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WA4 - FORUM
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
Sarkasmus, Schulwegsicherer, Ermittler, der Denker, Autofahrer, Zuhörer

GROßHASLAU bekommt Fußgängerübergang !

Startbeitrag von Zuhörer am 14.01.2007 05:29

In Großhaslau wird ein Fußgängerübergang in Form eines Zebrastreifens installiert, so Ortsvorsteher Erwin Engelmayer.
Deutet dies auf eine längerfristige Verzögerung der Transitroute Krems-Waidhofen-Budweis hin ?
Hat hier etwa GLOBAL 2000 erreicht, daß man Transitrouten nicht in Ortsumfahrungen splitten darf, um so Umweltverträglichkeitsprüfungen zu umgehen ?
In Großhaslau jedenfalls dürfte die Straße nicht 80 Meter den Häusern geplant werden, wenn man hier nicht getrixt hätte.
Und hätte der Herr Ortsvorsteher Engelmayer nicht einigen Parteisoldaten im Jahre 1999 versprochen, daß die Straße im Osten gebaut wird, so könnten sich die Steuerzahler Millionen an Euro ersparen.
Aber Geld, so unser "Spitzenpolitiker", spielt doch keine Rolle.
Jedenfalls ist es angebracht, unseren neuen Infrastrukturminister drauf hinzuweisen, was hier im Waldviertel so alles abgeht.
Vielleicht gibts dann doch noch eine Straßenplanung, die für alle Bürger gut und erträglich ist.

Antworten:

Endlich geschieht da was zum Schutz, vor allem für die Kinder. Die Ortsdurchfahrt ist nämlich brandgefährlich.

von Autofahrer - am 14.01.2007 07:18
Der Fußgängerübergang ist natürlich wichtig und eine gute und für mehr Sicherheit sorgende Sache.
Aber das scheint mir trotzdem nur eine Notlösung.
Seit Jahren wird hier schon eine Umfahrungsstraße versprochen, nur weitergehen tut rein gar nichts. Und wieder scheint es so, als ob durch politische Fehlentscheidungen und Fehlbeschlüsse die Sicherheit der Bürger darunter leiden muß.
Aber scheinbar ist es den Zwettler Komunalpolitikern nicht möglich, eine Sache zu Ende zu denken und dann zu vollstrecken. Da ist es wohl immer wieder wichtiger, einige Freunde zu bedienen auf Kosten der Allgemeinheit.
Man kann nur hoffen, daß dadurch keine Kinder zu Schaden kommen.

von der Denker - am 14.01.2007 15:21
Vielleicht sollte man ermitteln, ob es pro gemalten Streifen eine Vermittlungsprovision gibt ! (grins)

von Ermittler - am 14.01.2007 17:38
Bitte keine Provisionen pro gemalten Streifen. Sonst könnte der Irrtum geschehen,
dass von Gerotten bis Großhaslau die B36 aussieht wie ein Zebra.

Das wäre den Kinder gegenüber unverantwortlich!!!!!

von Sarkasmus - am 14.01.2007 18:07
Ganz wichtig wäre, wenn man bei den Ortseinfahrten in Großhaslau eine 30 km Beschränkung aufstellen würde, einen Radarkasten montieren und zusätzlich einen Zebrastreifen installieren würde, dann wären die Kinder wohl maximal gesichert. Und das scheint notwendig, denn wenn stimmt, was so hinter vorgehaltener Politiker Hand gesprochen wird, dann dürfte der Bau der Transitroute wohl noch länger auf sich warten lassen.

von Schulwegsicherer - am 21.01.2007 20:11
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