Das ist keine Lösung

Startbeitrag von Bruderer Marcel am 24.03.2001 10:07

Geschrieben von Bruderer Marcel am 24. März 2001 11:07:17:
Das ist keine Lösung
Alle Sprechen vom Nachwuchs der SC Herisau AG, aber in Wirklichkeit wir der Nachwuchs nur immer vorgeschoben als Alibi für irgend ein Handeln von Gewiesnen Personen.

Herr Frehner soll mal ein Projekt oder Vision fertig Denken und allfällige positive Schlüsse daraus ziehen. Auch er hat nun genug in den Medien geplaudert, nun ist es Zeit etwas wirklich gutes und Kreatives zu vollbringen. Jeder Absturz kann auch eine neue Chance für jeden Verein sein. (Jetzt wäre die Zeit reif, für diejenige die immer alles in den vergangenen Jahre kritisiert haben, anstatt den Verein mit Ihren Kinder wechseln! Wenn eine gesamtheitliche Lösung im Sinne des Nachwuchses gesucht wird, dann muss ein Zusammenschluss der Nachwuchsabteilungen des EC Wil, EHC Uzwil, EHC St. Gallen und dem EHC Herisau gesucht werden. Denkt daran jede gut Nachwuchsabteilung braucht auch eine erste Mannschaft mit der sich der Jugendlichen Identifizieren kann. Denn eine solche Lösung würde auch die sinnlose Abwerben von Nachwuchsspieler von den umliegenden Vereine erübrigen. Wir alle wissen das Sämtliche Vereine mit dem Freizeit Überangebot kämpfen und es immer schwieriger wird in den obersten Nachwuchs Spielklassen zu spielen.
Was die Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau angeht, ist aus Distanzlichen Gründen schon nicht machbar. Warum sich soweit hinauslehen, wenn sich allfällige Lösungen in der Umgebung anbieten? Stellen Sie sich vor die Teamvereinigung ....Herisau/....Thurgau spielt gegen X eine Mannschaft im Sportzentrum und keiner geht hin?
Herr Frehner soll mal eine zusätzliche halbe Stunde Investieren und sich darüber Gedanken machen was er, in einem Jahr in Herisau alles erreicht hat oder eben nicht. (Erstellen einer Persönlichkeitsbilanz.) Was zurück bleibt, ist Frustration und ein schlechte Image. Aber wir verstehen Ja in Herisau nichts von Moderner Geschäftführung
Die Hoffnung für eine gute Nachwuchsarbeit in Herisau bleibt mir.
Mit freundlichen Grüssen

Marcel Bruderer















Antworten:

Geschrieben von Dr. Duden am 25. März 2001 14:07:30:
Als Antwort auf: Das ist keine Lösung geschrieben von Bruderer Marcel am 24. März 2001 11:07:17:
>Das ist keine Lösung

>Alle Sprechen vom Nachwuchs der SC Herisau AG, aber in Wirklichkeit wir der Nachwuchs nur immer vorgeschoben als Alibi für irgend ein Handeln von Gewiesnen Personen.

>Herr Frehner soll mal ein Projekt oder Vision fertig Denken und allfällige positive Schlüsse daraus ziehen. Auch er hat nun genug in den Medien geplaudert, nun ist es Zeit etwas wirklich gutes und Kreatives zu vollbringen. Jeder Absturz kann auch eine neue Chance für jeden Verein sein. (Jetzt wäre die Zeit reif, für diejenige die immer alles in den vergangenen Jahre kritisiert haben, anstatt den Verein mit Ihren Kinder wechseln! Wenn eine gesamtheitliche Lösung im Sinne des Nachwuchses gesucht wird, dann muss ein Zusammenschluss der Nachwuchsabteilungen des EC Wil, EHC Uzwil, EHC St. Gallen und dem EHC Herisau gesucht werden. Denkt daran jede gut Nachwuchsabteilung braucht auch eine erste Mannschaft mit der sich der Jugendlichen Identifizieren kann. Denn eine solche Lösung würde auch die sinnlose Abwerben von Nachwuchsspieler von den umliegenden Vereine erübrigen. Wir alle wissen das Sämtliche Vereine mit dem Freizeit Überangebot kämpfen und es immer schwieriger wird in den obersten Nachwuchs Spielklassen zu spielen.

