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Forum der Verbandsliga Nordsee
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7
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Knubbel83, TVD Fanclub, crisham_9, Boom8, Alfredissimo

TV Grambke - MTV Jever 31:23

Startbeitrag von Knubbel83 am 11.02.2006 17:49

Halbzeit war glaub ich 14:11

Antworten:

Hey Jungs! Gratulation! Das war mit Abstand das schöneste Spiel welches ich von euch gesehen habe! Jever war ein starker Gegner, da lange gekämpft hat und damit bewiesen hat, dass sie nicht ohne Grund ganz oben stehen! aber heute hat´s gegen euch nicht gereicht! P.S. ...der kleine runde Keeper aus Ott-Town war auch als Zuschauer da! Vielleicht weiß er jetzt was schöner Handball ist! Bis dahin....! Euer Inspektor :D

von Alfredissimo - am 11.02.2006 18:18
Warum ist denn das Spiel im SIS mit dem richtigen Ergebnis eingetragen aber nur mit 0:0 Punkten?

von TVD Fanclub - am 11.02.2006 23:44
OK, nun ist es auch mit den richtigen Punkten im SIS...

von TVD Fanclub - am 12.02.2006 10:32
"Tanz der Hornissen" für den MTV Jever sehr schmerzhaft
TV Grambke packt beim 31:23 einige Überraschungen aus

GRAMBKE. Der Stich tat dem MTV Jever ganz gehörig weh: Zum "Tanz der Hornissen" hatten die Verbandsliga-Handballer des TV Grambke im Heimspiel gegen den zuvor in elf Heimspielen ungeschlagenen Spitzenreiter aus Friesland aufgerufen. Und dem versetzten die gelb-schwarzen Großwespen beim 31:23-Heimsieg (wir berichteten im Kurier am Sonntag) einen ganz kräftigen Schmerz. "Meine Mannschaft hat sämtliche Lehren aus der Fredenbeck-Niederlage gezogen und kompakt gespielt. Außerdem hatten wir ein paar Alternativen mehr an Bord", strahlte Grambkes Trainer Uwe Feldermann.Zum Beispiel hatte er den erfahrenen Ex-Zweitliga-Spieler Helmut Hinrichs reaktiviert, der - ab dem 22:17 (44.) bis zum Ende eingesetzt - vor allem im Angriff Akzente setzte, zwei Siebenmeter heraus holte, drei Treffer selbst erzielte und einige ebenso freche wie sehenswerte Vorlagen gab.Bei Marius Veigt hatte sich indes das Experiment, nicht nur sein Knie, sondern diesmal auch den schmerzenden Wurfarm mit Franzbranntwein einzureiben ("Ich bin völlig zufrieden, das mache ich nächstes Mal wieder"), voll ausgezahlt. Er war aus der zweiten Reihe mit sieben Treffern ein enorm wichtiger Angriffsmotor. Ebenso wie Torsten Humann ("Endlich klappte es bei mir wieder"), der auf Linksaußen stark auftrumpfte. Das Prunkstück war jedoch die Abwehr, die den Gast vor der Pause mit zwei wechselnden Varianten - dem 3:2:1 auf halblinks und 5:1 auf halbrechts - verunsicherte. Für den abwehrstarken Grambker Kreisläufer Matthias Herkt war es zugleich ein Tag der doppelten Freude, denn nicht nur seine Mannschaft, sondern auch noch viele der 130 begeisterten Zuschauer spendierten dem Geburtstagskind (26) nach dem Abpfiff ein lautes Geburtstagsständchen.

(c) Die Norddeutsche

von Boom8 - am 13.02.2006 14:56
Friesland/PH Ein aus sportlicher Sicht schwarzes Wochenende erlebten die friesländischen Verbandsliga-Teams. Der MTV Jever wie auch die SG Schortens mussten klare Niederlagen einstecken und wurden auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Grambke - MTV Jever 31:23

„Das Spiel haben wir verdient verloren. Wir haben schlecht gespielt und nicht die richtige Einstel-lung zum Spiel gezeigt," urteilte Martin Schadewald, der in dieser Partie die Verantwortung auf der Bank für den verhinderten MTV-Coach Christian Schmalz übernommen hatte.

Jever war vom Hinspiel gewarnt, denn schon da hatte Grambke eine bärenstarke Leistung geboten. Jever begann, wie auch in den letzten Spielen erkennbar, mit einer nachlässigen Abwehrarbeit. Es wurde zu passiv agiert, so dass Grambke immer wieder mit leichten Laufwegen zu Torchancen kam und diese auch zu nutzen verstand. Die MTV-Offensive dagegen lief überhaupt nicht rund, obwohl die 3:2:1-Abwehr der Gastgeber dem MTV-Angriff eigentlich hätte liegen müssen.

Bei den Jeveraner Spielern wurde die nötige Laufbereitschaft vermisst, so dass die Grambker Abwehr erfolgreich agieren konnte.

Die Grambker 14:11-Pausenführung versuchte der MTV nach dem Wiederanpfiff schnell zu egalisieren und zeigte in dieser Phase des Spiels endlich eine gute Einstellung. Doch es reichte nur zum 15:13-Anschluss, dann nah-men die Hausherren das Heft wieder in die Hand, erhöhten auf 19:13 und hielten die Jeveraner fortan auf Distanz.

