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SC Herisau
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vor 16 Jahren, 5 Monaten
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1-2 Liga oder doch Nati B???

Startbeitrag von --------------------------------- am 16.02.2001 07:15

Geschrieben von --------------------------------- am 16. Februar 2001 08:15:51:
Die Zukunft bleibt offen

NLB, 1. Liga, 2. Liga? - Der SC Herisau hat seinen Entscheid vertagt
Der Vorstand des SC Herisau hat den Entscheid über die künftige Ligazugehörigkeit verschoben. Die Nationalliga gewährt dem NLB-Klub Zeit bis am Mittwoch.


Jürg Roggenbauch
Dem SC Herisau fehlen die finanziellen Mittel, um eine weitere Saison in der NLB zu spielen. Deshalb verhandelt Rudolf A. Frehner, Verwaltungsrats-Präsident der SC Herisau AG, mit Investoren. Ein Ergebnis gibt es noch nicht. Dennoch hätte der Verein gestern der NL mitteilen müssen, in welcher Liga er künftig spielen will. Nun erhält er Aufschub bis Mittwoch.

Unabhängig vom Verlauf der Gespräche zwischen Frehner und möglichen Geldgebern findet am 9. März eine ausserordentliche Generalversammlung der SC Herisau AG statt. Der Verwaltungsrat wird diese einberufen, wenngleich Aktionäre aus der Spielcasino Appenzellerland AG, der Gönnervereinigung und dem Donnerstags-club von ihrer Forderung nach einer solchen abgekommen sind.


Höheres Aktienkapital?
Verlaufen Frehners Verhandlungen mit den Investoren positiv, kann am 9. März über eine Aktienkapital-Erhöhung von 150 000 auf 800 000 Franken abgestimmt werden. «Damit sollen eine solidere Basis für den Spielbetrieb in der NLB sichergestellt sowie die Vereinsstrukturen entflochten werden», schreibt Frehner in einer Medienmitteilung. Der Verwaltungsrat - bestehend aus Frehner und Natal Schnetzer - wird an der GV auch seine Abwahl traktandieren. Genannte Aktionäre hatten auch dies gefordert. «Sollte der Antrag auf Abwahl angenommen werden, wird ein neues Gremium den Verein mit allen Verpflichtungen übernehmen und das Vereinsjahr zu Ende führen müssen», schreibt Frehner. «Bei einer Ablehnung des Antrags wird der bisherige Verwaltungsrat die Saison noch beenden.» Dies mit Vorbehalten aber. Frehner schreibt: «Nur falls die von der Gönnervereinigung und dem Donnerstagsclub zurückgehaltenen Beiträge dem Klub überwiesen werden und das Sportzentrum seine Aufwendung gemäss Ansätzen der jüngsten Jahre abrechnet, wird der Klub schuldenfrei übergeben.»


Autonomer Nachwuchs
Enden die Verhandlungen mit den potenziellen Investoren negativ, will der Verwaltungsrat den Klub für die 1. oder 2. Liga anmelden. Wie es mit der Vereins-AG weitergeht, bleibt dann aber offen. Frehner und Schnetzer haben schon länger ihre Rücktritte auf die ordentliche Generalversammlung im April angekündigt. Unabhängig von der weiteren Entwicklung soll die Juniorenabteilung bis April autonom gemacht werden.

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Aus dem Tagblatt vom 16.2.2001 © St. Galler Tagblatt AG














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