>Was die Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau angeht, ist aus Distanzlichen Gründen schon nicht machbar. Warum sich soweit hinauslehen, wenn sich allfällige Lösungen in der Umgebung anbieten? Stellen Sie sich vor die Teamvereinigung ....Herisau/....Thurgau spielt gegen X eine Mannschaft im Sportzentrum und keiner geht hin?

>Herr Frehner soll mal eine zusätzliche halbe Stunde Investieren und sich darüber Gedanken machen was er, in einem Jahr in Herisau alles erreicht hat oder eben nicht. (Erstellen einer Persönlichkeitsbilanz.) Was zurück bleibt, ist Frustration und ein schlechte Image. Aber wir verstehen Ja in Herisau nichts von Moderner Geschäftführung

>Die Hoffnung für eine gute Nachwuchsarbeit in Herisau bleibt mir.

> Mit freundlichen Grüssen

> Marcel Bruderer
Inhaltlich nicht mal schlecht, der Artikel. Aber mit der Rechtschreibung happerts ein wenig.......

















von Dr. Duden - am 25.03.2001 12:07
Geschrieben von Die grosse Zunge am 26. März 2001 06:58:37:
Als Antwort auf: Re: Das ist keine Lösung geschrieben von Dr. Duden am 25. März 2001 14:07:30:
Dr. Duden:
Du bist ein Vollidiot! Dein Kommentar ist wieder mal absoult unterstes Niveau, absolut überflüssig, schlicht und einfach bescheuert und Du wahrscheinlich ein Dummbeutel. Wenn Du nichts produktives schreiben kannst/willst, dann suche in Zukunft das Pinboard des HCT auf.

















von Die grosse Zunge - am 26.03.2001 04:58
Geschrieben von AJ Spencer am 26. März 2001 23:19:40:
Als Antwort auf: Das ist keine Lösung geschrieben von Bruderer Marcel am 24. März 2001 11:07:17:
>Das ist keine Lösung

>Alle Sprechen vom Nachwuchs der SC Herisau AG, aber in Wirklichkeit wir der Nachwuchs nur immer vorgeschoben als Alibi für irgend ein Handeln von Gewiesnen Personen.

>Herr Frehner soll mal ein Projekt oder Vision fertig Denken und allfällige positive Schlüsse daraus ziehen. Auch er hat nun genug in den Medien geplaudert, nun ist es Zeit etwas wirklich gutes und Kreatives zu vollbringen. Jeder Absturz kann auch eine neue Chance für jeden Verein sein. (Jetzt wäre die Zeit reif, für diejenige die immer alles in den vergangenen Jahre kritisiert haben, anstatt den Verein mit Ihren Kinder wechseln! Wenn eine gesamtheitliche Lösung im Sinne des Nachwuchses gesucht wird, dann muss ein Zusammenschluss der Nachwuchsabteilungen des EC Wil, EHC Uzwil, EHC St. Gallen und dem EHC Herisau gesucht werden. Denkt daran jede gut Nachwuchsabteilung braucht auch eine erste Mannschaft mit der sich der Jugendlichen Identifizieren kann. Denn eine solche Lösung würde auch die sinnlose Abwerben von Nachwuchsspieler von den umliegenden Vereine erübrigen. Wir alle wissen das Sämtliche Vereine mit dem Freizeit Überangebot kämpfen und es immer schwieriger wird in den obersten Nachwuchs Spielklassen zu spielen.

>Was die Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau angeht, ist aus Distanzlichen Gründen schon nicht machbar. Warum sich soweit hinauslehen, wenn sich allfällige Lösungen in der Umgebung anbieten? Stellen Sie sich vor die Teamvereinigung ....Herisau/....Thurgau spielt gegen X eine Mannschaft im Sportzentrum und keiner geht hin?

>Herr Frehner soll mal eine zusätzliche halbe Stunde Investieren und sich darüber Gedanken machen was er, in einem Jahr in Herisau alles erreicht hat oder eben nicht. (Erstellen einer Persönlichkeitsbilanz.) Was zurück bleibt, ist Frustration und ein schlechte Image. Aber wir verstehen Ja in Herisau nichts von Moderner Geschäftführung

>Die Hoffnung für eine gute Nachwuchsarbeit in Herisau bleibt mir.

> Mit freundlichen Grüssen

> Marcel Bruderer


















von AJ Spencer - am 26.03.2001 21:19
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