Für Jever war dies hoffentlich eine lehrreiche Niederlage, die deutlich macht, dass man in jeder Partie alles geben muss, um im Kampf um den Titel erfolgreich zu sein.

MTV Jever: Tannert 1, A. Janssen; Bruns 2, Rasenack 1, Löll 1, Dirks 2, Chr. Janssen, Krebst 8, Luppa 3, Steenken 5, Kohne.

Schiffdorf - Schortens 41:29

Mit dieser deftigen Niederlage hat sich die SG Schortens aus dem Kampf um den Titel verabschiedet und muss nun seine Zielsetzung aufgrund der großen Leistungsdichte der Liga auf den Klassenerhalt ausrichten.

„Wir haben ale guten Vorsätze im Bus gelassen“, charakterisiert SG-Trainer Jörg König die Leistung seiner Mannschaft. Vor allem in der Defensive waren die Schortenser von allen guten Geistern verlassen. Im Laufe des Spiels wurden etliche Abwehrformationen gespielt, ohne aber die erforderliche Stabilität zu bekommen. Von Beginn an ließen die SG-Akteure die nötige Aggressivität in der Abwehr vermissen und es war Torhüter Brosig zu verdanken, dass der Anfangsrückstand nicht höher als 5:1 war. Schiffdorf konnte im Angriff nach Belieben schalten und walten und kam über 10:5 und 12:6 zur 20:12-Pausenführung. Damit war die Partie bereits entschieden, denn Schortens konnte auch im zweiten Spielabschnitt nicht zur Normalform finden, Brosig hatte sich mittlerweile entnervt auswechseln lassen und lediglich Reitzenstein zeigte großen Kampfgeist und stemmte sich vergeblich gegen eine Niederlage. Für Schortens stehen nun harte Zeiten ins Haus, denn die Rückrunde wartet noch mit schweren Aufgaben und die Liga hat immerhin vier Abstiegsplätze zu bieten.

SG Schortens: Brosig, Hilbinger; J. Bruhnken 2, Eu-ler 7/1, Kreck 4, Reitzenstein 6, Lohß 5/2, Layer 3, Neumann 2.


Quelle: wzonline



von crisham_9 - am 13.02.2006 16:40
Deutliche Klatsche für den MTV Jever / TV Grambke-Bremen siegte verdient mit 31:23-Toren

Jever. Woran lag es, dass die Verbandsliga-Handballer des MTV Jever am Sonnabend beim TV Grambke-Bremen eine deutliche 23:31-"Klatsche" kassierten? Interimstrainer Martin Schadewald wird dem ortsabwesenden MTV-Coach Christian Schmalz Bericht erstatten und dabei einige Schwachstellen aufzeigen. Dem ersatzgeschwächten MTV-Team fehlte die richtige Einstellung zu diesem hochmotivierten Gegner.

Dabei hatte Christian Schmalz, der für den Norddeutschen Handballverband im Einsatz war, seinen Spielern beim Abschlusstraining nochmals deutlich vor Augen geführt, dass die Grambker bereits im Hinspiel eine sehr starke Leistung geboten haben. Der Heimsieg des MTV war nur möglich, weil einerseits alle Spieler bis an ihre Leistungsgrenze gegangen sind, andererseits die Bremer nicht in Bestbesetzung auflaufen konnte. Dies waren zwei Punkte, die Martin Schadewald nach dem Rückspiel als "Knackpunkte" bezeichnete. Den Marienstädtern, die ohne Schelzig und Liebermann antraten, fehlte die richtige Einstellung zum Gegner, der den erfahrenen Helmut Hinrichs aufbot. Hinrichs sorgte insbesondere in der Abwehr für "Ordnung". "Die Bremer haben eigentlich so gespielt, wie wir sonst", berichtete Schadewald. Selbst die vielen Zeitstrafen warfen die Gastgeber nicht aus der Bahn. "Grambke profitierte von der schnellen 4:0-Führung", ging Schadewald auf den Spielverlauf ein. "Wir sind nie richtig herangekommen", erläuterte er weiter. 9:4 (12.), 14:11 zur Halbzeit waren weitere Zwischenstände, die dies verdeutlichen. Auch nach der Pause fanden die Gäste kein Mittel, um das eigene Spiel in den Griff zu bekommen. "Wir kamen gegen die TVG-Abwehrformation nicht an. Uns unterliefen zu viele einfache Fehler, die der Gegner dann für sich nutzte. Zudem prallten sechs unserer Würfe vom Gebälk des gegnerischen Tores ins Feld zurück", verdeutlichte Martin Schadewald den Spielverlauf. 19:13, 24:19, 29:22 waren Zwischenstationen zum 31:23 der Grambker.

"Ich hoffe, dass unsere Spieler durch diese Niederlage wieder wachgerüttelt sind. Es dürfte ein heilsame Niederlage gewesen sein. Aber alle müssen wissen, dass auswärts so keine Punkte gewonnen werden können", kritisierte Schadewald die fehlende Motivation am Sonnabend. "Wir dürfen andererseits diese Niederlage auch nicht überbewerten", beschwichtigte er. "Wir liegen immer noch gut im Rennen", führte er aus. Am nächsten Sonnabend soll der Osnabrücker SC in Jever bezwungen werden, damit die Marienstädter in der dichtgedrängten Spitzengruppe der Verbandsliga verbleiben.



von Knubbel83 - am 13.02.2006 22:51
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