren im Abschluss einfach zu schwach. Wenn man sechs Strafwürfe nicht im Gehäuse des Gegners unterbringt, wird es schwer", meinte Trainer Stephan Hengelbrock, der aber in der zweiten Halbzeit eine Leistungssteigerung seiner Spieler sah. Ab der 45. Minute, als bei den Bremern die Kräfte nachließen, lösten sich die Osnabrücker und spielten den entscheidenden Vorsprung heraus. Großen Anteil hatte erneut der unermüdliche Volker Krems, der fünf Treffer erzielte und seine Mitspieler mitriss.

(c)[www.neue-oz.de]

von Boom8 - am 06.02.2006 10:00
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